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Hohe Qualität und Innovationskraft bei Alternativem Investmentvermögen

Die ersten Nominierungen des Deutschen BeteiligungsPreises 2021 werden bekanntgegeben

Landshut, 17.09.2021 Der Deutsche BeteiligungsPreis wird auch 2021 wie jedes Jahr im Oktober von dem Fachmagazin BeteiligungsReport verliehen. Die Hoffnung ist, dass die Veranstaltung dieses Jahr, zwar mit coronabedingten Hygienekonzept, aber dennoch wieder live durchgeführt werden kann. Um die Abstandsregeln am 14. Oktober 2021 auch konsequent einhalten zu können findet die Presiverleihung dieses Jahr in Erlangen im Quartier Brucklyn statt.

Das Magazin für Sachwertinvestments wird seit rund zwei Jahrzehnten durch das Fachmedien- und Sachverständigenbüro epk media aus Landshut herausgegeben. Auch dieses Jahr freut sich die Jury, die – je nach Kategorie – aus der Redaktion des Magazins, anerkannten Fachjournalisten und führenden Marktteilnehmern besteht, bereits die ersten Nominierungen bekannt geben zu können..

2021 sind für den Deutschen BeteiligungsPreis unter anderem als TOP Investment nominiert:

BVT, München für das AIF Residential 15

HTB Fondshaus, Bremen, für das AIF HTB 11 Immobilienfonds

IMMAC, Hamburg, für die AIFs IMMAC Sozialimmobilien 106 und 109 Renditefonds

ÖKORENTA , Aurich, für das AIF ÖKORENTA Infrastruktur 13E

Solvium Capital, Hamburg, für das AIF Solvium Logistic Fund One

Verifort Capital, Tübingen für das AIF Verifort HC1 – Health Care 1

München 3. Projekt, Grünwald, für das Projekt Quartier Brucklyn in Erlangen

Strehmel Consulting, Görlitz, für langjährige TOP anlegerorientierte Investmentberatung


Die jeweiligen Kategorien werden individuell bekanntgegeben. Für den Ehrenpreis Persönlichkeit bzw. Lebenswerk und Erinnerung hat die Redaktion gemeinsam mit Jurymitglied Oliver Porr bereits eine Auswahl getroffen, diese wird aber separat bekanntgegeben.  Weitere Nominierungen werden in Kürze folgen.

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Erster AIF in Deutschland zum Thema Infrastruktur für Elektromobilität Publikumsfonds „ÖKORENTA Infrastruktur 13E“ am Start

© Pixabay

Aurich, 16.09.2021 – Mit ihrem neuen Alternativen Investmentfonds (AIF) bietet das erfahrene Emissionshaus ÖKORENTA privaten Anlegern und Anlegerinnen erstmals die Möglichkeit, die dynamische Entwicklung der Elektromobilität zu nutzen. Der Portfoliofonds „ÖKORENTA Infrastruktur 13E“ investiert in Ultra-Schnellladeparks an verschiedenen, hochfrequentierten Standorten in Deutschland. Anleger:innen profitieren von der Wertschöpfung aus dem Stromabsatz für Elektrofahrzeuge. Damit hat die ÖKORENTA in Sachen Zukunftsthemen erneut die Nase vorn und positioniert sich vom Mitgestalter der Energiewende zum Mitgestalter der Mobilitätswende.

Zukunftsmarkt E-Tankstellen
Die Elektromobilität gehört zu den bedeutendsten Wachstumsmärkten des 21. Jahrhunderts. Die Neuzulassungen von Elektroautos erreichen Rekordgeschwindigkeit und nach Prognose der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur könnten 2030 schon bis zu 14,8 Millionen E-Autos in Deutschland unterwegs sein. Irgendwo müssen alle diese Autos aufladen und genau darin erkennt die ÖKORENTA lukrative Anlagechancen, denn der Ausbau der erforderlichen Ladekapazitäten hinkt den enorm steigenden Zulassungszahlen für Elektroautos hinterher. Auch Energieversorger, Autobauer und institutionelle Anleger drängen in diesen spannenden Markt der Ladeinfrastruktur, denn die möglichen Anschlusspunkte an das Stromnetz in verkehrsreichen Lagen werden schnell knapp und jetzt am Anfang der Entwicklung besetzt.

Zwei Ultra-Schnellladeparks als Startportfolio
Knapp sind insbesondere Standorte für Ultra-Schnellladesäulen, die sogenannten High Power Charger ohne die Elektromobilität nicht langstreckentauglich werden kann. Zwei solcher Ultra-Schnellladeparks an hochfrequentierten Standorten am Kamener Kreuz mit 100.000 Autos täglich und in Koblenz an der B 9 mit 84.000 Autos täglich hat die ÖKORENTA bereits als Startportfolio für den Fonds gesichert. Die beiden Ladeparks werden über Ultra-Schnellladesäulen der neuesten Generation mit einer maximalen Abgabeleistung von 300 kW verfügen, mit denen Elektroautos sehr schnell Reichweite nachladen können. Die beiden Schnellladeparks mit jeweils 5 Ladesäulen und 10 Ladepunkten befinden sich bereits im Bau. Ihre Inbetriebnahme ist für Herbst 2021 geplant. Für den Aufbau eines breit angelegten risikogemischten Fondsportfolios hat die ÖKORENTA darüber hinaus bereits weitere interessante Standorte im Blick.

„Alle unsere Schnellladeparks werden sich in sogenannten Hochfrequenzlagen, in Gewerbegebieten oder Einzelhandelszentren befinden. Die Kunden können dort nicht nur ihr Auto aufladen, sondern zugleich shoppen oder die Gastronomie in der unmittelbaren Nachbarschaft nutzen“, so Jörg Busboom, Geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA. „Außerdem ist für uns selbstverständlich: alle Ladesäulen werden mit Ökostrom betrieben“.

