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Category Archives: Alle News

Vertriebsstart: Neuer Portfoliofonds ÖKORENTA Erneuerbare Energien 14 Vorreiter „dunkelgrüner“ Alternativer Investmentfonds (AIF

Das aktuelle Beteiligungsangebot ÖKORENTA Erneuerbare Energien 14 geschlossene Investment GmbH & Co. KG des Auricher Fondsemittenten und Assetmanagers ÖKORENTA ist ab sofort im Vertrieb. Mit seinem Fokus auf Wind- und Solarparks in Europa setzt der Alternative Investmentfonds (AIF) das seit vielen Jahren bewährte Konzept der risikogemischten ÖKORENTA-Portfoliofonds mit inzwischen mehr als 10.000 Anleger:innen fort.

Als Sachwertinvestment plant der Fonds die reale Wertschöpfung aus dem Verkauf von grünem Strom. Dabei bietet die staatlich regulierte Einspeisevergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine preisliche Absicherung nach unten bei gleichzeitiger Möglichkeit, die seit Herbst 2021 stark angestiegenen Strompreise zu nutzen.

Der nachhaltige Publikumsfonds ist einer der ersten, die nach Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung klassifiziert sind und gehört damit zu den nachhaltigsten Kapitalanlagen, die es derzeit am Markt gibt. Er verfolgt das Umweltziel `Klimaschutz durch eine Reduzierung von CO2-Emissionen´. „Mit der Klassifizierung unseres Fonds als dunkelgrünes Produkt sind wir Vorreiter in der Branche und setzen Standards für nachhaltige AIFs“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA. Den Transparenzrichtlinien entsprechend, werden die nachhaltigen Investitionsziele dunkelgrüner Kapitalanlageprodukte überwacht und ihr Status muss in regelmäßigen Reportings nachgewiesen werden.

Die Assetklasse Erneuerbare Energien gewinnt vor dem Hintergrund der Systemrelevanz einer heimischen Stromversorgung aus regenerativen Quellen zunehmend an Bedeutung. Strom aus Wind- und Solarenergie wird nicht nur aus klimapolitischen, sondern auch aus sicherheitsrelevanten Gründen immer wichtiger. „Erneuerbare Energien haben eine Schlüsselfunktion bei der Lösung der drängendsten Probleme unserer Zeit. Langfristiger Rückenwind für diese Assetklasse steht daher für uns außer Frage“, so Busboom.

Pressemitteilung ÖKORENTA, vom 08.08.2022

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DFI Gruppe beurkundet nächsten Einkauf in Gera

Für den Wohnimmobilienfonds DFI Wohnen 1 wurde eine denkmalgeschützte Wohnanlage, in Gera beurkundet. Die drei Häuser in begehrter Innenstadtlage sind in den Jahren 2021/22 umfassend kernsaniert worden und somit innen als auch außen wie neu, so dass für die 56 Wohnungen keinerlei Erhaltungsaufwand prognostiziert werden muss.

Der Fonds hat nun insgesamt bereits für ca. 49,7 Mio. Euro Immobilien im Bestand in Remscheid, Bochum, Berlin und Gera eingekauft. Der Gesamtkaufpreis (inkl. Erhaltungsaufwand) liegt bei soliden 1.920 €/qm. Der durchschnittliche Zinssatz für das Gesamtportfolio beträgt ca. 1,6 % p.a. bei einer 4 bis 7-jährigen Zinsbindung. 

Mit den zuletzt erworbenen Geraer Immobilien wird das Portfolio des AIF verlässlich weiter diversifiziert.

Anleger erhalten aktuell 3 % Auszahlungen p.a., die sukzessive plangemäß auf 4 % ansteigen. Der prognostizierte Gesamtkapitalrückfluss liegt bei ca. 160,4 % des eingesetzten Kapitals (Kommanditeinlage zzgl. Ausgabeaufschlag). Der Fonds soll nach 5 bis 8 Jahren verkauft werden.

