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Bald erscheint unsere Sonderausgabe zum 20-jährigen Firmenjubiläum: BeteiligungsReport Sachwertmesse Spezial

Aufgrund der zahlreich ausgefallenen Messetermine stellen wir zu unserem 20-jährigen Jubiläum, im April mit einer Doppelausgabe BR 124/125 eine Sachwert-Print-Messe vor, mit der wir Sachwertanbietern eine Messe-Ersatz-Plattform bieten wollen. Hier werden Produkthighlights und Neuheiten von Sachwertanbietern präsentiert. Die Sonderausgabe geht postalisch an über 2.000 Finanzanlagevermittler sowie an unsere Magazinpartner und deren Kunden.

Erscheinungsdatum: Ende April 2021

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IMMAC research: Aktuelle Pflegestatistik bestätigt Wachstum im ambulanten Bereich; Betreutes Wohnen ist Trend

Cita Born, Leiterin von IMMAC research

Hamburg, 2. März 2021 (OPM): …“Die Erkenntnisse aus der Pflegestatistik 2019 zeigen unter anderem, dass sich neben den fest etablierten vollstationären Pflege- und Versorgungangeboten, zunehmend auch Wohn- und Versorgungsangebote mit ergänzenden ambulanten Pflegekonzepten als vom Markt anerkannte und nachgefragte Wohnformen im Alter durchsetzen“, so Cita Born, Leiterin von IMMAC research.

Mit der im Dezember 2020 durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten Pflegestatistik (erscheint alle zwei Jahre), wurden die allgemeinen Wachstumsprognosen zur Entwicklung im deutschen Pflegemarkt empirisch bestätigt. Insgesamt sind der Pflegemarkt im Allgemeinen und der stationäre Pflegemarkt im Speziellen Wachstumsmärkte und werden es
aller Voraussicht nach auch bleiben. Die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen führen zwangsläufig zu einer höheren Nachfrage.

Basierend auf aktuellen Daten aus Dezember 2019 ist die Anzahl pflegebedürftiger Menschen (im Sinne von § 14 SGB XI) im Vergleich zum Jahr 2017 um knapp 21 Prozent auf 4,1 Mio. gestiegen. Dieser sehr deutliche Anstieg verdeutlicht u.a. immer noch Effekte durch den seit dem 01.01.2017 weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit der Erweiterung der Leistungsempfänger.
Eine weitere Ursache liegt im fortschreitenden demographischen Wandel und der damit einhergehenden Alterung der Bevölkerung in Deutschland.
Insgesamt wurden rund 51 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2019 ausschließlich von Angehörigen zu Hause gepflegt und erhielten damit Pflegegeld. Die professionelle Versorgung pflegebedürftiger Menschen kann hingegen durch ambulante oder stationäre Dienstleistungen oder eine Kombination beider Leistungsarten erfolgen.
Entsprechend beträgt der Anteil dieser Gruppe rund 49 Prozent laut Pflegestatistik.
Die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, lässt sich anhand einer altersspezifischen Pflegequote bemessen. Diese Quote beschreibt dabei den Anteil der Pflegebedürftigen an der jeweiligen Altersgruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege wird von IMMAC research mit der Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt. Sie betrug laut Statistischem
Bundesamt im Jahr 2019 in Deutschland 4,19 Prozent und ist damit im Vergleich zum Jahr 2017 (4,27 Prozent) leicht gesunken. Ursache für diesen Rückgang liegt u.a. in der konstanten Entwicklung der vollstationär im Heim versorgten Personen im Vergleich der Jahre 2017 zu Zeitgleich ist die Zahl der 65-Jährigen und Älteren in Deutschland weiter angestiegen.
Hinzu kommt ein im Vergleich zu 2017 höherer Anteil an ambulant betreuten Pflegebedürftigen.
Dass besonders der ambulante Bereich in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum zu verzeichnen hatte, geht sowohl aus der Pflegestatistik als auch aus den Leitlinien der Politik hervor. Durch die politische Stärkung der ambulanten Pflege gewinnen neue alternative Wohnformen (im ambulanten Bereich) immer weiter an Bedeutung. Der Barmer
Pflegereport 2019 spricht dabei von einem deutlichen „Trend zur Ambulantisierung“ in der Pflege. Durch Anreizstrukturen wie Wahlfreiheit bei Buchung einzelner Pflegeleistungen sowie einer damit einhergehenden Flexibilität steigt die Zahl derer, die auf ambulante Versorgungsstrukturen zurückgreifen. Grundsätzlich löst die ambulante Versorgung höhere
Kosten für die Leistungsträger aus. Denn Anbieter ambulanter Versorgungsstrukturen können Leistungen sowohl über die Pflege- als auch Krankenversicherung abrechnen. Als Folge daraus können die maximalen pflegebedingten Leistungshöhen, die erstattet werden, rund doppelt so hoch wie in der stationären Versorgung ausfallen.
Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen für den Bereich Healthcare der IMMAC group, führt aus: „Wir beobachten den Trend des sogenannten Betreuten Wohnens sehr aufmerksam und haben auch an dieser Stelle unser Ankaufsprofil geschärft.“ Dies unterstreichen jüngste Objektankäufe in Leipzig und Eilenburg. Weitere Objektankäufe in diesem Segment stehen unmittelbar bevor. Auch IMMAC Sozialbau setzt verstärkt in ihrer Projektentwicklung auf die Kombination von vollstationärer Pflege und Betreutem Wohnen. Bereits im Jahr 2018 wurde in Soltau in Ergänzung zu der bereits im IMMAC Portfolio vorhandenen Bestandseinrichtung ein
Erweiterungsbau für Betreutes Wohnen erfolgreich fertiggestellt. Aktuelle Bauprojekte wie in Bückeburg und Rinteln werden nach ihrer Fertigstellung ebenso jeweils vollstationäre Pflege und Betreutes Wohnen anbieten.
Quelle: Felicitas von Kap-herr
Presse und Kommunikation
IMMAC Verwaltungsgesellschaft mbH

