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Category Archives: Immobilien Ausland

IMMAC platziert Spezial-AIF „IMMAC Irland Sozialimmobilien IV“

© IMMAC

Hamburg, 11. Januar 2022 – Die Hamburger IMMAC Immobilienfonds GmbH hat den Spezial-AIF „IMMAC Irland Sozialimmobilien IV Renditefonds GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ zum 21.12.2021 vollständig platziert.


„IMMAC Irland IV“ bezeichnet das vierte Beteiligungsangebot der IMMAC group mit einem Anlageobjekt in Irland. Der Fonds investiert in die Pflegeeinrichtung „Beechwood Nursing Home“ in Rathvinden im County Carlow, südöstlich von Dublin.


Der als Spezial-AIF aufgelegte Investmentfonds wurde nach den Richtlinien der Anlageverordnung für Institutionelle Investoren konzipiert.


„Die Möglichkeit mit IMMAC in einen weiteren Mitgliedsstaat der Europäischen Union innerhalb des Healthcare-Sektors zu investieren hat nicht nur bei Privatinvestoren zu einer ungebrochen hohen Nachfrage geführt. Auch institutionelle Anleger nutzten dieses Angebot, in einen bereits durch IMMAC analysierten und sondierten Markt zu investieren“, so Florian M. Bormann, Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH.


Das Beechwood Nursing Home verfügt über 57 Einzelzimmer und bietet qualitativ hochwertige Pflege in einer häuslich anmutenden Umgebung. Betreiberin der Einrichtung ist die Beechfield Care Group, eine Tochtergesellschaft von IMMAC, die auch die Betreuung der übrigen zur Gruppe gehörenden Pflegeeinrichtungen in Irland verantwortet.

Quelle: IMMAC (PM vom 11.01.2022)

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JLL: Wohninvestmentmarkt übertrifft die Erwartungen um ein Vielfaches

© JLL

Frankfurt, 6. Januar 2022 – Der deutsche Wohninvestmentmarkt1 hat das Jahr 2021 mit einem bemerkenswerten Ergebnis abgeschlossen: Ein Transaktionsvolumen für Wohnimmobilien und -portfolios von rund 49,8 Mrd. Euro hat sowohl die Prognose (19 Mrd. Euro), den Vorjahreswert (plus 128 Prozent) als auch den 5-Jahresdurchschnitt (plus 178 Prozent) deutlich übertroffen. Damit wurde auch das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2015 (25 Mrd. Euro) mit weitem Abstand abgelöst. „Der deutsche Wohninvestmentmarkt wächst damit bereits das sechste Jahr in Folge. Im Gesamtjahr waren es vor allem die Mega-Deals, die zu dem hohen Transaktionsvolumen führten“, konstatiert Michael Bender, Head of Residential JLL Germany, und ergänzt: „Dominant ist dabei die Übernahme der Deutschen Wohnen durch Vonovia. Zum Annahmeschluss im vierten Quartal konnte Vonovia rund 87,6 Prozent der Anteile an dem ehemaligen Branchenzweiten halten und damit die Übernahme im dritten Anlauf erfolgreich abschließen. Mit einem geschätzten Volumen von 23,5 Mrd. Euro ist die Übernahme nicht nur die größte Transaktion des Jahres, sondern auch die größte Immobilientransaktion auf dem deutschen Wohninvestmentmarkt überhaupt. Als europäischer Immobiliengigant verfügt Vonovia nun über rund 568.000 Wohnungen.“

„Beeinflusst durch diese Übernahme verzeichnete vor allem das vierte Quartal 2021 ein Rekordergebnis. Mit einem Transaktionsvolumen von 28,17 Mrd. Euro lag es deutlich über dem Vorjahreswert und dem 5-Jahres-Durchschnitt (um 428 Prozent bzw. 565 Prozent). Mit Blick auf den genannten Mega-Deal hat ein Vergleich mit den Vorjahresquartalen allerdings nur sehr beschränkte Aussagekraft“, so Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany.