Die Einkaufspipeline der DFI Gruppe ist sehr gut gefüllt. Ein nächster Einkauf an einem attraktiven Standort wird gerade vorbereitet. Daher ist derzeit eine Volleinzahlung der gesamten Beteiligungssumme möglich.

Pressemitteilung DFI Gruppe vom 11.08.2022

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Wir machen Betriebsurlaub

Bild: #eberhard grossgasteiger @pexels

Wir machen Urlaub. Geschlossen. Vielleicht nicht alle am gleichen Baggersee, dafür aber alle zur gleichen Zeit. Beachten Sie daher bitte, dass unser Büro vom 22. August bis 02. September 2022 nicht besetzt sein wird.

Für dringende Fälle steht Ihnen Herr Pelikan dennoch als Ansprechpartner zur Verfügung. 

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2. Deutsches FinanzbildungsForum – capital literacy at its best

Unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Markus Blume lud am 29. Juni 2022 die Stiftung Finanzbildung zum 2. Deutschen FinanzbildungsForum in hybrider Form ein. Ziel des Forums ist, sich zu aktuellen Themen auszutauschen und Student:innen mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Medien und ökonomischer Praxis zusammenzubringen. Zum Abschluss wurden die jährlichen Medienpreise und Thesispreise von der Stiftung vergeben.

Edmund Pelikan, Stiftungsgeschäftsführer und Wirtschaftspublizist

Edmund Pelikan, Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung Finanzbildung, bedankte sich zu Beginn bei dem strategischen Partner LHI Leasing in persona des Geschäftsführers Markus Niedermeier, der den wunderbaren Veranstaltungsrahmen sowie den technischen Support zur Verfügung stellte. Grußworte richteten Markus Niedermeier, LHI Leasing, Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter und Geschäftsführer des Prometheus Freiheitsinstituts, Norman Wirth, AfW Bundesverband Finanzdienstleistung und Sven Schumann, Co-Vorsitzender des Bündnis Ökonomische Bildung an die Forumsteilnehmer:innen. Alle Redenden betonten die steigende Bedeutung der Finanzbildung für den künftigen persönlichen und beruflichen Erfolg von Schüler:innen und Stundent:innen und begrüßten das Deutsche FinanzbildungsForum als Initiative in diesem Sinne.

Im Einleitungs-Impuls hatte die Stiftung Martin Wild, CEO des Startup Organic Garden eingeladen, zu referieren. Das junge Unternehmen vereint die Panelthemen des Tages wie kein Zweites: Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, soziale Marktwirtschaft, neue Investitionsmöglichkeiten sowie Blockchain in der Wirtschaft und Finanzwelt. Engagiert trug Wild die Unternehmensvision einer CO2-freien-Enährungsproduktion in Deutschland ohne lange Transportwege vor. Er begeisterte die Zuhörer mit der Idee, dass Investoren, Verbraucher und Nahrungsproduzenten partnerschaftlich einen neuen gesunden Weg gehen.

Das Herzstück des FinanzbildungsForums bilden die Diskussionsrunden, derer es 2022 drei gab:

Im Panel „Nachhaltige Geldanlage in Sachwerte“ diskutierte Volker Weber, Forum Nachhaltige Geldanlage, mit dem Unternehmensberater Holger Fuchs, Leadership Pioneers, dem Vorstand Rauno Gierig, Verifort Capital, dem Immobilienprojektentwickler Torsten Nehls, dem Emissionshauschef Markus Niedermeier und dem Finanzjournalisten Friedrich Wanschka, Veranstalter OnlyOneFuture.de.

Prof. Dr. Erwin Blum, em. Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut

In dem von Edmund Pelikan geleiteten Panel „Soziale Marktwirtschaft: gestern – heute – morgen“ tauschten sich aus, Berthold Barth, Ludwig-Erhard-Stiftung, der wissenschaftliche Leiter des FinanzbildungsForums Prof. Dr. Erwin Blum, die FinanzFachFrauen-Vorständin Simone Bußmann, Bußmann Vermögensberatung, der ThinkTanker Justus Enninga, Prometheus Freiheitsinstitut, und der Verleger Dr. Frank B. Werner, Holderstock Media.

