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Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt zweites Solarprojekt in Japan 40 Prozent des Investitionsvolumens platziert

Güglingen, 12. Juli 2019 (Marktnews): Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ erwirbt zweites japanisches Solarprojekt. In Ayabe nahe Kyōto entsteht ein Solarpark mit 1.633 KWp installierter Leistung.

Zweites Solarprojekt in Japan Seit Januar ist der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ des Baden-Württemberger Spezialisten für Solarparks und Solarinvestments im Vertrieb. Mit diesem AIF können deutsche Privatanleger weltweit in Photovoltaikprojekte an ertragreichen Standorten investieren. Bereits im April konnte hep den Erwerb eines Solarprojekts in der japanischen Stadt Kamigori verkünden. Nun folgt mit Ayabe das zweite japanische Solarprojekt, das mittels Spezial-AIF „Japan 2“ erworben wurde. Ayabe liegt nordwestlich der Stadt Kyōto. Zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromproduktion hat die japanische Regierung attraktive gesetzliche Voraussetzungen geschaffen. Solarprojekte profitieren dort ähnlich wie in Deutschland vom Prinzip der vorrangigen Netzeinspeisung sowie einer Einspeisevergütung für Solaranlagen. Baubeginn in Ayabe nahe Kyōto Alle Eigentumsrechte und erforderlichen Genehmigungen sind gesichert und erworben. Die Projektentwicklungsphase wurde abgeschlossen und der Netzanschluss ist bezahlt. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar haben die Bauarbeiten kürzlich begonnen. Eine Fertigstellung ist Mitte 2020 zu erwarten. Dann ist dort eine Kapazität von 1.633 KWp für eine Laufzeit von mindestens 20 Jahren installiert. hep legt viel Wert darauf, Projekte sorgfältig zu planen und qualitativ hochwertig umzusetzen. Die nach japanischem Recht lizenzierte EPC-Gesellschaft und hep-Tochter hep energy Japan K.K. gewährleistet deutsche Bauqualität und steht unter der Qualitätskontrolle eines deutschen Gutachters.

Quelle: HEP Global

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Scope bewertet den DF Deutsche Finance Investment Fund 14 mit vorläufigem Rating von (P) a- (AIF)

Berlin, 16.07.2019 (Marktnews): Die Ratingagentur Scope hat den alternativen Investmentfonds DF Deutsche Finance Investment Fund 14 mit dem vorläufigen (preliminary) Rating von a- (AIF) bewertet. Das Initial Rating wird erteilt, sobald der AIF mehr als 50% investiert ist.

Der Anleger kann sich über den Publikums-AIF an einem von der DF Deutsche Finance Investment GmbH („Deutsche Finance“) gemanagten Fonds beteiligen. Der DF Deutsche Finance Investment Fund 14 („AIF“) ist als Blindpool konzipiert und soll planmäßig in die Assetklasse Immobilien investieren. Hierbei liegt der Fokus zu rund 60% auf Gewerbeimmobilien (schwerpunktmäßig Büro, Einzelhandel, Hotel, sowie Industrie und Logistik) und zu rund 40% auf Wohnimmobilien. Der Schwerpunkt der Anlagestrategie liegt auf Value-Add- und opportunistischen Strategien. In regionaler Hinsicht soll eine Diversifikation sowohl über Industrie- als auch Schwellenländer erfolgen. Mindestens 60% der Zielinvestitionen sollen auf ausländische geschlossene Spezial-AIF entfallen. Der AIF soll bei Platzierung an wenigstens fünf institutionellen Investmentstrategien beteiligt und über mindestens 20 Direktinvestments diversifiziert sein.

Zum Ratingstichtag sind noch keine institutionellen Investmentstrategien getätigt worden, so dass es sich um einen reinen Blindpool-Fonds handelt. Scope liegt jedoch eine aus drei institutionellen Investmentstrategien bestehende vorläufige Investment-Pipeline vor. Institutionelle Investmentstrategien können Investitionen in geschlossene AIF, Kommanditgesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung beinhalten und umfassen Club Deals, Joint Ventures, Co-Investments sowie sonstige gesellschaftsrechtliche Kooperationen von institutionellen Investoren.

Laufende Auszahlungen sind auf Ebene des AIF nicht geplant. Die verfügbare Liquidität aus Ausschüttungen und Exits der institutionellen Investmentstrategien soll während der Laufzeit des AIF vorwiegend für Reinvestitionen verwendet werden. Auf Grundlage der historisch erfolgten Exits auf Ebene der Investmentstrategien prognostiziert die Deutsche Finance für die Anleger des AIF über die Fondslaufzeit einen Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 152%. Die Laufzeit des AIF ist bis zum 30.06.2026 befristet. Hieran anschließend folgt die Auszahlungs- bzw. Liquidationsphase.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– die Expertise der Deutschen Finance in der Auswahl global investierender Zielfonds bzw. institutioneller Investmentstrategien
– den sehr guten Marktzugang der Deutschen Finance zu Anbietern von institutionellen Investmentstrategien und globalen lokalen Partnern
– das erhöhte Upside-Potential durch die Anbindung von teils eigenen institutionellen Investmentstrategien aus den Tochtergesellschaften in London und Denver heraus
– den bisher positiven Wertverlauf der gemanagten Fonds unabhängig vom jeweiligen Auflagejahr
– die bereits identifizierte Investitions-Pipeline