Schwedische Investoren machen Großtransaktion unter sich aus

Darüber hinaus wurden im Jahr 2021 zwei weitere Megadeals, beide im dritten Quartal, verzeichnet: Zum einen verkaufte das schwedische Immobilienunternehmen Akelius sein gesamtes Portfolio in Deutschland mit 14.050 Wohnungen in Berlin und 3.590 Wohnungen in Hamburg für einen geschätzten Kaufpreis von mehr als 5,0 Mrd. Euro an Heimstaden, ebenfalls aus Schweden. Und zum anderen kaufte das Land Berlin von den börsennotierten Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen und Vonovia für rund 2,5 Mrd. Euro Wohnungen zurück. Die Bestände gingen bei dieser Transaktion an die landeseigenen Wohnungsunternehmen HOWOGE, Berlinovo und Degewo und sind ausschließlich durch Darlehen der Wohnungsunternehmen finanziert. Allein auf die fünf größten Deals des Jahres entfiel damit bereits ein Anteil von 65 Prozent am Gesamttransaktionsvolumen (32,5 Mrd. Euro). Zum Vergleich: Im Jahr 2020 waren es 39 Prozent. Und auch der Anteil der Transaktionen im dreistelligen Mio.-Euro-Bereich ist mit insgesamt 83 Prozent im vergangenen Jahr deutlich angestiegen (2020: 63 Prozent).

Etablierung von ESG-konformen Anlagen führt zu erhöhter Marktdynamik

Nachhaltigkeit war 2021 das meistdiskutierte Thema über alle Assetklassen hinweg und auch auf dem institutionellen Wohninvestmentmarkt haben sich ESG-konforme Immobilien sichtbar etabliert. Dies gilt vor allem für das Thema Energieeffizienz. Helge Scheunemann erklärt: „Die neue EU-Taxonomie wird dieser Entwicklung im weiteren Jahresverlauf zusätzlichen Auftrieb geben und dürfte vor allem auf dem Immobilienmarkt für neue Impulse sorgen. Wir gehen davon aus, dass Investoren verstärkt nach Immobilien suchen werden, die gemäß Artikel 8 und 9 der Offenlegungsverordnung taxonomiekonform sind. Für nicht-nachhaltige Immobilien könnte dies bedeuten, dass Verkäufer aufgrund geringerer Nachfrage teilweise Abschläge hinnehmen müssen.“ Dies wird voraussichtlich Bewegung in den Markt bringen, da es einerseits zu Bereinigungseffekten in Bestandsportfolios kommen wird und andererseits die Sanierungsaktivitäten zunehmen werden.

Projektentwicklungen erfahren anhaltend hohe Nachfrage

Projektentwicklungen bleiben in diesem Zusammenhang weiterhin sehr gefragt – auch lange vor deren Fertigstellung. „Der Anteil der Forward Deals befindet sich derzeit auf einem Rekordniveau und machte insgesamt 105 Abschlüssen im Jahr 2021 rund 24,5 Prozent aus. Ein Anstieg um 3,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, so Michael Bender. Darunter einige großvolumige und bemerkenswerte Transaktionen, wie der Verkauf des Tribus-Portfolios bestehend aus sechs Projektentwicklungen, die Union Investment von der SBT Immobiliengruppe erworben hat. Oder auch die Projekte des Stadtquartiers „Viktoria-Gärten“ in Bad Homburg, wo die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) unter anderem mehrere Baufelder an die M&G verkauft hat. Michael Bender erklärt: „Neubauten bieten den Vorteil einer hohen ESG-Konformität und sind aufgrund der Knappheit von Bauland insbesondere in Ballungsräumen ein rares Gut. Die Nachfrage nach Forward Deals wird daher im Jahr 2022 erneut zulegen.“ Insgesamt erzielte der Wohninvestmentmarkt im abgelaufenen Jahr 426 Transaktionen, was zwar um 5,4 Prozent unter dem Rekordergebnis des Vorjahres liegt, aber mit 3,0 Prozent über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt. Das Jahr 2021 war laut Scheunemann darüber hinaus nicht nur durch eine hohe Dynamik bei der Anzahl der Abschlüsse, sondern auch durch spürbare Preissteigerungen gekennzeichnet. „Die Renditekompression hat sich wie erwartet auch 2021 deutlich fortgesetzt. Einige der vorherrschenden Marktdynamiken werden auch das Jahr 2022 entscheidend mitbestimmen“, ergänzt Michael Bender.