Durch das Panel „Blockchain, Kryptowährungen und Digitalisierung“ führte Frederik Garnies, Lionbay Capital. Fachkundige Experten dieser Runde waren Rechtsanwalt Tom Brägelmann, Schalast Law, Prof. Dr. Philipp Sandner, Frankfurt School Blockchain Center, Digital Asset Chef Simon Seiter, Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank und Christian Teichmann, Immutable Insight.

Höhepunkt und Abschluss des Forums bildeten die Verleihungen der Auszeichnungen. Den Medienpreis der Stiftung Finanzbildung erhielt in der Kategorie „Journalist“ die Ausnahmeerscheinung des Wirtschaftsjournalismus im Fernsehen, Markus Gürne. Der Reaktionsleiter der ARD-Börsenredaktion erklärt umfassend und verständlich die Welt der Finanzen und wirtschaftlichen Zusammenhänge (mehr dazu in einer separaten Pressemeldung). Die Medienpreise in der Kategorie „Magazin“ gehen an „einfach börse“ und in der Kategorie „Finanzblogger“ an Jan Neynaber von Geld & Wissen sowie an Thomas Kehl von Finanzfluss.

Mit den diesjährigen Thesispreisen der Stiftung Finanzbildung wurden Quirin Kreuzpaintner von der Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut und Jaskaran Singh von der Frankfurt School of Finance & Management geehrt sowie die Trophäen und Preisgelder in Höhe von jeweils 500 Euro überreicht (mehr dazu in einer separaten Pressemeldung).

Am Ende des Forums dankte Edmund Pelikan dem Schirmherrn Staatsminister Markus Blume sowie allen Mitwirkenden, Paneldiskutanten, Präsentatoren der Grußworte, Rednern der Impulsvorträge, Preisträgern und den zahlreichen helfenden Händen für diese engagierte und gelungene Veranstaltung. Pelikan verabschiedete sich mit der Hoffnung, 2023 das FinanzbildungsForum als Präsenzveranstaltung mit zahlreichen Bildungs-Satelliten-Veranstaltungen durchführen zu können.

Deshalb, save the Date: Das 3. FinanzbildungsForum findet am 05. und 06. Juli 2023 statt. Das gesamte Deutsche FinanzbildungsForum 2022 ist demnächst auf dem YouTube-Kanal der Stiftung Finanzbildung abrufbar. Berichte aus dem FinanzbildungsForum sind in unserem Magazin FinanzbildungsReport VIER nachlesbar, das dem Wochenmagazin EURO am SONNTAG Ende Juli beiliegen wird.

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Hattrick – M&L AG wird zum dritten Mal in Folge Berater des Jahres ®

Bilderrechte: KD Busch / compamedia

Im Rahmen des deutschen Mittelstands-Summits (24. Juni) wurde das Frankfurter Consultingunternehmen M&L AG zum TOP Consultant gekürt und darf ein weiteres Jahr den Titel „Berater des Jahres ®“ tragen.

Sichtlich stolz und bewegt nahmen die Vorstände Matthias Mauer und Jürgen Lessnich die Auszeichnung für den ersten Platz in der Größenklasse B (mit 11 bis 50 Mitarbeiter*innen) vor rund 1.100 Unternehmern und Entscheidern aus Politik und Gesellschaft in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Moderiert durch Linda Zervakis würdigte der langjährige Mentor und Bundespräsident a.D. Christian Wulff die mittelständische Firma, die schon zum dritten Mal in Folge die Spitze der Gruppe erreichte.

„Dieser Erfolg ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt und ohne unser hervorragendes Team überhaupt nicht möglich“, freut sich Vorstandsvorsitzender Matthias Mauer. „Die Herausforderung liegt darin die erreichte Qualität zu halten und noch besser zu werden. Dass wir nun einen Hattrick geschafft haben, ist einfach sensationell“, so Mauer weiter. „Mich erfüllt die Auszeichnung mit Dankbarkeit für unsere Teams insbesondere aber auch für unsere Kunden. Nur gemeinsam können wir wachsen und uns weiterentwickeln“, freut sich auch Vorstandskollege Jürgen Lessnich über das durch die Auszeichnung zum Ausdruck gekommene Kundenfeedback.   

