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Category Archives: Zweitmarkt

Marktbericht Gesamtjahr 2021 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

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Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds beschließt ein sehr gutes Jahr 2021 mit einem starken vierten Quartal. Entsprechend positiv fällt auch der Blick auf das Gesamtjahr 2021 aus: Insgesamt verzeichnet der Zweitmarkt 8.211 Handelsabschlüsse – ein Anstieg um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das am Markt gehandelte Nominalkapital steigt im Vergleich zu 2020 um 20,3 Prozent auf 337 Millionen Euro, die Summe der Kaufpreise legt im gleichen Zeitraum sogar um mehr als 35 Prozent zu und beträgt 269 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen liegt bei 79,96 Prozent – und damit fast 13 Prozent über dem des Vorjahrs. Im Bereich der Durchschnittskurse ragen auch 2021 die Immobilienfonds mit mehr als 97 Prozent deutlich heraus.

Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilien, Schiffe und Sonstige Fonds. Auf Immobilienfonds entfällt 2021 mit knapp 68 Prozent wie gewohnt der größte Umsatzanteil. Es folgen die Assetklassen der Schiffsfonds mit 20 Prozent und der Sonstigen Fonds mit etwas mehr als 12 Prozent. Während bei Sonstigen Fonds die Werte für Nominal, Kaufpreis und Durchschnittskurs fallen, geht es bei Immobilien und Schiffsfonds 2021 nach oben. Vor allem bei den Schiffsfonds steigen Nominalkapital (+ 34,5 Prozent) und Kaufpreissumme (+ 93,9 Prozent) stark.

Mit einem Nominalumsatz von mehr als 107 Millionen Euro und einem Kaufpreisvolumen von über 88 Millionen Euro war das vergangene Handelsjahr für die Deutsche Zweitmarkt AG erneut überaus erfolgreich. Auch der Durchschnittskurs der durch die DZAG gehandelten Beteiligungen liegt mit 82,18 Prozent über dem des Gesamtmarkts.

Hier können Sie den gesamten Bericht einsehen.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt

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BVT: Zweitmarktportfolio-Aufbau weit vorangeschritten

München, 21.10.2021 – Die von der derigo GmbH & Co. KG als Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT Unternehmensgruppe, München, verwaltete BVT Zweitmarktportfolio II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Zweitmarktportfolio II) bietet Privatanlegern den Zugang zum Zweitmarkt für Immobilienbeteiligungen. Die bislang erreichte Diversifikation des Gesamtportfolios der Zielfonds, in die die Anleger des BVT Zweitmarktportfolio II mittelbar investieren, umfasst bereits über 90 Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von 2 Mio. m².

Die weiterhin hohe Nachfrage und steigende Preise für Immobilien am Erstmarkt machen Investitionen in Anteile an älteren Immobilienfonds, die am Zweitmarkt gehandelt werden, für Anleger unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten noch interessanter. Zum einen bieten Zweitmarktinvestitionen aufgrund der meist langjährigen Investitionshistorie der Zielfonds ein hohes Maß an Transparenz. Zum anderen sind bei der Preisfindung von Zweitmarktanteilen die oft hohen Nebenkosten der ursprünglichen Beteiligung regelmäßig bereits amortisiert. Zugleich haben in den Zielfonds, die auf der Basis ihrer Erträge bewertet werden, oft bereits hohe Tilgungen der ursprünglichen Kredite stattgefunden. Bei auslaufenden Krediten ermöglicht die Umschuldung zu weit günstigeren, aktuellen Kreditkonditionen und geringerem Kreditauslauf ein hohes Ertragspotential.

Für den BVT Zweitmarktportfolio II rechnet die BVT im Basis-Szenario mit einer prognostizierten Gesamtausschüttung (Kapitalrückzahlung und Erträge im Zeitraum 2020 bis 2034) von 165 Prozent1 der gezeichneten Kommanditeinlage vor Steuern, bei einer Bandbreite der Szenarien zwischen 142 und 192 Prozent.1 Die prognostizierte jährliche Mindestausschüttung beträgt 4 Prozent.1 Die Mindestbeteiligung an dem geschlossenen Alternativen Publikums-AIF beträgt 10.000 Euro zzgl. Ausgabeaufschlag.