Gute Konditionen
Als regulierter Fonds auf Basis des Kapitalanlagegesetzbuches erfüllt der ÖKORENTA Infrastruktur 13E alle gesetzlichen Vorgaben für den Anlegerschutz. Die Beteiligung ist ab einer Mindest-zeichnung von 10.000 Euro möglich. Bei einer geplanten Laufzeit von ca. 9 Jahren nach Vollinvestition dürfen Anleger eine prognostizierte Auszahlung von 163 Prozent vor Steuern inkl. Ausgabeaufschlag und Rückzahlung des eingesetzten Kapitals erwarten. Bis zum 30. März 2022 ist eine Vorabverzinsung in Höhe von 4 Prozent p.a. vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt 13 Mio. Euro, welches auf bis zu 30 Mio. Euro erhöht werden kann. Die Investitionsquote liegt bei rund 91 Prozent. Das Agio ist in voller Höhe gewinn- und ausschüttungsberechtigt.

„Wir sind davon überzeugt, dass Schnellladestationen ein hervorragendes Asset für unsere Portfoliofonds sind und unsere Anleger damit wirtschaftlich und ökologisch ebenso erfolgreich sein können wie mit unseren bewährten Erneuerbare Energien Fonds“, so Tjark Goldenstein, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA.

Impact Investment E-Mobilität
Zu den ökonomischen Faktoren, die für ein Investment in den Fonds sprechen, kommen die ökologischen Aspekte, denn der Verkehrssektor gehört zu den größten Belastungen für unser Klima. E-Autos sparen CO2 ein, sorgen für saubere Luft und weniger Lärm. Der Fonds richtet sich somit an alle Anleger:innen, die die Chancen eines nachhaltigen Investments mit messbarer Wirkung auf den Klimaschutz nutzen wollen.

Anmerkung der Redaktion: Der ÖKORENTA Infrastruktur 13E ist von der Jury des BeteiligungsReport in der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen für den Deutschen BeteiligungsPreis 2021 nominiert. Der Preis wird am 14. Oktober 2021 überreicht. Damit würdigt die Jury die gelungene Gestaltung des hochaktuellen und spannenden Themas E-Mobilität in Form eines regulierten Alternativen Investmentvermögens.

Quelle: ÖKORENTA (PM vom 16.09.2021)

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Veröffentlichung des neuen HAHN Retail Real Estate Reports 2021/2022 – Marktbericht zum Einzelhandel und Handelsimmobilien-Investmentmarkt

Bergisch Gladbach, 9. September 2021 – Der heute veröffentlichte HAHN Retail Real Estate Report 2021/2022 bietet einen umfassenden Marktüberblick über die Rahmenbedingungen für Handelsimmobilieninvestments. Der von der Hahn Gruppe jährlich herausgegebene Bericht wurde wieder in Kooperation mit CBRE, bulwiengesa und dem EHI Retail Institute erstellt. Dies sind einige der zentralen Erkenntnisse des Researchs und der Expertenbefragungen:

Investitionsneigung der Investoren befindet sich auf Mehrjahreshoch
Die Kaufneigung der Investoren ist so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr. Angesichts der noch andauernden Pandemie ist dies eine überraschend positive Haltung. So wollen 75 Prozent (Vorjahr: 58 Prozent) der Investoren in den kommenden Monaten bis Jahresende 2021 zum Immobilienbestand stark beziehungsweise moderat hinzukaufen. Entsprechend beabsichtigen in diesem Jahr nur 19 Prozent (Vorjahr: 33 Prozent) der Investoren, den verwalteten Immobilienbestand auf Vorjahresniveau zu halten. Ein geringfügiger Anteil von drei Prozent möchte den Immobilienbestand in den kommenden Monaten moderat verkleinern (siehe Grafik im beigefügten PDF).

Bezüglich der erwarteten Entwicklung der Spitzenrenditen sind die befragten Investoren und Finanzinstitute ebenfalls optimistisch. 43 Prozent der Experten (Vorjahr: 25 Prozent) prognostizieren sinkende Nettoanfangsrenditen auf dem Handelsimmobilien-Investmentmarkt bis zum Jahresende 2021. Ein Anteil von 40 Prozent (Vorjahr: 38 Prozent) geht davon aus, dass das Renditeniveau in den kommenden Monaten auf dem aktuellen Stand verbleiben wird. Ein kleiner Anteil von 17 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent) der Befragten rechnet mit einem Anstieg der Nettoanfangsrenditen bis zum Ende des Jahres.

Einzelhändler erwarten mehrheitlich Umsatzanstieg im zweiten Halbjahr 2021 und wollen wieder stärker expandieren.
Die durchgängige Wiederöffnung des stationären Einzelhandels und der Gastronomie sowie die verbesserte Konsumstimmung stärken den Optimismus der Einzelhändler. So rechnen insgesamt 34 Prozent (Vorjahr: 20 Prozent) mit steigenden Umsätzen und ein Viertel (Vorjahr: 11 Prozent) sogar mit deutlich steigenden Umsätzen im zweiten Halbjahr 2021 im Vergleich zur umsatzschwachen Vorjahresperiode (siehe Grafik). Hierzu zählen insbesondere die Branchen, die über längere Zeiträume pandemiebedingte Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten (Bekleidung/Textil, Gastronomie, Gesundheit/Beauty, Möbel, Hobby/Freizeit). 30 Prozent der Befragten (Vorjahr: 24 Prozent) erwarten eine weitestgehend stabile Umsatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte. Dies trifft in besonderem Maße auf den nicht von Schließungen betroffenen Lebensmitteleinzelhandel zu. Der Anteil an Experten, der zusammengefasst sinkende beziehungsweise deutlich sinkende Umsätze prognostiziert, ist im Vergleich zur Vorjahresperiode von 45 Prozent auf 10 Prozent gesunken.

