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Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 würdigt Herausragende der Sachwertbranche

Landshut, 23.10.20- Die Verlegerlegende Dr. Frank Werner wird mit dem persönlichen Ehrenpreis im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises 2020 geehrt

„Die Sachwertbranche trotzt der Corona-Pandemie“- das hätte Edmund Pelikan, Juryvorsitzender des Deutschen BeteiligungsPreises, gerne verkündet. Aber die am 23. Oktober 2020 geplante kleine Feierstunde in Landshut, fiel den erhöhten Corona-Schutzmaßnahmen der letzten Tage zum Opfer. So wurden kurzerhand neben Einzelverleihungen die neuen Medien genutzt um digitale Preisübergaben zu vollziehen.

Trotz der Verlagsentscheidung die Preise 2020 nicht persönlich im festlichen Rahmen zu verleihen, stehen auch dieses Jahr noch die Menschen beim Deutschen BeteiligungsPreis im Mittelpunkt.

Den Ehrenpreis Medien erhielt Dr. Frank B. Werner für sein über Jahrzehnte andauerndes außerordentliches Wirken als Verleger und Investor insbesondere im Münchner Finanzenverlag. Laudator Frederick Garnies würdigte ausführlich Dr. Werners Verdienste für die Finanz- und Sachwertbranche und überreichte der Verlegerlegende die Ehrung.

Alle persönlichen Ehrenpreisträger werden in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen, die unter dem Link beteiligungsreport.de/hall-of-fame/ abrufbar ist.

Die weiteren Preisträger, die 2020 ausgezeichnet wurden sind:

In der die Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Deutschland)+ die Zusatzauszeichnung „Performer des Jahres“
PI ProInvestor Immobilienfonds 5, Röthenbach

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Europa)
Patrizia GrundInvest Europa Wohnen Plus, Augsburg

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA)
DNL Exclusive Opportunity 1, Düsseldorf

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen (Energie)
ÖKORENTA ÖKOstabil 7 (Spezial-AIF), Aurich

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen
Nixdorf-LHI Immobilienfonds Wohnen im Alter (Spezial-AIF), München-Pullach

In der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung
Werner Dörrbecker, Osirs Investments, Schwalmstadt

In der Kategorie TOP Managementseriosität
PROJECT Imvestment, Bamberg

In der Kategorie Ehrenpreis der Journalisten + der Zusatzauszeichnung „AIF des Jahres“
Primus Valor ImmoChance Deutschland Rendite Plus 10, Mannheim

In der Kategorie TOP Direktinvestment

12.18, BEECH Resort, Fleesensee

Die Sachwertbranche erfährt gerade in Corona-Pandemie-Zeiten, die flankiert werden durch Staatsschuldenexplosion, großen Zuspruch – und das auch im institutionellen Bereich. Dabei sollte aber immer die Qualität im Auge behalten werden und offen nach Leistungsbilanzen beziehungsweise Performanceberichten gefragt werden. Hier schreiten viele der oben ausgezeichneten Unternehmen mit überdurchschnittlicher Transparenz vorneweg. Deshalb bittet Juryvorsitzender Edmund Pelikan bei seinen Gratulationsschreiben die Preisträger, in punkto Anlegerorientierung nicht nachzulassen und die Investoren weiterhin mit Qualität zu überzeugen. Sein Dank gilt dabei auch den Medienkollegen Beatrix Boutonnet, Werner Rohmert, Friedrich Wanschka sowie den weiteren Laudatoren Frederick Garnies, Stefan Helm, Dr. Stefan Kunowski, Dr. Alfred Schmeding, Helmut Schulz-Jodexnis und Volker Weber.

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Sind Sachwerte alternativlos?

Landshut 18.09.20

In die „Merkelsche Falle“ der Alternativlosigkeit werde ich nicht tappen. So viel steht fest. Aber in diversen aktuellen Veröffentlichungen werden die künftigen Anleiheschwächen ebenso behandelt, wie die Sondersituation von Gold. Als Gründer der Stiftung Finanzbildung ist mir immer der Hinweis wichtig, dass Investitionsentscheidungen nicht auf Basis kurzfristiger Marktsituationen, sondern aufgrund langfristiger Entwicklungen getroffen werden sollten. Und die sogenannten Jahrhundert-Bilanzen für Vermögensportfolios zeigen die besondere Bedeutung der Sachwerte für die Stabilität von Investments kleiner und großer Anlagen.