Hohe institutionelle und private Liquidität intensiviert die Nachfrage und erweitert den Kreis der potenziellen Investoren

„Das Geldvermögen der Privathaushalte ist weiter deutlich gestiegen und sie wagen sich zunehmend an den Aktienmarkt. Als besonders beliebt gelten dabei Anteile an Investmentfonds. Fondsgesellschaften wollen diese Nachfrage bedienen, aber es mangelt grundsätzlich an geeigneten Anlagemöglichkeiten. Die Nachfrage nach Cashflow-generierenden Anlagen seitens der Fonds und Versicherungen treibt daher immer mehr institutionelle Akteure auch auf den Wohninvestmentmarkt. Es kann daher konstatiert werden, dass sich auch der Kreis der Interessenten vergrößert hat“, so Michael Bender. Während die bereits am Markt aktiven Vehikel (Publikumsfonds, aber auch Spezialfonds) mit dem Schwerpunkt Wohnen ihre Investitionen intensivieren, zeichnet sich ab, dass auch die Emittenten neuer Vehikel verstärkt auf dieses Segment setzen. Zu den dominierenden Verkäufern gehörten 2021 Asset/Fonds Manager (54 Prozent) und Bauträger (9 Prozent), während vor allem Immobilien AGs ihre Investitionen auf der Käuferseite weiter ausbauten. Mit einem Anteil von rund 50 Prozent lagen sie deutlich vor der Gruppe der Asset/Fonds Manager sowie den Immobilienunternehmen, die Anteile von rund 17 Prozent bzw. 18 Prozent an den Käufen am Wohninvestmentmarkt hielten. Die Anteile sind dabei allerdings deutlich von den genannten Megadeals des Jahres geprägt.

Hohe Inflation dürfte die Nachfrage nach Sachwerten weiter stützen

Im Zuge der konjunkturellen Erholung, Nachhol- und Sondereffekte (wie der Rücknahme der vorübergehenden Mehrwertsteuersenkung) stieg die Inflation in Deutschland im Jahr 2021 auf ein seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenes Niveau und lag mit rund 3,2 Prozent auf Gesamtjahresmittel deutlich über dem EZB-Ziel von 2 Prozent. Helge Scheunemann: „Die aktuell hohen Teuerungsraten haben ihren Ursprung neben den Energie- und Rohstoffpreisen einerseits in temporären Nachholeffekten, andererseits spielen auch statistische Erhebungsmethoden eine Rolle: Im Vergleichszeitraum vor einem Jahr lag das Preisniveau aufgrund der Pandemie außerordentlich niedrig. Im Lauf des Jahres 2022 erwarten wir abnehmende Inflationsraten, eine Rückkehr zu den kaum wahrnehmbaren Preissteigerungen vor der Pandemie wird es aber nicht geben und auf das Gesamtjahr bezogen, sollte die Inflation auch 2022 deutlich über der 2-Prozent-Marke liegen. Während die Inflation also insgesamt sehr hoch bleibt, sind von der Europäischen Zentralbank mittelfristig keine geldpolitischen Gegenmaßnahmen zu erwarten. Dies dürfte in der Folge die Nachfrage nach Sachwerten seitens privater und institutioneller Kapitalanleger hochhalten.“

Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich

Dabei übersteigt die Nachfrage auf dem institutionellen Wohninvestmentmarkt das Angebot deutlich. „Dies spiegelt sich nicht nur in der Preisentwicklung auf dem Wohninvestmentmarkt wider, sondern auch in der Dynamik in verwandten Living-Assetklassen. Der Nachfrageüberhang auf dem Wohninvestmentmarkt verlagert die Nachfrage zunehmend auf betreiberorientierte Assetklassen, die ebenfalls die typisch defensive Kerncharakteristik der Assetklassen Wohnen aufweisen und zudem auf systematische demografische Veränderungen setzen“, sagt Michael Bender. Diese Assetklassen profitieren von der hohen Nachfrage auf dem Wohninvestmentmarkt. Bender ergänzt: „Für das Jahr 2022 erwarten wir daher nicht nur eine stabil hohe Nachfrage auf dem Wohninvestmentmarkt, sondern auch eine steigende Nachfrage in verwandten Sub-Assetklassen. Insbesondere der Markt für Pflege- und Gesundheitsimmobilien hat aus unserer Sicht das größte Potenzial auf mittlere Sicht substanziell im Volumen zu wachsen.“ Ähnlich verhält es sich mit der räumlichen Verteilung der Aktivitäten. Zwar lag der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit auch 2021 in den Big-7-Städten2 (69 Prozent), angeführt von Berlin mit einem Transaktionsvolumen von 26,2 Mrd. Euro, gefolgt von Frankfurt am Main mit 3,2 Mrd. Euro, Hamburg mit 2,7 Mrd. Euro und Leipzig mit 1,1 Mrd. Euro. „Dies ist jedoch keineswegs auf die mangelnde Attraktivität anderer Regionen zurückzuführen. Vielmehr ist dort schlicht das Angebot an institutionellem Produkt der limitierende Faktor“, fügt Helge Scheunemann hinzu.