Die positiven Umsatzerwartungen spiegeln sich auch in der verstärkten Expansionsneigung des Handels wider. Über die Hälfte der Expansionsverantwortlichen (52 Prozent) plant, die Standortanzahl bis zum Jahresende 2021 gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Der Anteil der expansiven Filialisten ist somit um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Ein Viertel möchte das bestehende Filialnetz halten (Vorjahr: 27 Prozent) und 23 Prozent (Vorjahr: 31 Prozent) rechnen zum Jahresende mit weniger Filialstandorten (siehe Grafik im beigefügten PDF).

Bewirtschaftungskosten und E-Commerce stellen den Handel vor Herausforderungen
Die teilnehmenden Einzelhändler nennen wie im Vorjahr als derzeitig größte wirtschaftliche Herausforderung die gestiegenen Immobilienkosten und -mieten (76 Prozent; Vorjahr: 64 Prozent). Die dynamische Kostenentwicklung und die daraus entstehende Belastung für die Einzelhändler hat sich während der Pandemiezeit anscheinend nochmals verschärft. Vor diesem Hintergrund werden nachfolgend das sich verändernde Einkaufsverhalten der Konsumenten nach der Pandemie (60 Prozent) sowie die Konkurrenz durch den Onlinehandel (41 Prozent; Vorjahr: 22 Prozent) als Herausforderungen angeführt. Letztere steht auch in Abhängigkeit davon, ob die Händler über eine funktionierende Omni-Channel-Strategie verfügen. Finanzielle Verbindlichkeiten aus dem Corona- Lockdown stellen für über ein Viertel der befragten Unternehmen (29 Prozent; Vorjahr: 23 Prozent) weiterhin eine Belastung dar.

Fachmarktzentren sind neuer gemeinsamer Liebling des Handels und der Investoren
Über ein Jahr nach dem Ausbruch der Pandemie hat sich die differenzierte Einschätzung der Expansionsverantwortlichen hinsichtlich der präferierten Einzelhandelslagen und Objekttypen fortgesetzt. So besteht bei weit über der Hälfte der Einzelhändler (63 Prozent) die größte Zuversicht darin, dass sich Fachmarktzentren langfristig positiv entwickeln werden (Vorjahr: 56 Prozent). Durch die in der Regel versorgungsorientierte Ausrichtung und die vorrangig lebensmittelgeankerte Mieterstruktur haben diese Standorte in den vergangenen Monaten ihre Resilienz unter Beweis gestellt. Ebenfalls hinsichtlich ihrer künftigen Entwicklung positiv eingeschätzt werden Quartierslagen (51 Prozent), Stadtkerne von Mittelzentren und Mixed-Use-Immobilien (jeweils 36 Prozent; Vorjahr: 26 bzw. 31 Prozent). Trotz der zeitweise reduzierten Passantenfrequenzen werden Toplagen in Oberzentren von den Befragten ebenfalls teilweise als langfristig stabil und resilient eingestuft (25 Prozent; Vorjahr 25 Prozent). Hingegen werden Shopping-Center (67 Prozent; Vorjahr: 77 Prozent) und Nebenlagen in Oberzentren (58 Prozent; Vorjahr: 59 Prozent) laut Einschätzung der Händler an Attraktivität als bedeutende Einzelhandelsstandorte verlieren.

Im Vergleich zur Vorjahresbefragung stehen in diesem Jahr auch bei den teilnehmenden Handelsimmobilien-Investoren sowie bei den Banken und Finanzinstituten erstmals Fachmarktzentren an der Spitze des Objekttypen-Rankings und verdrängten damit Supermärkte und Lebensmittel-Discounter (siehe Grafik). Diese belegen nun den zweiten Platz. Unverändert zum Vorjahr stehen bei Investoren SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte an dritter Stelle, gefolgt von Mixed-Use-Immobilien (Platz 4) und Geschäftshäusern in 1a-Lagen beziehungsweise von Bau- und Heimwerkermärkten (Platz 5). Banken und Finanzinstitute präferieren auf Rang 3 Mixed-Use-Immobilien. Anhaltendes Interesse besteht zudem bei den Objekttypen SB-Warenhaus und Verbrauchermarkt (Platz 4). Im Vergleich zum Vorjahr richtet sich der Fokus in diesem Jahr auch wieder auf Bau- und Heimwerkermärkte und Geschäftshäuser in 1a-Lagen (Platz 5). Wie in der Vorjahresbefragung besteht weder bei den Handelsimmobilien-Investoren noch bei den Banken und Finanzinstituten ein Investment-/Finanzierungsinteresse am Objekttyp Shopping-Center.
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Rückläufige Risikoneigung der Investoren: Core und Core-Plus bevorzugt
Trotz der Belebung der deutschen Wirtschaft und der optimistischen Wirtschaftsprognosen für das kommende Jahr hat die Risikoneigung der Investoren abgenommen (siehe Grafik im beigefügten PDF). So präferieren 79 Prozent (Vorjahr: 72 Prozent) der Investoren einen risikoarmen Investmentstil (Core) in bevorzugt hochwertige Immobilien auf etablierten Märkten mit langfristigen Mietverträgen sowie bonitätsstarken Mietern. Desgleichen wird die Core-Plus-Investmentstrategie von 79 Prozent (Vorjahr: 57 Prozent) der Befragten am zweitstärksten verfolgt. Eine deutlich geringere Beliebtheit im Vorjahresvergleich erfahren die Investmentstrategien Value-Add mit 17 Prozent (Vorjahr: 30 Prozent) sowie Opportunistic mit 6 Prozent (Vorjahr: 11 Prozent). Die konservative Haltung der Investoren überrascht. So führte ein starker Anlagedruck bei geringer Objektverfügbarkeit in der Vergangenheit oftmals zu einem Ausweichen auf andere Risikoklassen. Aktuell ist dies nicht zu beobachten.