Deshalb geben wir seriösen Anbietern und Produkten die Möglichkeiten, sich in einem geeigneten journalistischen Umfeld zu präsentieren: im BeteiligungsReport 120 Sachwerte Spezial, einer Beilage in einer zielgruppenorientierten reichweitestarken Golf-Publikation sowie im FOR – family office report. Daneben verbreiten wir die Sonderausgabe BR Sachwerte Spezial auch auf unseren sozialen Kanälen – insgesamt eine Reichweite deutlich über 10.000 Exemplaren.

Stellen Sie uns die zu liefernden Unterlagen bis zum 10.10.2020 zur Verfügung.

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam die Fahne für die Sachwerte hochzuhalten und die Lanze für diese besondere Assetklasse zu brechen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit gerne für sämtliche Rückfragen diesbezüglich zur Verfügung.

Edmund Pelikan, Wirtschaftspublizist, Finanzrechercher und Sachverständiger für Sachwerte und Investmentvermögen

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Frischer Wind an der Unternehmensspitze – hep beruft Thomas Tschirf als Chief Financial Officer

©hep – Thomas Tschirf

Güglingen, 14. September 2020 – Thomas Tschirf, vormals Leiter der kaufmännischen Verwaltung eines internationalen Herstellers von Papierschneidemaschinen, übernimmt Position des CFO beim baden-württembergischen Spezialisten für Solarparks und Solari-nvestments. Nebst langjähriger Erfahrung im internationalen Finanzgeschäft verfügt Tschirf über Expertise im Bereich erneuerbarer Energien.

Thomas Tschirf – internationaler Finanzexperte

Beim weltgrößten Hersteller von Windkraftanlagen, Vestas, hat Tschirf zunächst in Deutschland und später in Dänemark und Shanghai Projekte in den Bereichen Sales Bu-siness, Reporting & Compliance, Qualitätswesen und im Supply Chain Management ver-antwortet. Im Anschluss wechselte er zu Polar, dem Weltmarktführer in der Herstellung von Papierschneidemaschinen, leitete dort die kaufmännischen Bereiche des Standorts China und übernahm die Position als CFO der Unternehmensgruppe.
Thomas Tschirf hat einen Diplomabschluss im Bereich internationale Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Finanzierung sowie strategisches und operatives Controlling und einen Masterabschluss im International Management.

hep – Expansion als Herausforderung

Mit Wirkung zum 14. September tritt Tschirf bei hep die Position des Chief Financial Officers an. Damit übernimmt er das bislang von CEO und Unternehmensgründer Chris-tian Hamann geführte Finanzressort mit den Bereichen Finance und Procurement. „Der Wechsel zu hep bedeutet für mich die Möglichkeit, in einem jungen und dynamischen Umfeld meinen Anteil an der Weiterentwicklung eines stark wachsenden Unternehmens in der Zukunftsbranche Solarenergie leisten zu können“, so Tschirf.
Bei seiner Arbeit legt der 36-jährige gebürtige Österreicher Wert auf eine enge Anbindung an das operative Geschäft. Bei hep liegt die Herausforderung kurz- bis mittelfristig in der Integration der neuen US-amerikanischen Tochtergesellschaften. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit,“ erläutert CEO Christian Hamann. „Erklärtes Ziel ist es, dass die Berei-che Finanzen und Einkauf mit dem starken Wachstum des Unternehmens mithalten.“

Quelle: hep global (OPM)

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Fünfte Digitalisierungsstudie ZIA und EY Real Estate

Immobilienwirtschaft in der Pandemie am digitalen Scheideweg

  • Digitalisierungsbudgets steigen weiter
  • Personalmangel seit fünf Jahren größte Hürde
  • ESG ohne Digitalisierung nicht denkbar

Berlin, 9. September 2020. Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft (27 Prozent) investiert mittlerweile mehr als 5 Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Größe aufgestiegen. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes auf die Digitalisierung verwendeten, mit 14 Prozent gerade einmal bei der Hälfte. 

Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Investitionen in Digitalisierung sind: Eine deutliche Mehrheit der Befragten (84 Prozent) gibt an, dass ihr Unternehmen die Krisensituation ohne digitale Technologien nicht unbeschadet überstehen könne. Und knapp 80 Prozent erwägen eine dauerhafte Ausweitung von Homeoffice und digitalen Meetings in ihren Unternehmen. 