Grundlage dieses bundesweiten wissenschaftlich unterlegten Wettbewerbs, der bereits zum 13. Mal stattfindet, ist die Befragung mittelständischer Unternehmen, die zuvor mit der M&L zusammengearbeitet haben. Die Referenzkunden der M&L gaben beispielsweise Auskunft darüber, wie professionell die Unternehmensberater auftraten, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung sind und auch, ob sie M&L weiterempfehlen würden. Zu den abgefragten und bewerteten Kategorien zählen neben der Kompetenz und Seriosität auch Anschlussfähigkeit und Zufriedenheit, die mittels 14 Unterkategorien und zahlreichen Fragen weiter aufgeschlüsselt werden. Diese Befragung wurde im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn durchgeführt und bildet das Fundament des Wettbewerbs. Wichtig ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“ 191 Beratungshäuser hatten sich in diesem Jahr beworben, 152 von Ihnen erhalten das begehrte TOP CONSULTANT-Siegel.

Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, leitet gemeinsam mit Bianka Knoblach die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung. Sie entscheiden, wer mit dem TOP CONSULTANT-Siegel geehrt wird. „Wir zeichnen die Beratungsunternehmen aus, die es besonders gut verstehen, auf die speziellen Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen einzugehen“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink.

Weitere Informationen zur M&L AG sowie zur M&L Corporate Group finden Sie unter: www.mlconsult.com bzw. www.mundl.group

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BFS IMMAC Immobilienfonds: Bank für Sozialwirtschaft und IMMAC bieten gemeinsam geschlossene Sozialimmobilienfonds an

Bank fuer Sozialwirtschaft und IMMAC Kooperation

Hamburg, 14. Juni 2022- Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) und die IMMAC group ergänzen im Rahmen einer strategischen Kooperation das Segment der geschlossenen Spezialimmobilienfonds für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft ab sofort um neue Varianten. Das Anlageprofil der Fonds beinhaltet Rehakliniken, Medizinische Versorgungszentren, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kitas und Schulen. Damit ist es weiter gefasst als herkömmliche Sozialimmobilienfonds, die sich zumeist auf Pflege und betreutes Wohnen konzentrieren.

Die neuen BFS IMMAC Immobilienfonds haben insbesondere die Bedürfnisse der gemeinnützigen Eigentümer- und Betreiber-Kunden der BFS im Fokus, auf die die bisherigen Angebote nicht ausgerichtet sind. Darüber hinaus nehmen sie nicht nur Investitionsinteressen, sondern auch immobilienstrategische Aufgabenstellungen wie die Restrukturierung und Weiterentwicklung von Immobilienbeständen in den Blick. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen.

Die Investitionsstrategie der BFS IMMAC Immobilienfonds umfasst neben dem gesamten Segment der Altenhilfe die Bereiche Gesundheitswesen, Behindertenhilfe, Rehabilitation, Aus- und Weiterbildung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Ein Mix der einzelnen Assetklassen ist beabsichtigt, um eine breite Risikodiversifizierung zu erreichen. Zielobjekte sind sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauvorhaben. Bei der Ausgestaltung der Fonds steht ein langfristiger, nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Ansatz im Vordergrund, der ein hohes Maß an Individualität und Flexibilität bietet. Zunächst ist ein Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro innerhalb der nächsten fünf Jahre geplant.

