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Recent Posts by BeteiligungsReport

ZIA kritisiert Verschärfung im Einzelhandel: Regulatorik vernichtet keinen Virus

Berlin, 25.11.2020 – Bund und Länder könnten am Mittwoch weitreichende Neuerungen in der Corona-Krise beschließen, darunter auch eine Verschärfung für den Einzelhandel mit neuen 800qm-Regeln. Demnach soll sich in Läden höchstens eine Person auf zehn Quadratmetern aufhalten dürfen, wenn der Laden bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche hat. Bei größeren Geschäften soll sich ab 801 Quadratmetern nur noch eine Person auf 20 Quadratmetern aufhalten dürfen.

„Es ist gut, dass die ursprüngliche 25 Quadratmeter-Regel gekippt wurde, die Grenze von 800 Quadratmeter und die Vorgaben zur Kundenbegrenzung sind jedoch fachlich nicht nachvollziehbar – zumal diese vor Gericht teilweise bereits gescheitert sind“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Das Argument, durch die Begrenzung der Kundenanzahl pro Quadratmeter Überfüllungen im Weihnachtsgeschäft zu vermeiden, entbehrt jeder Grundlage. Seit Wochen fallen die Kundenfrequenzen ins Bodenlose und bringen die Einzelhändler an den Rand des Ruins. Diese Regelung verschärft nicht nur die ohnehin dramatische wirtschaftliche Situation für den Einzelhandel. Sie sorgt zudem dafür, dass – je nach Geschäftsgröße – Staus vor den Eingängen der Geschäften vermieden werden müssen und Menschen in der kalten Jahreszeit ausgesperrt werden. Ein weiterer Frequenzabfall ist damit vorprogrammiert, Arbeitsplätze gehen verloren. Für die Innenstädte bedeutet die Corona-Krise einen wirtschaftlichen Überlebenskampf – mit den neuesten Beschlüssen verschärft man grundlos deren Notsituation. Bei den Corona-Maßnahmen muss der Schutz der Gesundheit vorgehen, aber im Bereich des Einzelhandels konnte bislang kein Hot Spot für das Infektionsgeschehen festgestellt werden. Ich appelliere daher an die Politik, diese Regelung wieder fallen zu lassen, das gilt umso mehr angesichts der sonst so umsatzstarken Vorweihnachtszeit, die so wichtig für die Realwirtschaft ist.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Habona gewinnt Scope Award! Das Frankfurter Unternehmen ist – Bester Asset Manager Retail Real Estate Specialist

Frankfurt a.M., 27. November 2020: Habona Invest gewinnt den Scope Award 2021 als „Bester Asset Manager“ in der Kategorie „Retail Real Estate Specialist“. Am gestrigen Donnerstag haben Scope Analysis und das Handelsblatt aus über 4.500 Fonds und mehr als 280 Asset Managern und Zertifikatanbietern die besten Anbieter und Manager mit dem Scope Award 2021 ausgezeichnet.
Der Preis für Habona würdigt die durchweg erstklassigen Leistungen des in Frankfurt ansässigen Unternehmens in den vergangenen Jahren. Durch aktives Asset und Property Management nutzt Habona konsequent Wertsteigerungs-potentiale und sichert dadurch die Ertragssituation der von ihr aufgelegten Investmentfonds. Die Fokussierung auf den onlineresistenten und krisenfesten Nahversorgungsbereich hat sich in den vergangenen Monaten einmal mehr als weitsichtig erwiesen.
„Diese Auszeichnung bestätigt unsere Philosophie und unsere seit vielen Jahren hohe Leistung – das macht uns stolz. Die Auszeichnung spiegelt auch wider, wie sich unsere Unternehmensgruppe für Anleger und Geschäftspartner einsetzt. Dahinter steckt viel Arbeit in einem professionellen und sehr engagierten Team“, freut sich Johannes Palla, Geschäftsführender Gesellschafter der Habona Gruppe, nach der digitalen Verleihung des Preises.
Der „Scope Award“ ist eine der traditionsreichsten und bedeutendsten Auszeichnungen für Fonds- und Asset Manager im deutschsprachigen Raum und wird jährlich – seit 2005 – von der Scope Group, Europas führendem Anbieter von unabhängigen Kreditratings, ESG-Research und Fondsanalysen, gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt vergeben.