Das sind Ergebnisse der aktuellen Digitalisierungsstudie von EY Real Estate und dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge erhoben wurde. Für die Studie wurden im Sommer 2020 insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von privatwirtschaftlichen wie auch öffentlichen Unternehmen mit Bezug zur Immobilie befragt.

„Die Auswirkungen der Pandemie sind für die Branche ein Lackmustest. Die Vorteile der Digitalisierung zeigen sich nun überdeutlich: sowohl den Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren bereits vorangeschritten waren und nun profitieren, als auch jenen, die jetzt dringenden Nachholbedarf spüren. Die Branche steht momentan am digitalen Scheideweg“, sagt Christian Schulz-Wulkow, Leiter des Immobiliensektors bei EY in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die gute Nachricht ist der insgesamt steigende Reifegrad der Branche: Fast die Hälfte der Befragten befindet sich nach eigenen Angaben bereits in der Etablierungs- und 39 Prozent in der Entwicklungsphase der digitalen Transformation.

„Während in den vergangenen Jahren Experimentierfreudigkeit und zuletzt Prozesseffizienz im Fokus der Digitalisierungsbemühungen standen, geht es in der Krise teils um die Existenz. Ganze Geschäftsmodelle werden infrage gestellt. Digitalisierung wird dadurch auch für vormals skeptischere Branchenteilnehmer von einer vermeintlichen Spielerei zum essenziellen Erfolgsfaktor“, sagt Martin Rodeck, Vorsitzender Innovation Think Tank des ZIA und Vorsitzender der Geschäftsführung der EDGE Technologies GmbH. So gaben 55 Prozent der Befragten an, dass die Krise interne Digitalisierungsdefizite aufgezeigt habe.

Personalmangel bleibt schwierigste Herausforderung

Seit der ersten Erhebung der Digitalisierungsstudie im Jahr 2016 stellen fehlende personelle Ressourcen Jahr für Jahr die größte Hürde für die Digitalisierung dar – das geben auch in der diesjährigen Befragung 72 Prozent der Teilnehmer an. Während in Bezug auf qualifiziertes Personal jedoch kaum Fortschritte zu erkennen sind, zeigen sich in anderen Bereichen positive Entwicklungen: Nachdem in den Jahren 2016 bis 2018 viele Studienteilnehmer eine fehlende Digitalisierungsstrategie als Herausforderung sahen, scheint diese Hürde seit 2019 gesunken zu sein. Auch der Datenschutz wird heute als geringere Hürde angesehen als noch in den Jahren zuvor.

Nachholbedarf bei Grundlagentechnologien

Hohe Kosten für den Aufbau der IT-Infrastruktur führen bei 52 Prozent der Studienteilnehmer dazu, dass Maßnahmen lediglich auf das unbedingt Notwendige begrenzt werden. Immerhin 51 Prozent sehen sich zudem durch Themen wie IT-Sicherheit gebremst. Die vollumfänglichen Möglichkeiten von Soft- und Hardware sind nur 51 beziehungsweise 48 Prozent der Studienteilnehmer bekannt. „Bei der IT-Infrastruktur herrscht noch Nachholbedarf. Da diese jedoch die absolute Grundlage aller digitalen Technologien darstellt, drängt die Zeit, den Rückstand aufzuholen“, sagt Rodeck. „Die IT-Infrastruktur wird sonst zum limitierenden Faktor selbst für die beste Idee.“ So nutzen derzeit nur 38 Prozent der Studienteilnehmer Data Analytics aktiv. Zudem gab die Hälfte der Befragten an, sich nicht ausreichend mit diesem Thema auszukennen.

ESG ohne Digitalisierung nicht denkbar

Eine herausgehobene Stellung schreiben die Studienteilnehmer der Digitalisierung bei den als „ESG“ (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) umschriebenen Nachhaltigkeitsbestrebungen zu. Sie ist der Schlüssel für eine professionelle Umsetzung der ESG-Richtlinien, meinen 84 Prozent der Befragten. Daten und deren Auswertung sind für 87 Prozent der Teilnehmer die Basis für ein professionelles ESG-Management. „Die Potenziale digitaler Technologien und Anwendungen etablieren sich immer mehr auch als wertstiftendende Treiber im Rahmen einer erfolgreichen ESG-Strategie. Eine solide Datenbasis ist die Voraussetzung, um ESG-Vorgaben wie etwa die Reduktion von Verbräuchen und Emissionen überprüfen zu können – ohne Digitalisierung lassen sich die Klimaziele nicht erreichen!“, sagt Schulz-Wulkow.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. (OPM)

