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Stiftung Finanzbildung ehrt Markus Gürne als herausragenden Wirtschafts-Journalisten

Anlässlich des 2. Deutschen FinanzbildungForums wurden auch 2022 die so wichtige Arbeit von Journalisten für die Finanzbildung gewürdigt.

Der Medienpreis 2022 der Stiftung Finanzbildung in der Kategorie „Journalist“ wurde dieses Jahr an den Ressortleiter der ARD-Börsenredaktion, Markus Gürne verliehen. Er moderiert die Sendung „Wirtschaft vor acht“ vor der Tagesschau und das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus.

Markus Gürne setzt sich seit Jahren für Finanzbildung auf zahlreichen Ebenen ein. Er ist Kuratoriumsmitglied im Bündnis Ökonomische Bildung und schafft es in verständlichen und anschaulichen Moderationen nicht nur die Fakten zu präsentieren, sondern auch die Hintergründe zu erläutern. Der Erfolg gibt ihm Recht: Die Einschaltquoten sind nicht nur gestiegen, sondern es konnten auch viele junge Zuschauer gewonnen werden.

Der Medienpreis in der Kategorie „Finanzblogger“ ging an Jan Neynaber für das Projekt Geld & Wissen sowie an Thomas Kehl für Finanzfluss. Der Medienpreis „Magazin“ wurde an „einfach börse“, dem Monatsmagazin von DER AKTIONÄR vergeben.

Edmund Pelikan gratuliert als Stiftungsgeschäftsführer allen Preisträger herzlich zu ihrem Erfolg auch im Namen der Dozenten, Professoren sowie Hochschulen und allen Fördermitgliedern. Der Dank gilt auch allen Spendern, die der Stiftung diese Ehrungen ermöglichen.

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IMMAC übernimmt Seniorenresidenz „Am Harrl“ in Bad Eilsen

Seniorenresidenz „Am Harrl“ in Bad Eilsen
(©Harrl Verwaltungsgesellschaft mbH)

Hamburg, 6. Juli 2022 – Zum 1. Juli 2022 hat die IMMAC group die Seniorenresidenz „Am Harrl“ in Bad Eilsen, Landkreis Schaumburg, übernommen. Auf dem ca. 6.000 m² großen Areal bietet die Einrichtung in drei miteinander verbundenen Häusern derzeit über 124 vollstationäre Pflegeplätze und 15 Plätze für Kurzzeitpflege. Erweiterungspotenzial auf einer angrenzenden unbebauten Grundstücksfläche ist gegeben. Die von einer privaten Eigentümergesellschaft übernommene Einrichtung fügt sich architektonisch anspruchsvoll in die angrenzende hochwertige Villenbebauung mit Kurbad-Charakter ein.

IMMAC plant gemeinsam mit dem neuen Betreiber der Einrichtung, der Careciano GmbH, vielfältige Investitionen in die Einrichtung. Zum einen soll das vorhandene Pflegeangebot aufgewertet werden, um zur nachhaltigen Stärkung der Einrichtung im bestehenden Wettbewerbsumfeld beizutragen, zum anderen sollen die Investitionen den zukünftigen gesetzlichen baulichen Anforderungen in Niedersachsen Rechnung tragen.

Mit dem Erwerb der Seniorenresidenz „Am Harrl“ erweitert IMMAC sein Portfolio allein in Niedersachsen auf nunmehr 31 Einrichtungen und setzt darüber hinaus die im Jahr 2021 begonnene Zusammenarbeit mit der Careciano GmbH als Betreiber fort.