Neue Regierungskoalition verspricht mehr Wohnungsneubau auf Bundesebene

Starke politische Eingriffe in den Wohnungsmarkt gelten seit jeher als Risikofaktor für Investitionen auf dem Wohnungsmarkt. Auf Bundesebene verspricht die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP nun zumindest vorerst stabile Rahmenbedingungen und mehr Neubau sowie mehr Innovation und Digitalisierung. Mit ihrem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr liegt die neue Koalition sogar noch einmal über den Zielen der Vorgängerregierung. Diese war mit dem proklamierten Ziel von 375.000 pro Jahr im Rahmen der sogenannten Wohnungsbauoffensive gescheitert. Helge Scheunemann: „Die Wiedereinsetzung des Bundesministeriums für ‚Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen‘ durch die neue Regierung hat in diesem Zusammenhang zumindest ein deutliches Signal gesetzt, dass man es mit den Zielen am Wohnungsmarkt sehr ernst meint.“

Ehrgeizige Klimaziele auf nationaler und europäischer Ebene

Helge Scheunemann richtet in dem Zusammenhang den Blick auch auf Brüssel: „Aber nicht nur die Ziele für den Wohnungsneubau sind ambitioniert, sondern auch die Ziele im Bereich des Klimaschutzes. Sowohl auf Bundesebene als auch auf europäischer Ebene, wo mit der EU-Taxonomieverordnung am 1. Januar 2022 ein wichtiger Baustein des europäischen ‚Green Deals‘ in Kraft getreten ist. Zwischen den beiden Zielen gibt es eine große Interdependenz: Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Ziele im Wohnungsneubau nicht nur erreicht, sondern auch klimafreundlich umgesetzt werden.“

Baukosten als Preistreiber auf dem Immobilienmarkt

Der Bausektor wird also auch in Zukunft und insbesondere mit Blick auf die Klimaziele von großer Bedeutung sein. Allerdings wirkt der Rohstoffmarkt in der Bauwirtschaft derzeit trotz aller Investitionsbereitschaft der Bauträger als Bremse für den Wohnungsneubau. „Beschleunigte Baukostensteigerungen haben vor allem in der zweiten Hälfte des abgelaufenen Jahres die Kaufpreise auf der Angebotsseite in die Höhe getrieben. Die Preise für den konventionellen Wohnungsneubau in Deutschland lagen zuletzt um bis zu 12,6 Prozent höher als im Vorjahr. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise seit mehr als 40 Jahren“, vergleicht Helge Scheunemann.

Quelle: JLL (06.01.2022)

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BVT startet Vertrieb des neuen Residential-USA-Publikumsinvestmentfonds

München, 16. November 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, Spezialist für Projektentwicklungen im US-Mietwohnungsmarkt, setzt mit der BVT Residential USA 17 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential 17“) die bewährte Serie mit Investments in US Multi-Family Residential-Projekte fort. Der neue Publikumsinvestmentfonds richtet sich an Privatanleger, die sich ab einer Mindesteinlagesumme von 30.000 US-Dollar zuzüglich drei Prozent Ausgabeaufschlag beteiligen können. Mögliche Investitionsstandorte sind beispielsweise Boston, Washington, D.C., Atlanta und Orlando. Mehrere Projekte sind bereits in intensiver Prüfung.

Die Fondskonzeption des BVT Residential USA 17 entspricht der des Vorgänger-Publikumsfonds BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG. Der alternative Investmentfonds (AIF) wird sich an mindestens zwei Projektentwicklungsgesellschaften beteiligen, die gemeinsam mit sorgfältig ausgewählten US-Partnern geeignete Grundstücke erwerben und darauf Class-A-Apartmentanlagen bauen und dann vermieten. Der geplante Exit erfolgt über einen Verkauf der jeweiligen Gesamtkomplexe, sobald die Wohnungen weitgehend vermietet sind.