„Der Aufbau eines diversifizierten Portfolios aus Zweitmarktbeteiligungen in Eigenregie ist für Privatanleger kaum möglich. Eine attraktive Lösung bietet hier der BVT Zweitmarktportfolio II“, so Tibor von Wiedebach-Nostitz, Geschäftsführender Gesellschafter der BVT Holding GmbH & Co. KG. „Neben der Diversifikation eröffnet sich für die Privatanleger auch ein attraktives Renditepotenzial, wie die aktuell erzielte Zusatzausschüttung des Vorgängerfonds belegt.“ Der Vorgängerfonds, IFK Select Zweitmarktportfolio GmbH & Co Geschlossene Investment KG, konnte an seine Anleger neben der planmäßigen Ausschüttung von 4,5 Prozent jüngst eine Zusatzausschüttung von 1 Prozent leisten.

Quell: BVT (PM vom 21.10.2021)

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Zweitmarkt startet mit goldenem Oktober ins vierte Quartal

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Hamburg, 8. November 2018 – Das vierte Quartal ist für die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG mit einem starken Handelsergebnis für den Monat Oktober gestartet. Große Immobilientransaktionen zwischen institutionellen Anlegern trugen dabei zum hohen Gesamtumsatz bei.

Mit einem nominalen Volumen aller gehandelten Sachwertbeteiligungen von 21,88 Millionen war der traditionell eher ruhige Oktober überdurchschnittlich lebhaft und glänzte mit deutlich höheren Handelsumsätzen als in den Vergleichszeiträumen aus den Vorjahren (16,74 Millionen und 13,10 Millionen). Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen hinweg lag mit 74,80 Prozent im üblichen Rahmen (Jahresmittel: 74,34 Prozent).

Mit einem Anteil von 79,90 Prozent am nominalen Handelsumsatz dominierten Immobilien im Oktober noch stärker als gewohnt das Marktgeschehen. Mit Umsatzanteilen von 6,82 Prozent für Schiffsbeteiligungen und 13,82 Prozent für Sonstige Beteiligungen trugen die übrigen Assetklassen dementsprechend etwas weniger als gewohnt zum anteiligen Zweitmarkt-Umsatz bei.

Die Kursentwicklung der einzelnen Assetklassen bestätigte einmal mehr den langfristigen Aufwärtstrend für geschlossene Beteiligungen. Schiffsbeteiligungen wurden zu einem Durchschnittkurs von 28,55 Prozent gehandelt (Jahresmittel: 28,57 Prozent). Sonstige Beteiligungen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds erreichten mit einem Durchschnittkurs von 49,51 Prozent ein neues Jahreshoch (Jahresmittel: 43,72Prozent). Immobilienfonds erzielten einen Durchschnittskurs von 82,95 Prozent (Jahresmittel: 90,20 Prozent). Dies ist eine freundliche Kursentwicklung, die den ungebrochenen Aufwärtstrend für Immobilienbeteiligungen bestätigt.

Umsatzseitig erreichten Immobilien mit 17,48 Millionen aus 280 Transaktionen den zweithöchsten Nominalumsatz des Jahres (Jahresmittel: 13,70 Millionen). Schiffsbeteiligungen blieben mit 53 Transaktionen und 1,49 Millionen Nominalumsatz (Jahresmittel: 2,76 Millionen) hinter der Marktbelebung der letzten Monate zurück. Die Sonstigen Beteiligungen sahen einen guten Oktober mit 2,91 Millionen Nominalumsatz (Jahresmittel: 2,83 Millionen) aus 95 Transaktionen.

