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Category Archives: Sachwerte

Vertriebsstart für geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln

© Paribus-Gruppe/Fotograf Nils Hendrik Müller

Hamburg, 6. Mai 2021 – Die Paribus Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH startet den Vertrieb für ihren geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln (FHH Immobilienfonds Bezirksrathaus Köln UG (haftungsbeschränkt) & Co. geschlossene Investment-KG). Anleger können sich an einem Büro- und Verwaltungsgebäude beteiligen, das langfristig an die Stadt Köln vermietet ist. Der stiftungsgeeignete Fonds hat eine geplante Laufzeit von zwölf Jahren. Die prognostizierten Auszahlungen liegen fast durchgehend bei 3,75 Prozent bis 4 Prozent jährlich. Für den Fonds hat die Paribus-Gruppe einen bereits im Jahr 2010 von FHH Fondshaus Hamburg aufgelegten geschlossenen Fonds in ein reguliertes alternatives Investmentvermögen (AIF) überführt.

Über den geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln können sich Anleger an einer langfristig vermieteten Immobilie in einer der Top-7-Städte in Deutschland beteiligen. Das im Jahr 1999 erbaute Büro- und Verwaltungsgebäude im Kölner Verwaltungsbezirk Nippes wurde in Abstimmung mit der Stadt Köln geplant und entwickelt. Die repräsentative Immobilie umfasst neben den Räumlichkeiten für den öffentlichen Rathausbetrieb auch Räume für die Stadtteilbibliothek, Abgeordnetenbüros sowie die Volkshochschule. Der seinerzeit über eine Laufzeit von 30 Jahren geschlossene Mietvertrag hat noch eine Laufzeit bis zum November 2029.

Quelle: Paribus (PM vom 06.05.2021)

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IMMAC übernimmt Seniorenresidenz in Bad Bevensen, Niedersachsen

© IMMAC

Hamburg, 5. Mai 2021 – IMMAC group hat mit Wirkung zum 01.05.21 die Pflegeeinrichtung „Seniorenresidenz Dahlke“ im niedersächsischen Bad Bevensen von einer privaten Eigentümergemeinschaft erworben. IMMAC erweitert damit nach den jüngsten Objekterwerben in Leipzig und Eilenburg ihr Portfolio rund um die Assetklasse Betreutes Wohnen.

Die Seniorenresidenz Dahlke befindet sich im Ortsteil Bad Bevensen der gleichnamigen Gemeinde. Sie wurde 1990 auf einer Grundstücksfläche von knapp 6.000 m2 gebaut und zuletzt 2017 umfassend modernisiert. Sie besteht aus zwei Gebäuden, die v-förmig durch einen halbrunden Eingangs- und Empfangsbereich miteinander verbunden sind.

Das in der Einrichtung bereits bestehende Betreuungsangebot für Seniorinnen und Senioren wird partiell erweitert, so dass künftig 90 großzügig angelegte Wohneinheiten des Betreuten Wohnens im gehobenen Segment zur Verfügung stehen werden.

Parallel zum Immobilienerwerb durch IMMAC hat die Convivo-Gruppe aus Bremen den Betrieb der Einrichtung im Rahmen eines neu abgeschlossenen Pachtvertrages mit einer Laufzeit von 25 Jahren übernommen.
Die Immobilie wird vorrausichtlich im 3. Quartal 2021 durch IMMAC als geschlossener Spezial-AIF für Anleger ab einer Mindestzeichnungssumme von 200.000,00 Euro emittiert.

Bad Bevensen liegt östlich der Lüneburger Heide im Landkreis Uelzen. Der Standort profitiert von seiner überregionalen Bekanntheit als Kurbad mit eigenen Heilquellen. Das Investitionsobjekt selbst befindet sich in ruhiger Wohnlage Bad Bevensens, in unmittelbarer Peripherie zum Stadtzentrum. Alle notwendigen Infrastruktureinrichtungen wie Nahversorgung, Ärzte, Nahverkehr stehen in unmittelbarer Reichweite zur Verfügung. Insbesondere die medizinische Versorgung am Standort ist durch vier Fachkliniken mit unterschiedlichen Spezialthemen optimal besetzt.