Im Investitionsfokus der BVT Residential USA Serie stehen Standorte an der Ostküste mit sehr guten Marktbedingungen und regionalen Marktgrundlagen, wie Bosten, Washington D.C., Atlanta und Orlando. Darüber hinaus prüfen die BVT Experten stets auch ergänzende Investitionsoptionen für Projektentwicklungen. Derzeit sind bereits mehrere Projektentwicklungen an der Ostküste in Vorprüfung.

Quelle: BVT (PM vom 16.11.2021)

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DNL und US-Partner Glenfield Capital im Ankaufsprozess

© DNL

Düsseldorf, 28. September 2021 – Die DNL befindet sich derzeit zusammen mit ihren US – Partnern Glenfield Capital im Ankaufsprozess hinsichtlich der ersten Gewerbeimmobilie, die an den Publikums-AIF „DNL Prime Invest I. GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ („Gesellschaft“) angebunden werden soll.

Das Objekt erfüllt die in den Anlagebedingungen der Gesellschaft definierten Anlagegrundsätze und Anlagegrenzen. Der Kauf steht unter dem Vorbehalt einer positiven Ankaufsprüfung durch die KVG sowie einer ordnungsgemäß durchzuführenden und keine negativen Punkte hervorbringenden Due Diligence.

Diese Prüfungen finden in den kommenden Wochen auf Basis einer zwischen dem Verkäufer und dem Käufer abgeschlossenen Absichtserklärung (sog. „LOI“) zum Erwerb der Immobilie statt. Der Kaufpreis soll 7,5 Mio. USD betragen.

Bei dem im Jahr 2000 gebauten Objekt „Acton Ridge“ handelt es sich um eine zweistöckige Büroimmobilie mit 258 Parkplätzen in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama. Das sog. „Class A Office Building“ wurde in den letzten fünf Jahren insbesondere in den Bereichen Dach, Heizung, Lüftung und Klimatechnik modernisiert und verfügt über eine Mietfläche von rund 5.500 Quadratmetern. Der Vermietungsstand liegt derzeit bei 91 %. Hauptmieter ist Avanti Polar Lipids Inc, ein Unternehmen der Croda International Plc. Weitere Mieter stammen aus den Branchen Gesundheitswesen, Finanzen und Bauwesen. Bei einem „Net Operating Income“ von mehr als 760.000 USD liegt die Einkaufsrendite bei rund 10,2 %.

Quelle: DNL (PM vom 28.09.20219

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BVT-Investmentgesellschaft verkauft die Projektentwicklung „Lake Linganore“ bei Washington D.C. früher und besser als geplant

München, 09. September 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, gibt den Verkauf der 308 Class-A Apartments umfassenden Projektentwicklung „Lake Linganore“ in Frederick/Maryland in der Metropolregion Washington D. C. bekannt. Es handelt sich dabei um eine von insgesamt fünf Projektentwicklungen des von der Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential USA 12“). Die Apartmentanlage wurde für 92,5 Mio. US-Dollar an die Real Estate-Tochtergesellschaft eines führenden institutionellen US-Assetmanagers veräußert. Der Verkaufspreis lag damit gut 9,5 Mio. über der Mid-case-Verkaufsprognose und erhöhte das ursprünglich prognostizierte Ergebnis für die Anleger erheblich.* Dabei konnte der Verkauf trotz der pandemiebedingten Herausforderungen gut sechs Monate früher, somit bereits nach nur 29,4 Monaten Bau- und Haltezeit gegenüber 36 geplanten Monaten, realisiert werden.


Als ein entscheidender Faktor für dieses erfolgreiche Ergebnis erweist sich erneut die intensive Analyse der Mikro- und Makro-Standortfaktoren, die das BVT Residential USA-Konzept bei der Auswahl potentieller Projektentwicklungen zugrunde legt. Der besondere Vorteil des Standortes Frederick ist auf Folgendes zurückzuführen: Seit Jahren begrenzte ein Wasser-Moratorium aufgrund der eingeschränkten Wasser-/Abwasser-Infrastruktur-Kapazitäten die Developmentmöglichkeiten im gesamten Frederick County. Dadurch entstand großer Nachfrageüberhang nach Mietwohnraum, gerade auch im Class-A Segment, im Umfeld des wirtschaftlich prosperierenden Standortes, und weitere Mietwohnanlagen befanden sich nicht im Bau. Somit zeichnete das Projekt „Lake Linganore“ zum Zeitpunkt des Baubeginns ein Alleinstellungsmerkmal aus.

