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Category Archives: Allgemein

Erholung auf den europäischen Büromärkten

© JLL

Frankfurt, 27.07.2021 – Der gewichtete europäische nominale Spitzenmietpreis-Index von JLL für Büroflächen* hat sich im zweiten Quartal nicht verändert, hauptsächlich zurückzuführen auf den Mangel an verfügbarem Angebot an 1-A-Flächen. Im Jahresvergleich (Q 2 2021/Q 2 2020) korrespondiert der Anstieg um 0,2 Prozent mit der niedrigsten Wachstumsrate seit 2015, damit deutlich unter dem Fünfjahresschnitt von 3,7 Prozent.  Gegenüber dem Zehnjahresschnitt kann immerhin noch ein Plus von 2,3 Prozent notiert werden.

Veränderungen unter den 24 Index-Städten gab es gegenüber dem Vorquartal nur in drei Märkten: ein Mietzuwachs im Spitzensegment und zwar innerhalb neuer Büroentwicklungen im CBD von Lyon (+6,3 % auf 340 Euro/m²/Jahr und Stockholm (+1,3 % auf 749 Euro /m²/Jahr sowie ein Rückgang in Paris. Dort sind die Spitzenmieten im zweiten Quartal um 1,1 Prozent auf 920 Euro/m²/Jahr. gesunken. Die Spitzenmieten in allen anderen Indexstädten blieben im zweiten Quartal unverändert

„In 2021 könnten einige europäische Städte einen Rückgang der Büro-Spitzenmieten im niedrigen einstelligen Bereich erfahren. Für die meisten Städten wird aber eine stabile Entwicklung erwartet. Mietpreis-Steigerungspotentiale werden unter den deutschen Immobilienhochburgen für Berlin (+2,6%) und Köln (+1,9 %) prognostiziert. Insgesamt könnte sich der europäische Büromietpreis-Index Ende 2021 bei einem Minus von 0,1 Prozent bewegen. Für 2022 wird in den meisten Teilen Europas wieder mit einer Erholung der Mieten gerechnet“, sagt Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy.

Nach einer anfänglichen Erholung Mitte des ersten Quartals mit Anzeichen  einer weiteren positiven Entwicklung bei Anmietungsaktivitäten zeigt der europäische Büroflächenumsatz im zweiten Quartal ein Plus von 9 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2021 auf 2,3 Mio. m², und ein Plus von 28 Prozent im Jahresvergleich. Summiert kommen die ersten sechs Monate mit ca. 4,52 Mio. m².auf ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr.  In 15 Märkten gab es einen Umsatzzuwachs, in neun einen Rückgang.

Für den europäischen Büromarkt bleibt die Einschätzung auf Basis einer anhaltenden, guten Nachfrage nach erstklassigen Büroflächen vorsichtig positiv. Insbesondere Gebäude, die der ESG-Agenda auf Nutzerseite entgegenkommen und eine hochwertige Ausstattung und Gesundheits-Zertifizierungen bieten, sind stark nachgefragt. „Europaweit wird eine Zunahme der Nachfrage im zweiten Halbjahr erwartet. Der Zehnjahres-Umsatzschnitt von 11,6 Mio. m² wird allerdings nicht erreicht werden. Mit prognostizierten ca. 9,2 Mio. m² könnte das Umsatzvolumen 2021 aber um 15 Prozent gegenüber 2020 zulegen“,  so Hela Hinrichs.

Die Leerstandsquote in Europa stieg im sechsten Quartal in Folge und lag Ende Juni 2021 bei 7,5 Prozent. Bis Ende des Jahres dürfte der Büroflächen-Leerstand in Europa leicht auf 7,7 Prozent steigen. „Generell gilt aber, dass der Leerstand in 1A-Flächen historisch niedrig ist“, ergänzt Hela Hinrichs.

Quelle: JLL (PM vom 27.07.2021)

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Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Finanzbildung ist auch während Corona-Lockdown möglich

Landshut, im Juli 2021 – Zum zehnten Mal wurde im Jahr 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Trotz widriger Umstände von Corona für die diesjährigen Absolvent*innen gingen zahlreiche hervorragende Fach- und Seminararbeiten ein, die die Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen thematisieren und konnten durch die hochkarätige Fachjury prämiert werden. Bei der Zeugnisübergabe der jeweiligen Preisträger*innen wurden die Auszeichnungen der Stiftung Finanzbildung von den Lehrkräften und Direktor*innen überreicht. Der Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der sich Zeit seines Lebens für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat.

