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Ambitionierte Klimaziele mit der Immobilienwirtschaft nur mit den richtigen Methoden

Berlin, 12.05.21 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht mit der Verschärfung des Klimaschutzgesetzes große Herausforderungen auf die Immobilienwirtschaft zukommen. Während das deutsche Klimaziel für 2030 von 55% auf 65% angehoben und ein neues Zwischenziel für 2040 (88%) gesetzlich festgelegt werden soll, soll auch das Zieldatum für Klimaneutralität in Deutschland um fünf Jahre auf 2045 vorgezogen werden. Insbesondere bei letzterem sind aus Sicht des ZIA die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen vorab genau seitens der Bundesregierung zu prüfen.

„Die Immobilienwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz bewusst. Die Branche wird vor dem Hintergrund des neuen Klimaschutz-Gesetzes und der Verschärfung der EU-Klimaschutzziele ihre Anstrengungen nochmals intensivieren. Einige Unternehmen haben längst konkrete Pläne für klimaneutrale Bestände vorgelegt“, so Andreas Mattner, Präsident des ZIA. 

Der Verband mahnte aber an, die richtigen, technologieoffenen und wirkungsvollen Methoden zum Klimaschutz anzuwenden. „Reine Regulatorik als beliebte, aber unwirksame Standardantwort hilft nicht weiter, im Gegenteil. Wer zum Beispiel mehr Dämmung bei Gewerbeimmobilien fordert wird höhere Kühlkosten ernten. Daher muss die Bundesregierung wieder die „Innovationspartnerschaft“ zwischen Verwaltung und Branche aus der letzten Legislatur aktivieren, das war schon einmal erfolgreich und tut jetzt not“, so Mattner. 

Außerdem braucht der der Immobiliensektor bei der Umsetzung Rückdeckung. „Zur Zurechnungen der Emissionen aus dem Verkehrssektor darf es nicht wieder kommen. Wie kann es sein, dass wir am Gebäude regenerative Energien produzieren, Ladeinfrastruktur ausbauen, somit die Verkehrsemissionen reduzieren und dafür am Ende aber bestraft statt belohnt werden?“ so Mattner.

Es sei nun wichtig, die von Verfassungsgericht vorgesehenen Umsetzungsfrist auch zu nutzen, um eine passgenaue Lösung zu finden. „Es darf nun nicht zu einem Schnellschuss kommen, dafür ist das Thema zu wichtig“, so Mattner. Der ZIA legt zudem darauf wert, dass das Aufkommen aus der CO2 Bepreisung im Gebäudesektor nicht ausschließlich zur Senkung der EEG-Umlage genutzt und somit zweckentfremdet wird. „Der Gebäudesektor muss auch aus diesen Mitteln Unterstützung für dieses ambitionierte Projekt erhalten. Dann können wir auch auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg zügig vorankommen“, so Mattner abschließend.

Quelle: Stefan Weidelich – ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Ergebnisse Q1: Starker Start in das Jahr 2021

 – Umsatzerlöse steigen im ersten Quartal 2021 um 14,4 Prozent auf 36,0 Mio. EUR
 – EBITDA steigt in den ersten drei Monaten 2021 um rund 29 Prozent auf 2,8 Mio. EUR;
EBIT steigt um 55 Prozent auf 1,7 Mio. EUR
 – Nachhaltiger Wachstumstrend trotz Lockdown intakt; Guidance wird bestätigt