„Das Thema Betriebsaufgabe und Veräußerung der hiermit verbundenen Immobilien wird uns in Zukunft noch sehr oft begegnen“, so Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen bei IMMAC. „Die anstehenden Herausforderungen speziell in Bezug auf bauliche Anforderungen oder der notwendigen energetischen Sanierung von Bestandseinrichtungen, wird vor allem die kleineren Betreiber an ihre wirtschaftlichen Grenzen bringen. Hieraus können sich Situationen ergeben, in denen ein Verkauf die bessere Alternative ist. Dass dies aber nicht um jeden Preis erfolgen kann, gilt allerdings für beide Seiten. Die Berücksichtigung baulicher Anforderungen und die Einhaltung energetischer Standards gelten insbesondere für Investoren. Diese müssen eingepreist und umgesetzt werden. Hierbei ist Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt.“

Im Rahmen der Technischen Due Diligence wurde IMMAC durch die Plankonzept GmbH unterstützt. Die Verkäuferseite wurde durch LWP Lüders Warneboldt Unternehmensberatung aus Hannover begleitet.

Quelle: IMMAC (PM vom 06.07.2022)

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BVT erweitert Angebot für institutionelle Investoren im Bereich Residential Real Estate

05.07.2022 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Wohnimmobilien-Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, erweitert ihr Angebot um Luxemburger Fonds. Nach einer für einen einzelnen Investor konzipierten Fondsstruktur in Form eines Luxemburger S.C.S. SICAF-RAIF („BVT Residential USA 16“) wurde nun eine zweite Fondsstruktur, der BVT LUX Invest S.C.S. SICAV-RAIF, lanciert und der Teilfonds „BVT Residential USA 18“ als Multi-Investoren-Fonds aufgelegt.


Die Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT-Gruppe, die derigo GmbH & Co. KG („derigo“), agiert als ausgelagerter Portfoliomanager für die vom Luxemburger AIFM, der VP Fund Solution (Luxembourg) S.A., im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs verwalteten Fonds. Nach dem für einen einzelnen Investor konzipierten Fondsstruktur BVT Residential USA 16 mit einem Volumen von 100 Mio. US-Dollar wurde nun der BVT Residential USA 18, ein Teilfonds des BVT LUX Invest S.C.S. SICAV-RAIF, nach Luxemburger Recht aufgelegt. Das geplante Zielvolumen liegt bei 200 – 250 Mio. US-Dollar Eigenkapital. Der BVT Residential USA 18 wird in Deutschland aus der BVT-Gruppe heraus an professionelle und semiprofessionelle Anleger vertrieben. Mit diesen neuen Produkten am Standort Luxemburg erweitert BVT das Angebot für die institutionelle und internationale Investorenschaft.


Der BVT Residential USA 18 wird sich, wie alle Fonds der BVT Residential USA Serie, gemeinsam mit sorgfältig ausgewählten US-Partnern frühzeitig an der Entwicklung von Class-A-Mietwohnanlagen an ausgesuchten Standorten in den USA beteiligen. Der geplante Exit erfolgt über einen Verkauf der jeweiligen Gesamtkomplexe, sobald die Wohnungen weitgehend vermietet sind. Für die Investoren können sich durch den frühen Einstieg in die Wertschöpfungskette überdurchschnittliche Ertragschancen bei einer relativ kurzen Haltedauer von geplant drei bis vier Jahren ergeben.


Im Investitionsfokus des BVT Residential USA 18 stehen Standorte an der Ostküste und im Sunbelt mit sehr guten Marktbedingungen und regionalen Marktgrundlagen. Die BVT-Gruppe verfügt aufgrund einer eigenen Niederlassung in Atlanta und Büros in Boston und Orlando sowie eines starken Netzwerks zu etablierten Projektentwicklern über einen sehr guten Marktzugang und eine nachhaltige Projektpipeline.