Quelle: Habona Invest GmbH

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AfW-Hauptstadtgipfel 2020 – Einsatz gegen Provisionsdeckel und Bafin-Aufsicht für Finanzanlagenvermittler hat sich gelohnt

Berlin, 27.11.2020 : Kommt der Provisionsdeckel für die Vermittlung von Lebensversicherungen doch noch? Und wann und wie erfolgt die im Koalitionsvertrag beschlossene Übertragung der Finanzanlagenvermittler unter die Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)? Der AfW-Hauptstadtgipfel fahndete bei Finanzpolitikern nach einer finalen Antwort auf diese und andere wesentliche Regulierungsfragen.

Führende Finanzexperten von CDU, SPD und FDP äußerten sich auf dem 17. Hauptstadtgipfel des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e. V. in Berlin zum Stand aktueller Regulierungsvorhaben der Koalition und stellten sich den Fragen der geladenen Branchenvertreter.

Wann kommt die BaFin-Aufsicht?

Im Koalitionsvertrag festgeschrieben, hat der Referentenentwurf zur Übertragung der Finanzanlagevermittler unter die Aufsicht der BaFin bereits die ersten Hürden genommen, wurde dann aber aufgrund großer Einwände vorerst gestoppt. „Der Normenkontrollrat etwa hat kritisiert, dass man keinerlei Alternativen geprüft hat, man hat die Bedenken der Fachleute einfach so weggewischt“, sagte Dr. Carsten Brodesser, CDU-Mitglied im Finanzausschuss.

Der letzte Kompromissvorschlag, eine schrittweise an Bedingungen gekoppelte Übertragung der Vermittler in Gruppen bis zum Jahr 2024, sei gescheitert. 80 Prozent der Kosten – etwa durch die Einrichtung von 280 neuen Vollzeitstellen bei der BaFin – würden nämlich im Vorfeld vollständig und nicht schrittweise anfallen. „Diese Kosten kann man nicht lediglich einem Teil aufbürden, nämlich den rund 9.000 Vermittlern der ersten geplanten Übertragungsstufe. Wie es nun weitergeht, ist noch offen“, sagte Brodesser.

Der CDU-Politiker betonte zudem, dass die Verbraucherschützer weiterhin auf eine volle Übertragung aller Finanzanlagevermittler zur BaFin drängen werden und danach wohl auch die Versicherungsvermittler im Blick haben. „Ich hätte da größte Bedenken, eine Vollübertragung werde ich mit allen Kräften bekämpfen“, so Brodesser.

Neue Regierung wird entscheiden

Lothar Binding (SPD), Mitglied im Finanzausschuss und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, schloss eine Verschiebung um ein bis zwei Jahre nicht aus, da momentan auch aufgrund der Corona-Krise sehr viele andere Gesetzesvorhaben vorrangig zu behandeln seien. Es gebe daher noch keinen neuen Zeitplan. Die SPD befürwortet eine einheitliche Regulierung durch die BaFin.

Die vom AfW Bundesverband errechneten großen Gebührensteigerungen durch die BaFin- Aufsicht stellte Binding in Frage. Es gebe unterschiedliche Einschätzungen. „Das Finanzministerium hat einen glaubhaften Durchschnittswert von rund 1.000 Euro pro Vermittler ermittelt. Die Mehrheit der betroffenen Vermittler wird damit logischerweise weniger zahlen. Im Vergleich zu heute werden die Mehrkosten für Finanzanlagenvermittler auf jeden Fall erträglich sein“, versicherte Binding. „In der Branche kolportierte Angaben von 4.000 Euro für einzelne Anlagevermittler könne auf Fachebene niemand nachvollziehen – dazu fehlt noch eine klare Berechnungsgrundlage der Branchenvertreter.“

Frank Schäffler, wie die beiden Politikerkollegen, Mitglied im Finanzausschuss des Bundestags, lehnte die Übertragung auf die BaFin komplett ab. Der FDP-Politiker sah die Aufsichtsleistung der BaFin „nicht immer auf Höhe der Zeit, das ist auch eine Frage der Führung in dieser Behörde.“ Dies zeige auch der Skandal um das BaFin-überwachte Unternehmen Wirecard. „Grundsätzlich neue Regelungen zu schaffen halte ich für falsch, daher ist der Untersuchungsausschuss zu Wirecard wichtig, denn mögliches organisatorisches Fehlverhalten innerhalb der BaFin muss erst untersucht werden. Dann kann man entscheiden, ob man mit dem bestehenden Personal weitere Reformen umsetzt“, so Schäffler.