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Hahn Gruppe erhält Baugenehmigung für Projektentwicklung in Mönchengladbach

  • Neubau von rund 15.000 m² Gesamtmietfläche für den Einzelhandel
  • toom Baumarkt und Adler Modemarkt als Mieter gewonnen
  • Erfolgreiche Anbindung des Schlüsselgrundstücks

Bergisch Gladbach, 22. Juli 2020 – Die Hahn Gruppe hat von der Stadt Mönchengladbach grünes Licht für die Umsetzung einer Projektentwicklung erhalten. Die Ausgangslage des geplanten Bauvorhabens bildet ein Objekt an der Lürriper Straße/Maurus-Ahn-Straße im Nordosten von Mönchengladbach. Auf dem von der Hahn Gruppe verwalteten Grundstück befand sich bis vor kurzem ein leerstehender Baumarkt, der in Vorbereitung auf die neue Projektentwicklung bereits abgerissen wurde. Nach dem erfolgten Erwerb des angrenzenden Grundstücks an der Korschenbroicher Straße/Maurus-Ahn-Straße mit dem Mieter und Betreiber Adler Modemarkt erschließt sich nun die Möglichkeit, das gesamte Areal neu zu bebauen und aufzuwerten.
Abriss der Altgebäude und Neuentwicklung auf zwei Grundstücken
Das von der Hahn Gruppe aufgestellte Konzept sieht den Abriss der bestehenden Gebäude und den anschließenden Neubau von zeitgemäßen Mietflächen für den Einzelhandel vor. Für dieses Vorhaben konnten sowohl der Bestandsmieter Adler Modemarkt als auch der neue Mieter toom Baumarkt gewonnen werden. Beide Einzelhandelsunternehmen haben neue langfristige Mietverträge über 3.600 m² bzw. rund 11.000 m² Mietfläche abgeschlossen. Die Planungsleistung erbringt ottenarchitekten, Korschenbroich.
Neben dem Erwerb des Nachbargrundstücks sind weitere Investitionen im höheren zweistelligen Millionenbereich vorgesehen. Kio Tindl, Leiter der Projektentwicklung, erläutert: „Die Maßnahmen beinhalten sowohl den Abriss der Altgebäude als auch die Neuerrichtung eines modernen Gebäudekomplexes mit einer ansprechenden Außenfassade und neu konzipiertem PKW-Stellplatzangebot. Die neuen Gebäude werden sich von der Lürriper Straße bis hin zur Korschenbroicher Straße erstrecken.

Die hervorragende Anbindung und das direkte Einzugsgebiet bieten ideale Voraussetzungen für die geplante Handelsnutzung.“
Nachhaltige Aufwertung des Standortes mit Fokus auf Umweltschutz
Die Umsetzung soll zum Jahresende 2020 beginnen und in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden, damit der Bestandsmieter Adler Modemarkt seinen Betrieb am Standort ohne Unterbrechung weiterführen kann. Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin befürwortet das Vorhaben: „Wir begrüßen und unterstützen das Projekt an dieser prominenten Lage im Stadtgebiet. Damit wird ein attraktives Grundstück einer neuen Nutzung zugeführt, die Versorgung im Bereich der bau- und gartenmarktspezifischen Sortimente in Mönchengladbach verbessert und positive Impulse für das neu entstehende, unmittelbar angrenzende Stadtquartier Seestadt mg+ erzielt.“
Jörn Burghardt, Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir sowohl die Stadt Mönchengladbach als auch die Mieter toom Baumarkt und Adler Modemarkt für dieses Bauvorhaben gewinnen konnten. Wir schaffen für die Betreiber einen neuen hochattraktiven Einzelhandelsstandort und beseitigen zugleich einen langjährigen Leerstand. Ebenfalls profitieren unsere institutionellen Investoren von einem nachhaltig aufgewerteten Immobilienstandort mit langfristig gesicherten Mieterträgen. Umweltschutzaspekten wird bei der Planung eine besondere Bedeutung beigemessen, was sich u. a. in einer hocheffizienten Haustechnik mit Wärmerückgewinnung, einer begrünten Schallschutzwand, E-Tankstellen, großen Gründachflächen und einer Photovoltaik-Anlage widerspiegelt.“ Für den toom-Baumarkt ist eine Gold-Zertifizierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.