Martin Stoß, Geschäftsführer der BVT Holding, war maßgeblich an der Entwicklung des neuen Fondskonzeptes nach Luxemburger Recht beteiligt. „Mit dem neuen Fondskonzept bietet die BVT neben deutschen auch internationalen institutionellen Anlegern mit (Wohn) Sitz in der EU oder im EWR die Möglichkeit, unkompliziert in die BVT Residential USA Serie zu investieren. Gerade mit den letztjährigen Verkäufen von Apartmentanlagen im Umfang von rund einer halben Milliarde US-Dollar haben wir einmal mehr bewiesen, dass sich unsere Erfahrung, die regionale Vernetzung, das qualifizierte Ankaufsresearch und der Zugang zu potentiellen institutionellen Käufern für unsere Anleger auszahlen.“

Quelle: BVT (PM vom 05.07.2022)

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Neues Beteiligungsangebot: PROJECT Investment startet Platzierung von Metropolen 22

© PROJECT

Bamberg, 01.07.2022 – Zum 1. Juli hat der auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte Immobilienmanager PROJECT Investment einen neuen Alternativen Investmentfonds (AIF) aufgelegt. Mit der »Metropolen 22 geschlossene Investment GmbH & Co. KG« setzt das Bamberger Investmenthaus seine 2016 aufgelegte Metropolenreihe fort. Privatanleger können sich an Immobilienentwicklungen mit Schwerpunkt Wohnen in ausgewählten Metropolregionen beteiligen. Frühzeichner erhalten einen Bonus von vier Prozent.

In mindestens acht verschiedene Immobilienentwicklungen in wenigstens drei Metropolregionen wird Metropolen 22 die Einlagen investieren. Geplant ist ein Zielkapital von 50 Millionen Euro, es kann durch die Geschäftsführung bei Bedarf auf bis zu 250 Millionen Euro erhöht werden. Infrage kommen Investitionen in Metropolregionen mit einer Kernstadt als deren Mittelpunkt mit mehr als 200.000 Einwohnern und einem Einzugsbereich im Umland und/oder weiterer Städte von insgesamt mehr als 500.000 Einwohnern, vorzugsweise an den PROJECT Investitionsstandorten Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland und Rhein-Main. Mit dem eingebrachten Eigenkapital baut die PROJECT Immobilien Gruppe als Asset Manager des Unternehmenverbunds überwiegend Neubauwohnungen, die an Eigennutzer und Kapitalanleger verkauft werden. Die Beimischung von Gewerbeimmobilien ist vorgesehen.

Gesamtmittelrückfluss von bis zu 165 Prozent

Privatanleger können den neuen AIF ab einer Einmalzahlung in Höhe von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag zeichnen. Dabei hat der Anleger die Wahl zwischen dem im Sinne der optimalen Renditeentwicklung von PROJECT empfohlenen Modell der Ertragsthesaurierung mit Reinvestition der während der Laufzeit erzielten Gewinne und den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von entweder vier oder sechs Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Bei Wahl der vier Prozent gewinnunabhängigen Entnahme erfolgt die Entnahme regelmäßig erstmals im Folgemonat nach Beitritt und vollständiger Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals. Bei Wahl der sechs Prozent gewinnunabhängigen Entnahme erfolgt die erstmalige Entnahme mit Ablauf von 36 Monaten nach Beitritt und vollständiger Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals. Die Haftungssumme beträgt ein Prozent des gezeichneten Kapitals, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Im Rahmen des »Midcase«-Szenarios – also der am wahrscheinlichsten zu erwartenden Entwicklung – liegt der Gesamtmittelrückfluss bei bis zu 165 Prozent auf das eingezahlte Kapital.

Zwei Startobjekte vorselektiert 

Die Aufnahme von Fremdkapital auf Ebene der Investmentgesellschaft wie auch der Beteiligungsgesellschaft ist untersagt. Auf Ebene der Immobilienentwicklungsgesellschaft kann der Asset Manager beispielsweise zum Zweck staatlich geförderten Wohnungsbaus sowie zur Entwicklung nachhaltiger Gebäude auch Wohnimmobilienprojekte mithilfe von Förderprogrammen der öffentlichen Hand realisieren. In diesem Rahmen ist der begrenzte Einsatz von Fremdkapital zulässig. Aufgrund der Eigenkapitalstrategie des Metropolen 22 handelt es sich konzeptionsbedingt um einen Blind Pool. »Die beiden Wohnimmobilienentwicklungen Wendenschlossstraße in Berlin und Deutenbacherstraße 3 in Nürnberg haben wir als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 22 identifiziert«, sagt Christian Grall, Geschäftsführer der PROJECT Vermittlungs GmbH und ergänzt: »Mit steigendem Eigenkapitalvolumen werden wir die Investmentpipeline unseres AIF weiter ausbauen, so dass wir die Streuungsquote von acht Projekten zügig erreichen«.