Außerdem ist es dem US-Projektpartner Bainbridge gelungen, trotz der Auswirkungen der Corona-Krise, den Bau der Wohnanlage

planmäßig abzuschließen und eine sehr erfolgreiche Erstvermietung zu erreichen, bei der die Nominalmieten sogar über die ursprüngliche Prognose hinaus erhöht werden konnten. Innerhalb des Vermietungszeitraums von Lockdown-bereinigt 9 Monaten bis zum Verkauf konnten 98 Prozent der insgesamt 308 Class-A-Apartments vermietet werden.
Die Ertragserwartung für die Investoren erhöht sich dadurch von ursprünglich kalkulierten 13,7 Prozent p. a. (Mid-Case) auf 19 Prozent p. a. des durchschnittlich gebundenen Eigenkapitals (vor Steuern bzw. vor Quellensteuereinbehalt).* Das übertrifft die Prognose bei weitem.


„Ich freue mich natürlich sehr, dass unser über die letzten 45 Jahre aufgebautes und in mehreren Krisen geschärftes Analyse-Tool sich auch diesmal für unsere Anleger so bezahlt gemacht hat“, fasst Christian Dürr, Geschäftsführer der BVT Holding und Leiter des Geschäftsbereichs Immobilien USA, diesen weiteren Exit-Erfolg zusammen.

Quelle: BVT (PM vom 09.09.21)

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BVT baut US-Immobilien-Spitze aus

Martin Stoß, BVT

München, 26. August 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe, die seit 45 Jahren US-amerikanische Beteiligungsangebote konzipiert, verstärkt die Spitze des US-Teams in München. Martin Stoß verantwortet als weiterer Geschäftsführer der BVT Holding Verwaltungs GmbH zusammen mit Herrn Dürr den Bereich Immobilien Global der BVT. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Portfoliomanager im internationalen Immobiliengeschäft mit Investitionen in Australien, Asien, USA und Europa.

Bereits Anfang des Jahres wechselte Martin Stoß (55) zur BVT, zunächst als Senior Vice President und Prokurist. Nun wurde er als weiterer Geschäftsführer für die Sparte US-Immobilien berufen. Herr Stoß wird sich insbesondere mit der Entwicklung neuer institutioneller Produkte befassen, die über Luxemburg strukturiert werden. Für die BVT stellt diese Angebotserweiterung eine weitere strategische Ausrichtung dar, die eine deutliche Vergrößerung des nationalen als auch internationalen Investorenkreises in Aussicht stellt.

Vor dem Wechsel zur BVT war Herr Stoß langjährig bei der PGIM Real Estate Luxemburg S.A. in Luxemburg, als auch der PGIM Real Estate Germany AG in München, als Executive Director Portfoliomanagement tätig. Er verantwortete hier die Konzeption und das Management geschlossener Immobilienfonds für institutionelle Anleger auf dem europäischen, asiatischen und US-amerikanischen Markt und war zudem mit den damit verbundenen regulatorischen Prozessen betraut.

„Wir freuen uns sehr, mit Martin Stoß einen erfahrenen und anerkannten Experten der Konzeption und des Managements geschlossener Immobilienfonds für institutionelle Anleger für uns gewonnen zu haben“ so Tibor von Wiedebach-Nostitz, Geschäftsführender Gesellschafter der BVT Holding. Die BVT ist seit 45 Jahren im Bereich US-Immobilienbeteiligungen aktiv, davon fast 40 Jahre im US-Residential-Segment. Seit rund 20 Jahren fokussiert sie sich speziell auf die Entwicklung von Class-A-Mietwohnimmobilien und deren anschließenden Verkauf bzw. auf Investorenwunsch auch deren Bestandshaltung. „Gerade vor dem Hintergrund der Demographie und der Digitalisierungskonsequenzen sehen wir für die kommenden Jahre im Residential-Bereich viel Bewegung und Potenzial, bei dessen Erschließung wir gerne auf die Unterstützung und Expertise von Herrn Stoß setzen“.

BVT treibt den Ausbau ihrer US-Kompetenz weiter voran und hat aufgrund des zunehmenden Projektvolumens speziell auch den Bereich Research sowohl in München als auch in Atlanta und Boston personell verstärkt. Darüber hinaus ist BVT auch in Orlando vertreten. Im Investitionsfokus standen bei BVT bislang die Großräume Boston, Washington D.C. und Orlando. Derzeit sind auch Investitionsstandorte um Atlanta, Austin, Dallas, Nashville und Phoenix in intensiver Prüfung.