Wiesbaden, 12.05.2021 (OPM): Die JDC Group AG (ISIN DE000A0B9N37) bestätigt mit den heute veröffentlichten Zahlen des ersten Quartals 2021 einmal mehr ihren Wachstumskurs. Der Umsatz ist im ersten Quartal 2021 um 14,4 Prozent auf 36,0 Mio. EUR gestiegen (Q1 2020: 31,4 Mio. EUR). Der Umsatz des Geschäftsbereichs Advisortech stieg um rund 13 Prozent auf 30,6 Mio. EUR. Der Geschäftsbereich Advisory konnte seinen Umsatz in den ersten drei Monaten 2021 um rund 17 Prozent auf 8,3 Mio. EUR steigern.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um rund 29 Prozent auf 2,8 Mio. EUR (Q1 2020: 2,2 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg sogar um rund 55 Prozent auf 1,7 Mio. EUR (Q1 2020: 1,1 Mio. EUR). Das Konzernergebnis stieg ebenfalls deutlich um rund 74 Prozent auf 1,2 Mio. EUR nach 0,7 Mio. EUR im Vergleichsquartal.
Einer der wichtigsten Schritte in der bisherigen Historie der JDC war die Anbahnung der Kooperation mit der Provinzial Versicherungsgruppe und deren rund 120 Sparkassen im ersten Quartal 2021. Über ein gemeinsames Joint Venture zwischen JDC und Provinzial soll auf Basis der JDC IT & Services den Sparkassen und deren Kunden im Geschäftsgebiet der Provinzial eine digitale Versicherungsplattform zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinsame Businessplan sieht vor, dass binnen 5 Jahren rund 1 Mio. Kunden diese digitale Versicherungsplattform nutzen werden.
Aber auch außerhalb dieses Groß-Projekts waren die JDC-Teams erfolgreich: Die in Deutschland führende Multibanking-App Finanzguru ist inzwischen neuer Plattform-Kunde der JDC. Mit Hilfe der JDC-Plattformtechnologie bietet Finanzguru ihren rund 500.000 App Usern künftig auch die Verwaltung und den Abschluss von Versicherungen an.

Vom Versicherungsmagazin wurde das Maklerverwaltungsprogramm des JDC Konzerns (iCRM) vor wenigen Wochen auf Platz 2 aller in Deutschland angebotenen Systeme gewählt (Vorjahr Platz 4). Vor JDC ist nur noch ein Unternehmen platziert, welches nur IT und keine eigenen Abwicklungsleistungen anbietet. Unter den Technolgie- und Abwicklungsplattformen hat JDC damit die Top Positionierung erreicht.
„Der Start in das Jahr 2021 ist sehr gelungen“ kommentiert Ralph Konrad, CFO/COO der JDC Group die Quartalszahlen. „Wir konnten trotz der anhaltenden Lockdown Maßnahmen unser zweistelliges Wachstum bestätigen und eine weitere Skalierung des EBITDA zeigen. Zudem konnten wir zahlreiche neue Features bei unserer Plattform live schalten. Wir freuen uns deshalb ganz besonders über die Auszeichnung des Versicherungsmagazins für unser Maklerverwaltungsprogramm iCRM.“
„Vor wenigen Jahren haben wir das Ziel formuliert, unsere Digitalplattform zur ersten Wahl der größeren Makler, Vermittler und Banken zu machen“, ergänzt CEO Dr. Sebastian Grabmaier. „Inzwischen haben wir eine Vielzahl professioneller Ausschreibungen gewonnen. Wir freuen uns über die Erreichung unseres Zwischenziels und wollen nun zur größten Versicherungsplattform in Deutschland und damit in Europa aufsteigen!“

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2021 bestätigen wir unsere positive Einschätzung und die veröffentlichte Guidance: 2021 erwartet das Unternehmen auf der Basis bereits abgeschlossener Kooperationen einen Umsatzzuwachs auf 135 Mio. EUR bis 142 Mio. EUR sowie ein EBITDA von mehr als 7 Mio. EUR.
Den Aktionärsbrief für das erste Quartal 2021 und weitere Informationen zur JDC Group AG finden Sie unter www.jdcgroup.de.