Den ersten Platz belegt Ben Gebhard von der Beruflichen Oberschule Regensburg. Der zweite Platz ging an Gleb Lialine, Abiturient des Riemenschneider-Gymnasiums in Würzburg. Den dritten Platz teilen sich punktgleich die drei Teilnehmer*innen: Anna-Lena Mark vom Siebold-Gymnasium Würzburg, Leonie Mues von der Fachoberschule Neusäß sowie vom Gymnasium Wendelstein Philipp Stöhr. Zudem wurde Angelina Beck vom Theresien-Gymnasium Ansbach mit dem Sonderpreis für eine besonders innovative Themenbehandlung bedacht. Somit erhielten 2021 sieben Teilnehmer*innen Preisgelder.

Gleb Lialine, Riemenschneider-Gymnasium Würzburg

Für besonders erwähnenswert befindet die Jury das hohe Niveau der Arbeiten. Allen Wettbewerbsteilnehmer*innen, insbesondere aber den sieben Preisträger*innen, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Karin und Kilian Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber, Verleger Dr. Frank-B. Werner sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen.

Angelina Beck, Theresien-Gymnasium Ansbach

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer*innen und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet auch dieses Jahr wieder die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung 07/2021)

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Scope Group erweitert Aufsichtsrat unter neuem Vorsitz

Berlin, 21.07.2021 –Die Scope Group, Europas führender Anbieter von unabhängigen Kreditratings, ESG-Research und Fondsanalysen, hat im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 20. Juli 2021 mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher zwei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt. Diese Ernennungen bringen zusätzliche Fachkompetenz und Erfahrungshorizonte in das Gremium ein und stärken die europäische Verankerung in den Organen der Gesellschaft. Zugleich tragen sie dem Wachstum und der fortschreitenden Europäisierung von Scopes Geschäftsaktivitäten und Aktionärsstruktur Rechnung.

Inès de Dinechin blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie zurück unter anderem als CEO von Aviva Investors France, CEO von Lyxor Asset Management und in diversen leitenden Funktionen in der Société Générale Corporate & Investment (SG CIB). Darüber hinaus war sie viele Jahre im Vorstand der französischen Asset Management Vereinigung AFG.

Inès de Dinechin: „Die europäische Finanzindustrie fordert und wartet schon lange auf ein Gegengewicht zu den US-Agenturen. Mit Scope ist nun seit einiger Zeit ein Akteur auf der europäischen Bühne präsent, den der Kapitalmarkt als Ratingalternative akzeptiert. Umso mehr freue ich mich, den weiteren Weg der Europäischen Ratingagentur mitzugestalten und voranzubringen.“

Chantal Schumacher ist seit mehr als 20 Jahren im Allianz-Konzern in unterschiedlichen globalen Führungspositionen: unter anderem als Group CFO und Vorstandsmitglied der Euler Hermes Group, als CFO der Allianz Reinsurance sowie als Global Head of Planning & Performance Management der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS).
Gerd Häusler, Vorsitzender des Board of Trustees der Scope Foundation: „Mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher hat Scope zwei sehr renommierte und kompetente Persönlichkeiten aus der europäischen Finanzindustrie für seinen Aufsichtsrat gewinnen können. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Europäisierung der Ratingagentur, über den sich alle Beteiligten sehr freuen.“ (Zum Hintergrund: Die Scope Foundation sichert die dauerhafte Unabhängigkeit und europäische Identität der Scope Gruppe.

Mit der Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes tritt Inès de Dinechin die Nachfolge von Georg Graf Waldersee an, der vor dem Hintergrund seiner umfangreichen Tätigkeit in verschiedenen Aufsichtsräten und als Vorstand im ehrenamtlichen Bereich nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand. Aktionäre, Aufsichtsrat, Vorstand danken Graf Waldersee sehr für sein großes Engagement und seinen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Scope Group.

Dem Aufsichtsrat der Scope SE & Co. KGaA gehören neben Inès de Dinechin (Vors.) und Chantal Schumacher weiterhin Carsten Dentler (Stellv. Vors.), Sebastian Canzler und Eberhard Vetter an.