Vier Prozent Frühzeichnerbonus

Das Laufzeitende von Metropolen 22 datiert auf den 30. Juni 2032. Aufgrund des Desinvestitionskonzepts sind vorzeitige Kapitalrückzahlungen ab dem 01. Februrar 2030 möglich. Die Platzierungsfrist endet am 30. Juni 2024. Zusätzliche Pluspunkte für Anleger: Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 15 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Frühzeichner erhalten zudem einen Bonus von vier Prozent.

Quelle: PROJECT (PM vom 01.07.2022)

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2. Deutsches FinanzbildungsForum – capital literacy at it’s best

Unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Markus Blume lud am 29. Juni 2022 die Stiftung Finanzbildung zum 2. Deutschen FinanzbildungsForum in hybrider Form ein. Ziel des Forums ist, sich zu aktuellen Themen auszutauschen und Student:innen mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Medien und ökonomischer Praxis zusammenzubringen. Zum Abschluss wurden die jährlichen Medienpreise und Thesispreise von der Stiftung vergeben.

Edmund Pelikan, Stiftungsgeschäftsführer und Wirtschaftspublizist

Edmund Pelikan, Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung Finanzbildung, bedankte sich zu Beginn bei dem strategischen Partner LHI Leasing in persona des Geschäftsführers Markus Niedermeier, der den wunderbaren Veranstaltungsrahmen sowie den technischen Support zur Verfügung stellte. Grußworte richteten Markus Niedermeier, LHI Leasing, Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter und Geschäftsführer des Prometheus Freiheitsinstituts, Norman Wirth, AfW Bundesverband Finanzdienstleistung und Sven Schumann, Co-Vorsitzender des Bündnis Ökonomische Bildung an die Forumsteilnehmer:innen. Alle Redenden betonten die steigende Bedeutung der Finanzbildung für den künftigen persönlichen und beruflichen Erfolg von Schüler:innen und Stundent:innen und begrüßten das Deutsche FinanzbildungsForum als Initiative in diesem Sinne.

Im Einleitungs-Impuls hatte die Stiftung Martin Wild, CEO des Startup Organic Garden eingeladen, zu referieren. Das junge Unternehmen vereint die Panelthemen des Tages wie kein Zweites: Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, soziale Marktwirtschaft, neue Investitionsmöglichkeiten sowie Blockchain in der Wirtschaft und Finanzwelt. Engagiert trug Wild die Unternehmensvision einer CO2-freien-Enährungsproduktion in Deutschland ohne lange Transportwege vor. Er begeisterte die Zuhörer mit der Idee, dass Investoren, Verbraucher und Nahrungsproduzenten partnerschaftlich einen neuen gesunden Weg gehen.

Das Herzstück des FinanzbildungsForums bilden die Diskussionsrunden, derer es 2022 drei gab:

Im Panel „Nachhaltige Geldanlage in Sachwerte“ diskutierte Volker Weber, Forum Nachhaltige Geldanlage, mit dem Unternehmensberater Holger Fuchs, Leadership Pioneers, dem Vorstand Rauno Gierig, Verifort Capital, dem Immobilienprojektentwickler Thorsten Nels, dem Emissionshauschef Markus Niedermeier und dem Finanzjournalisten Friedrich Wanschka, Veranstalter OnlyOneFuture.de.