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Solvium Capital schließt Logistik Opportunitäten Nr. 2

Jürgen Kestler, Geschäftsführer

Hamburg, 2. März 2021 (OPM): Schon nach 8 Monaten ist die Vermögensanlage „Logistik Opportunitäten Nr. 2“ von Solvium Capital ausplatziert. Mit verschiedenen Boni können Anleger der Namensschuldverschreibung planmäßig eine Rendite von über 5 Prozent jährlich erhalten.
Die Investitionskriterien des Angebots sehen genaue Renditekennziffern vor; diese werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert. Die zweite sogenannte „nachgelagerte Investitionsbeteiligung bescheinigt erneut eine Rendite der bis Ende Januar getätigten Investitionen deutlich oberhalb der Zielmarke von 9,25 Prozent.
Nächste Vermögensanlage in Billigung, erster AIF wird gut angenommen.
Ein Nachfolgeprodukt ist bei der zuständigen Behörde eingereicht. Dazu Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH: „Ein erfolgreiches Produkt möchte man natürlich am liebsten ununterbrochen anbieten können. Wir hoffen, die Billigung in wenigen Wochen zu erhalten. In der Zwischenzeit sollten Anleger und Vertriebspartner prüfen, ob unser erster Alternativer Investmentfonds (AIF) für sie attraktiv ist.“
Die „Solvium Logistic Fund One GmbH & Co. geschlossene InvKG“ wird mittelbar in Logistikequipment investieren. Die Laufzeit des AIF beträgt nur rund 6 Jahre. Das geplante Volumen von 18 Millionen Euro lässt sich bei Bedarf in dieser Zeit auf bis zu 50 Millionen Euro aufstocken. Während der gesamten Laufzeit sind Auszahlungen in Höhe von 4,56 Prozent jährlich bei quartalsweise nachschüssiger Auszahlung prognostiziert. www.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital

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Habona Invest holt Kai von Ahnen als Vertriebsdirektor

©Kai von Ahnen – Vertriebsdirektor der Frankfurter Habona Invest-Gruppe

Frankfurt, 02. März 2021 (OPM): Seit diesem Jahr verstärkt Kai von Ahnen das Vertriebsteam der Frankfurter Habona Invest-Gruppe.