Provisionsdeckel bleibt aufgeschoben

Auch das andere große Regulierungsvorhaben, die Einführung einer Deckelung der Provisionen für Lebensversicherungen und Restschuldversicherungen, scheint zunächst gestoppt. FDP-Politiker Schäffler meinte, der Provisionsdeckel werde in dieser Legislaturperiode wohl keine Rolle mehr spielen. „Allerdings wird eine mögliche schwarz-grüne Regierung das Thema nach der Wahl Ende 2021 sicherlich wieder auf die Agenda setzen. Ein erneutes Aufbäumen der Branche wird dann erforderlich sein“, prognostizierte Schäffler. Für Restschuldversicherungen forderte Frank Schäffler anstelle eines Provisionsdeckels eine „Abkühlphase“. Für einen verbesserten Verbraucherschutz solle ähnlich wie in Großbritannien eine verpflichtende zeitliche Entkopplung zwischen dem Abschluss von Kredit- und Restschuldversicherungsabschluss eingeführt werden.

Hier pflichtete auch CDU-Kollege Brodesser bei. Allerdings müsste für die Restschuldversicherung ein doppelter Provisionsdeckel eingeführt werden. So würden einerseits die überwiegend bei den Banken bestehenden Provisionsexzesse beschnitten und andererseits wäre sichergestellt, dass die Beratung weiterhin über alle in Frage kommenden Risiken erfolgen würde. Der CDU-Vorschlag sieht vor, maximal 2,5 Prozent für die Provision und zusätzlich maximal 50 Prozent Verwendung der Prämie für die Provisionen einzuräumen. Den Provisionsdeckel für die Lebensversicherung bezeichnete Brodesser hingegen als „Schwachsinn im geplanten Modell“.

SPD-Finanzexperte Binding sprach davon, dass beim Provisionsdeckel in der Regierungskoalition ein Kompromiss denkbar sei, der darin bestehen könnte, nur eine alleinige Regelung für die Restschuldversicherung umzusetzen. Aber auch hier gebe es derzeit keinen konkreten Zeitplan.

Der Einsatz für die Vermittler geht weiter

„Wir haben die Bestätigung erhalten, dass unsere fundierten und klar formulierten Argumente in der Politik gehört werden und zu Änderungen im Sinne der existenziellen Belange der freien Vermittler führen, auch wenn dies bisweilen mühsame und langfristige Prozesse sind“, zog Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, ein positives Fazit der Veranstaltung. Weder der Provisionsdeckel für Lebensversicherungen noch die Verlagerung der Aufsicht für die Finanzanlagevermittler sind bislang umgesetzt worden. Von der nächsten Bundesregierung müsse man aber mit der Wiederauflage dieser problematischen Regulierungsvorhaben rechnen, daher werde der AfW seine Arbeit am Puls der politischen Entscheider weiter fortführen.

Der 17. AfW-Hauptstadtgipfel fand als hybride Veranstaltung unter strengen Corona-Hygienebestimmungen am 18. November im Berliner Hotel Bristol statt. Während Vertreter von rund 25 AfW-Fördermitgliedsunternehmen vor Ort waren, konnten weitere geladene Branchenexperten die Vorträge online verfolgen und sich ebenfalls mit Fragen aktiv an der Veranstaltung beteiligen. Gleichzeitig erhielten die Finanzexperten von SPD, FDP und CDU wertvolle Informationen aus der Beratungspraxis der Branchenvertreter.


Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. 
Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlern aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. (OPM)

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 488:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem genialen Marketingkonzept von Corona. Für die Lockdown-Folgen haben Notenbanken und Regierungen ein 120 Jahre altes volkswirtschaftliches Konzept entdeckt, das nur 2 Probleme hat. Elon Musk ist seit 3 Tagen zweitreichster Mensch der Welt. Das führt Rohmert in den Exkurs des gesunden Menschenverstandes. Last but not least tätigt Rohmert den Blick in die Glaskugel für Büroimmobilien. Alles gut: „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt … .“  (S. 1)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport Sachwerte Spezial 121/2020 | Sachwerte beherrschen das Chaos

Die monetäre Antwort auf Corona,
US-Wahlen und Schuldenberge

Der BeteiligungsReport Sachwerte Spezial hier bereits ab sofort online verfügbar. Ab dem 16.12.20 dann auch als Printversion in der aktuellen Ausgabe des Golfmagazin.