Quelle: JDC Group AG

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Hep: „Expansion in die USA ist ein Erfolg“

©hep global

Güglingen, 11. Mai 2021 (OPM): Von Baden-Württemberg in die Welt: Die im letzten Jahr begonnene hep-Expansionsstrategie ist ein voller Erfolg, insbesondere für den Unternehmensbereich Projektentwicklung. Jüngster Beleg ist ein von hep entwickeltes 90-Megawattpeak-(MWp)-Projekt im Süden der USA. Dieses steht vor unmittelbarem Abschluss des „Power Purchase Agreements“ (PPA), eines auf 20 Jahre ausgelegten Stromabnahmevertrags zur Absicherung der Einnahmen im Gegenzug für gesicherte Strompreise für den Stromabnehmer.

hep Peak Clean Energy – der Spezialist für Großprojekte in den USA
Von der ersten Idee bis hin zum ausgereiften Solarpark – hep Peak Clean Energy, der von hep im April 2020 übernommene Projektentwickler aus Denver, Colorado, hat das 90-MWp-Projekt von Anfang bis zur Unterzeichnung des PPAs verantwortet. Das Unternehmen ist seit mehr als 20 Jahren auf sogenannte „Utility-Scale“-Projekte im Süden der USA spezialisiert und verfügt dort über ein starkes Netzwerk und umfassende Marktkenntnis. „Utility-Scale“ bezeichnet Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mindestens zehn Megawatt.
hep Peak Clean Energy verwaltete zum Zeitpunkt der Übernahme eine Projektpipeline von mehr als 4.000 MWp. Diese Pipeline beinhaltet eine Reihe von „Late-Stage“-Projekten, die sich also in der letzten Phase vor Erlangung der Baureife befinden. Daraus sollen bis Anfang 2023 vier weitere Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 380 MWp, gleichbedeutend mit einem aus Marktwerten erwartbaren Gesamtumsatz von rund 380 Mio. Euro bei einer Marktwertannahme von 1.000 Euro je KWp, die Baureife erlangen.

Die 6,5 % Unternehmensanleihe stärkt die hep-Erfolgsstrategie
„Bei hep vereinen wir alle Kompetenzen, um Solarprojekte von Anfang bis Baureife gewinnbringend zu entwickeln. Dazu gehört auch ihre Finanzierung. Bisher haben wir Projektentwicklungsdienstleistungen über eigene Projektentwicklungs-Fonds finanziert. Doch mittlerweile sind wir – zukünftig auch mit Hilfe der aktuell in der Platzierung befindlichen 6,5 % Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A3H3JV5) – in der Lage, die frühe Projektentwicklung auf eigene Rechnung zu betreiben“, erklärt Christian Hamann, Gründer und CEO der hep global GmbH die
Geschäftsstrategie von hep.
Der Green Bond 2021/2026 kann noch bis zum 12. Mai 2021 um 12 Uhr mittels der depotführenden Bank über die Zeichnungsfunktionalität „DirectPlace“ der Deutsche Börse AG im Handelssystem XETRA gezeichnet werden. Der Emissionserlös ist zu rund 75 Prozent für die Finanzierung des Erwerbs zukünftiger Photovoltaikprojekte in der Early-Stage- und Active-Development-Phase vorgesehen. Rund 25 Prozent der zufließenden Mittel sind für das Working Capital zum Auf- und Ausbau der hep global-Gruppe eingeplant

Quelle: Hep Global – Laura Müller

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Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche: Verifort Capital lanciert umfassende ESG-Strategie

Tübingen, 10.05.2021 (OPM): Der Tübinger Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat eine umfassende Strategie mit konkreten Selbstverpflichtungen entwickelt, mit der Nachhaltigkeitsaspekte in seinem Portfolio und im eigenen Unternehmen fest integriert und das eigene Handeln transparent und nachvollziehbar entwickelt und gestaltet wird.

Spätestens seit die Europäische Union im März 2018 ihren Aktionsplan für ein nachhaltigeres Finanzwesen vorgelegt hat, ist ESG bei Asset-Managern und Anlegern ein wichtiges Thema. Zu Recht, denn gerade Immobilien haben einen großen Einfluss auf die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens: Rund ein Drittel der globalen Emissionen stammen aus diesem Sektor.