Quelle: BVT (PM vom 26.08.2021)

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Die DEUTSCHE FINANCE GROUP schließt institutionellen „Club Deal Boston II“

München, 12.08.2021 – Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat den „Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II“ mit 58 Mio. USD geschlossen und damit das prospektierte Fondsvolumen innerhalb von nur fünf Wochen erfolgreich platziert. 

Mit dem institutionellen Club Deal Boston II ermöglicht die DEUTSCHE FINANCE GROUP Privatanlegern den exklusiven Zugang zu Lab-Offices, dem Immobilieninvestment der Zukunft, bei einer geplanten Laufzeit von 3,5 Jahren und einem prognostizierten Gesamtmittelrückfluss von 140 %. Dabei investieren Privatanleger gemeinsam mit finanzstarken institutionellen Investoren in eine Projektentwicklung für ein Labor-Büro-Gebäude mit einer Gesamtnettomietfläche von ca. 31.100 qm in der Wissensmetropole Boston. Investitionen in Lab-Offices erfahren aufgrund der seit Jahren weltweit steigenden Forschungsaktivitäten für Impfstoffe und Arzneimittel derzeit eine besondere hohe Nachfrage von institutionellen Investoren und gelten deshalb als besonders zukunftsträchtig. 

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP (PM 12.08.21)

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BVT-Beteiligungsgesellschaft verkauft die Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ bei Orlando, Florida

© BVT

München, 29. Juli 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, gibt den Verkauf der 300 Class-A Wohnungen umfassenden Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ bei Orlando, Florida bekannt. Das Objekt der Beteiligungsgesellschaft „BVT Residential USA 13 L.P.“ wurde für über 83 Mio. US-Dollar an einen Private REIT veräußert. Der Verkaufspreis liegt damit gut 12 Mio. US-Dollar über der ursprünglichen Prognoseberechnung und erhöht bei einer Laufzeit von genau 36 Monaten das Anlegerergebnis deutlich. Insgesamt ist es gelungen, die Zeit- und Kostenplanung trotz der pandemiebedingten Herausforderungen exakt einzuhalten.

Wesentliches Konzeptionsmerkmal der von BVT im Jahr 2004 initierten Residential USA Serie ist eine intensive Analyse der Mikro- und Makro-Standortfaktoren bei der Auswahl geeigneter Projektentwicklungen. Der Standort um Maitland bei Orlando, Florida, zeichnet sich durch eine attraktive Binnensee-Lage, die Nähe zu Arbeitsplätzen in den umliegenden Büro- und Einzelhandelsstandorten sowie eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen bei gleichzeitig geringem Angebot aus. Auch vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Beeinträchtigungen (zeitweise eingeschränkte Bau- und Vermietungsaktivitäten) konnte die Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ im geplanten Zeit- und Kostenrahmen realisiert und sogar über die als „Vollauslastung“ geltende Quote hinaus vermietet werden.

Damit machen sich 45 Jahre US-Immobilienerfahrung der BVT für den Investor bezahlt, auf den das exklusive Beteiligungsangebot der „BVT Residential USA 13 L.P.“ zugeschnitten wurde. Unter Berücksichtigung der in Zusammenhang mit der Liquidation der Beteiligungsgesellschaft anfallenden Verbindlichkeiten und abzuführender Quellensteuervorauszahlungen erzielte der Anleger ein Ergebnis von über 19 Prozent p. a.* vor Steuern auf sein durchschnittlich gebundenes Eigenkapital. Das übertrifft sogar die Best-Case-Prognose von 16,2 Prozent p. a. deutlich und unterstreicht die konservativ-solide Kalkulation, die BVT für Residential-Projektentwicklungen zugrunde legt.

Quelle: BVT (PM vom 29.07.2021)

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BVT Fonds investieren in Class-A-Apartmententwicklung im Großraum Washington

München, 01. Juli 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, gibt bekannt, dass der von ihrer Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwaltete Publikums-AIF BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (“BVT Residential USA 15”) und der ebenfalls von ihr verwaltete Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (“BVT Residential USA 12”) sich an der Class-A-Projektentwicklung „Aventon at Huntington Station“ im Washingtoner Vorort Alexandria beteiligt haben. US-Projektpartner ist Aventon Companies.