Quelle: Hahn Gruppe

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Geschlossene AIF – Emissionsaktivitäten Q2 2020

Berlin, 22.07.2020 (OPM): Die Ratingagentur Scope hat die im zweiten Quartal 2020 emittierten geschlossenen Publikums-AIF und Vermögensanlagen erfasst: Insgesamt wurden neun Publikums-AIF sowie zehn Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Das Neuangebot der Publikums-AIF wird von Immobilienfonds dominiert. Auf Halbjahressicht ging das Emissionsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei den Publikums-AIF um rund 36% und bei den Vermögensanlagen um rund 12% zurück.

Nachdem im ersten Quartal (Q1) 2020 noch sechs neue Fonds zum Vertrieb zugelassen wurden, ist die Anzahl im zweiten Quartal auf neun gestiegen. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen dieser Fonds beträgt insgesamt rund 221 Mio. Euro und ist damit gegenüber dem ersten Quartal (rund 204 Mio. Euro) um rund 8% angestiegen.

Betrachtet man das erste Halbjahr 2020, ergibt sich folgendes Bild: Mit insgesamt 15 Publikums-AIF wurden zwei AIF mehr als im Vorjahreszeitraum von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen sank jedoch um rund 36%. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres summierte es sich auf rund 424 Mio. Euro – im ersten Halbjahr 2019 lag es über alle 13 AIF hinweg bei rund 660 Mio. Euro.

Der Rückgang an Neuprodukten ist zum Teil auf die Covid-19-Krise zurückzuführen. Geplante oder bereits strukturierte AIF und Vermögensanlagen werden nicht zum Vertrieb angemeldet und Produkte mit bereits erhaltener Vertriebszulassung werden nicht in diesen gegeben. Ursächlich ist hierbei die zu erwartende geringe Nachfrage nach Investmentprodukten in unsicheren bzw. Krisenzeiten. Besonders betroffen hiervon ist der Hotel- und Non-Food-Einzelhandelssektor, während die Nutzungsarten Wohnen und Lebensmittel-Einzelhandel als unkritisch und damit krisenresistent einzuschätzen ist.Download des vollständigen Reports

Quelle: Scope Analysis GmbH

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IMMAC startet Vertrieb des 104. Renditefonds

„Braunschweiger Hof“ Langelsheim, © ESCAPEFilmproduktionGmbH

Hamburg 16.07.2020Mit Genehmigung der BaFin vom 26.06.2020 startete der Vertrieb des „IMMAC Sozialimmobilien 104. Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“.
Der durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH aufgelegte Publikums-AIF mit einer Mindestbeteiligung von 20.000.- Euro investiert in zwei substanziell hochwertige Alten- und Pflegeeinrichtungen mit Sitz in Langelsheim und Visselhövede, Niedersachsen.
Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt rund 18,5 Millionen Euro, davon entfallen rund 9,1 Millionen Euro auf das Kommanditkapital. Die Ausschüttung p.a. beträgt 4,5% und wird in monatlichen Teilraten ausgezahlt.

Alten- und Pflegeheim „Braunschweiger Hof“, Langelsheim
Die Kleinstadt Langelsheim mit ihren rund 11.400 Einwohnern liegt im Harz innerhalb des Landkreises Goslar. Das dort befindliche Alten- und Pflegeheim „Braunschweiger Hof“ besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Insgesamt stehen 56 vollstationäre Pflegeplätze, die auf 24 Einzel- und 16 Doppelzimmern untergebracht sind, zur Verfügung. Bedingt durch die Nähe zum Harz und zu verschiedenen Seen, Grünflächen und Wäldern existieren sehr gute Naherholungsmöglichkeiten im Umfeld der Pflegeeinrichtung.


Senioren- und Pflegeresidenz „Zur Mühle“, Visselhövede
Die Kleinstadt Visselhövede hat rund 9.900 Einwohnern und ist die südlichste Gemeinde innerhalb des Landkreises Rotenburg (Wümme) im Bundesland Niedersachsen. Der Landkreis liegt am Westrand der Lüneburger Heide und befindet sich im Städtedreieck zwischen Bremen, Hamburg und Hannover. Die Senioren- und Pflegeresidenz „Zur Mühle“ liegt im Herzen von Visselhövede und umfasst drei Gebäude. 99 vollstationäre Pflegeplätze, aufgeteilt auf 95 Einzel- und 2 Doppelzimmer, sind hier untergebracht. In direkter Nachbarschaft befinden sich die wichtigsten Infrastruktur- und Nahversorgungseinrichtungen genauso wie Grünflächen und eine Parkanlage, so dass ein idealer Standort für die Pflegeinrichtung gegeben ist.