Auch im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen zahlreiche Transaktionen durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Davon betroffen waren insgesamt 92 Handelsabschlüsse mit einem nominalen Umsatz von insgesamt 2,55 Millionen. In 34 Fällen davon bot der Verkäufer seine Beteiligung über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, der Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. In 58 Fällen kam das Verkaufsangebot über die Deutsche Zweitmarkt AG und die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Prerssemitteilung November 2018

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Durchwachsenes Quartalsende im Zweitmarkt für Sachwertbeteiligungen

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Hamburg, 08. Oktober 2018 – Das dritte Quartal endete für die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG mit einem zweischneidigen Ergebnis. Dafür ausschlaggebend war das proportional größte Segment der Immobilienfonds, wo sowohl die Preise als auch die Anzahl der Vermittlungen unterdurchschnittlich ausfielen. In den übrigen Segmenten verlief der Handel erfreulich und bestätigte dort die seit Jahresbeginn erkennbaren Aufwärtstrends.

Mit einem nominalen Volumen aller gehandelten Sachwertbeteiligungen von 14,43 Millionen konnte der September-Handel nur bedingt an die erfreulichen Vormonate anknüpfen (23,42 Millionen und 16,55 Millionen) und fiel auch gegen den Vergleichszeitraum aus den Vorjahren zurück (20,18 Millionen und 17,25 Millionen). Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen hinweg lag mit 59,09 Prozent unterhalb des bisherigen Jahresmittels von 74,29 Prozent. Ausschlaggebend dafür war das traditionell volumen- und umsatzstärkste Segment der Immobilien, wo im September größere und hochpreisige Vermittlungen weitgehend ausblieben. So kam aus 262 Vermittlungen (Jahresmittel: 321 Vermittlungen) zu einem Durchschnittskurs von 74,11 Prozent (Jahresmittel: 91,01 Prozent) ein nominaler Umsatz von lediglich 8,36 Millionen zustande (Jahresmittel: 13,28 Millionen).

Mit einem Gesamtanteil von 57,96 Prozent am nominalen Gesamtumsatz zeigten sich Immobilien denn auch weniger dominant als gewohnt im ZweitmarktGeschehen. Stark entwickelten sich hingegen Schiffsfonds mit 17,80 Prozent Anteil am Nominalumsatz und insbesondere die unter „Sonstige Beteiligungen“ zusammengefassten Assetklassen, die mit 24,25 Prozent einen ungewöhnlich hohen Anteil am Nominalumsatz erreichten.

In der Einzelbetrachtung der Assetklassen zeigt sich, dass Schiffs- und Sonstige Beteiligungen nicht nur relativ, sondern auch absolut betrachtet ein erfreuliches Quartalsende hinlegten. Schiffsbeteiligungen erreichten mit 2,57 Millionen Nominalumsatz aus 65 Transaktionen einen überdurchschnittlichen Handelsmonat. Der dabei errechnete Durchschnittkurs von 28,57 Prozent (Vormonat: 36,76 Prozent) entspricht dabei exakt dem bisherigen Jahresmittel und bestätigt einmal mehr den seit Jahresbeginn sichtbaren Aufwärtstrend.

Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds knüpften nahtlos an den Rekordmonat August an und erreichten einen sehr erfreulichen Nominalumsatz von 3,50 Millionen (August: 3,69 Millionen) aus insgesamt 100 Vermittlungen zu einem durchschnittlichen Kurs von 45,57 Prozent (August: 43,38 Prozent).

Auch im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen zahlreiche Transaktionen durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Davon betroffen waren insgesamt 71 Handelsabschlüsse mit einem nominalen Umsatz von insgesamt 2,10 Millionen. In 35 Fällen davon bot der Verkäufer seine Beteiligung über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, der Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. In 36 Fällen kam das Verkaufsangebot über die Deutsche Zweitmarkt AG und die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Pressemitteilung vom 08. Oktober 2018

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Ein Immobilien Portfolio als lukratives Beteiligungsangebot

Bremen, 03. September 2018 – Das Bremer Fondshaus HTB bietet jetzt einen weiteren Portfolio-Fonds aus seiner Reihe der Immobilien-Zweitmarktfonds an, den „HTB 10. Immobilien Portfolio“.

Damit hat das Fondshaus den nächsten Publikums-AIF (Alternativer Investmentfonds) nach bekanntem Muster aufgelegt. Das Konzept hat sich in den vergangenen mehr als 10 Jahren bewährt: Die Ausschüttungen aller laufenden Immobilienzweitmarktfonds der HTB liegen aktuell im Plan oder darüber.

