Aurich, 30.11.2021 – Erst seit wenigen Wochen am Markt, hat der erste Alternative Investmentfonds (AIF) für
E-Tankstellen bereits vier Ultra-Schnellladeparks in Betrieb genommen. Die Wertschöpfung für die Anleger aus dem Stromabsatz hat damit begonnen. Die Ladeparks am Kamener Kreuz, in Koblenz, Freising und Münster haben Ladekapazitäten für jeweils bis zu 10 E-Autos gleichzeitig. Mit 300 Kilowatt Abgabeleistung zählen die Ultra- Schnell-Ladesäulen zu den leistungsstärksten, die es bislang am Markt gibt. E-Autos können hier in 20 Minuten Volumen für eine Fahrstrecke von rund 400 Kilometern nachladen.

Investment voll im Plan

Die beiden Schnellladeparks Kamen und Koblenz aus dem Startportfolio des Fonds sind damit planmäßig errichtet und in Betrieb genommen worden. Mit den Parks Freising und Münster sind in kurzer Zeit Standort drei und vier hinzugekommen. Weitere werden folgen. Dem Portfoliokonzept des Fonds entsprechend, soll eine Reihe an Schnellladeparks in Deutschland für eine gute Risikostreuung sorgen. Für alle Standorte des Fonds gilt, dass sie sich in sogenannten Hochfrequenzlagen befinden mit täglich tausenden an Kunden und Autos.

Großes Interesse

„Wir freuen uns sehr, dass unser innovativer Fonds auf Anhieb so dynamisch gestartet ist, sowohl was das Interesse der Anleger/Innen betrifft als auch in Bezug auf den Investmentprozess. Das Anlegerkapital arbeitet bereits,“ so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.  Das Fondsvolumen beträgt 13 Mio. Euro, welches auf bis zu 30 Mio. Euro erhöht werden kann. Rund 5,6 Mio. Euro sind bereits platziert.

Quelle: Ökorenta (PM vom 30.11.2021)