ESG-Kriterien gewinnen im Immobilienportfolio an Bedeutung
Mittlerweile sind bereits für 62 Prozent der befragten Handelsimmobilien-Investoren ESG(Environment, Social, Governance) -Kriterien sehr relevant bei ihren Investitionsentscheidungen. Im Rahmen der Optimierung der ESG-Performance des Immobilienportfolios Maßnahmen zur CO2-Reduzierung und Optimierung des Ressourcenverbrauchs von den befragten Investoren und Finanzinstituten die größte Bedeutung für das Immobilienportfolio eingeräumt. Die Förderung der E-Mobilität hat ebenfalls einen hohen Stellenwert, danach folgen Nachhaltigkeitszertifizierungen, Dachbegrünungen, Photovoltaik und die digitale Verbrauchsmessung bzw. Smart Metering (siehe Grafik im beigefügten PDF).Hahn Retail Real Estate Report 2021/2022
Der einmal jährlich erscheinende HAHN Retail Real Estate Report beschreibt die aktuellen Entwicklungen im deutschen Einzelhandel und Handelsimmobilien-Investmentmarkt. Der Report ist erneut in Kooperation mit CBRE, bulwiengesa und dem EHI Retail Institute entstanden. bulwiengesa beschreibt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einzelhandel sowie die Entwicklung der einzelnen Akteure. CBRE beschäftigt sich insbesondere mit dem Investmentmarkt für Handelsimmobilien. Ein weiterer Baustein sind die Expertenbefragungen, welche die Hahn Gruppe im Sommer 2021 bei 106 Expansionsverantwortlichen des Einzelhandels sowie 47 Entscheidungsträgern von institutionellen Immobilieninvestoren und Banken/Finanzinstituten durchgeführt hat. Die in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute befragten Handelsunternehmen sind führende Akteure des Einzelhandels in Deutschland. Bei den befragten Investoren handelt es sich beispielsweise um Asset Manager, Versicherungen, Immobilien-AGs, Pensionskassen und Stiftungen. Den Report finden Sie online unter www.hahnag.de.

Die Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 9. September 2021 – Der heute veröffentlichte HAHN Retail Real Estate Report 2021/2022 bietet einen umfassenden Marktüberblick über die Rahmenbedingungen für Handelsimmobilieninvestments. Der von der Hahn Gruppe jährlich herausgegebene Bericht wurde wieder in Kooperation mit CBRE, bulwiengesa und dem EHI Retail Institute erstellt. Dies sind einige der zentralen Erkenntnisse des Researchs und der Expertenbefragungen:

Investitionsneigung der Investoren befindet sich auf Mehrjahreshoch
Die Kaufneigung der Investoren ist so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr. Angesichts der noch andauernden Pandemie ist dies eine überraschend positive Haltung. So wollen 75 Prozent (Vorjahr: 58 Prozent) der Investoren in den kommenden Monaten bis Jahresende 2021 zum Immobilienbestand stark beziehungsweise moderat hinzukaufen. Entsprechend beabsichtigen in diesem Jahr nur 19 Prozent (Vorjahr: 33 Prozent) der Investoren, den verwalteten Immobilienbestand auf Vorjahresniveau zu halten. Ein geringfügiger Anteil von drei Prozent möchte den Immobilienbestand in den kommenden Monaten moderat verkleinern (siehe Grafik im beigefügten PDF).

Bezüglich der erwarteten Entwicklung der Spitzenrenditen sind die befragten Investoren und Finanzinstitute ebenfalls optimistisch. 43 Prozent der Experten (Vorjahr: 25 Prozent) prognostizieren sinkende Nettoanfangsrenditen auf dem Handelsimmobilien-Investmentmarkt bis zum Jahresende 2021. Ein Anteil von 40 Prozent (Vorjahr: 38 Prozent) geht davon aus, dass das Renditeniveau in den kommenden Monaten auf dem aktuellen Stand verbleiben wird. Ein kleiner Anteil von 17 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent) der Befragten rechnet mit einem Anstieg der Nettoanfangsrenditen bis zum Ende des Jahres.

Einzelhändler erwarten mehrheitlich Umsatzanstieg im zweiten Halbjahr 2021 und wollen wieder stärker expandieren.
Die durchgängige Wiederöffnung des stationären Einzelhandels und der Gastronomie sowie die verbesserte Konsumstimmung stärken den Optimismus der Einzelhändler. So rechnen insgesamt 34 Prozent (Vorjahr: 20 Prozent) mit steigenden Umsätzen und ein Viertel (Vorjahr: 11 Prozent) sogar mit deutlich steigenden Umsätzen im zweiten Halbjahr 2021 im Vergleich zur umsatzschwachen Vorjahresperiode (siehe Grafik). Hierzu zählen insbesondere die Branchen, die über längere Zeiträume pandemiebedingte Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten (Bekleidung/Textil, Gastronomie, Gesundheit/Beauty, Möbel, Hobby/Freizeit). 30 Prozent der Befragten (Vorjahr: 24 Prozent) erwarten eine weitestgehend stabile Umsatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte. Dies trifft in besonderem Maße auf den nicht von Schließungen betroffenen Lebensmitteleinzelhandel zu. Der Anteil an Experten, der zusammengefasst sinkende beziehungsweise deutlich sinkende Umsätze prognostiziert, ist im Vergleich zur Vorjahresperiode von 45 Prozent auf 10 Prozent gesunken.