Möglich werden diese guten Ergebnisse durch eine digitalgestützte Auswahl der Zielfonds und Objekte, gepaart mit einem aktiven Assetmanagement während der Laufzeit. HTBs branchenweit einzigartige Datenbank ermöglicht besonders tragfähige Prognosen über den künftigen Verlauf von Fondsbeteiligungen. „Wir kaufen vielversprechende Immobilienfondsanteile günstig ein und bündeln sie für unsere Kunden. Für den Anleger hat ein solcher Zweitmarktfonds mehrere Vorteile: Er investiert in zahlreiche, hochwertige Büro-, Einzelhandels-, Logistik-, Hotel- und Pflegeimmobilien und erhält gegenüber einem Einzelinvestment eine vorteilhafte Risikomischung“, erläuterte HTB-Geschäftsführer Marco Ambrosius das Konzept.

Ein weiterer Vorteil von Zweitmarktfonds: Die anvisierten Investitionsobjekte haben den Realitätscheck von einigen Jahren Laufzeit bereits bestanden. Genau genommen hat jedes Investitionsobjekt im neuen HTB 10. Immobilien Portfolio mindestens drei Qualitätssicherungen durchlaufen: Die erste beim Ankauf für den ursprünglichen Immobilienfonds, die zweite während der bisherigen Laufzeit und die dritte durch die HTB-Datenbank und die hauseigenen Experten. Damit sich neben professionellen Anlegern auch private am neuen HTB 10. Immobilien Portfolio beteiligen können, liegt die Mindestanlagesumme bei 5.000 Euro.

Für den reinen Eigenkapitalfonds sind für die zehnjährige Laufzeit nach Vollinvestition attraktive Ausschüttungen von insgesamt 57 Prozent vorgesehen. Ermöglicht werden diese Renditen auch durch Rückflüsse aus der Veräußerung von Objekten auf Zielfondsebene sowie der Möglichkeit, Fondsanteile mit Kursgewinn wieder zu verkaufen. Denn wie schon seine jüngeren Vorgänger wird der neue Fonds aktiv gemanaged, statt auf eine Buy- and Hold-Strategie zu setzen. Am Ende ist für die Anleger ein Rückfluss vor Steuern von insgesamt rund 157 Prozent des angelegten Kapitals geplant.

Das neue Produkt eingeschlossen, verwaltet das Bremer Fondshaus bereits mehr als zwanzig eigene Fonds. Von diesen Erfahrungen können auch andere Anbieter geschlossener Beteiligungen profitieren: Bereits seit 2014 verfügt HTB über eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), die auch als Service-KVG für externe Anbieter tätig ist.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH, Pressemitteilung vom 03. September 2018

 

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Schiffsbeteiligungen nehmen im Juli-Handel Fahrt auf

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Hamburg, 13. August 2018 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnet einen für die Jahreszeit lebhaften Handelsmonat Juli. Bei Schiffsfonds kam es zu besonders vielen Vermittlungen und einem hohen Nominalumsatz.

Mit einem nominalen Volumen aller gehandelten Unternehmensbeteiligungen von 16,55 Millionen lag der Juli-Handel auf dem guten Niveau des Vormonats Juni (16,48 Millionen) und deutlich über den Vergleichszeiträumen aus den beiden Vorjahren (15,56 Millionen und 14, 26 Millionen). Der durchschnittliche Handelskurs lag mit 60,40 Prozent unterhalb der Vormonate, vor allem bedingt durch niedrigere Vermittlungskurse im Immobilien-Segment. Umso lebhafter war der Handel mit Schiffsbeteiligungen: Hier erreichte das nominale Handelsvolumen ein Jahreshoch mit 4,42 Millionen aus 80 Transaktionen (Vormonat: 2,49 Millionen aus 69 Transaktionen).