Als Vertriebsdirektor liegen seine Hauptaufgaben in der Koordination der Vertriebsaktivitäten der gesamten Habona Gruppe, vor allem in den Privatkundensegmenten der Bereiche Nahversorgungsfonds und Ferienimmobilien. Kernthemen sind dabei die Akquise neuer Vertriebskanäle sowie die Betreuung bestehender Vertriebspartner.
Kai von Ahnen blickt auf eine über 20-jährige Laufbahn in unterschiedlichen Positionen im Finanz- und Beteiligungsmarkt zurück. Zuletzt leitete er für die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG den Bereich B2B-Vertrieb im Zweitmarkt für geschlossene Fondsbeteiligungen und war dort maßgeblich an dem Projekt zur Einführung einer digitalen Zeichnungsplattform für geschlossene AIF beteiligt.
„Um den Vertrieb unserer Privatanleger-Produkte weiter voranzutreiben bauen wir unser Vertriebsteam mit Kai von Ahnen aus und freuen uns ihn als Vertriebs-Profi im Habona-Team begrüßen zu dürfen,“ so Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest Gruppe.

Quelle: Habona Invest

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 379:  

  • Zahlenspiele. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die AIF-Umsätze aus dem Corona-Jahr 2020. Ein Minus von 15 Prozent hält er für nicht dramatisch. Außerdem: Hätte Jamestown seinen Fonds durchplatziert, wäre es wahrscheinlich gar nicht zu einem Ergebnis-Rückgang gekommen. (Seite 1)
  • Ausnahme. Jamestown ist das Maß der Dinge im Geschäft mit Publikums-AIF. Der Re-Start des aktuellen Fonds „Jamestown 31“ soll noch einmal 150 Millionen Dollar Anlegerkapital bringen. (Seite 2)
  • Bilanz. Im Gespräch mit dem Fondsbrief berichtet Jamestown-Fondsmanager Fabian Spindler, wie das gelingen soll – obwohl bei den Altfonds nicht immer alles läuft wie geplant. (Seite 5)
  • Marktstudie. Gut 1,2 Milliarden Euro Eigenkapital und 23 neu aufgelegte Publikums-AIF. Das sind die Kernzahlen in der aktuellen Untersuchung von Stefan Loipfinger. Er bedauert die mangelnde Transparenz zahlreicher Anbieter von Finanzprodukten. (Seite 9)
  • Dickes Plus. Monatelang war von den Vertretern und Beratern des Einzelhandels in düsteren Vorhersagen zu hören, wie schlecht es der Branche geht. Und nun das Ergebnis des Statistischen Bundesamtes: Das höchste Umsatzwachstum im vergangenen Jahrzehnt. Prof. Günter Vornholz kommentiert die Lage. (Seite 14)
  • Umdenken. Corona ist nur ein Beschleuniger. Der Einzelhandel muss sich komplett neu aufstellen. In diesem Sinne interpretiert Aengevelt seine Analyse zum Einzelhandelsmarkt. (Seite 15)
  • Peng. Der Hammer fällt seltener. Die anhaltende Niedrigzinsphase betrachtet Argetra als wichtigsten Faktor für den Rückgang der Zwangsversteigerungstermine. Die Quote ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich verteilt. (Seite 16)
  • Rekord-Markt. Investoren haben im vergangenen Jahr vier Milliarden Euro für Pflegeheime und andere Sozialimmobilien ausgegeben. Das berichtet BNP Paribas Real Estate. Die Rendite sank auf durchschnittlich vier Prozent. (Seite 17)
  • ESG-Regeln. Alles klar – keiner weiß Bescheid. Nicht nur Warburg HIH Invest fragt sich, was in Sachen Nachhaltigkeit auf die Immobilienbranche zukommt. (Seite 18)
  • Das Letzte. Gibdat ma die Omma. So sprach das Ruhrgebiet. Bald auch alle, die den Duden lesen? (Seite 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Hahn Gruppe kauft Fachmarktzentrum in Celle