Die positiven Umsatzerwartungen spiegeln sich auch in der verstärkten Expansionsneigung des Handels wider. Über die Hälfte der Expansionsverantwortlichen (52 Prozent) plant, die Standortanzahl bis zum Jahresende 2021 gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Der Anteil der expansiven Filialisten ist somit um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Ein Viertel möchte das bestehende Filialnetz halten (Vorjahr: 27 Prozent) und 23 Prozent (Vorjahr: 31 Prozent) rechnen zum Jahresende mit weniger Filialstandorten (siehe Grafik im beigefügten PDF).

Bewirtschaftungskosten und E-Commerce stellen den Handel vor Herausforderungen
Die teilnehmenden Einzelhändler nennen wie im Vorjahr als derzeitig größte wirtschaftliche Herausforderung die gestiegenen Immobilienkosten und -mieten (76 Prozent; Vorjahr: 64 Prozent). Die dynamische Kostenentwicklung und die daraus entstehende Belastung für die Einzelhändler hat sich während der Pandemiezeit anscheinend nochmals verschärft. Vor diesem Hintergrund werden nachfolgend das sich verändernde Einkaufsverhalten der Konsumenten nach der Pandemie (60 Prozent) sowie die Konkurrenz durch den Onlinehandel (41 Prozent; Vorjahr: 22 Prozent) als Herausforderungen angeführt. Letztere steht auch in Abhängigkeit davon, ob die Händler über eine funktionierende Omni-Channel-Strategie verfügen. Finanzielle Verbindlichkeiten aus dem Corona- Lockdown stellen für über ein Viertel der befragten Unternehmen (29 Prozent; Vorjahr: 23 Prozent) weiterhin eine Belastung dar.

Fachmarktzentren sind neuer gemeinsamer Liebling des Handels und der Investoren
Über ein Jahr nach dem Ausbruch der Pandemie hat sich die differenzierte Einschätzung der Expansionsverantwortlichen hinsichtlich der präferierten Einzelhandelslagen und Objekttypen fortgesetzt. So besteht bei weit über der Hälfte der Einzelhändler (63 Prozent) die größte Zuversicht darin, dass sich Fachmarktzentren langfristig positiv entwickeln werden (Vorjahr: 56 Prozent). Durch die in der Regel versorgungsorientierte Ausrichtung und die vorrangig lebensmittelgeankerte Mieterstruktur haben diese Standorte in den vergangenen Monaten ihre Resilienz unter Beweis gestellt. Ebenfalls hinsichtlich ihrer künftigen Entwicklung positiv eingeschätzt werden Quartierslagen (51 Prozent), Stadtkerne von Mittelzentren und Mixed-Use-Immobilien (jeweils 36 Prozent; Vorjahr: 26 bzw. 31 Prozent). Trotz der zeitweise reduzierten Passantenfrequenzen werden Toplagen in Oberzentren von den Befragten ebenfalls teilweise als langfristig stabil und resilient eingestuft (25 Prozent; Vorjahr 25 Prozent). Hingegen werden Shopping-Center (67 Prozent; Vorjahr: 77 Prozent) und Nebenlagen in Oberzentren (58 Prozent; Vorjahr: 59 Prozent) laut Einschätzung der Händler an Attraktivität als bedeutende Einzelhandelsstandorte verlieren.

Im Vergleich zur Vorjahresbefragung stehen in diesem Jahr auch bei den teilnehmenden Handelsimmobilien-Investoren sowie bei den Banken und Finanzinstituten erstmals Fachmarktzentren an der Spitze des Objekttypen-Rankings und verdrängten damit Supermärkte und Lebensmittel-Discounter (siehe Grafik). Diese belegen nun den zweiten Platz. Unverändert zum Vorjahr stehen bei Investoren SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte an dritter Stelle, gefolgt von Mixed-Use-Immobilien (Platz 4) und Geschäftshäusern in 1a-Lagen beziehungsweise von Bau- und Heimwerkermärkten (Platz 5). Banken und Finanzinstitute präferieren auf Rang 3 Mixed-Use-Immobilien. Anhaltendes Interesse besteht zudem bei den Objekttypen SB-Warenhaus und Verbrauchermarkt (Platz 4). Im Vergleich zum Vorjahr richtet sich der Fokus in diesem Jahr auch wieder auf Bau- und Heimwerkermärkte und Geschäftshäuser in 1a-Lagen (Platz 5). Wie in der Vorjahresbefragung besteht weder bei den Handelsimmobilien-Investoren noch bei den Banken und Finanzinstituten ein Investment-/Finanzierungsinteresse am Objekttyp Shopping-Center.
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Rückläufige Risikoneigung der Investoren: Core und Core-Plus bevorzugt
Trotz der Belebung der deutschen Wirtschaft und der optimistischen Wirtschaftsprognosen für das kommende Jahr hat die Risikoneigung der Investoren abgenommen (siehe Grafik im beigefügten PDF). So präferieren 79 Prozent (Vorjahr: 72 Prozent) der Investoren einen risikoarmen Investmentstil (Core) in bevorzugt hochwertige Immobilien auf etablierten Märkten mit langfristigen Mietverträgen sowie bonitätsstarken Mietern. Desgleichen wird die Core-Plus-Investmentstrategie von 79 Prozent (Vorjahr: 57 Prozent) der Befragten am zweitstärksten verfolgt. Eine deutlich geringere Beliebtheit im Vorjahresvergleich erfahren die Investmentstrategien Value-Add mit 17 Prozent (Vorjahr: 30 Prozent) sowie Opportunistic mit 6 Prozent (Vorjahr: 11 Prozent). Die konservative Haltung der Investoren überrascht. So führte ein starker Anlagedruck bei geringer Objektverfügbarkeit in der Vergangenheit oftmals zu einem Ausweichen auf andere Risikoklassen. Aktuell ist dies nicht zu beobachten.