Quelle: IMMAC Immobilienfonds GmbH

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Versicherungsmakler und unabhängige Finanzanlagenvermittler werden wieder optimistischer

Berlin, 15.07.2020 (OPM): Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat Ende Juni 2020 eine zweite „Corona-Umfrage“ unter seinen Mitgliedern durchgeführt, an der 461 Mitglieder teilgenommen haben.

Auf die Frage, wie die Mitglieder ihre geschäftliche Zukunft bis Jahresende 2020 einschätzen würden, antworteten knapp 31% mit „Katastrophe“ oder „Schlecht“, 36,5% waren noch „unentschieden“ und 31,3% schätzen ihre Geschäftsentwicklung in den kommenden 6 Monaten sogar mit „gut“ oder „sehr gut“ ein. Damit hat sich das Klima unter den Vermittlern in den vergangenen 8 Wochen etwas verbessert, denn Ende April hatten auf diese Frage noch 47% mit „Katastrophe“ oder „Schlecht“ geantwortet, 35% waren unentschieden und nur 18% blickten optimistisch in die Zukunft.

In konkreten Zahlen ausgedrückt heißt das, dass die befragten Vermittler im Durchschnitt einen Rückgang ihres Provisionsumsatzes um 14% im Vergleich zum Vorjahr erwarten.

„Viele Vermittler haben in einem bewundernswerten Tempo ihre Prozesse an die Corona-Wirklichkeit angepasst und fühlen sich so gerüsteter für die Zukunft“, analysiert AfW-Vorstand Frank Rottenbacher die Umfrageergebnisse. „Wenn natürlich ganze Kunden-Branchen wegbrechen, dann kann auch der am besten organisierteste Vermittler nicht dagegen ankommen. Hier braucht es auch Unterstützung seitens der Produktpartner, um diese Zeiten überstehen zu können“, so Rottenbacher weiter.

Auf die Frage, für welche Produkte die Vermittler durch die Corona-Krise eine steigende Nachfrage erwarten, antwortete fast jeder zweite Teilnehmer „offene Investmentvermögen“ (44,7%). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Biometrie (31%) sowie Altersvorsorge (27%). Im Vergleich zur April-Umfrage hat damit die „gewerbliche Versicherung“ an Wichtigkeit verloren (von Platz zwei auf Platz sieben abgerutscht), was sicher mit den Diskussionen rund um das Thema Betriebsschließungsversicherung zu begründen ist.

50% der Kundentermine finden zurzeit telefonisch statt, 25% schon als Video-/Onlineberatung und ein weiteres Viertel in Form persönlicher Treffen. „75% aller Kundentermine finden somit zurzeit ohne direkten Kundenkontakt statt. Vor einem halben Jahr wäre diese hohe Zahl noch unvorstellbar gewesen“, analysiert AfW Vorstand Frank Rottenbacher.


Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. 
Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlern aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Fotos des Vorstandes (RA Norman Wirth, Frank Rottenbacher und Matthias Wiegel) sowie das Verbandslogo finden Sie HIER

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V.



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Verifort Capital unterstützt den Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e. V. als Fördermitglied

andreas klingberg für AfW Berlin

Berlin, 08.07.2020 (OPM): Verifort Capital ist einer der führenden Anbieter im Bereich Alternativer Investmentfonds in Deutschland. Der Fonds- und Asset-Manager erwirbt über seine Fonds hauptsächlich Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial, restrukturiert diese und bringt die Objekte anschließend erfolgreich zurück an den Markt. Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren des Unternehmens zählen neben seiner Branchenexpertise seine langfristige Kooperation mit renommierten Partnern sowie das erfahrene Asset Management, das die Fondsobjekte individuell betreut.