  • 24.500 m² Mietfläche; langfristig vermietet
  • Ankermieter EDEKA und OBI
  • Akquisition für Spezial-AIF der Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 1. März 2021 (OPM): Die Hahn Gruppe hat für ihren institutionellen Immobilienfonds HAHN German Retail Fund II ein Fachmarktzentrum in Celle, Niedersachsen, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist der britische Private-Equity-Fonds Manager PineBridge Benson Elliot. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will &
Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von Brand Berger durchgeführt worden. Der Übergang des Objekts hat Anfang März 2021 stattgefunden.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das im Jahr 2002 erbaute Fachmarktzentrum Celle weist eine Mietfläche von rund 24.500 m² auf und umfasst insgesamt drei Gebäudeteile. Hauptmieter der Handelsimmobilie sind EDEKA und OBI, die am Standort einen Verbrauchermarkt bzw. einen Bau- und Gartenmarkt betreiben. Die weiteren Mieter, dm-Drogeriemarkt, denn’s Biomarkt sowie zahlreiche Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe komplettieren den attraktiven Branchenmix.
Die Handelsimmobilie ist langfristig vermietet, der WAULT liegt bei 8,7 Jahren. Der langjährig etablierte Nahversorgungsstandort verfügt über eine sehr verkehrsgünstige Lage an einer der wichtigsten Hauptverkehrsstraßen von Celle. Auf dem 75.400 m² großen Grundstück, Telefunkenstraße 33-49, befinden sich rund 740 ebenerdige PKW-Stellplätze.
Die Kreisstadt Celle liegt in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Die überdurchschnittliche Einzelhandels-Zentralitätskennziffer dokumentiert, dass das Oberzentrum eine wichtige Versorgungsfunktion für das Umland ausübt. Es handelt sich zugleich um einen regional bedeutenden Arbeitsplatzstandort.
HAHN German Retail Fund II investiert in großflächige Handelsimmobilien
Das Fachmarktzentrum Celle ist eine Akquisition für den HAHN German Retail Fund II, der sein Immobilienportfolio mit einer weiteren renditestarken Core-Handelsimmobilie ergänzen kann. Der offene Spezial-AIF ist aktuell in rund 20 deutsche großflächige Handelsimmobilien investiert – beispielsweise Fachmarktzentren, Verbrauchermärkte,
SB-Warenhäuser und Baumärkte. Der Immobilienfonds richtet sich insbesondere an Stiftungen, Versorgungseinrichtungen und Pensionskassen.
Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, erläutert die Vorzüge der Assetklasse: „Lebensmittelgeankerte bzw. versorgungsorientierte Handelsimmobilien haben im vergangenen Jahr ihre Einnahmesicherheit und Wertstabilität selbst bei schwierigen Bedingungen unter Beweis stellen können. Im Zusammenspiel mit einem sich wieder aufhellenden Umfeld erwarten wir eine Fortsetzung der guten Entwicklung. Insofern freuen wir uns darüber, dass der HAHN German Retail Fund II bereits ein Investitionsvolumen von deutlich über 300 Mio. Euro aufweist. Der Spezialfonds befindet sich auf gutem Wege, sein Zielvolumen von rund 400 Mio. Euro zu erreichen.“

Quelle: Hahn Gruppe (Marc Weisener)


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ÖKORENTA mit ausgezeichnetem Geschäftsjahr 2020, zukunftsweisender Produktpalette und solider Unternehmensaufstellung

Aurich, 26.02.2021(OPM): Die ÖKORENTA-Gruppe aus dem Ostfriesischen Aurich kann auf ein hervorragendes Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Sie hat zum Jahresende zwei Alternative Investmentfonds, einen Publikums- und einen Spezial-AIF, mit einem Gesamtvolumen von rund 65 Mio. Euro geschlossen und liegt auch mit den Investitionen für ihre Fonds voll im Plan. Damit verwaltet der erfahrene Fondsinitiator und Portfoliomanager inzwischen in Summe ein Anleger-/Eigenkapital von über einer Viertelmilliarde Euro.