„Gemeinsam bieten BFS und IMMAC ein attraktives Investor-Betreiber-Modell mit einer sehr hohen Sozialimmobilienexpertise an, das vor allem die besonderen Ansprüche gemeinnütziger und kirchlicher Träger berücksichtigt“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. „Wir sind sicher, dass wir mit diesem einzigartigen Angebot, das auf eine langfristige Partnerschaft statt auf kurzfristigen Renditefokus setzt, unsere Kunden erfolgreich unterstützen werden.“

Mit der strategischen Partnerschaft von BFS und IMMAC verbinden sich die langjährigen Expertisen beider Häuser in deren Kerngeschäft, der Sozialimmobilie. Sie bieten Betreibern und Investoren gleichermaßen Vorteile, insbesondere eine nachhaltige Finanzierungssicherheit, die Möglichkeit, stille Reserven zu heben, Sanierungsstaus abzubauen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

„Für uns bedeutet diese Kooperation den erweiterten Marktzugang zu gemeinnützigen und kirchlichen Betreibern aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und somit die Erschließung weiterer Assetklassen. Darüber hinaus werden die BFS IMMAC Immobilienfonds einen positiven Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele leisten, die in den Business-Strategien beider Organisationen verankert sind,“ erläutert Jens Wolfhagen, Vorstandsmitglied der IMMAC Holding AG.

Die BFS IMMAC Immobilienfonds sind sogenannte Spezial Alternative Investmentfonds (S-AIF) und in Deutschland ansässig. Die Fremdfinanzierung erfolgt durch die BFS, ggf. mit Konsortialpartnern aus Deutschland; das Eigenkapital generiert IMMAC bei semiprofessionellen Anlegern und professionellen Investoren wie deutschen Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen und Kirchen. Ziel ist es, Investoren anzusprechen, die an langfristigen Engagements interessiert sind und deren Geschäftsphilosophie den ethischen Ansprüchen der Kunden von BFS und IMMAC entspricht.

Die Funktion der Kapitalverwaltungsgesellschaft für das Anbieten und Emittieren der BFS IMMAC Immobilienfonds sowie für das laufende Management übernimmt die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der IMMAC Holding AG.

Quelle: IMMAC (PM vom 14.06.2022)

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Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 4 investiert 16,5 Millionen

Hamburg, 14. Juni 2022 – Nach nur 4 Monaten seit dem Vertriebsstart der neuen Vermögensanlage hat Solvium Capital schon 16,5 Millionen Euro investiert. Wenn dieser Trend anhält, wird das Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro in 12 Monaten wie geplant erreicht werden. Im Einzelnen hat das Asset-Management folgende Ausrüstungsgüter erwerben und vermieten können: 1.700 Stück 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer, 500 Stück 20-Fuß-Standardcontainer, 100 Standard-Tankcontainer und 450 Wechselkoffer.

Nachgelagerte Investitionskontrolle bestätigt Rendite über Plan

Die Investitionen für die Namensschuldverschreibung werden regelmäßig von einer externen Prüfungsgesellschaft beurteilt. Es wird geprüft, ob die Investitionen tatsächlich getätigt wurden und welche Rendite aus diesen Investitionen mit den dazugehörigen Mietverträgen zu erwarten ist. Alle bis zum 30. April 2022 getätigten Investitionen ergeben eine Rendite von 9,28 Prozent jährlich und liegen damit deutlich über der prospektierten Investitionsrentabilität von 8,90 Prozent.

Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Unter Ausnutzung aller aktuellen Bonusmöglichkeiten können Anleger:innen mit einer durchschnittlichen jährlichen Verzinsung von 4,81 Prozent rechnen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger:innen zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlungen möglich. Anleger:innen, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

„Nach nur vier Monaten Vertrieb können wir davon ausgehen, dass wir die angepeilten 50 Millionen Euro Gesamtvolumen der Vermögensanlage in 12 Monaten auch tatsächlich erreichen können. Gerade durch die verschiedenen Störungen der weltweiten Logistikmärkte erkennen immer mehr Anleger:innen, wie unverzichtbar Container und Wechselkoffer für die Wirtschaft sind“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium (PM vom 14.06.2022)

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Karl von der Lohe wechselt zur Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 14. Juni 2022 – Karl von der Lohe ist mit Wirkung zum 1. Mai 2022 in die Hahn Gruppe eingetreten und erweitert dort die Geschäftsführung der HAHN Fonds und Asset Management GmbH. Er übernimmt die Verantwortung für die Akquisition und das Transaktionsmanagement.