Quelle: IMMAC Holding AG (PM vom 05.05.2021)

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Solvium Capital: Vertriebsstart für Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3

Hamburg, 4. Mai 2021 – Mit der dritten Namensschuldverschreibung hat sich Solvium Capital viel vorgenommen: Das Platzierungsvolumen von „Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3“ wurde wegen der hohen Nachfrage nach dem Vorgänger um 10 Millionen auf 35 Millionen Euro aufgestockt. Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,02 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlung möglich. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 30. Juni 2021 eine Bonuszahlung in Höhe von 1,15 Prozent, die zum Ende der regulären Zinslaufzeit ausgezahlt wird. Umgerechnet auf die Laufzeit von 3 Jahren entspricht das rund 0,38 Prozent pro Jahr. Ebenfalls zum Ende der Laufzeit von 36 Monaten erhalten alle Anleger einen Bonuszins in Höhe von 0,72 Prozent, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E-Mail entscheiden, z.B. für die Steuermitteilungen. Dieser Bonus entspricht einem zusätzlichen Aufschlag von 0,24 Prozent pro Jahr.

Die Investitionen fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Standardcontainer, Wechselkoffer und anderes Logistikequipment. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend verkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert.

„Nach zwei Monaten Wartezeit haben wir jetzt wieder die bei Vertrieben und Anlegern beliebte Namensschuldverschreibung im Angebot. Den Vorgänger mussten wir leider wegen der hohen Nachfrage früher als erwartet schließen. Wir haben deshalb das Volumen des neuen Angebots gegenüber dem Vorgänger um 40 Prozent auf jetzt 35 Millionen Euro erhöht.“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium Capital (PM vom 04.5.2021)

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Urteil zum Klimaschutz-Gesetz: Verschärfte Ziele erfordern eine neue intelligente Strategie bei Immobilien

Berlin, 29.04.2021 (OPM) – Aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, stellt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgesetzes zum Klimaschutzgesetz die Immobilienwirtschaft vor große Herausforderungen. Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam neue Wege finden und von daher war es eine krasse Fehlentscheidung die sogenannte “Innovationspartnerschaft” sang und klanglos einzustellen. Darin hatten die Beteiligten in der letzten Legislatur bereits Teilziele festgesetzt, um durch moderne Methoden CO2 im Gebäudebereich einzusparen. “Hier schlummert Potenzial“, so Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Zumal eine bloße Verschärfung der Effizienzvorgaben keine oder gar negative Effekte hat. Wir sind weiter bereit, unseren Beitrag dazu zu leisten.“

Mit dem Urteil und der Verschärfung der EU-Klimaziele sind Nachbesserungen am CO2-Reduktionspfad wahrscheinlich. Der gesamte Gebäudesektor wird dadurch absehbar stärker belastet. „Dann gibt es weiter das ungelöste Dilemma:  Die Verantwortungsgemeinschaft aus Vermietern und Mietern kann das nicht allein stemmen. Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss auch gemeinsam mit dem Staat gelöst werden“, sagt Mattner.

Im energetisch sehr heterogenen Gebäudesektor sei bis heute keine unbürokratische und finanzierbare Lösung für die Aufteilung des derzeitigen CO2-Preises gefunden worden, kritisiert Mattner. Die Investitionen in die energetische Gebäudesanierung dürften nun nicht durch falsch gesetzte Anreize vermindert werden. „Vermieter dürfen nun nicht einfach pauschal zusätzlich belastet werden, ohne den energetischen Zustand des Gebäudes zu berücksichtigen“, so Mattner.