Prof. Dr. Erwin Blum, em. Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut

In dem von Edmund Pelikan geleiteten Panel „Soziale Marktwirtschaft: gestern – heute – morgen“ tauschten sich aus, Berthold Barth, Ludwig-Erhard-Stiftung, der wissenschaftliche Leiter des FinanzbildungsForums Prof. Dr. Erwin Blum, die FinanzFachFrauen-Vorständin Simone Bußmann, Bußmann Vermögensberatung, der ThinkTanker Justus Enninga, Prometheus Freiheitsinstitut, und der Verleger Dr. Frank B. Werner, Holderstock Media.

Durch das Panel „Blockchain, Kryptowährungen und Digitalisierung“ führte Frederik Garnies, Lionbay Capital. Fachkundige Experten dieser Runde waren Rechtsanwalt Tom Brägelmann, Schalast Law, Prof. Dr. Philipp Sandner, Frankfurt School Blockchain Center, Digital Asset Chef Simon Seiter, Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank und Christian Teichmann, Immutable Insight.

Höhepunkt und Abschluss des Forums bildeten die Verleihungen der Auszeichnungen. Den Medienpreis der Stiftung Finanzbildung erhielt in der Kategorie „Journalist“ die Ausnahmeerscheinung des Wirtschaftsjournalismus im Fernsehen, Markus Gürne. Der Reaktionsleiter der ARD-Börsenredaktion erklärt umfassend und verständlich die Welt der Finanzen und wirtschaftlichen Zusammenhänge (mehr dazu in einer separaten Pressemeldung). Die Medienpreise in der Kategorie „Magazin“ gehen an „einfach börse“ und in der Kategorie „Finanzblogger“ an Jan Neynaber von Geld & Wissen sowie an Thomas Kehl von Finanzfluss.

Mit den diesjährigen Thesispreisen der Stiftung Finanzbildung wurden Quirin Kreuzpaintner von der Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut und Jaskaran Singh von der Frankfurt School of Finance & Management geehrt sowie die Trophäen und Preisgelder in Höhe von jeweils 500 Euro überreicht (mehr dazu in einer separaten Pressemeldung).

Am Ende des Forums dankte Edmund Pelikan dem Schirmherrn Staatsminister Markus Blume sowie allen Mitwirkenden, Paneldiskutanten, Präsentatoren der Grußworte, Rednern der Impulsvorträge, Preisträgern und den zahlreichen helfenden Händen für diese engagierte und gelungene Veranstaltung. Pelikan verabschiedete sich mit der Hoffnung, 2023 das FinanzbildungsForum als Präsenzveranstaltung mit zahlreichen Bildungs-Satelliten-Veranstaltungen durchführen zu können.

Deshalb, save the Date: Das 3. FinanzbildungsForum findet am 05. und 06. Juli 2023 statt. Das gesamte Deutsche FinanzbildungsForum 2022 ist demnächst auf dem YouTube-Kanal der Stiftung Finanzbildung abrufbar. Berichte aus dem FinanzbildungsForum sind in unserem Magazin FinanzbildungsReport VIER nachlesbar, das dem Wochenmagazin EURO am SONNTAG Ende Juli beiliegen wird.

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DEUTSCHE FINANCE GROUP lanciert erstes vollreguliertes elektronisches Wertpapier für Immobilieninvestments

München, 30.06.2022 – Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als erster Anbieter in Deutschland die aufsichtsrechtliche Erlaubnis für die Führung eines elektronischen Wertpapierregisters von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erhalten. Über die eigene Online-Investmentplattform www.mitinvestieren.de erhalten Privatanleger erstmalig einen vollständig digitalen Zugang zu institutionellen Investmentstrategien der DEUTSCHE FINANCE GROUP.

Das erste elektronische Wertpapier „Digitalinvest Strategie I“ der DEUTSCHE FINANCE GROUP verfügt über eine überdurchschnittliche feste Verzinsung in Höhe von 5% und einem geplanten Bonus von bis zu 0,25% jährlich, bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Mit einer Mindestzeichnungssumme ab 500 Euro wurde das elektronische Wertpapier speziell für eine neue Zielgruppe von sogenannten „digitalen Selbstentscheidern“ konzipiert, die bereits über Erfahrung im Bereich digitale Investments verfügen und gezielt Lösungen zum Thema Niedrigzins und steigende Inflation suchen. 