BVT konzipiert seit 45 Jahren US-Immobilienbeteiligungen für deutsche Anleger und fokussiert seit 2004 mit der Residential-USA-Fondsserie das Class-A-Mietwohnsegment unterhalb der Luxusklasse. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT hat aktuell das Closing für die Projektentwicklung „Aventon at Huntington Station“ in Alexandria, Virginia, mit dem Joint-Venture-Partner Aventon Companies erfolgreich durchführt. Damit beteiligen sich die beiden Investmentgesellschaften BVT Residential USA 15 (aufgelegt im Jahr 2020) und BVT Residential USA 12 (aufgelegt im Jahr 2018) an der 366 Apartments umfassenden Projektentwicklung. Das gemeinsam mit Aventon an dem Joint-Venture gezeichnete Gesamteigenkapital beläuft sich auf 45,8 Millionen US-Dollar, das geplante Gesamtinvestitionsvolumen des Joint Ventures liegt bei 114,5 Mio. US-Dollar.

Hier gehts zur vollständigen Pressemitteilung.

Quelle: BVT (PM vom 01.07.2021)

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DF Deutsche Finance Investment Fund 17 mit einem Rating von bbb (AIF)

©pixabay – Skyline Boston

Berlin, 24.06.2021 (OPM): Der Fonds lässt nach Ansicht von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten. Dieses Rating gilt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung für die noch zu errichtende Immobilie.

Der Anleger beteiligt sich mit einer Mindestanlage von 25.000 US-Dollar an einem Publikums-AIF, der als Co-Investor und Minderheitsgesellschafter mittelbar an einer Immobilienprojektentwicklung in den USA beteiligt ist. Das Anlageobjekt ist eine neu zu errichtende Immobilie im Großraum Boston, deren Flächen überwiegend zu Labor- und Bürozwecken genutzt und an mehrere Mieter vermietet werden sollen. Das Grundstück soll von einem weiteren Publikumsfonds der Deutsche Finance zu dem von einem externen Gutachter bestimmten Wert erworben werden.

Auf Ebene des Publikums-AIF wird das Investitionsvolumen inkl. Agio in Höhe von 60,9 Mio. US-Dollar komplett durch Eigenkapital finanziert. Über den Ausgabeaufschlag von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 12,2% bezogen auf das Eigenkapital an. Auf Ebene der Projektgesellschaft ist das Anlageobjekt teilweise mit Fremdkapital finanziert. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat der AIF weder Investitionen in das Anlageobjekt getätigt noch Kapitalzusagen im Zusammenhang mit der Investition in das Anlageobjekt abgegeben.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 5,42% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 4,92%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den Zugang zu einem institutionellen Club Deal als Privatanleger
– die in unmittelbarer Nähe des zu errichtenden Labor-Clusters befindlichen Universitäten Harvard und MIT
– die Core-Lage für die geplante Nutzungsart mit sehr geringen Leerstandsquoten und steigendem Mietniveau über die letzten Jahre
– die geplante kurze Fondslaufzeit von rund vier Jahren
– den Asset Manager mit ausgebauter Strukturierungs- und Transaktionskompetenz bei Club Deals
– die geplante LEED-Zertifizierung der Immobilie

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die noch nicht vorliegende Baugenehmigung
– die Risiken aus der Projektentwicklung (bspw. Fertigstellung und Vermietung)
– dass der realisierte Verkaufspreis unterhalb des geplanten Verkaufspreises liegen kann
– die begrenzte Mitsprache- und Einflussmöglichkeit der Anleger aufgrund der Minderheitsbeteiligung
– die noch nicht geschlossenen Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Verträge Projekt-/Beteiligungsgesellschaften)
– die konzeptionsbedingte mehrstöckige komplexe Beteiligungsstruktur

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 88,59%
– Verlustmöglichkeit: 11,41%
– Value-at-Risk: 26,23% (ein Verlust von 26,23% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5

Bis auf den im Emissionsprospekt abgedruckten Gesellschaftsvertrag der DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II – GmbH & Co. geschlossene InvKG liegen den Scope-Analysten weder die Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch der Darlehensvertrag vor. Gemäß Aussage der Deutsche Finance sind zum Datum der Prospekterstellung alle Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch nicht geschlossen. Gleiches gilt für den Darlehensvertrag und den Generalunternehmervertrag.

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Private Equity Investments von AA- (AMR) vor (Stand: 12.04.2021).

Quelle: Scope Fund Analysis

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