„Unsere Portfoliofonds treffen gerade auch in Zeiten der Pandemie den Nerv vieler Anleger, denn sie erfüllen den Wunsch nach realer Wertschöpfung, Solidität, und Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt investieren sie mit den Erneuerbaren Energien in einen Wirtschaftsbereich, der weltweit zu den bedeutendsten Zukunftsbranchen gehört“, so Jörg Busboom, geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA.

Wer zum Jahresende nicht mehr zum Zuge gekommen ist, kann sich an dem nächsten Fonds aus der Publikumsreihe, dem ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12, beteiligen. Er wird voraussichtlich Anfang des 2. Quartals an den Start gehen. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich.

Nicht nur auf der Produktebene, auch unternehmensseitig ist die ÖKORENTA-Gruppe für die Zukunft bestens positioniert. Um auch langfristig ein mitinhabergeführtes Unternehmen zu bleiben, wurde Jörg Busboom, der seit 2015 in der Unternehmensgruppe tätig und seit 2019 gemeinsam mit dem Gründer Tjark Goldenstein Geschäftsführer der ÖKORENTA Invest GmbH ist, jetzt Mitgesellschafter dieser Holding der ÖKORENTA-Gruppe.

„Mit diesem Schritt geben wir ein klares Statement ab, dass die ÖKORENTA auch in Zukunft ein mitinhabergeführtes Unternehmen sein wird und die strategischen Geschäftsentscheidungen von Personen getroffen werden, die ein hohes Eigeninteresse am langfristigen Erfolg des Unternehmens haben,“ so Tjark Goldenstein, Gründer und geschäftsführender Hauptgesellschafter der ÖKORENTA.

Quelle: Pressemeldung ÖKORENTA

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BeteiligungsReport 123/2021 | 2020 ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Publikums-AIF und Vermögensanlagen geraten unter Druck

Seite
2 EDITORIAL
3 WIR IN DEN MEDIEN
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 ASSET: Aktuelle Publikums- AIF und weitere alternative Investments
8 ASSET: Aktueller Marktbericht Gesamtjahr 2020 zum
Zweitmarkt für geschlossene Fonds
9 ASSET: Bulwiengesa: Immobilienindex
10 ASSET: Geschlossene Publikums-AIF: Emissionsvolumen rückläufig – Service-KVGen auf dem Vormarsch
11 ASSET: Corona hat auch die Beteiligungsbranche infiziert
12 CONTROL: Mark my words / Kritisches vom Markt
13 SOCIETY: Deutsches FinanzbildungsForum
14 SOCIETY: Personelles
15 SOCIETY: Medienpartner, Erscheinungstermine 2021 im Überblick

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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IMMAC BAUT TROTZ CORONA-BARRIEREN PLATZIERUNGSERGEBNIS 2020 AUS

Hamburg, 23. Februar 20 – Der Hamburger Spezialist für Sozialimmobilien-InvestmentsIMMAC hat 2020 trotz der Einschränkungen im beratungsintensiven Vertrieb bei Privatanlegern sowie professionellen und semiprofessionellen Investoren rund insgesamt 66 Millionen Euro Eigenkapital im Immobiliensegment platziert. Damit konnte das Platzierungsergebnis des Vorjahres von 55 Millionen Euro deutlich übertroffen werden.

Auch unter den herausfordernden Pandemie-Bedingungen gelang es der IMMAC group im Jahr 2020 sieben neue Investmentvermögen anzubieten. Den Investitionsschwerpunkt bildeten erneut Healthcare Objekte in Deutschland, Österreich und Irland. Bei zwei Investmentvermögen in Österreich wurden darüber hinaus Erweiterungsbauten realisiert und von den Gesellschaftern im Rahmen von Kapitalerhöhungen finanziert. Zum ersten Mal platzierte IMMAC 2020 auch einen AIF speziell für institutionelle Anleger.