Bei der Umsatzverteilung nach Assetklassen erreichten Schiffsfonds mit 26,73 Prozent erstmals wieder einen Anteil von über 25 Prozent am Gesamthandel. Dementsprechend war die Dominanz von Immobilien mit einem Anteil von 60,94 Prozent am Gesamthandel weniger ausgeprägt als in den Vormonaten. Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds lagen mit einem Umsatzanteil von 12,33 Prozent im üblichen Rahmen. Bei 80 Vermittlungen zu Durchschnittskursen von 47,28 Prozent kam hier ein nominales Handelsvolumen von 2,04 Millionen zustande.

Bei Immobilienfonds lag die Anzahl der Vermittlungen (327 Transaktionen) im langfristigen Durchschnitt (Juni: 285 Transaktionen; Mai: 366 Transaktionen). Nach zuletzt außergewöhnlich hohen Kursen von 110,39 Prozent (Mai) und 104,07 Prozent (Juni) wurde im Juli zu Durchschnittskursen von 78,47 Prozent gehandelt. Das nominale Handelsvolumen lag bei 10,08 Millionen (Juni: 10,32 Millionen; Mai: 14,01 Millionen).

Auch im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen zahlreiche Transaktionen durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Davon betroffen waren insgesamt 107 Handelsabschlüsse mit einem nominalen Umsatz von insgesamt 3,04 Millionen. In 64 Fällen davon bot der Verkäufer seine Beteiligung über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, der Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. In 43 Fällen kam das Verkaufsangebot über die Deutsche Zweitmarkt AG und die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Pressemitteilung vom 13. August 2018

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Anlagestrategien überzeugen durch plangemäße Ausschüttungen

Bremen, 31. Juli 2018 – Für die Anleger der Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB gibt es gute Nachrichten: Aktuell liegen alle Immobilien-Zweitmarktfonds durchschnittlich im oder über Plan. Für die Fonds mit der Bezeichnung HTB Zweitmarkt Immobilienfonds (ZM IF) 1 bis 8 belaufen sich Halbjahresauszahlungen auf 2,5 Prozent (HTB ZM IF 5) bis 10,0 Prozent (HTB ZM IF 2).

„Die Ergebnisse sind eine Bestätigung unserer Zweitmarktkompetenz. Wir denken hier mit unserer langjährigen Marktexpertise und unserem erfahrenen Research positive Akzente für unsere Investoren zu setzen“, sagt Marco Ambrosius, Geschäftsführer der HTB. Bei den drei Publikums-AIF in der Produktreihe mit strategischen Handelsimmobilien (HTB SHP) läuft es ebenfalls gut für die Anleger. Die Fonds SHP 1 und 2 zahlen für das erste Halbjahr plangemäße 3,25 bzw. 2,5 Prozent aus.

Beim Fonds SHP 4 bestätigt sich die konservative Strategie des Bremer Fondsspezialisten: Die aus kaufmännischer Vorsicht temporär reduzierten Auszahlungen der Jahre 2016 und 2017 von insgesamt 2,8125 Prozent konnten nun nachgeholt werden. Der Fonds ist damit für die Jahre 2015 bis 2017 wieder im Plan. Überdies erfolgt auch für die ersten beiden Quartale 2018 eine Auszahlung von insgesamt 2,625 Prozent Stand Ende Juni. Das HTB-Management geht davon aus, bis zum Jahresende auch hier den Prospektwert von 5,50 Prozent p. a. zu erreichen.

Auch für das Fondshaus selbst ist das erste Halbjahr erfolgreich verlaufen: Zu Jahresbeginn hatte HTB von der BaFin die Genehmigung zum Vertrieb der ersten geschlossenen Investment Aktiengesellschaft „HTB Erste Immobilien Investment AG“ erhalten. Damit erschließt das Bremer Emissionshaus eine völlig neue Beteiligungsmöglichkeit, die die praktischen Vorteile der Aktiengesellschaft mit den lukrativen Renditen von Immobilieninvestments und den Vorzügen des neuen Investmentsteuergesetzes verbindet. Aufgrund seines anhaltenden Wachstums hat das Unternehmen kürzlich einen Büroneubau als neue Firmenzentrale erworben und bereits bezogen.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH, Pressemitteilung vom 31. Juli 2018

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Zweites Quartal endet mit ruhigem Juni-Handel

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Hamburg, 11. Juli 2018 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG beendet ihr insgesamt gutes zweites Quartal mit einem eher ruhigen Juni-Handel. Die durchschnittlichen Kurse bestätigten dabei quer durch alle Assetklassen (Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Sonstige) den positiven Langfristtrend für die Preisentwicklung im Handel mit Sachwert-Beteiligungen.