„Wir freuen uns sehr, den Bundesverband Finanzdienstleistung AfW als Fördermitglied unterstützen zu können. Mit unserer Erfahrung und Branchenexpertise wollen wir helfen, die Ziele des Verbands voranzubringen“, sagt Rauno Gierig, CSO von Verifort Capital. „Gleichzeitig profitieren auch wir und unsere Partner von dem breiten Netzwerk und Austausch mit Vermittlern und Vertriebsorganisationen. Wir können unseren Vertriebspartnern so noch gezielter zur Seite stehen und ihnen die individuelle und professionelle Unterstützung bieten, die sie benötigen.“

„Der Vorstand des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. freut sich sehr über die Entscheidung des Fond- und Asset-Managers Verifort Capital, das Engagement des Verbandes für den Erhalt und die Stärkung des freien Vertriebs von Finanzdienstleistungen in Deutschland mit einer Fördermitgliedschaft zu unterstützen“, ergänzt Matthias Wiegel, Mitglied des Vorstandes beim AfW.



Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. 
Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlern aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V.

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Buss Capital veröffentlicht den Investmentreport 2019/2020

Hamburg, 25.06.2020 (OPM): Wie gewohnt veröffentlichen wir heute – Ende Juni – unseren Investmentreport für das Jahr 2019/2020. Der Berichtszeitraum stand im Zeichen eines aktiven Assetmanagements mit der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Insgesamt hat Buss Capital 44 Direktinvestments mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 212 Millionen Euro an private Anleger vertrieben. Davon wurden bisher 34 Direktinvestments mit einem Volumen von rund 148 Millionen Euro erfolgreich aufgelöst.

Alle 34 Tank- und Standardcontainerdirektinvestments haben bis zum 30. Mai 2020 vertragsgemäße oder überplanmäßige Auszahlungen an die Anleger geleistet. Die 34 Publikums-Direktinvestments in Standard- und Tankcontainer haben bis Ende Mai 2020 Mietzahlungen in Höhe von insgesamt rund 17,3 Millionen US-Dollar und rund 24,3 Millionen Euro sowie Rückkaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt rund 37,1 Millionen US-Dollar und rund 92 Millionen Euro geleistet.

Die Auszahlungen der zehn Offshore-Direktinvestments blieben aufgrund des nach wie vor schwachen Marktumfelds dagegen hinter den Erwartungen zurück.

Auszahlungen zu betrachten ist wenig aussagekräftig

Der Investmentreport gibt einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und stellt kalkulierte und geleistete Auszahlungen bzw. Vermögensmehrungen gegenüber. Daneben bildet er auch den Jahresabschluss der Emittentin und Vertragspartnerin für Tank- und Standardcontainer-Direktinvestments, Buss Global Direct (U.K.), ab.

Dazu sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Dr. Dirk Baldeweg: „Unserer Ansicht nach ist es wenig aussagekräftig, ausschließlich die Auszahlungen zu betrachten. Tatsächlich haben zwei Anbieter von Containerdirektinvestitionen in der Vergangenheit Insolvenz angemeldet – trotz plangemäßer Auszahlungen bis kurz vor der Insolvenzanmeldung.“

Ein Blick in die Jahresabschlüsse der jeweiligen Anbieter hätte schnell zeigen können, dass es erhebliche Probleme gab, so Baldeweg. „Der Jahresabschluss einer Emittentin von Vermögensanlagen nach der neuen Verkaufsprospektverordnung gibt einen ausführlichen Aufschluss über die Vermögens- und Finanzlage sowie die Gewinn- und Verlustrechnung der Emittentin. An ihm kann man klar ablesen, wie sich die Emittentin wirklich entwickelt.“

Geprüfter Jahresabschluss als Qualitätskriterium

Zudem müsse Baldeweg zufolge, der Jahresabschluss einer Emittentin von einem Wirtschaftsprüfer geprüft werden: „Eine schnelle Prüfung ohne Einschränkungen ist in der Regel nur möglich, wenn die Emittentin wirtschaftlich stabil ist. Eine schnelle Veröffentlichung von geprüften Jahresabschlussberichten ist daher aus unserer Sicht ein entscheidendes Kriterium für die Qualität eines Anbieters. Mit unserem Jahresabschluss zeigen wir, dass unsere Kalkulationen in der Realität belastbar sind und einem Verkauf an externe Käufer standhalten. Getreu unserem Leitsatz: Im Exit liegt die Wahrheit!“ Der gut 40-seitige Investmentreport ist auf der Internetseite von Buss Capital veröffentlicht und kann dort heruntergeladen werden.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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