IMMAC hat 2020 den Ausbau seines Pflegeportfolios in Deutschland, Irland und Österreich kontinuierlich über die Fondsplatzierung hinaus vorangetrieben. Es konnten die Transaktionen und Neubauten von 11 Pflegeheimen und 2 Anlagen für Betreutes Wohnen finalisiert werden. Das Investitionsvolumen der IMMAC Healthcare-Sparte betrug 2020 über 170 Mio. Euro. Der Bestand wurde damit auf 144 Immobilien bestehend aus stationären Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Wohnanlagen mit einer hervorragenden immobilienwirtschaftlichen Performance für die Anleger ausgebaut.

„Gerade in der aktuellen Krisenzeit hat sich unsere Investitionsstrategie bewährt“, resümiert Florian M. Bormann, Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH. „Wir setzten auf hochwertige Objekte im krisenresistenten Nischensegment Healthcare. Die Assetklasse reagiert nach einhelliger Research-Meinung zum Jahresbeginn mit sehr positiver Zukunftsperspektive. Ende 2020 konnte unsere Transaktionsabteilung noch einige Transaktionen abschließen, weitere befinden sich bereits in der Pipeline. Auf der Platzierungsseite konnten wir Investoren auch während der Lockdowns erreichen. Den diesjährigen Erfolg schreiben wir aber auch zu einem großen Teil der hohen Wiederanlagequote erfolgreicher IMMAC-Investitionen zu.“

Das Jahr 2021 läuft vielversprechend an. Die Auflage des ersten Fonds 2021 ist bereits für das 1. Quartal geplant. IMMAC, 2020 anlässlich der Altenheim EXPO Spezial als Investor des Jahres ausgezeichnet, rechnet auf Anlegerseite mit keiner großen Zurückhaltung. Gründe hierfür sind der anhaltend starke Kapitaldruck sowie der fortschreitende Impfprozess, der für ein Aufleben des Sicherheitsgefühls in der Gesellschaft sorgt.

Quelle: IMMAC (PM vom 23.02.21)

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LHI Gruppe investiert 2020 rd. 500 Mio. Euro in Investments für Institutionelle Investoren

München, 23.02.21 – Das Jahr 2020 war für die LHI Gruppe insgesamt ein erfolgreiches Jahr. Trotz Corona setzte die LHI Gruppe 2020 Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 1,9 Mrd. Euro um und die Assets under Management belaufen sich per 31.12.2020 auf insgesamt rd. 15 Mrd. Euro.

Rd. 500 Mio. Euro investierte die LHI in Assets, die in Anlageprodukte für Institutionelle Investoren flossen. Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Nutzen und der langfristig wirtschaftliche Erfolg für Investoren waren die Hauptauswahlkriterien dabei. So investierte die LHI u.a. in den ersten Solarpark in Dänemark, Wasserkraftwerke in Portugal sowie in eine Kita in Hamburg und ein Nahversorgungszentrum in München. Das aktive Investmentvermögen bei den Produkten für Institutionelle Investoren beläuft sich auf 5,8 Mrd. Euro.

Auch 2021 werden nachhaltige Investmentangebote im Fokus sein. Die Assetklasse Erneuerbare Energien, die bisher in Solar- und Windparks investierte, wird sukzessive um neue Technologien erweitert. Bei den Immobilien wird der Spezial-AIF „Wohnen im Alter“ im Portfolio sein. Auch im Bereich Aviation wird die LHI Gruppe Investments anbieten, die gesellschaftlichen Nutzen stiften. Das ist beispielsweise möglich, durch Investments in Helikopter, die zur Luftrettung eingesetzt werden und Frachtflugzeuge oder Spezialflugzeuge zur Überwachung wichtiger Umweltmaßnahmen.

„Wir sind uns unserer und der Verantwortung unserer Investoren bewusst, weshalb unsere Investmentstrategie auch 2021 vor allem auf nachhaltigen Assets liegen wird. Daher haben wir uns auch der Initiative E.C.O.R.E der Immobilienwirtschaft angeschlossen, deren Ziel es ist, Branchenstandards zur Messung der Nachhaltigkeitsperformance von Immobilien und Portfolios zu etablieren“, so Dieter Seitz Geschäftsführer der LHI Capital Management GmbH.

Quelle: LHI Gruppe (PM vom 23.02.21)

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