»Als Unternehmen der Immobilienbranche sind wir uns unserer besonderen Verantwortung, insbesondere für nachhaltige Aspekte unseres Wirtschaftens, sehr bewusst«, erklärt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital. »Dabei denken wir durchaus wirtschaftlich: Ein konsequenter ESG-Ansatz macht Immobilien nicht nur umweltfreundlich, sondern auch moderner und effizienter.«

Eine wirksame ESG-Strategie kann Portfoliorisiken und Leerstand in den Objekten reduzieren sowie höhere Mieten und langfristiges Wertsteigerungspotenzial sichern. »Durch die Umsetzung  können wir mittelfristig relevante Risiken identifizieren und so besser beherrschen«, so Thomas Heidelberger, COO bei Verifort Capital. »Wer künftig Nachhaltigkeitsaspekte ignoriert, verliert langfristig Geld.«

Doch trotz der Bedeutung und vieler Vorteile stellen Immobilieninvestments nachhaltig denkende Investoren vor Herausforderungen: Nachhaltigkeitsrisiken können die Bewertung von Unternehmen und den Wert von Immobilien und damit das Vermögen der Anleger beeinträchtigen. Diese Risiken sind zudem nur schwer zu messen und zu steuern, etwa weil historische Daten zu den vielen Faktoren fehlen, die zu berücksichtigen sind, oder weil künftige Politik- und Klimaszenarien unsicher sind. »Wir bei Verifort Capital nutzen unsere ESG-Strategie daher besonders umfassend als Risikomanagement-Instrument auf verschiedenen Ebenen. Mit der Umsetzung haben wir bereits begonnen – wissen aber natürlich, dass wir damit zunächst die ersten Schritte auf einem langen Weg gemacht haben«, sagt Huber.

Konkrete ESG-Ziele für Verifort Capital

  1. Reduzierung um 10 Prozent jährlich oder Kompensation des mobilitätsbedingten CO2-Ausstoßes (Dienstreisen, Firmenfahrzeuge, etc.)
  2. Regelmäßige Prüfung und, falls nötig, Anpassung der internen Prozesse anhand der Grundsätze der guten Unternehmensführung
  3. Steigerung des Frauen-Anteils im Management (Teamleitung, Geschäftsführung, Beirat) auf ein Drittel bis 2025
  4. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit gemäß den Regelungen des Qualitätsmanagement-Handbuchs von Verifort Capital


»Mit der neuen Strategie können wir unsere internen Prozesse im Hinblick auf einen nachhaltigen und
verantwortungsvollen Ansatz zur Unternehmensführung weiter analysieren und optimieren. Doch wir
richten den Blick nicht nur nach innen«, erklärt Huber. »Mit unseren Fonds wenden wir uns ganz bewusst

an versierte private und semi-professionelle Investoren mit längerfristigem Anlagehorizont. Sie bekommen durch unsere AIFs einfachen Zugang zu langfristig attraktiven Objekten in ganz Deutschland. Ab sofort
bekommen sie dabei noch etwas mehr.« Neben den Maßnahmen auf Unternehmensebene hat Verifort Capital konkrete Ziele auf Portfolio-Ebene definiert, um auch die eigenen Objekte nach ESG-Kriterien auszurichten.

Konkrete ESG-Ziele für das Verifort-Capital-Portfolio

  1. Berücksichtigung definierter ESG-Kriterien beim Ankauf von Objekten
  2. Berücksichtigung definierter ESG-Kriterien bei CAPEX-Maßnahmen an Bestandsobjekten
  3. Umsetzung der ESG-Kriterien in der Betriebsstrategie aller Bestandsobjekte
  4. Implementierung eines Energiemanagements nach anerkanntem Standard in mindestens zwei Bestandsobjekten jährlich
  5. Berücksichtigung der »Do no significant harm« (DNSH) Vorgaben der EU bei den CAPEX-Maßnahmen an den Bestandsobjekten

Auch außerhalb des eigenen Unternehmens engagiert sich Verifort Capital für das Thema ESG und ist seit 2020 Mitglied der Initiative ECORE (»ESG-Circle of Real Estate«). ECORE ist die europäische Nachhaltigkeitsinitiative innerhalb der Immobilienbranche, deren Mitglieder einen belastbaren und marktfähigen Branchenstandard zur Messung und zum Vergleich der Nachhaltigkeitsperformance von Immobilien und Portfolios etablieren.