Der neue Geschäftsführer ist ein Immobilienexperte mit langjähriger Branchenerfahrung. Nach beruflichen Stationen beim Maklerunternehmen Lührmann sowie danach als Expansionsleiter im Einzelhandel übernahm Karl von der Lohe 2009 die Geschäftsführung der Treveria Asset Management bevor er 2013 in die Geschäftsführung der Momentum Real Estate eintrat. Dort war er zuletzt als Geschäftsführender Gesellschafter tätig.

Karl von der Lohe folgt Stephan Wollersheim. Dieser hat das Unternehmen Ende April nach rund fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Karl von der Lohe einen ausgewiesenen Immobilienexperten für die Hahn Gruppe gewinnen konnten. Unser neuer Geschäftsführer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung. Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um unseren Akquisitions- und Transaktionsbereich weiterzuentwickeln und die etablierten Zugänge zu Immobilieneigentümern, Projektentwicklern, Mietern und Vermittlern nochmals zu verbessern. Herr von der Lohe wird anspruchsvolle Immobilien- und Portfoliotransaktionen initiieren und begleiten. Mit ihm werden wir das verwaltete Immobilienvermögen erfolgreich und werthaltig ausbauen.“

Quelle: Hahn Gruppe (Pressemitteilung vom 14.06.2022)

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Dekarbonisierung von Städten kommt nur schleppend voran

Frankfurt, 3. Juni 2022 – Der Gebäudesektor zählt zu den größten CO2-Emittenten. Im Schnitt verursachen Immobilien 60 Prozent der klimaschädlichen CO2-Emissionen in Städten auf der ganzen Welt. In den größten Wirtschaftszentren sind es sogar noch mehr: 78 Prozent in London, 73 Prozent in Tokio, 71 Prozent in der US-Hauptstadt Washington, 70 Prozent in Paris und immerhin noch 66 Prozent in New York. Zu diesem Ergebnis kommt die JLL-Studie „Decarbonizing Cities and Real Estate“ (Dekarbonisierung von Städten und Immobilien), die weltweit 32 Metropolen untersucht hat. Es zeigt sich eine erhebliche Kluft zwischen städtischen Kimaschutzmaßnahmen, den Auswirkungen der Immobilienbranche und der Erkenntnis der Klimawissenschaft, dass Emissionen nicht weiter steigen dürfen, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Jene Städte, die den richtigen Mix aus Regulierung, Anreizen und Innovation herstellen, werden die Dekarbonisierung am erfolgreichsten vorantreiben. Aktuell setzen sich Stadtverwaltungen weltweit ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele, die oft weit über den nationalen Zielwerten liegen. München beispielsweise will ab 2025 nur noch erneuerbare Energien nutzen. Zudem will die bayerische Landeshauptstadt genauso wie Düsseldorf und Frankfurt bis 2035 ihr CO2-Netto-Null-Ziel erreicht haben. Hamburg will spätestens fünf Jahre später folgen, Berlin im Jahr 2045.

Dennoch wird den Plänen zur Bekämpfung der Kohlenstoffemissionen von Gebäuden häufig nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. „Um eine ganzheitliche Strategie zur Dekarbonisierung von Gebäuden aufzustellen und umzusetzen, geht es nicht ohne Partnerschaften. Stadt, Entwickler, Vermieter und Nutzer sind hier von größter Bedeutung, da sie wesentliche Stakeholder im Immobilienzyklus darstellen. Klimaschutz geht nur gemeinsam“, sagt Dr. Gunnar Gombert, Head of Sales & Business Development. Zu seinem Verantwortungsbereich bei JLL in Deutschland gehören unter anderem die auf Nachhaltigkeit spezialisierten Bereiche Sustainability & ESG Consulting sowie Sustainability Operations.