Der ZIA schlägt ergänzend vor, Förderanreize zu setzen und die Vermieter bei der Sanierung zu unterstützen. „Die Förderung für die Erzeugung von erneuerbarer Energie am Gebäude muss massiv erhöht werden. Vor allem muss der Ausbau in allen Nutzungsklassen langfristig planbar und am Gebäude anrechenbar sein. So lässt sich die Klimabilanz signifikant zu verbessern,“ so Mattner. Wichtig sei es aber auch, dass durch Fachkräftezuwanderung endlich Tempo in die Gebäudesanierung kommt. „Die Investitionsbereitschaft ist da, Fachkräfte aber Mangelware“, so Mattner abschließend.

Quelle: Stefan Weidelich – ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Auch im ersten Quartal 2021 keine Wende beim Angebotspreiswachstum im Wohnungsneubau in Sicht

Bamberg, 03.05.2021 (OPM): Weiter steigende Verkaufspreise für Neubauwohnungen kennzeichnen den zunehmend heißer werdenden deutschen Immobilienmarkt auch im ersten Quartal 2021. Das ergibt die aktuelle Marktanalyse von PROJECT Research zur Entwicklung der Angebotspreise neu gebauter Wohnungen in sieben deutschen Metropolen und Wien. Wiederum weist Nürnberg das höchste Angebotspreiswachstum aller untersuchten Großstädte auf, gefolgt auch diesmal von Hamburg. Nach einer Verschnaufpause beim Wachstum in Münchens City sehen die PROJECT Researcher dort jetzt wieder mehr Bewegung. Gleiches gilt für Berlin, wo die Preise in fast allen Bezirken nach oben tendieren. Insgesamt sind im Moment in vielen deutschen Metropolregionen weniger Angebote auf dem Markt verfügbar.

»Die Angebotspreise auf dem deutschen Wohnungsmarkt sind im ersten Quartal 2021 trotz des anhaltenden Corona-bedingten Lockdowns weiter gestiegen. Das hat in bestimmten Top-Lagen wie zum Beispiel in der Münchner City zu einem heiß laufenden Markt geführt. Angesichts der hohen Nachfrage und der starken Kaufpreisanstiege ist eine nachhaltige Verstärkung der Bautätigkeit in den Metropolregionen notwendig, damit auch künftig bezahlbarer und gleichzeitig attraktiver Wohnraum in den urbanen Zentren Deutschlands bereitgestellt werden kann«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 499:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem zukünftigen Dreigestirn – Triumvirat passt ja nicht mehr – Macron, Kurz und Baerbock. Der Share Deal ist tot. Gerechtigkeit macht Kasse. Was stört es heute noch, wenn eine Blase platzt? Morgen ist der 1. Mai. Tag der Arbeit oder der der Insolvenzanmeldung? Näher geht uns allen aber Privates. Rohmert berichtet über den österlichen Familien-Eklat und die einfache Lösung. Und last, but not least – last Order: Unsere nächste Ausgabe wird schon unsere Jubiläumsausgabe Nr. 500 sein. Sollten Sie sich kurzfristig noch entscheiden, mit einer Anzeige dabeisein zu wollen, so können Sie sich noch bis Dienstag, den 4.Mai bei uns melden. (S. 1)