Quelle: Scope (PM vom 21.07.2021)

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»Metropolen 21« im Rating-Check: Gute Noten von Dextro und Kapital-markt intern

Bamberg, 20.07.2021 (OPM): Eine durchgehend positive Plausibilitätsprüfung und ein gutes Rating (AA) des unabhängigen Ratinghauses DEXTRO Group sowie die Empfehlung »zur Beimischung sehr gut geeignet« im Prospekt-Check von Kapital-markt intern (k-mi). Das bedeutet Rückenwind für den zum 1. Juli 2021 in die Platzierung gestarteten PROJECT Teilzahlungsfonds »Metropolen 21«, das für Privatanleger konzipierte Beteiligungsangebot mit Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung. So verweisen die Rating-Experten in ihren kürzlich veröffentlichten Bewertungen nicht nur auf die weitreichende Erfahrung von PROJECT im Bereich der Immobilienentwicklung, sondern auch auf das auf Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Investmentkonzept.

DEXTRO unterzog den »Metropolen 21« einer Prüfung des Anlagekonzeptes, der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der Plausibilität und Richtigkeit der Prognosekalkulation. So sei der PROJECT Unternehmensverbund langjährig am Markt etabliert und zeige hinsichtlich aller bislang realisierten Projektentwicklungen sowie der Performance der Beteiligungsangebote ein positives Gesamtbild. Zudem verweisen die Rating-Experten auf das effektive Risikomanagementsystem und die hohe Asset- und Managementkompetenz des PROJECT Unternehmensverbunds.

»Gutes Chancenpotenzial auch bei erschwertem Marktumfeld«

Das Investitionskonzept des Beteiligungsangebotes konzentriert sich DEXTRO zufolge auf stark nachgefragten Wohnraum in vielen Metropolregionen. Marktprognosen zufolge dürfte die Nachfage nach Wohnimmobilien auch in den nächsten Jahren das Angebot übersteigen. PROJECT habe die Kompetenz, auch bei erschwertem Marktumfeld die Anlagestrategie umzusetzen. Die von PROJECT getroffenen Annahmen werden insgesamt als plausibel bewertet. Demzufolge vergibt die Ratingagentur bei allen untersuchten Kriterien positive Noten und im Gesamtergebnis bedeutet dies volle Plausiblität des neuen PROJECT Beteiligungsangebots.

»Konkrete Investitionskriterien mindern Risiken«

Im Prospekt-Check des Branchenexperten Kapital-markt intern steht die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs der Investition bei Annahme der prospektierten Daten im Vordergrund. So hebt k-mi hervor, dass sich PROJECT im Immobilienzyklus auf die besonders ertragsstarken Phasen Neubau und Sanierung bzw. Aufwertung und rascher Abverkauf der Immobilien konzentriere. Daher seien mehrere Investitionsrunden vorgesehen, deren typische Risiken PROJECT konzeptionell mit einer Reihe von Maßnahmen entgegentrete, so beispielsweise der Reduzierung der Haftsumme auf lediglich ein Prozent der Kapitaleinlage. Die mit dem Blind Pool-Konzept einer Beteiligung verbundenen Risiken seien sinnvollerweise durch konkrete Investitionskriterien erheblich reduziert. Jeder Ankauf setze neben einer detaillierten Due Diligence mit Prognosen zum Verkaufserlös und Renditeerwartungen auch ein Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen voraus. Das Risiko müsse zudem in mindestens drei Metropolregionen und mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen gestreut werden.

»Anpassung an Nachhaltigkeitskriterien«

K-mi rechnet mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen und verweist auf die Historie des Vorgängerangebotes »Metropolen 19«, das bereits in der von der Corona-Krise geprägten Platzierungsphase mit 13 Immobilienentwicklungen breit diversifiziert investiert war. Günstig für PROJECT wirkt sich zudem die Anpassung des Fondskonzepts an die neue EU-Offenlegungsverordnung aus. »Die erweiterte Option zur Nutzung beispielsweise von KfW-Förderdarlehen für Projekte im Bereich des sozialen Wohnungsbaus stellt die konsequente Anpassung des erprobten Konzepts an die aktuelle Marktentwicklung dar«, resümiert Chefredakteur Uwe Kremer.