Mit dem Gesetz zur Einführung von elektronischen Wertpapieren (eWpG) durch den Bundestag im vergangenen Jahr wurde nicht nur die rechtliche Grundlage für das Emittieren von digitalen Wertpapieren auf den neuartigen Schlüsseltechnologie wie der Blockchain- oder Distributed Ledger-Technologie in Deutschland geschaffen, sondern ermöglicht der DEUTSCHE FINANCE GROUP im Rahmen der Wachstumsstrategie die Erschließung einer neuen Zielgruppe von Anlegern sowie die Erweiterung der aktuellen Produktangebote.

Das elektronische Wertpapier kann nur digital über die Online-Investmentplattform gezeichnet werden. Weitere Informationen erhalten Privatanger unter www.mitinvestieren.de

Quelle: Deutsche Finance Group (PM vom 30.06.2022)

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Deutsche Zweitmarkt AG und Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verschmelzen

Hamburg, 30. Juni 2022 – Voraussichtlich mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 wird die Deutsche Zweitmarkt AG mit ihrer Muttergesellschaft Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (FDB) verschmelzen. Die Deutsche Zweitmarkt (DZ) bleibt als eigenständige Marke unter der FDB bestehen, alle Mitarbeitenden werden von der FDB übernommen. Für Endkunden ergeben sich daraus keine Veränderungen für den transparenten und regulierten Handel mit geschlossenen AIFs und Vermögensanlagen am Zweitmarkt.

Nach der Verschmelzung konzentriert sich die Deutsche Zweitmarkt auf das in den letzten Jahren stark gewachsene Geschäftsfeld der Kaufofferten. Es umfasst die direkte Ansprache von Fondsinhabern zur Unterbreitung eines konkreten Kaufangebots im Auftrag von – in der großen Mehrheit – professionellen Investoren. Mithilfe standardisierter Prozesse wird die DZ für bereits beteiligte Gesellschafter tätig, die ihre Anteile an einem Fonds erhöhen möchten. Als neutraler Makler übernimmt sie die rechtskonforme Ansprache der Mitgesellschafter sowie sämtliche Leistungen der Handelsabwicklung.

Wachstumstreiber Kaufofferten

Der bisherige Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG, Jan-Peter Schmidt, wird als Bereichsvorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG diesen in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Geschäftszweig verantworten. „Wir haben diesen Bereich in den letzten Jahren erfolgreich implementiert und zu einem der Wachstumstreiber der ganzen Gruppe aufgebaut“, erläutert Schmidt den strategischen Schritt. „Durch den Fokus auf Kaufofferten mit standardisierten Prozessen und verlässlichem Workflow stärken wir unsere Position als Qualitätsanbieter in einem fragmentierten Markt.“ Ziel ist es, das noch relativ junge Geschäftsfeld unter der Marke Deutsche Zweitmarkt deutlich auszubauen.

Regulatorische Aufwände minimieren, Synergien heben

Während sich die Deutsche Zweitmarkt auf das Geschäft mit professionellen Investoren konzentriert, wird der öffentliche Plattformhandel zukünftig nur noch über das Portal der FDB abgewickelt. Bislang handelten beide Unternehmen über eigene Handelsportale an der Fondsbörse Deutschland – dem größten Marktplatz auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds, die von Fondsinitiatoren unabhängig von der BÖAG Börsen AG organisiert und überwacht wird. Mit der Verschmelzung werden regulatorische Anforderungen und Aufwendungen für das Betreiben zweier separater Handelsportale minimiert sowie weitere Synergien in Prozessen gehoben. Freiwerdende Kapazitäten werden in die Erweiterung des Serviceportfolios für Kunden und Partner investiert.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG (PM vom 30.06.2022)

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PI Pro·Investor: Beirat tritt zurück

Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter mehrerer Unternehmen der PI Gruppe und Vorsitzender des Beirats der PI Fondsmanagement, tritt von allen seinen Ämter in der Unternehmensgruppe zurück. Dies bestätigte er FONDS professionell ONLINE.