Titelblatt des BeteiligungsReport Sachwerte Spezial (121/2020)

3 Editorial

4 Sachwerte beherrschen das Chaos

6 Investmentbranche braucht mehr vertrauenswürdige Vorbilder!

8 Deutscher BeteiligungsPreis 2020 unter Corona Bedingungen verliehen

9 LHI: Erfolgreich investieren und das Wohl der Gesellschaft im Blick –
Immobilien mit gesellschaftlichem Nutzen

10 TSO: US-Immobilienspezialist TSO: konsequent erfolgreich

12 PI Pro · Investor: Die bewährte PI-Immobilienstrategie

14 Deutsche Finance Group: Der Club-Deal als Investment-Innovation

15 Deutsches FinanzbildungsForum

16 12.18. Vermögensmanagement

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Verschärfende Corona-Maßnahmen im Handel: 25 qm-Regel vernichtet nur Arbeitsplätze, nicht das VirusVerschärfende Corona-Maßnahmen im Handel: 25 qm-Regel vernichtet nur Arbeitsplätze, nicht das Virus

Berlin, 24.11.2020 – Bund und Länder könnten am Mittwoch weitreichende Neuerungen in der Corona-Krise beschließen, darunter auch eine Verschärfung für den Einzelhandel. Laut einer aktualisierten Fassung des Länderentwurfs soll sichergestellt werden, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmater Verkaufsfläche aufhält.

ZIA-Präsident Andreas Mattner erklärt dazu: „Diese Regel führt ohne Not zu Problemen an den Kassen, weil sich der Abstand zum nächsten Kunden dann um ein Vielfaches vergrößern würde zu allen Seiten. In keinem Lebensbereich gilt ein solch großer Abstand, weshalb im Handel? Die 25 qm-Regel würde zudem dazu führen, dass nur so wenig Menschen in die Geschäfte dürfen, dass man andere aussperren müsste. Dies könnte zum Stau vor den Eingängen der Geschäfte führen. Ohnehin frustrierte und kaufmüde Kunden wären das Ergebnis. Die Kunden-Frequenzen befinden sich derzeit wieder im freien Fall, die Arbeitsplätze werden folgen. Der Handel hat in den Monaten März und April bei ähnlich drastischen Maßnahmen je 40 Milliarden Euro verloren, das wird kein Hilfsprogramm infolge ähnlicher Maßnahmen auffangen können. Die 25 qm-Regel vernichtet demnach nur Arbeitsplätze, aber nicht das Virus.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Yes we can – AGAIN

DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG

Geschätzte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner,

seit Samstag, den 7. November sind deutsche Anleger wieder für Investitionen in den USA ansprechbar! 

Bereits Freitagnacht erhielt ich aus Amerika die ersten Meldungen, dass alle Trends darauf hinweisen, dass Joe Biden der nächste Präsident der USA sein wird. Samstag um 17:30h deutscher Zeit meldeten CNN, ABC und DPA übereinstimmend, dass Joe Biden nun die nötigen Stimmen von mindestens 270 überschritten hat. Selbst der republikanisch eingefärbte Sender FOX News berichtete, dass Joe Biden der nächste Präsident der USA sein wird!

Donald Trump hat die Wahl verloren! Der neue Präsident – der 46. – heißt Joe Biden! Mr. Biden hat in seiner ersten Ansprache an ALLE Amerikaner aufgezeigt, dass er die USA wieder zu alter Verlässlichkeit für US – Bürger und Ausländer machen wird. Mr. Biden will neue, positive und versöhnliche Wege in allen Bereichen gehen. Meine Freunde aus den USA teilten mir mit, dass die meisten Amerikaner wie befreit auf das Wahlergebnis reagierten. Allein die Tatsache, dass Mr. Biden mit Kamala Harris die erste, noch dazu farbige Frau als Vizepräsidentin benennt, zeigt, dass der Blick der Amerikaner nun wieder hoffnungsvoll in die Zukunft gerichtet ist.