  • R.I.P Share Deal: Schneller Coup des Gesetzgebers: Seit Jahren wird über Modifikationen oder Abschaffung des Share Deal diskutiert. Jetzt ist er plötzlich tot. Zumindest trifft das für reine Investmentgeschäfte zu. Abwertungen zwischen 2 und 5% könnten jetzt Immobilien oder gehaltene Gesellschaften in aktuell unglücklichem Umfeld treffen. Die Konstruktion machte den Markt liquider. Andererseits ergibt sich  die Frage, warum das Ehepaar, dass nach Auszug der Kinder sein Einfamilienhaus verkaufen will, um eine Eigentumswohnung zu erwerben  doppelt mit bis zu 6,5% Grunderwerbsteuer im Einkauf und indirekt durch den Preis auch beim Verkauf belastet wird. Das verstärkt den Remanenzeffekt. (Rohmert, Seite 3)
  • Corona kommt jetzt wohl doch an – Überwiegend Stagnation der Spitzen-Mieten: Der gewichtete europäische nominale Spitzen- Mietpreisindex von JLL, die europäische Büro-Immobilienuhr von JLL legte im ersten Quartal 2021 (Q1) gegenüber dem Vorquartal um 0,2% zu. Die große Mehrheit der Städte, so wie auch die deutschen Metropolen, nähert sich im Chart dem zyklischen Höchststand. JLL sieht den Grund für die aber immer noch „solide Performance“ im Mangel an verfügbarem Angebot von 1A-Flächen bei starker Nachfrage. Konsolidierung ist aber oft auch der Vorläufer der Wende. (Rohmert, Seite 6)
  • Frankfurt durchbricht Leerstandsmarke von 1 Mio. qm – Bankenmetropole ist wieder Volatilitätsvorreiter (Seite 10)
  • Die Blase ist da – Trotzdem wächst die Wohninvestmentnachfrage europaweit weiter: Es gibt wohl kein Drumherumreden mehr.„Selbstverständlich haben wir eine Immobilienblase am Wohnungsmarkt.“ Das bestätigt nach den früheren, vorsichtigeren Formulierungen über etwaige Korrekturpotentiale nun der „empirica-Blasenindex Wohnimmobilienpreise 2021q1“. Sobald die Zinsen stiegen, müssten die Preise runter oder die Mieten hoch. Mietsteigerungen würden künftig aber stärker reglementiert als heute. (Rohmert, Seite 11)
  • Wohninvestments sind reiner Wechsel auf Zukunftswertsteigerungen – Rendite rechnet Investments nicht: Unseren Lieblingsstatistiker nervt das Gejammer um bezahlbaren Wohnraum und die berühmte alte Münchnerin, die sich ihre seit 50 Jahren bewohnte Bude nicht mehr leisten könne und von zahlungskräftigen Yuppies verdrängt werde. Es sei vielleicht Zeit, das zu hinterfragen. (Seite 12)
  • Pfandbriefbanken behaupten sich 2020 in schwierigem Marktumfeld – Gewerbefinanzierung strauchelt deutlich, positive Tendenzen zeigen sich aber auf: Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigen während der Pandemie engen Zusammenhalt und emittierten 2020 deutlich mehr Pfandbriefe als 2019 um die Wirtschaft in der Krise mit Geld zu versorgen. (Wrede, Seite 15)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Berliner Mietendeckel ist null und nichtig (Seite 17)
  • Verkauf von Einzelhandelsobjekten für Redevelopment – RCA: Preise purzeln:  Retail sei in der Gunst gefallen, meldet RCA Real Capital Analytics.Das Transaktionsvolumen in Q1’21 ist europaweit das niedrigste Transaktionsvolumenseit 2009. Es habe signifikante Preisanpassungen von Objekten,die auf den Markt gekommen seien, gegeben. Verkäufe für Redevelopments inandere Nutzungsarten nähmen spürbar zu. (Seite 18)