© JLL


Weltweit müssten die gemeinsamen Anstrengungen intensiviert werden. „Partnerschaften zwischen dem Privatsektor und der öffentlichen Hand sind entscheidend, um greifbare Fortschritte bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft zu erzielen, insbesondere in den nördlichen Ländern, wo der Sanierungsbedarf des Gebäudebestands hoch ist“, sagt Guy Grainger, Global Head of Sustainability Services and ESG bei JLL. „Wenn dies nicht geschieht, müssen wir damit rechnen, dass lokale Regierungen strenge Vorschriften und Strafen für Gebäudestandards einführen – da wird es Gewinner und Verlierer geben, wenn Städte die Zielvorgaben bei Treibhausgasemissionen auf null herunterfahren.“


Die Studie hebt mehrere Städte mit innovativen Ansätzen zur Emissionsreduzierung hervor – darunter New York City mit einer Reihe lokaler Gesetze, die zu den strengsten weltweit gehören. Hervorgehoben werden ebenso Singapur und Vancouver, die ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung ihres Gebäudebestands entwickelt haben, sowie Paris und Amsterdam, die bei der Berücksichtigung der grauen Energie eine Vorreiterrolle einnehmen. Aber ebenso stehen London und Los Angeles im Fokus, die beim Thema Biodiversität Tempo machen. Tokio setzt derweil auf das „Cap-and-Trade“-Programm (Emissionsobergrenze und -zertifikatehandel), das Immobilieneigentümern Anreize zur Verringerung der Emissionen bietet.

© JLL


In der Studie wird jedoch davor gewarnt, dass die Politik auf globaler Ebene den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherhinkt. Der private Sektor muss noch stärker in Führung beim Klimaschutz gehen. „Es ist nicht ratsam – und das beobachte ich leider allzu oft – auf Regulierungen, Daten oder Berichtsstandards zu warten, um Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Wir brauchen internationale Konsistenz und Standards, gar keine Frage, aber diejenigen, die heute handeln, werden morgen über widerstandsfähigere Immobilien verfügen und einen Wettbewerbsvorteil erlangen“, analysiert Gunnar Gombert.


Eine der größten Hürden bei der Erreichung der Treibhausgasziele besteht nach wie vor im Umbau der Energienetze – eine Herausforderung, auf die Entwickler, Eigentümer oder Mieter keinen direkten Einfluss haben und die eine Zusammenarbeit auf stadtübergreifender, nationaler und internationaler Ebene erfordert. Um diese dringende Aufgabe zu bewältigen, müssen Städte mit ihren Nachbarn sowie nationalen Regierungen zusammenarbeiten, um eine groß angelegte Infrastruktur für erneuerbare Energien und Energiespeicherung zu entwickeln.
Innovation, Wissensaustausch und Inkubatoren nehmen eine wichtige Position ein, um die Klimaanpassung der Bestandsgebäude mit hoher Geschwindigkeit zu erleichtern – insbesondere für private und kleine gewerbliche Eigentümer sowie Nutzer. Denn in unseren Industriestädten sind rund 80 Prozent des Gebäudebestands, der im Jahr 2050 stehen wird, bereits vorhanden. Um die für 2050 gesteckten Ziele zu erreichen, müssen die Sanierungsraten drei Prozent pro Jahr übersteigen. Derzeit liegt dieser Wert nur bei ein bis zwei Prozent. Um die nötige Dynamik zu entwickeln, muss der Wissensaustausch zwischen Städten (auch untereinander) und dem Privatsektor deutlich intensiviert werden.


„Weltweit wird ein breites Spektrum an Regulierungen und Berichtsstrukturen eingesetzt, dabei aber unterschiedliche Messgrößen, Definitionen und unterschiedliche Werkzeuge genutzt, um Emissionsziele zu erreichen. Mehr grenzüberschreitende und vor allem innovative Zusammenarbeit bei Klimaschutz ist auch im Immobiliensektor notwendig, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die gesetzten zeitlich begrenzten Ziele zu erreichen“, bilanziert Gombert.

Quelle: JLL

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Der neue FOR – family office report Nr. 27/2022 steht zum Download bereit

Inhalt:

  • Steht der Immobilienmarkt vor der Zeitenwende?
  • Nur wenige Aktien taugen als Inflationsschutz
  • Modernes Immobilienmanagement 360° im Bereich Gewerbe Value Add

und mehr.

bleiben Sie kritisch und #finanzbewusst

Ihr/Euer Edmund Pelikan

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