ESG-Kriterien gewinnen im Immobilienportfolio an Bedeutung
Mittlerweile sind bereits für 62 Prozent der befragten Handelsimmobilien-Investoren ESG(Environment, Social, Governance) -Kriterien sehr relevant bei ihren Investitionsentscheidungen. Im Rahmen der Optimierung der ESG-Performance des Immobilienportfolios Maßnahmen zur CO2-Reduzierung und Optimierung des Ressourcenverbrauchs von den befragten Investoren und Finanzinstituten die größte Bedeutung für das Immobilienportfolio eingeräumt. Die Förderung der E-Mobilität hat ebenfalls einen hohen Stellenwert, danach folgen Nachhaltigkeitszertifizierungen, Dachbegrünungen, Photovoltaik und die digitale Verbrauchsmessung bzw. Smart Metering (siehe Grafik im beigefügten PDF).Hahn Retail Real Estate Report 2021/2022
Der einmal jährlich erscheinende HAHN Retail Real Estate Report beschreibt die aktuellen Entwicklungen im deutschen Einzelhandel und Handelsimmobilien-Investmentmarkt. Der Report ist erneut in Kooperation mit CBRE, bulwiengesa und dem EHI Retail Institute entstanden. bulwiengesa beschreibt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einzelhandel sowie die Entwicklung der einzelnen Akteure. CBRE beschäftigt sich insbesondere mit dem Investmentmarkt für Handelsimmobilien. Ein weiterer Baustein sind die Expertenbefragungen, welche die Hahn Gruppe im Sommer 2021 bei 106 Expansionsverantwortlichen des Einzelhandels sowie 47 Entscheidungsträgern von institutionellen Immobilieninvestoren und Banken/Finanzinstituten durchgeführt hat. Die in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute befragten Handelsunternehmen sind führende Akteure des Einzelhandels in Deutschland. Bei den befragten Investoren handelt es sich beispielsweise um Asset Manager, Versicherungen, Immobilien-AGs, Pensionskassen und Stiftungen. Den Report finden Sie online unter www.hahnag.de.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 09.09.21)

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BVT-Investmentgesellschaft verkauft die Projektentwicklung „Lake Linganore“ bei Washington D.C. früher und besser als geplant

München, 09. September 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, gibt den Verkauf der 308 Class-A Apartments umfassenden Projektentwicklung „Lake Linganore“ in Frederick/Maryland in der Metropolregion Washington D. C. bekannt. Es handelt sich dabei um eine von insgesamt fünf Projektentwicklungen des von der Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential USA 12“). Die Apartmentanlage wurde für 92,5 Mio. US-Dollar an die Real Estate-Tochtergesellschaft eines führenden institutionellen US-Assetmanagers veräußert. Der Verkaufspreis lag damit gut 9,5 Mio. über der Mid-case-Verkaufsprognose und erhöhte das ursprünglich prognostizierte Ergebnis für die Anleger erheblich.* Dabei konnte der Verkauf trotz der pandemiebedingten Herausforderungen gut sechs Monate früher, somit bereits nach nur 29,4 Monaten Bau- und Haltezeit gegenüber 36 geplanten Monaten, realisiert werden.


Als ein entscheidender Faktor für dieses erfolgreiche Ergebnis erweist sich erneut die intensive Analyse der Mikro- und Makro-Standortfaktoren, die das BVT Residential USA-Konzept bei der Auswahl potentieller Projektentwicklungen zugrunde legt. Der besondere Vorteil des Standortes Frederick ist auf Folgendes zurückzuführen: Seit Jahren begrenzte ein Wasser-Moratorium aufgrund der eingeschränkten Wasser-/Abwasser-Infrastruktur-Kapazitäten die Developmentmöglichkeiten im gesamten Frederick County. Dadurch entstand großer Nachfrageüberhang nach Mietwohnraum, gerade auch im Class-A Segment, im Umfeld des wirtschaftlich prosperierenden Standortes, und weitere Mietwohnanlagen befanden sich nicht im Bau. Somit zeichnete das Projekt „Lake Linganore“ zum Zeitpunkt des Baubeginns ein Alleinstellungsmerkmal aus.

Außerdem ist es dem US-Projektpartner Bainbridge gelungen, trotz der Auswirkungen der Corona-Krise, den Bau der Wohnanlage

planmäßig abzuschließen und eine sehr erfolgreiche Erstvermietung zu erreichen, bei der die Nominalmieten sogar über die ursprüngliche Prognose hinaus erhöht werden konnten. Innerhalb des Vermietungszeitraums von Lockdown-bereinigt 9 Monaten bis zum Verkauf konnten 98 Prozent der insgesamt 308 Class-A-Apartments vermietet werden.
Die Ertragserwartung für die Investoren erhöht sich dadurch von ursprünglich kalkulierten 13,7 Prozent p. a. (Mid-Case) auf 19 Prozent p. a. des durchschnittlich gebundenen Eigenkapitals (vor Steuern bzw. vor Quellensteuereinbehalt).* Das übertrifft die Prognose bei weitem.


„Ich freue mich natürlich sehr, dass unser über die letzten 45 Jahre aufgebautes und in mehreren Krisen geschärftes Analyse-Tool sich auch diesmal für unsere Anleger so bezahlt gemacht hat“, fasst Christian Dürr, Geschäftsführer der BVT Holding und Leiter des Geschäftsbereichs Immobilien USA, diesen weiteren Exit-Erfolg zusammen.

Quelle: BVT (PM vom 09.09.21)

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Neuer Immobilienfonds der Dr. Peters Group realisiert zweite Akquisition binnen weniger Wochen

Dortmund, 7. September 2021 – Nur wenige Wochen nach dem erfolgreichen Ankauf eines Nahversorgungs- und Fachmarktzentrums in Bestwig (Nordrhein-Westfalen), konnte die Dr. Peters Group für ihren neuen Publikums-AIF „Immobilienportfolio Deutschland I“ bereits eine zweite Immobilie ankaufen. Dabei handelt es sich um einen Supermarkt in Wietzendorf in der Lüneburger Heide (Niedersachsen), der langfristig an den Marken-Discounter Netto vermietet ist. Die neue Akquisition für den auf die Nahversorgung und den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ausgerichteten Immobilienfonds stärkt die Basis für die geplanten Auszahlungen an die Anleger*innen in Höhe von 4 % p.a.