  • Logistikflächenumsätze mit bestem 1. Quartal in der Geschichte – Großvermietungen bleiben wegen Angebotsknappheit aus im Jahresverlauf wird mit einer weiteren lebhaften und gerechnet, die 7-Mio.-qm- Schwelle könnte am Jahresende geknackt werden. (Wrede, Seite 18)
  • Logistikinvestments starten mangels Objektangebot schwach ins Jahr – Viele Transaktionen in kleineren Größenklassen registriert: Ein sehr starkes Transaktionsjahrwird erwartet, das möglicherweise sogar das starke Vorjahr oder das Rekordjahr 2017 übertrifft. (Wrede, Seite 20)
  • Blind Pools: »Anleger brauchen Aufklärung und nicht noch mehr staatliche Betreuung«: Ins Blaue hinein investieren, wer will das schon. Bei indirekten Immobilieninvestments weiß der Anleger beim Einstieg jedoch oftmals noch nicht, in welches Objekt genau investiert wird, wo sein Standort ist und welche Eigenschaften es aufweist. Der Gesetzgeber sieht dies als Nachteil für Privatanleger und da der Anlegerschutz ein hohes Gut darstellt, hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht, der jüngst weithin für Verunsicherung sorgte. (Schlichting, Seite 20)
  • „Wir wollen auch künftig gerne weiterwachsen“: Interview mit Thomas Wolfensberger CEO der schweizerischen Peach Property Group über Wohnimmobilien, Mieten und Digitalisierung (Seite 22)
  • Das sind Taschenspieler-Tricks: Seetel-CEO Rolf Seelige-Steinhoff über Berliner Finanzhilfen, die keine sind. (Seite 24)
  • Ferienimmobilien Deutschland: Boom am heimischen Markt: Im vergangenen Jahr ist das Interesse für Ferienimmobilien innerhalb der deutschen Tourismusregionen auf ein Rekordhoch angestiegen. Aufgrund der Pandemie gilt das eigene Urlaubsdomizil als Inbegriff für Freiheit, Sicherheit und Luxus. (Götza, Seite 27)
  • Studenten locken Investoren: Student wird Synonym für temporäres Wohnen. Während früher das Beherbergen von Studenten durch Managementaufwand, hohe Mietausfalltoleranz und Ferienleerstände eher eine öffentliche Aufgabe war, hat sich das in der vergangenen Dekade durch den Studienboom und anscheinend höhere Bonitätsansprüche gewandelt. Auch wenn viele Heime in Pandemie- Zeiten eher leer stehen, da viele Studenten zu Hause am PC sitzen, scheinen die Mietverträge Bestand zu haben. (Rohmert, Seite 28)
  • Niedrige Leerstandsquoten halten Wohnungsmieten unter Druck: Weiterhin angespannte Lage in München, Stuttgart und Frankfurt (Wrede, Seite 29)
  • Immobilienumsätze in Bayern schwächeln im 1. Quartal: Nach Analyse des IVD Süd liegt der Umsatz um über 7% unter dem unter dem – allerdings enorm starken –  Q1 2020.
  • Wohnungsmarkt in Amsterdam – Angebot im unteren und mittleren Segment wird knapp: Passend zum Beginn der Tulpenblüte meldet Engel & Völkers einen Preisanstieg bei Wohnobjekten in der Stadt an der Amstel (Wrede, Seite 29)
  • Büromarkt Hamburg: Guter Auftakt durch Großvermietungen: Der Hamburger Bürovermietungsmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal erreichte der Flächenumsatz laut JLL 137.000 qm, 31% mehr als im Vorjahr und ein Ergebnis knapp über dem des Vor-Corona- Jahres 2019. (Richter, Seite 30)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 124/125 2021 online verfügbar| Jubiläumsausgabe zum 20 jährigen Bestehen der epk media