»Gelungene Kombination von Ertragschancen und starkem Sicherheitskonzept«

Auch die sehr gute Investitionsquote von 90,11 Prozent sowie moderate laufende Kosten spielten im Urteil der Analyseexperten eine Rolle. So würden vor dem Hintergrund von Rückführungen der Fondsanteile ab 2033 und der Auflösung des Fonds zum 30.06.2036 in einem mittleren Szenario Gesamtrückflüsse vor Steuern von insgesamt 154,4 Prozent prognostiziert, was den Anreiz dieser Beteiligung darstelle. Bei einem höheren Ergebnis werde das Fondsmanagement erst ab der Hurdle Rate von sieben Prozent an darüber hinaus gehenden Beträgen beteiligt, jedoch insgesamt höchstens bis zu sechs Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts des AIF – dies gewährleiste eine hohe Interessenidentität zwischen Fondsmanagement und Anleger. Das Fazit von Kremer lautet demzufolge: »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante des langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien-Projektentwicklungen ausschließlich in Metropolen fortgeführt wird. So zeichnet sich Metropolen 21 durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept aus und ist zur Beimischung sehr gut geeignet.«

Quelle: PROJECT Investment AG 

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 389:

  • Super Mario. Im Editorial fragt sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wie er fürs Alter vorsorgen kann. Und warum er in den Wühlkisten seiner Kinder nach alten Videospielen sucht. (S. 1)
  • Beton-Sparschwein. Project sucht für seinen aktuellen Publikums-AIF Ratensparer, die mindestens zehn Jahre lang die Entwicklung von Wohnanlagen finanzieren möchten. (S. 2)
  • Megatrends. Auf die Themen Wohnen und Nachhaltigkeit setzt Real I.S. mit seinem neuen offenen Immobilienfonds „Modern Living“.  Robert Fanderl hat sich die Verkaufsunterlagen angeschaut. (S. 4)
  • Zwischenbilanz. Corona mischt die Karten auf den Immobilienmärkten neu. Wie er die Situation einschätzt – auch für Banken und Sparkassen – fasst Immobilien-Professor Günter Vornholz zusammen. (S. 8)
  • Newcomer. Der Logistikmarkt lockt nicht nur Anleger, sondern auch Fondsmanager. Eine Vielzahl von nationalen und internationalen Playern hat erstmals einen Fonds aufgelegt. (S. 10)
  • Stadtflucht. Köln hat 3.800 Einwohner verloren, Stuttgart ein Prozent seiner Menschen. Das Helmholtz-Institut berichtet über schrumpfende Metropolen in Deutschland. (S. 12)
  • Neue Lieblinge. Die offenen Fonds sind immer noch sehr bürolastig. Künftig wollen sie aber vermehrt Wohnungen und Logistikimmobilien kaufen. (S. 16)
  • Vor-Corona. Das Transaktionsvolumen an der Zweitmarktbörse hat das Niveau vor der Pandemie erreicht. Besonders gefragt sind gebrauchte Schiffsbeteiligungen. (S. 17)
  • Steigende Bedeutung. Immobilieninvestitionen steigen in der Gunst institutioneller Investoren. Ebenso wie nachhaltige Investments. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage der Wealthcap. (S. 18)
  • Das Letzte: Fußball ist unser Leben. Oder unser Tod. Zumindest unsere Virenschleuder. Ein persönliches Fazit der Fußball-Europameisterschaft.  

Viel Spaß beim Lesen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Video-Dokumentation des Deutschen FinanzbildungsForums ist online

Das neueste Projekt der Stiftung Finanzbildung „Deutsches FinanzbildungsForum“ vom 05.07. wurde in Form von Videomitschnitten dokumentiert. Ab sofort finden Sie einige der Programmpunkte, Diskussionsrunden sowie Grußworte des Schirmherrn Staatsminister Sibler und viele weitere Videos auf dem Youtube Kanal der Stiftung Finanzbildung. Viel Spaß beim Anschauen! Fördern Sie mit uns #finanzbewusstsein auf allen Kanälen.

Stiftung Finanzbildung – YouTube

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Deutsches (digitales) FinanzbildungsForum fand am 05.07.21 virtuell statt

Wichtige Themen rund um die Finanzkompetenz standen beim Deutschen Finanzbildungsforum am 5. Juli 2021 im Vordergrund, das in diesem Jahr zum ersten Mal von der Stiftung Finanzbildung ausgerichtet wurde. Das zuvor als große Zusammenkunft von Professoren, Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien geplante Forum wurde virtuell ausgerichtet und befasste sich mit aktuellen Themen der Finanzwelt wie etwa Nachhaltige Geldanlage, Digitalisierung in der Finanzwirtschaft sowie monetäre Corona-Folgen und Cyber-Sicherheit und konnte dazu einige kompetente Diskussionspartner gewinnen. Eröffnet wurde das Digitale Forum von Edmund Pelikan, Publizist und Geschäftsführer der Stiftung Finanzbildung zusammen mit Markus Niedermeier, Geschäftsführer der LHI Capital Management GmbH, der der Stiftung für die Durchführung der Veranstaltung 2 helle Tagungsräume mit modernster technischer Ausstattung in seinem Haus zur Verfügung stellte.