Wir bieten in den kommenden Tagen für DNL Vertriebspartner und deren interessierte Kunden diverse Online Präsentationen – am 11.11. unter anderem sogar eine Live Schaltung nach Atlanta zu unseren Partnern der Glenfield Capital, LLC. – an. Gerade jetzt ist unsere nachhaltig erbaute LEED Gold Büroimmobilie in Columbia / South Carolina wieder ein interessantes Thema mit folgenden Vorteilen für die Kommanditisten:

  1. Immobilie mit LEED Gold Auszeichnung
  2. Kurze Fondslaufzeit – geplant max. 5 Jahre
  3. 7% Vorzugsausschüttung p.a. aus Kommanditbeteiligung
  4. Geplante Rendite für die Anleger 11,6% p.a.
  5. Kommanditbeteiligungen ab US-Dollar 10.000 zuzüglich Agio
  6. US-Partner verfügt über eine langjährige, transparaente und positive Leistungsbilanz

Art des Investments: Geschlossener Publikums – AIF

(Erstes) Investitionsobjekt: Wells Fargo Tower, Columbia, South Carolina

Mindestzeichnungssumme: 10.000 US Dollar zzgl. 5% Agio

Geplante Ausschüttungen: 7% p.a. ab 2021, 5% p.a. Vorabverzinsung bis Ende 2020, kumuliert 160% (vor Steuern)

Geplante Laufzeit: geplantes Geschäftsende am 31.12.2026, spätestens 31.12.2029

Firmen Portrait

Die DNL Gruppe vermittelt seit 2002 sehr erfolgreich US-Investments und bietet hier sowohl privaten Investoren als auch institutionellen Anlegern, wie Family Offices, Banken und Versorgungswerken, die Möglichkeit, professionell in wertstabile und dennoch renditestarke Gewerbeimmobilien im Südosten der USA zu investieren.

Mit ihrem ersten KAGB-regulierten Alternative Investment Fund (AIF) legt die DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG ihren Fokus vor allem auf ertragreiche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Office und Retail und bietet ihren Anlegern eine Investitionsmöglichkeit in Immobilien mit großem Wertsteigerungspotential.

Unterstützend fungiert die DNL Atlanta One, LLC mit Sitz in Atlanta, welche die Interessen der deutschen Anleger in den USA vertritt und in enger Kooperation mit dem Asset Manager Glenfield Capital, Atlanta, zusammenarbeitet.

Quelle: DNL Vertriebsgesellschaft GmbH & Co.KG

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Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem vorläufigen Rating von (P) a+ (AIF)

Berlin, 18.11.2020 (OPM): Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem Preliminary Rating von (P) a+ (AIF). Der Fonds lässt damit eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Über den Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 können sich Anleger mittelbar an einem noch weiter aufzubauenden Portfolio aus deutschen Lebensmitteleinzelhandelsimmobilien beteiligen. Hierbei sollen sowohl Discounter als auch Vollversorger als Ankermieter der Immobilien fungieren.

Der Fonds ist als sog. Blindpool konzipiert und wird nach dem Grundsatz der Risikomischung investieren. Es sollen großflächige Einzelhandelsobjekte ab 800 m² angekauft werden, wobei mindestens 60% über Mietverträge mit Restlaufzeiten von mehr als zwölf Jahren verfügen sollen.

Zum Ratingstichtag 30.09.2020 sind bereits sechs Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von ca. 10.000 m² und einem Investitionsvolumen von rund 24 Mio. Euro angebunden. Die Immobilien verteilen sich auf die Bundesländer Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz. Hierbei fungieren die Lebensmitteleinzelhändler Rewe, Edeka, Lidl sowie Netto als Ankermieter. Die bisherigen Investments des Fonds sind strategiekonform und nach Ansicht von Scope geeignet, die prospektierten Renditeziele zu erreichen.

Das geplante Eigenkapital des Fonds beläuft sich auf 50 Mio. Euro und das geplante gesamte Investitionsvolumen auf rund 95 Mio. Euro. Hierfür würde eine Fremdkapitalaufnahme von 42,5 Mio. Euro benötigt. Zum Stichtag des Ratings konnten bereits rund 30 Mio. Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Das Eigenkapital kann bis auf 100 Mio. Euro erhöht werden. Die Fondslaufzeit ist befristet bis zum 30.06.2032, kann jedoch mittels Gesellschafterbeschluss einmalig um bis zu 5,5 Jahre verlängert werden.