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
6 Kurzmeldungen
8 Eine Hommage an einen Kollegen
8 Der Beteiligungsmarkt 2021 in Statements von den führenden Experten
13 Welche Rolle werden digitale Währungen in Zukunft spielen?
14 +++ Nicht meldende Anbieter +++
14 Sachwerte 2020 infi zieren sich und trotzen dennoch der Pandemie
16 Langfristi g werden höhere Infl ati onsraten wahrscheinlicher
18 Zukunft smarkt Healthcare – im Interview mit Rauno Gierig
20 Agrarinvestment mit besonderer Renditechance
23 Beteiligungen in Erneuerbare Energien treff en den Nerv der Anleger
24 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
26 Mark my Words
27 Sich mit einem Vertrauenssiegel vom Markt positi v absetzen!
28 Impressionen 20 Jahre epk media
30 Personelles

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Offene Immobilienfonds – Corona beendet Aufwärtstrend der Vermietungsquoten

Copyright © 2021 Scope Analysis GmbH

Eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds und der entstandenen „Corona-Schäden“ ist die Vermietungsquote. Sie ist im Jahr 2020 spürbar gesunken und der seit 2011 intakte Aufwärtstrend ist damit vorerst beendet.

Dass Corona Spuren in den Portfolios der offenen Immobilienfonds hinterlassen würde, ist seit langem klar. Wie stark die Auswirkungen konkret sein werden, zeichnet sich jedoch erst langsam ab.

Die Ratingagentur Scope hat die Vermietungsquoten der 20 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, die vor 2019 aufgelegt wurden oder über ein Scope-Rating verfügen. Zusammen verwalten diese Fonds mehr als 100 Mrd. Euro.

Das Ergebnis: Die durchschnittliche nach Verkehrswertvolumen gewichtete Vermietungsquote ist 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich um rund 1,7 Prozentpunkte (PP) auf 94,3% gesunken. Das Spektrum der Vermietungsquoten reicht Ende 2020 von 89,8% bis 100%.

Von den 20 untersuchten Immobilienfonds konnten im vergangenen Jahr lediglich vier ihre Vermietungsquote steigern. Auffällig: Drei dieser Fonds fokussieren sich auf Wohnimmobilien. Die größten Rückgänge verzeichneten vor allem global ausgerichtete bzw. stark in den USA investierende Fonds mit Fokus auf Büro- und Hotelimmobilien.

Der Rückgang der durchschnittlichen Vermietungsquote setzt sich auch im ersten Quartal dieses Jahres fort. Zum 31. März 2021 sind die betrachteten Fonds nur noch zu 93,9% vermietet – eine weitere Reduktion um 0,4 PP. (Hinweis: Es haben noch nicht alle Fonds zum Quartalsende berichtet. Dieser Wert ist damit vorläufig.)

Trotz des spürbaren Rückgangs liegen die Vermietungsquoten weiterhin auf einem soliden Niveau. Zum Vergleich: 2011, als die Fonds noch den Auswirkungen der Finanzkrise ausgesetzt waren, betrug die durchschnittliche Vermietungsquote lediglich 91,8%.

Zur Einordnung: Die Vermietungsquote hat einen hohen Einfluss auf die Fondsperformance und ist daher eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds. Denn: Leerstehende Immobilien erwirtschaften nicht nur keine Mieterträge, sondern verursachen zusätzliche Kosten zum Beispiel für Renovierung und Vermarktung. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fondsmanagements, die Vermietung auf einem hohen Niveau zu halten. Sinkt die Vermietungsquote eines Fonds signifikant, hat dies einen negativen Einfluss auf das Rating. Aufgrund der natürlichen Mieterfluktuation betrachtet Scope bereits Vermietungsquoten ab 98% als Vollvermietung

Pressemitteilung, 29.04.21

Hier gehts zum vollständigen Report

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 383:

  • Haken dran. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das Urteil gegen den Berliner Mietendeckel – und macht seinerseits einen Deckel auf den Erstliga-Fußball. (S. 1)
  • Box-Management. Solvium gilt als Experte in Sachen Container-Investments. Erstmals bietet das Unternehmen nun einen Publikums-AIF an, der mit Containern Geld verdienen möchte. (S. 2)
  • Aufhol-Potenzial. Der Kurs von Immobilien-Aktien orientiert sich am Wert der Objekte im Portfolio. Bei der Hamborner REIT AG ist da Luft nach oben, meint unser Experte Robert Fanderl. (S. 5)
  • Gebrauchte gefragt. An der Fondsbörse Deutschland steigt das Handelsvolumen. Die Kurse haben sich jedoch vom Corona-Schock noch nicht wieder komplett erholt. (S. 9)
  • Defensive Strategie. Institutionelle Investoren können aus einer Vielzahl von Real Estate Debt Fonds wählen. Der Rückzug der Banken macht den Weg frei für die Vehikel. (S. 10)
  • Anleger-Forderung. Die Kunden von Warburg HIH Invest wollten einen Wohnungsfonds – und haben ihn bekommen, Geschäftsführer Carsten Demmler erklärt, wie es dazu kam. (S. 11)
  • Auf und ab. Auf den Investmentmärkten geht es seit 40 Jahren zu wie auf der Achterbahn. Immo-Professor Günter Vornholz blättert im Geschichtsbuch. (S. 14)
  • Auch infiziert. Corona hat die Immobilienmärkte erreicht. Die Umsätze im ersten Quartal sind massiv eingebrochen.(S. 17)
  • So soll es sein. Wie stellen sich Vertriebs-Entscheider das ideale Produkt vor? Der Fondsbrief hat nachgefragt. (S. 19)
  • Das Letzte. Multigalaktisch. Jens Spahn und seine Kollegen leben offenbar auf einem anderen Planeten. Oder finden sie wirklich so toll, wie lahmarschig die Impfkampagne in Gang kommt? (S. 21)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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ZBI stellt Asset- und Property-Management neu auf

• Anja Gotthardt ist Leiterin Asset-Management der ZBI Fondsmanagement AG
• Arne Förster ist Geschäftsführer der ZBVV und Leiter Property-Management

Erlangen, 23. April 2021 (OPM): Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe stellt ihr Asset- und Property-Management mit der Berufung zweier neuer Führungskräfte neu auf. „Als Unternehmen verfolgen wir im Rahmen unserer großen Wachstums- und Zukunftsinitiative das Ziel einer Stärkung von Teilhabe, Langfristigkeit und Verbindlichkeit in Form einer neuen „Wertgemeinschaft‘ für Investments und Wohnen“, so Jörg Kotzenbauer, CEO der ZBI Gruppe. „Zum Weg dorthin gehören viele Teilaspekte, wie zum Beispiel auch die kontinuierliche Stärkung unserer personellen Aufstellung, insbesondere in einem so zentralen Feld wie der Immobilienbewirtschaftung, wo die Interessen von Anlegern und Mietern miteinander in Einklang gebracht werden müssen.“
Anja Gotthardt (42) ist seit dem 1. Januar 2021 Leiterin Asset-Management der ZBI Fondsmanagement AG. Vor ihrem Wechsel war Frau Gotthardt Leiterin Portfolio-Management bei der ADLER Real Estate AG. Die Wirtschaftsingenieurin und Immobilienökonomin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche, unter anderem in leitender Funktion bei der berlinovo Immobilien Gesellschaft GmbH und als Managerin bei KPMG.
Arne Förster (45) ist bereits seit 1. Oktober 2020 Geschäftsführer und Bereichsleiter Property-Management der ZBVV – Zentral Boden Vermietung und Verwaltung GmbH. Zuletzt war Herr Förster Regionalleiter Property-Management bei der BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH. Der Immobilienfachwirt und Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche, unter anderem in Führungspositionen der Deutsche Wohnen Management GmbH und PATRIZIA Deutschland GmbH.
„Ich freue mich, dass wir diese beiden ausgewiesenen Fachleute und erfolgreichen Manager für die Führungsebenen der ZBI Gruppe gewinnen konnten. Die ZBI setzt damit den eingeschlagenen Weg zur Modernisierung der Bestandsbewirtschaftung konsequent weiter um“, sagt Fabian John, Chief Operating Officer (COO) der ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe. „Insbesondere freut es mich auch, eine weitere weibliche Führungskraft in unserem Management begrüßen zu dürfen.“

Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe

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