Quelle: Miriam Wolschon, Senior PR-Beraterin – public imaging GmbH

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Solvium Capital: Vertriebsstart für Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3

Hamburg, 4. Mai 2021 – Mit der dritten Namensschuldverschreibung hat sich Solvium Capital viel vorgenommen: Das Platzierungsvolumen von „Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3“ wurde wegen der hohen Nachfrage nach dem Vorgänger um 10 Millionen auf 35 Millionen Euro aufgestockt. Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,02 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlung möglich. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 30. Juni 2021 eine Bonuszahlung in Höhe von 1,15 Prozent, die zum Ende der regulären Zinslaufzeit ausgezahlt wird. Umgerechnet auf die Laufzeit von 3 Jahren entspricht das rund 0,38 Prozent pro Jahr. Ebenfalls zum Ende der Laufzeit von 36 Monaten erhalten alle Anleger einen Bonuszins in Höhe von 0,72 Prozent, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E-Mail entscheiden, z.B. für die Steuermitteilungen. Dieser Bonus entspricht einem zusätzlichen Aufschlag von 0,24 Prozent pro Jahr.

Die Investitionen fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Standardcontainer, Wechselkoffer und anderes Logistikequipment. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend verkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert.

„Nach zwei Monaten Wartezeit haben wir jetzt wieder die bei Vertrieben und Anlegern beliebte Namensschuldverschreibung im Angebot. Den Vorgänger mussten wir leider wegen der hohen Nachfrage früher als erwartet schließen. Wir haben deshalb das Volumen des neuen Angebots gegenüber dem Vorgänger um 40 Prozent auf jetzt 35 Millionen Euro erhöht.“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium Capital (PM vom 04.5.2021)

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Urteil zum Klimaschutz-Gesetz: Verschärfte Ziele erfordern eine neue intelligente Strategie bei Immobilien

Berlin, 29.04.2021 (OPM) – Aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, stellt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgesetzes zum Klimaschutzgesetz die Immobilienwirtschaft vor große Herausforderungen. Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam neue Wege finden und von daher war es eine krasse Fehlentscheidung die sogenannte “Innovationspartnerschaft” sang und klanglos einzustellen. Darin hatten die Beteiligten in der letzten Legislatur bereits Teilziele festgesetzt, um durch moderne Methoden CO2 im Gebäudebereich einzusparen. “Hier schlummert Potenzial“, so Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Zumal eine bloße Verschärfung der Effizienzvorgaben keine oder gar negative Effekte hat. Wir sind weiter bereit, unseren Beitrag dazu zu leisten.“

Mit dem Urteil und der Verschärfung der EU-Klimaziele sind Nachbesserungen am CO2-Reduktionspfad wahrscheinlich. Der gesamte Gebäudesektor wird dadurch absehbar stärker belastet. „Dann gibt es weiter das ungelöste Dilemma:  Die Verantwortungsgemeinschaft aus Vermietern und Mietern kann das nicht allein stemmen. Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss auch gemeinsam mit dem Staat gelöst werden“, sagt Mattner.

Im energetisch sehr heterogenen Gebäudesektor sei bis heute keine unbürokratische und finanzierbare Lösung für die Aufteilung des derzeitigen CO2-Preises gefunden worden, kritisiert Mattner. Die Investitionen in die energetische Gebäudesanierung dürften nun nicht durch falsch gesetzte Anreize vermindert werden. „Vermieter dürfen nun nicht einfach pauschal zusätzlich belastet werden, ohne den energetischen Zustand des Gebäudes zu berücksichtigen“, so Mattner.

Der ZIA schlägt ergänzend vor, Förderanreize zu setzen und die Vermieter bei der Sanierung zu unterstützen. „Die Förderung für die Erzeugung von erneuerbarer Energie am Gebäude muss massiv erhöht werden. Vor allem muss der Ausbau in allen Nutzungsklassen langfristig planbar und am Gebäude anrechenbar sein. So lässt sich die Klimabilanz signifikant zu verbessern,“ so Mattner. Wichtig sei es aber auch, dass durch Fachkräftezuwanderung endlich Tempo in die Gebäudesanierung kommt. „Die Investitionsbereitschaft ist da, Fachkräfte aber Mangelware“, so Mattner abschließend.