Für Anleger wird von Seiten des Asset Managers ein Rückfluss in Höhe von 155% des Eigenkapitals prognostiziert. Dieser setzt sich aus der geplanten halbjährlichen Auszahlung in Höhe von 4,5% p.a. und aus dem prognostizierten Verkaufserlös in Höhe von rund 103% zusammen. Scope bewertet die damit prognostizierte Rendite in Höhe von rund 4,1% vor Steuern (IRR, unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages) im Vergleich zur Risikostruktur des Produktes als gut.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– Das Investment in eine konjunkturunabhängige Branche
– Den bislang erfolgten Portfolioaufbau über strategiekonforme Assets

– Den sehr erfahrenen Asset Manager im Segment des Lebensmitteleinzelhandels
– Den Fokus auf bonitätsstarke Ankermieter mit langlaufenden Mietverträgen
– Die sehr gute Asset Sourcing-Kompetenz der Habona

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– Den erhöhten Wettbewerb um Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels
– Das für Anleger eingeschränkte Upside-Potenzial aufgrund des sehr hohen Profit Share-Anteils des Asset Managers
– Die unterdurchschnittliche Investitionsquote von lediglich rund 82%

Der Vertriebsstart des Fonds erfolgte am 16.03.2020.

Ein separates Asset Management Rating durch Scope liegt aktuell nicht vor. Daher wurde an dessen Stelle eine strukturierte Bewertung zu Grunde gelegt, die im Rahmen des Ratingkomitees verabschiedet wurde. In die Bewertung eingeflossen sind Scope zur Verfügung gestellte Unterlagen des Asset Managers sowie öffentlich zugängliche Informationen.

Denn vollständigen Beitrag finden Sie unter folgendem Link: Scope ratet Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit vorläufigem Rating (P) a+ (AIF) (scopeanalysis.com)

Quelle: Scope Fund Analysis

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Deutscher BeteiligungsPreis 2020 für 12.18. Vermögensmanagement

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet das 12.18. Vermögensmanagement in der Kategorie TOP Direktinvestment für das 12.18. BEECH „Family Hotel“ aus. Herzlichen Glückwunsch.


v.l.n.r. Timo Richter – Geschäftsführer der 12.18. Vermögens-Management GmbH; Jörg Lindner- geschäftsführender Gesellschafter Lindner Unternehmensgruppe und Ralph Wohltmann, Direktor  VZB

Herr Pelikan würdigt die Preisträger mit folgender Laudatio:

Verehrter Herr Richter,

liebes 12. 18. Team,

bereits mit dem Projekt Maremüritz Yachthafen Resort & Spa im Umfeld des Schlosshotels Fleesensee ist Ihnen ein ausgezeichneter Wurf gelungen. Hotels stehen vor der Pleite oder darben in Folge der Corana-Krise. Sie können die Früchte des Tüchtigen ernten, denn hochwertige Ferienimmobilien in Deutschland sind die Gewinner der Krise. Ihre Investoren konnten von einer Verdoppelung bis Verdreifachung der Mietraten sowie einer fast Vollauslastung in den Ferienmonaten profitieren. Das beweist ihre visionäre Kraft.

Die setzen Sie nun mit dem Resort BEECH Family Hotel fort. Einerseits sind es eigenständige Bungalows, die hochwertig saniert werden, andererseits ist man als Mieter angebunden an die Infrastruktur einer 4 Sterne Hotels, sodass die kulinarische Versorgung auch trotz staatlich angeordneter potentieller Hygienemaßnahmen und Abstandregeln auf hohem Niveau jederzeit gewährleistet ist.

Bereits 2018 wurde von der Laudatorin Frau Erdmann von Strehmel Consulting die Fachkompetenz wie folgt gelobt:  Das 12.18. Management konzipiert hochwertige Hotel- und Touristikimmobilieninvestments für institutionelle und private Anleger. Dabei vereint der Projektentwickler Ökonomie und Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Wachstum, feste Grundsätze und die Freiheit individueller Entfaltung zu einem schlüssigen Gesamtkonzept, das dem Anspruch von Anlegern gerecht wird. Zurzeit betreibt das Unternehmen Hotel- und Freizeitimmobilien mit insgesamt 5.402 Betten.