Dass sich die Prüfung und der Ankauf des Supermarktes in Wietzendorf so zügig nach dem Ankauf der ersten Fondsimmobilie realisieren ließ, liegt nicht zuletzt an der Kooperation zwischen der Dr. Peters Group und corevestis, einem renommierten Spezialisten für Immobilieninvestments und Portfoliomanagement. Gemeinsam mit diesem Partner prüft die Dr. Peters Group zukünftig weitere Supermärkte.

Eine Transaktion könnte noch im Herbst dieses Jahres abgeschlossen werden. Für das kommende Jahr sind nächste Transaktionen geplant. Das Management der Dr. Peters Group rechnet damit, dass mit dem geplanten Fondsvolumen ein Portfolio aus über zehn Immobilien entstehen kann.

Attraktiver Standort mit konkurrenzloser Mikrolage

Die Gemeinde Wietzendorf befindet sich im Landkreis Heidekreis in der bekannten Lüneburger Heide, die im Einzugsgebiet der großen Städte Hamburg, Bremen und Hannover liegt. Die Lüneburger Heide ist ein beliebtes Wohn-, Erholungs- und Freizeitgebiet, in dem sich naturverbundene Bewohner und Gäste wohl fühlen. Der beliebte „Freizeitpark Soltau“ und das „Designer Outlet Soltau“ sind ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt. Die Gemeinde Wietzendorf ist direkt an die Autobahn A7 (Achse Hannover-Hamburg) sowie an die Bundesstraßen 3

(Nord-Süd-Achse) und 71 (Ost-West-Achse) angebunden.

Der Netto-Markt, den die Fondsgesellschaft soeben erworben hat, steht im Norden der ca. 4.100 Einwohner zählenden Gemeinde Wietzendorf. In unmittelbarer Nähe befindet sich der überregional bekannte Campingplatz „Südsee Camp“. In seiner Umgebung hat der Discounter keine Konkurrenz in der Nahversorgung. Der benachbarte Getränkemarkt ist als geeignete Ergänzung zu sehen.

Quelle: Dr. Peters Group (PM vom 07.09.21)

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ZIA verstärkt Abteilungen personell

Berlin, 01.09.2021 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, verstärkt sein Team und die inhaltliche Kompetenz bei den Themen Stadtentwicklung und Klimaschutz. Ab dem 1. September leiten Tine Fuchs und Wolfgang Saam die entsprechenden Abteilungen. „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Innenstädte wird uns noch Jahre beschäftigen. Daher freuen wir uns, dass mit Tine Fuchs eine profunde Kennerin der Themen Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bauleitplanung die Abteilungsleitung „Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen“ übernimmt“, sagte ZIA-Hauptgeschäftsführer Oliver Wittke. Die Volljuristin hatte zuletzt als Referatsleiterin zu den Themen bei der DIHK gearbeitet.

„Mit Wolfgang Saam haben wir zudem ab heute nun auch einen ausgewiesenen Fachmann für die immer drängenderen Themen des Klimaschutzes gewinnen können“, fuhr Wittke fort. Saam wird die Abteilung „Klimaschutz-, Energiepolitik und Nachhaltigkeit“ beim ZIA leiten. „Die verantwortungsvolle Immobilienwirtschaft weiß um ihren Beitrag zum Klimaschutz und wir beim ZIA bringen uns aktiv in die Debatte zur Erreichung der Klimaschutzziele ein. Wolfgang Saam, der zuletzt Geschäftsführer beim Verband „Klimaschutz-Unternehmen. Die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft“ war, wird diese wichtigen Themen noch stärker bearbeiten“, so Wittke weiter.

Er zeigte sich zuversichtlich: „Damit ist die ZIA-Geschäftsstelle insgesamt mit 40 Mitarbeitern eine inhaltlich und personell starke Verbandsgeschäftsstelle, die als gutes Team den Verband weiter voranbringt.“

Quelle: ZIA (PM vom 01.09.2021)

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BNP Paribas Real Estate ernennt Matthias Kromer zum Head of Business Development Capital Markets

Matthias Kromer

Frankfurt am Main, 1. September 2021 – BNP Paribas Real Estate baut seinen Investmentbereich aus: Matthias Kromer (37) verstärkt ab 1. September als Head of Business Development Capital Markets die Investmentaktivitäten in allen Assetklassen des Unternehmens. Dabei wird er bundesweite Großtransaktionen begleiten und die Synergiepotenziale zum Investment Consulting weiter forcieren.

Matthias Kromer verfügt über langjähriges und fundiertes Investment-Know-how: Vor seinem Wechsel zu BNP Paribas Real Estate war er in diversen leitenden Funktionen tätig, zuletzt seit Juni 2020 als Director bei Eastdil Secured Germany. Zuvor arbeitete der Immobilien-Experte rund 10 Jahre bei JLL, davon verantwortete er fünf Jahre lang als Senior Team Leader die Bereiche Central Investment Deutschland und später Office Investment Frankfurt.
„Durch das stetige Wachstum der Immobilienwirtschaft, insbesondere im Investmentbereich, hat die Branche ein enormes Innovationspotenzial, das sich durch die Corona-Krise noch einmal verstärkt hat. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der Unterstützung von Matthias Kromer unsere Investment-Beratung in allen Assetklassen weiterentwickeln werden, um weitere Marktanteile zu gewinnen“, betont Nico Keller, Deputy CEO der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas (PM 01.09.2021)

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BVT: Weiterer Publikumsfonds der Residential USA Serie ausplatziert

München, 31. August 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, hat den von ihrer Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential USA 15“) ausplatziert. Die Investmentgesellschaft hat sich bereits an zwei Projektentwicklungsgesellschaften nahe Washington D.C. bzw. Boston/Massachusetts beteiligt und damit ihr Portfolio komplettiert.