Mit einem nominalen Volumen der gehandelten Sachwertbeteiligungen von 16,48 Millionen lag der Juni 2018 etwas unterhalb des langfristigen Durchschnitts und fiel deutlich hinter die lebhaften Vormonate Mai und April (18,67 Millionen und 21,46 Millionen) zurück. Insgesamt kamen 468 Transaktionen zustande (Vormonat: 513 Transaktionen). Die durchschnittlichen Handelskurse lagen mit 80,36 Prozent abermals auf hohem Niveau, wobei Immobilien-Beteiligungen mit einem Durchschnittskurs von 104 Prozent bereits zum dritten Mal in diesem Jahr die 100-Prozent-Marke knacken konnten.

Bei der Umsatzverteilung innerhalb der Assetklassen blieben Immobilienfonds mit einem Gesamtanteil von „nur“ 62,58 Prozent merklich hinter dem gewohnten Anteil zurück. Hier kam es zu 285 Transaktionen und einem nominalen Handelsvolumen von 10,32 Millionen. Im Markt für Schiffsfonds wurde aus 69 Transaktionen ein nominales Handelsvolumen von 2,49 Millionen erzielt. Der Durchschnittskurs lag bei 30,55 Prozent. Besonders lebhaft war der Handel bei der Assetklasse „Sonstige Beteiligungen“ wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds. Ihr Anteil am Gesamthandel lag bei ungewöhnlich hohen 22,33 Prozent. 114 Vermittlungen zu einem Durchschnittskurs von 47,55 Prozent standen für ein vergleichsweise hohes nominales Handelsvolumen von 3,68 Millionen.

Auch im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen zahlreiche Transaktionen durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Davon betroffen waren insgesamt 92 Handelsabschlüsse mit einem nominalen Umsatz von insgesamt 2,81 Millionen. In 42 Fällen bot der Verkäufer seine Beteiligung über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, der Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. In 50 Fällen kam das Verkaufsangebot über die Deutsche Zweitmarkt AG und die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Pressemitteilung vom  11. Juli 2018

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Zweitmarkt mit lebhaftem April-Handel

Hamburg, 09. Mai 2018 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnet einen leicht überdurchschnittlichen April im Handel mit Sachwertinvestments. Der Aufwärtstrend von Immobilien-Beteiligungen verfestigt sich.

Das nominale Volumen aller gehandelten Unternehmensbeteiligungen lag mit 21,46 Millionen über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (20,18 Millionen). Die Anzahl der getätigten Transaktionen lag mit 486 im gewohnten Rahmen. Der durchschnittliche Handelskurs aller unternehmerischen Beteiligungen auf dem Zweitmarkt lag mit 73,57 Prozent wie schon zuletzt auf hohem Niveau. Ursache dafür waren einmal mehr die Handelskurse für Immobilienbeteiligungen, die mit einem Durchschnittskurs von 95,82 Prozent ihren deutlichen Aufwärtstrend abermals bestätigten.

Mit einem Anteil von über 87 Prozent am Handelsumsatz und insgesamt 309 Transaktionen waren Immobilien wie gewohnt die stärkste Assetklasse auf dem Zweitmarkt für Sachwertinvestments. Aber auch der Handel für Schiffs- und sonstige Beteiligungen verlief vergleichsweise lebhaft.

Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds lagen mit einem absoluten Handelsanteil von 8 Prozent im gewohnten Rahmen, erzielten aber mit einem durchschnittlichen Handelskurs von 45,66 Prozent eine deutliche Steigerung zu den Vormonaten. Bei den Schiffsbeteiligungen reichte es trotz einer guten Zahl von 69 Vermittlungen nur zu einem mäßigen Handelsvolumen von 0,85 Millionen, bedingt durch die schwachen Handelskurse von durchschnittlich 19,19 Prozent.