Hinzu kommt nun die Bestätigung des aktuellen Projektes: Die Tragfähigkeit und Qualität des Konzeptes wurde Ihnen durch eine ausführliche Bulwien- Gesa-Studie bestätigt. Das umfangreiche Sicherheitspaket verbunden mit der Hotel-Immobilienerfahrung von 12.18 sowie mit dem Renommee des Gesellschafter VZB – dem zahnärztlichen Versorgungswerk Berlin Brandenburg – steht für sich. Durch Timo Richter von der 12.18 Vermögensmanagement ist nun wieder die kompetente Aufbereitung und Betreuung von Partnern eingebracht worden. Dem Erfolg steht also nichts mehr im Wege.

Wir gratulieren der 12.18. zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 in der Kategorie TOP Direktinvestment Immobilien für das Projekt „BEECH Family Hotel“

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Scope bewertet Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem vorläufigen Rating von (P) a+ (AIF)

Berlin, 18.11.2020 – Über den Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 können sich Anleger mittelbar an einem noch weiter aufzubauenden Portfolio aus deutschen Lebensmitteleinzelhandelsimmobilien beteiligen. Hierbei sollen sowohl Discounter als auch Vollversorger als Ankermieter der Immobilien fungieren.

Der Fonds ist als Blindpool konzipiert und wird nach dem Grundsatz der Risikomischung investieren. Es sollen großflächige Einzelhandelsobjekte ab 800 m² angekauft werden, wobei mindestens 60% über Mietverträge mit Restlaufzeiten von mehr als zwölf Jahren verfügen sollen.

Zum Ratingstichtag 30.09.2020 sind bereits sechs Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von ca. 10.000 m² und einem Investitionsvolumen von rund 24 Mio. Euro angebunden. Die Immobilien liegen in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz. Rewe, Edeka, Lidl sowie Netto fungieren als Ankermieter. Die bisherigen Investments des Fonds sind strategiekonform und nach Ansicht von Scope geeignet, die prospektierten Renditeziele zu erzielen.

Das geplante Eigenkapital des Fonds beläuft sich auf 50 Mio. Euro und das geplante gesamte Investitionsvolumen auf rund 95 Mio. Euro. Hierfür würde eine Fremdkapitalaufnahme von 42,5 Mio. Euro benötigt. Zum Stichtag des Ratings konnten bereits rund 30 Mio. Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Das Eigenkapital kann bis auf 100 Mio. Euro erhöht werden. Die Fondslaufzeit ist befristet bis zum 30.06.2032, kann jedoch mittels Gesellschafterbeschluss einmalig um bis zu 5,5 Jahre verlängert werden.

Für Anleger wird von Seiten des Asset Managers ein Rückfluss in Höhe von 155% des Eigenkapitals prognostiziert. Dieser setzt sich aus der geplanten halbjährlichen Auszahlung in Höhe von 4,5% p.a. und aus dem prognostizierten Verkaufserlös in Höhe von rund 103% zusammen. Scope bewertet die damit prognostizierte Rendite in Höhe von rund 4,1% vor Steuern (IRR, unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages) im Vergleich zur Risikostruktur des Produktes als gut.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

– Das Investment in eine konjunkturunabhängige Branche
– Den bislang erfolgten Portfolioaufbau über strategiekonforme Assets
– Den sehr erfahrenen Asset Manager im Segment des Lebensmitteleinzelhandels
– Den Fokus auf bonitätsstarke Ankermieter mit langlaufenden Mietverträgen
– Die sehr gute Asset Sourcing-Kompetenz der Habona

Als Risikotreiber identifiziert Scope:

– Den erhöhten Wettbewerb um Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels
– Das für Anleger eingeschränkte Upside-Potenzial aufgrund des sehr hohen Profit Share-Anteils des Asset Managers
– Die unterdurchschnittliche Investitionsquote von lediglich rund 82%

Ein separates Asset Management Rating durch Scope liegt aktuell nicht vor. Daher wurde an dessen Stelle eine strukturierte Bewertung zu Grunde gelegt, die im Rahmen des Ratingkomitees verabschiedet wurde. In die Bewertung eingeflossen sind Scope zur Verfügung gestellte Unterlagen des Asset Managers sowie öffentlich zugängliche Informationen.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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