Quelle: Stefan Weidelich – ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Auch im ersten Quartal 2021 keine Wende beim Angebotspreiswachstum im Wohnungsneubau in Sicht

Bamberg, 03.05.2021 (OPM): Weiter steigende Verkaufspreise für Neubauwohnungen kennzeichnen den zunehmend heißer werdenden deutschen Immobilienmarkt auch im ersten Quartal 2021. Das ergibt die aktuelle Marktanalyse von PROJECT Research zur Entwicklung der Angebotspreise neu gebauter Wohnungen in sieben deutschen Metropolen und Wien. Wiederum weist Nürnberg das höchste Angebotspreiswachstum aller untersuchten Großstädte auf, gefolgt auch diesmal von Hamburg. Nach einer Verschnaufpause beim Wachstum in Münchens City sehen die PROJECT Researcher dort jetzt wieder mehr Bewegung. Gleiches gilt für Berlin, wo die Preise in fast allen Bezirken nach oben tendieren. Insgesamt sind im Moment in vielen deutschen Metropolregionen weniger Angebote auf dem Markt verfügbar.

»Die Angebotspreise auf dem deutschen Wohnungsmarkt sind im ersten Quartal 2021 trotz des anhaltenden Corona-bedingten Lockdowns weiter gestiegen. Das hat in bestimmten Top-Lagen wie zum Beispiel in der Münchner City zu einem heiß laufenden Markt geführt. Angesichts der hohen Nachfrage und der starken Kaufpreisanstiege ist eine nachhaltige Verstärkung der Bautätigkeit in den Metropolregionen notwendig, damit auch künftig bezahlbarer und gleichzeitig attraktiver Wohnraum in den urbanen Zentren Deutschlands bereitgestellt werden kann«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Deutsche Finance Group schließt „DF Deutsche Finance Investment Fund 14“ mit 100 Mio. EUR Eigenkapital – prospektiert waren 35 Mio. Euro.

München, 21.04.2021 (OPM): Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat den „DF Deutsche Finance Investment Fund 14“ mit einem prospektierten Maximalvolumen von 100 Mio. EUR erfolgreich platziert. Der Investmentfonds hat damit das ursprünglich geplante Platzierungsvolumen um rund 185% übertroffen. 

Die Strategie des „DF Deutsche Finance Investment Fund 14“ beinhaltet den Aufbau eines breit diversifizierten Portfolios von institutionellen Investmentstrategien mit Fokus auf Immobilien und Private Equity Real Estate. 

„Wir freuen uns sehr über dieses Platzierungsergebnis und danken unseren Vertriebspartnern und Anlegern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, so Theodor Randelshofer, Vorsitzender Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution GmbH.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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In eigener Sache…Wein zu Gunsten der Stiftung bestellen

Genuss mit Gutem verbinden!
Kaufen Sie Erlesenes und bewirken nebenbei etwas richtig Gutes.

Der Wein
„Terre de Pierres“ von Château Moyau ist eine Cuvée aus Grenache Noir, Carignan, Mourvèdre und Syrah. Ausgebaut wurde der Wein für jeweils zwei Jahre zur Hälfte in 300 und 500 Literfässern aus französischer Eiche und im Betontank. Der Ertrag ist auf geringe 20 Hektoliter pro Hektar begrenzt. Die Trauben stammen von Reben, die im Schnitt ca. 50 Jahre alt sind. Im Bouquet finden wir Noten von Cassis, Brombeere, Lakritz, Tabak, Nelken, Pfeffer, Trüffel, Leder, Schokolade, Mandeln und Veilchen. Am Gaumen kräftig, vielschichtig, viel samtenes Tannin, mineralisch, enorme Fülle und Frucht, saftiger Biss, feine Holznoten, sehr elegant und mit fast endlos langem Nachhall.
Ein wahrer Genuss!