Auch im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen zahlreiche Transaktionen durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Davon betroffen waren insgesamt 95 Handelsabschlüsse mit einem nominalen Umsatz von insgesamt 2,71 Millionen. In 44 Fällen davon bot der Verkäufer seine Beteiligung über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, der Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. In 51 Fällen kam das Verkaufsangebot über die Deutsche Zweitmarkt AG und die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Pressemitteilung vom  09. Mai 2018

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Zweitmarkt lohnt sich – HTB 8. Immobilien Portfolio‐Akquisitionen antizipierten den Markt

Bremen, 18.04.2018 – Zwei der jüngsten Akquisitionen für den im letzten Jahr erst in den Vertrieb gegangenen HTB 8. Immobilien Portfolio zeigen beeindruckende Performance.

Zweitmarktbeteiligungen sind in den vergangenen Jahren in den Blick vieler Anleger geraten, viele Kurse sind dadurch spürbar gestiegen. Dennoch gibt es bei professionellem Research und laufender Marktbeobachtung zur Identifikation von Chancen zum Erwerb von Fonds‐Zweitmarktanteilen weiterhin gute Investmentmöglichkeiten.

Das Fondsmanagement des HTB 8, der von der Bremer HTB Gruppe im Mai vergangenen Jahres aufgelegt wurde, berichtet von zwei beispielhaften Kursentwicklungen, die das Research des Unternehmens bestätigen. Das HTB 8. Immobilien Portfolio bietet Anlegern ein diversifiziertes Investment in deutsche Gewerbeimmobilien. Die Investitionen erfolgen ausschließlich mit Eigenkapital in wertstabile Zweitmarktanteile. Aufgrund der hohen Anlegernachfrage wurde das Fondsvolumen im Herbst von 15 Mio. Euro auf ein Maximum von 25 Mio. Euro erhöht. Für den Immobilien‐Zweitmarktfonds ist für die ersten beiden Jahre eine zeitanteilige Vorabverzinsung von 2,5 Prozent in der Platzierungs‐ und Investitionsphase vorgesehen. Anschließend werden für die nächsten beiden Jahre 4 Prozent angestrebt. Danach wird bis zum Laufzeitende eine jährliche Auszahlung von 8 Prozent avisiert. Hinzu kommen Rückflüsse durch eine Veräußerung von Objekten auf Zielfondsebene. Inklusive des Verkaufs der übrigen Anteile wird gegen Ende der 10‐jährigen Laufzeit ab Vollinvestition eine Kapitalrückführung von insgesamt 167 Prozent des investierten Kapitals prognostiziert. Dass das Konzept auf einem guten Weg ist, zeigen erste Erfolge der Beteiligungspolitik.

Medico 4: Die kleinteilige und aufwendig Arbeit beim dem Zielfonds Medico 4, scheint sich zu lohnen. Der Einstiegskurs betrug am 2. Feburar 2018 cirka 20 Prozent. Vor wenigen Tagen wurde ein Anteil bereits zu 34,5 Prozent am Zweitmarkt gehandelt. Die Verkaufsüberlegung der Immobilie scheint seinen Weg in den Zweitmarkthandel zu finden. Auf dem Papier hat damit der HTB‐Anteil schon um 67,5 Prozent binnen weniger Wochen dazugewonnen.

DG Anlage Nr. 19: Auch der Ankauf des DG Anlage 19 scheint ein Erfolg zu werden. Der Fonds soll über Objektverkauf liquidiert werden. Der Veräußerungserlös wird etwa 45 Mio. Euro betragen, so dass der Liquidiationswert des Fonds etwa 90 Prozent erreichen könnte. Der Ankauf erfolgte zu 36 Prozent. Dies entspricht einer Wertveränderung von 150 Prozent binnen weniger Monate.

Quelle: HTB Gruppe (Pressemitteilung vom 18.04.2018)

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