Der BVT Residential USA 15 hat das erforderliche Eigenkapital von gut 30 Mio. USD erreicht und wurde zum 31. Juli 2021 geschlossen. Beide Investitionen in die Entwicklung von Class-A-Apartmentanlagen erfolgten bereits während der Platzierungsphase. In 2020 wurde die schon zu Vertriebsbeginn identifizierte Projektentwicklung „Methuen“ in der gleichnamigen Gemeinde im Großraum Boston/Massachusetts erworben. Der Baubeginn für die 156 hochwertigen Apartments erfolgte im Mai diesen Jahres. Ebenfalls im Mai wurde das Grundstücks-Closing für die zweite Projektentwicklung „Huntington“ in Alexandria/Virginia, nur zehn Kilometer von Washington D.C. entfernt, mit 366 Class-A-Mieteinheiten, vollzogen. Diese Beteiligung erfolgte aufgrund der Projektgröße als Co-Investition zusammen mit einem Spezial-AIF der Residential USA Serie.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe (PM vom 31.08.21)

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ERFOLG UND MISSERFOLG VON SACHWERTEN

Die Bedeutung des Managements

Liebe Freude des Sachwertinvestments, das Marktumfeld zeigt uns, dass wir mit dem Thema Sachwerte auf dem richtigen Weg für die Portfoliobeimischung sind. Alle Anzeichen stehen auf Grün. Wenn jetzt jemand daraus liest, dass die Zeit wieder gekommen ist, blind in reine Hotel- oder Büroinvestment zu investieren, der versteht meine Aussage falsch. Es gibt keine Zeit, in der man gedankenlos in irgendetwas anlegen sollte.

Inhalt:

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
7 Scope zu Geschlossene AIF: Emissionsaktivitäten Q2 2021
7 Medienpreise der Stiftung Finanzbildung: Courage und book of finance
8 Investition im Südosten der USA
9 Wie geht die Branche mit Baukostensteigerung um?
10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
12 Mark my word: BeteiligungsReport stellt Fragen an ZBI Zentral Boden Investment
Warum sollte man noch bei den Erlangener zeichnen?
14 Personelles

Hier geht es zur Ausgabe

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Offener Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Bildnachweis: @pixabay

Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,

Sehr geehrter Herr Scholz,

als Wirtschaftspublizist und freier Geldlehrer in der Stiftung Finanzbildung verfolge ich seit Jahren die Diskussion um die Diskrepanz zwischen der ökonomischen Realität einerseits und andererseits der politischen Wahrnehmung sowie deren Taten. 

Fakten sind derzeit folgende:

Im August 2021 entschied das BVerfG, dass die aktuelle Praxis, 6 Prozent Zinsen für verspätete Steuerforderung zu verlangen, verfassungswidrig ist, wenn sich die Festsetzung um mehr als 15 Monate verzögert. Das bedeutet nichts anderes, als dass dieser Zins seit 2014 aus Sicht des BVerfG ungerechtfertigt ist.

Dieser einheitliche Zinssatz für Steuerforderung wurde bereits 1961 festgelegt und seither nicht mehr verändert. Die ökonomische Marktrealität ergibt jedoch, dass der Einlagensatz seit 2014 im negativen Bereich liegt. Das bedeutet, dass der Staat doppelt kassiert: Einerseits bei denen, die ihm einen Kredit in Form von Staatsanleihen gewähren, als auch andererseits bei denen, die dem Staat Steuern schulden.

Diese Praxis und rechtliche Lage war seit Jahren sowohl durch den Bundestag und den Bundesrat als auch vom Bundesfinanzhof hinterfragt worden. Allerdings passierte nichts. Erst als Ministerpräsident Markus Söder 2019 das Thema Negativzinsen für Kleinanleger anging, setzten Sie, Herr Minister Olaf Scholz, sich mit einer Forderung nach einem Verbot in den Medien ein. Die Wirkung blieb aber auch hier minimal.

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 18.08. diesen Jahres, hat der Staat in der Vergangenheit mit dem überteuerten Zins ein wahrlich gutes Geschäft gemacht. Zwischen 2010 und 2018 waren die Einnahmen der Nachzahlungszinsen nämlich immer höher als die Summe der Zinsen, die Bund, Länder und Gemeinden auf Erstattungen zahlen mussten. In manchen Jahren machte die Differenz gar mehr als eine Millarde Euro aus. Es war also eine politische Nebelkerze als in einem Kommentar zur aktuellen BVerfG-Entscheidung verkündet wurde, dass man 2019 mehr gezahlt als eingenommen hatten.

Nun meine Frage, deren Beantwortung wir vor der Bundestagswahl erwarten:

1) Warum haben Sie als Fachminister nicht auf die erkennbare Asymetrie der Zinsen reagiert?

2) Bedeutet eine Verfassungswidrigkeit seit 2014 nicht einen Betrug am Steuerschuldner?

3) Planen Sie einen automatischen Gleitzins (wie z.B. Leitzins+ X) einzuführen, in etwa so einer Form, wie sie es auch bei ihrem Gehalt als Bundestagsabgeordneter gemacht haben. 

4) Schämen Sie sich eigentlich, dass erst eine Entscheidung des BVerfG Sie dazu zwingen muss, die verfassungswidrige Begebenheit zu ändern?

Ich freue mich, auf eine zeitnahe Beantwortung und werde diese auch breit kommunizieren.

Mit freundlichen Grüßen

Edmund Pelikan 

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