Mit ihm sind auch der stellvertretende Beiratsvorsitzende Georg Seil und Beirat Ralf Jantschke zurückgetreten.

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PROJECT errichtet nachhaltiges Bürogebäude in Berlin-Mitte

© PROJECT

Bamberg, 27.06.2022 – Mehrere PROJECT Immobilienentwicklungsfonds, darunter der zum 30. Juni 2022 schließende Einmalzahlungs-AIF Metropolen 20 sowie die Teilzahlungsvariante Metropolen 21, haben das 814 Quadratmeter große Baugrundstück Brückenstraße 16 in Berlin-Mitte angekauft. Geplant ist der Bau eines mehrgeschossigen Bürogebäudes mit einem Verkaufsvolumen von rund 45,4 Mio. Euro, für das eine Zertifizierung im DGNB Gold-Standard angestrebt wird.

Der von der PROJECT Immobilien Gruppe vorgesehene Büroneubau wird mit einer Gewerbemietfläche von rund 3.020 Quadratmetern geplant, die sich voraussichtlich auf sechs Gewerbeeinheiten verteilen. Aufgrund des flexiblen flächenoptimierten Nutzungskonzepts sind Einzel-, Doppel- oder Gruppenbüros möglich. »Als Nutzerzielgruppe kommen national und international agierende kleine und mittelständische Unternehmen in Frage, die einen besonderen Fokus auf eine zentrale und repräsentative Lage mit sehr guter öffentlicher Nahverkehrsanbindung in der Bundeshauptstadt legen«, so Ariane Graf-Hertling, Niederlassungsleiterin der PROJECT Immobilien Projektentwicklungs GmbH in Berlin.

Quelle: PROJECT (PM vom 27.06.2022)

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Bundesverband Finanzdienstleistung AfW mit neuer Geschäftsführerin

© AfW

Berlin, 16.06.2022 – Mit Wirkung zum 15.6.2022 übernimmt die langjährige Mitarbeiterin Ilonka Büttner die Position der Geschäftsführerin des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW. Frau Büttner wird in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand den Verband zukunftsorientiert positionieren und in hoher Eigenverantwortung die administrativen Geschicke des AfW leiten.

Ilonka Büttner bringt viel praktische Erfahrung und umfangreiches Fachwissen in die breitgefächerten Aufgaben einer Geschäftsführerin des Verbandes mit. Bereits seit 2015 ist Frau Büttner Mitarbeiterin des AfW und hat von der Mitgliederbetreuung über die Buchhaltung bis hin zur Veranstaltungsorganisation in nahezu allen Bereich der Verbandsadministration gearbeitet.

„Aufgrund der immer mehr werdenden Themen und auch der ständig steigenden Mitgliederzahl war es für uns dringend notwendig, die Position einer Geschäftsführerin zu schaffen und sie mit einer kompetenten Person zu besetzen. Wir freuen uns, dass wir mit Ilonka Büttner eine AfW-erfahrene, durchsetzungsstarke und auch bei den Mitgliedern und Fördermitgliedern äußerst beliebte Kraft dafür gewinnen konnten,“ so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand.

„Vor uns liegen große Herausforderung: Spannendes Mitgliederwachstum vor allem im jüngeren Bereich, die Nachhaltigkeitsthematik, immer größere Vernetzung innerhalb der Finanz- und Versicherungsbranche – und vieles mehr. Ich freue mich daher sehr, in dieser neuen, verantwortungsvollen Position für unsere Mitglieder meinen Beitrag leisten zu können.“ erklärt Ilonka Büttner.


Quelle: Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW (PM vom 16.06.2022)

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