Zusatzinformationen
Alkoholgehalt………………………….14,5 Vol.%
Allergene…………………………………enthält Sulfite
Auszeichnung…………………………-
Flaschengröße……………………….0,75 l
Herkunft………………………….. ……..Frankreich – Languedoc
Inverkehrbringer…………………….Château Moyau, 11560 St. Pierre La Mer, Frankreich
Kategorie…………………………………Rotweine
Rebsorte…………………………………..Grenache, Carignan, Mourvèdre, Syrah
Restsüße………………………………….trocken
Verschlussart………………………….Kork

Die Stiftungs-Story dahinter
Die deutschen Eigentümer des Château Moyau unterstützen seit Jahren die Arbeit der Stiftung Finanzbildung. Der Idee, dass Käufer ihres Weines damit auch noch die Stiftung Finanzbildung unterstützen und die sinnvolle Arbeit für die Vermittlung von #finanzbewusstsein fördern, waren die Weingutbesitzer sofort zugetan. Deshalb kommt der komplette Kaufpreis – nur abzüglich der nicht durch die Versandkostenpauschale abgedeckten Kosten – der Stiftung Finanzbildung zugute!

Der Preis
6 Flaschen á 15 Euro inklusive MwSt. zu gesamt 90,- Euro zzgl. 9,90 Euro Versandpauschale ergibt 99,90 Euro.
Der Versand erfolgt Mitte Mai 2021. Bestellung an bestellung@finanzbildungsforum.shop .

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Solvium legt jährliche Leistungsbilanz vor

© Solvium

Hamburg, den 30.03.2021 (OPM): Solvium Capital legt zum siebten Mal ihren „Portfoliobericht“ genannte Leistungsbilanz über den Bestand an Logistikequipment, Mietverträgen und den Mieteinnahmen sowie Rückzahlungen an Anleger vor.

Der Bericht bescheinigt Solvium, dass das Hamburger Unternehmen vertragsgemäß Container, Wechselkoffer und anderes Logistikequipment für die Anleger erworben und vermietet hat. Alle Zahlungen an Anleger stammen aus Mieten von Reedereien und andere Logistikunternehmen; Solvium Capital hat sie pünktlich und vollständig an die Anleger ausgezahlt. Insgesamt hat die Gruppe bisher mehr als 350 Millionen Euro Anlegerkapital investiert und bereits über 150 Millionen Euro an Mieten, Zinsen und aus beendeten Verträgen zurückgezahlt. Der ausführliche Bericht belegt auch, dass die Mieteinnahmen der Gesellschaften größer sind als die vertraglich festgelegten Mietauszahlungen an die Anleger. Den ersten Bericht dieser Art hatte Solvium Capital für das Jahr 2013 vorgelegt. Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren ging und geht Solvium Capital weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards für Transparenz in der Sachwertbranche hinaus. Geschäftsführer Andre Wreth: „Wir haben schon zwei Jahre nach Gründung begonnen, jährlich der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft abzulegen. Wirtschaftsprüfer haben uns Jahr für Jahr bescheinigt, dass wir die Gelder der Anleger vertragsgemäß und gewinnbringend anlegen und die Container und Wechselkoffer vorhanden sind. Bei uns muss sich niemand auf bloße Versprechen verlassen.“ Der Containermarkt zeigte sich 2019 (vor der Corona-Pandemie) stabil und profitierte von der guten Weltkonjunktur. Der Markt für Wechselkoffer profitiert von der guten Inlandsnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz und dem wachsenden Versandhandel. Auch im vergangenen Jahr 2020 und im laufenden Jahr 2021 hat sich daran nichts geändert. Die Pandemie hat zu einer weiter gestiegenen Nachfrage nach Logistikequipment geführt. Ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen hat alle relevanten Vertragsunterlagen für das Jahr 2019 eingesehen und die wesentlichen wirtschaftlichen Daten geprüft und bescheinigt. Aus dem Portfoliobericht geht auch hervor, dass alle vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise vertragsgemäß und in voller Höhe ausgezahlt wurden. Zudem wird bescheinigt, dass die Miet- bzw. Zinszahlungen an die Investoren aus laufenden Mieteinnahmen des vermieteten Logistikequipments erbracht wurden.

Quelle: Solvium Capital

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