Unterstützt wurde das Deutsche (digitale) Finanzbildungsforum außerdem vom Schirmherr, dem bayerischen Staatsminister Bernd Sibler, der der Veranstaltung auch zu einer Fragerunde beiwohnte.

Neben allen Fragerunden, Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen können Sie in Kürze auch die Bekanntgabe der Gewinner aus den Kategorien Finanzblogger des Jahres und Thesispreis 2021 auf unserem Youtube Kanal einsehen.

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Catella Real Estate AG: Henrik Fillibeck scheidet aus dem Vorstand der CatellaReal Estate AG aus

München, 08. Juli 2021 – Henrik Fillibeck möchte sich nach fast 12 Jahren Catella neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Der Aufsichtsrat der Catella Real Estate AG hat dem Wunsch von Henrik Fillibeck entsprochen, seinen Vertrag vorzeitig zu beenden. Henrik Fillibeck wird als Vorstand der Catella Real Estate AG zum Jahresende ausscheiden.

Als Vorstand für Vertrieb, Portfoliomanagement, Asset Management und zuletzt auch als Vorstandsvorsitzender der Catella Real Estate AG hat er maßgeblich zur strategischen Ausrichtung und zum Wachstum des Unternehmens beigetragen.

Der Aufsichtsrat dankt Henrik Fillibeck für sein Engagement, mit dem er die Catella Real Estate AG zu einem etablierten Immobilienfondsanbieter in Deutschland und zu einer der führenden europäischen Investmentgesellschaften im Immobilienbereich gemacht hat.

Die Verantwortlichkeiten im Vorstand werden kurzfristig neu geordnet. Um die strategische Weiterentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft vertrauensvoll in neue Hände zu legen, werden bereits intensive Gespräche über die Nachfolge geführt.

Timo Nurminen, Aufsichtsratsvorsitzender der Catella Real Estate AG: „Henrik Fillibeck hat in den letzten Jahren die investorenorientierte Ausrichtung des Unternehmens erfolgreich vorangetrieben. Wir werden diesen Kurs auch zukünftig fortsetzen – als Team und im Management mit verantwortungsbewusster Konsequenz.“

Quelle: Catella Real Estate AG (PM vom 08.07.2021)

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Real I.S. mit drei nachhaltigen Fonds nach EU-Standards

München, 8. Juli 2021 – Die Real I.S. AG bietet ihren Anlegern bereits drei nachhaltige Fonds nach Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung an: den offenen Immobilien-Publikumsfonds „REALISINVEST EUROPA“ sowie die beiden offenen Immobilien-Spezial-AIF für institutionelle Anleger „BGV IX Europa“ und „Modern Living“. Für alle drei Fonds hat die Real I.S. eine ESG-Strategie entwickelt, die auf einer Reihe von ökologischen Merkmalen im Sinne der EU-Offenlegungsverordnung (Artikel 8) sowie messbaren Bewertungskriterien im Rahmen eines Scoring-Modells basiert. Deren Erfüllung wird bei jeder Investitionsentscheidung im Rahmen eines ESG-Checks geprüft. Weitere ESG-Strategie-Produkte befinden sich in Vorbereitung.

„Unser Ziel ist einerseits der Aufbau eines werthaltigen Immobilienportfolios, das einen positiven Beitrag zu den von der Europäischen Union definierten Umweltzielen leistet. Unser Engagement berücksichtigt zudem weitere Nachhaltigkeitsaspekte aus den Bereichen Soziales und gute Unternehmensführung im Rahmen unseres unternehmenseigenen ESG-Leitbilds“, erklärt Giulia Peretti, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Real I.S. AG.

Die ESG-Strategie der Real I.S. ist wesentlich durch die Unterzeichnung der internationalen PRI-Initiative der UN (Principles for Responsible Investment) zur Berücksichtigung der Prinzipien für verantwortliches Investieren bei Investitionsentscheidungen geprägt. Im Rahmen dieser Strategie fördert die Real I.S. in ihrer Rolle als Kapitalverwaltungsgesellschaft die sogenannten ESG-Kriterien Umwelt (Environment), Soziales (Social) und gute Unternehmensführung (Governance).

Quelle: Real I.S. Gruppe (PM vom 07.07.2021)

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