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die Blindpool-Struktur mit weit gefassten sektoralen und regionalen Allokationskriterien
– die Akquisitionen in einem hochpreisigen Immobilienmarktumfeld
– die niedrige Investitionsquote auf AIF-Ebene und die sehr hohen laufenden Kosten
– die potenziellen Rechtsrisiken im Ausland aufgrund der mehrstöckigen Fondsstruktur
– das in Höhe und Dauer unbegrenzte Reinvestitionsrisiko

Am 05.12.2018 hat Scope der DF Deutsche Finance Holding mit einem Rating von A+AMR eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management von Private Equity Investments bescheinigt. Die inhabergeführte Deutsche Finance ist ein fokussierter und erfahrener Investmentmanager für global investierende Private Equity Real Estate und Infrastructure Portfolios. Sie verwaltet zum 30.06.2019 ein Vermögen von insgesamt rund 3,8 Mrd. Euro, welches breit gestreut über rund 190 institutionelle Investmentstrategien in insgesamt rund 3.750 Direktinvestments in 46 verschiedenen Ländern weltweit investiert ist.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Deutsche Finance International platziert DFI European Value-Add Fund inkl. Co-Investments mit 436 Mio. Euro Eigenkapital bei institutionellen Investoren

München, 11.07.2019 (Marktnews): Die Deutsche Finance International mit Sitz in London hat ihren DFI European Value-Add Fund (DFI Fund) inklusive Co-Investments mit 436 Mio. Euro bei institutionellen Investoren aus Europa und USA platziert.

Der DFI Fund ist bereits in 6 europäischen Märkten mit Value-Add-Direktinvestments investiert, wie zum Beispiel in Appartementhäuser in Barcelona und Madrid, Studentenwohnheime in Dänemark und in Canterbury, in ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon, ein Hotel in Dublin und in das symbolträchtige Olympia Exhibition Centre in London. Bei den Direktinvestments im DFI Fund handelt es sich ausschließlich um sogenannte Off-Market-Transaktionen.

„Mit der Platzierung des DFI Fund haben wir unsere Produktstrategien für institutionelle Investoren mit Fokussierung auf europäische Immobilienmärkte erfolgreich erweitert. Derzeit konzipieren wir einen weiteren Fund für institutionelle Investoren mit Schwerpunkt auf die US-Immobilienmärkte.“ –  so Dr. Sven Neubauer, CIO der Deutsche Finance Group.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Dextro und Kapital-markt intern bewerten PROJECT Metropolen 19 sehr gut

Bamberg, 10.07.2019 (Marktnews): Der Darmstädter Ratingspezialist Dextro hat den zum 1. Juli 2019 in die Platzierungsphase gestarteten Teilzahlungsfonds Metropolen 19 mit einem sehr guten Rating (AA) bewertet und die Plausibilität des Angebotes bestätigt. Unabhängig davon kommt der Branchenexperte Kapital-markt intern (k-mi) zu einem empfehlenswerten Urteil über den für Privatanleger konzipierten Immobilienentwicklungsfonds mit Schwerpunkt Wohnen. Beide Analysehäuser stellen die hohe Expertise des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment sowie die bewährte Sicherheitsarchitektur heraus.

Reine Eigenkapitalbasis und breite Risikostreuung in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen je Publikumsfonds bilden seit Fondsgenerationen das Fundament des Investitionskonzeptes der stetig weiter optimierten PROJECT Beteiligungsangebote. Auch der Teilzahlungsfonds Metropolen 19 steht in der Tradition des stabilen und seit mehr als zwei Jahrzehnten in unterschiedlichen Marktzyklen erprobten Wertschöpfungsprozesses mit breiter Risikostreuung. »Die angestrebte Diversifikation des Portfolios reduziert die spezifischen Risiken einzelner Projektentwicklungen und Standorte signifikant. Insgesamt sind die Annahmen der Anbieterin als plausibel zu bewerten«, so Dextro.

»Rascher Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen«

Wie sein Vorgänger Metropolen 17 ist auch Metropolen 19 als Blind-Pool in die Platzierungsphase gestartet, bei dem die Investitionen konzeptionsbedingt erst mit wachsendem Eigenkapitalvolumen erfolgen. Da Fremdkapital auf allen Ebenen strikt ausgeschlossen ist, sind die Anleger neben der umfangreichen Diversifikation des Immobilienportfolios über verschiedene Metropolregionen und Nutzungsarten immer erstrangig grundbuchbesichert. »Damit werden die typischen Blind-Pool-Risiken erheblich reduziert. Darüber hinaus rechnen wir aufgrund der Erfahrungen mit den Vorgängerfonds wie dem PROJECT Metropolen 17, der zum Zeitpunkt der Schließung am 30.06. bereits an 29 Projektentwicklungen beteiligt war, sowie der gut gefüllten Objektpipeline mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen«, so k-mi Chefredakteur Uwe Kremer.

»Effektive Risikostreuung«

Das Stabilitätskonzept lässt sich an bislang 50 positiv abgeschlossenen Objektgesellschaften belegen. Den lückenlos positiven Track Record thematisiert auch Dextro im Zusammenhang mit der Wertschöpfungsperspektive des Metropolen 19: »Geplant ist der Aufbau eines diversifizierten überwiegend wohnwirtschaftlich orientierten Immobilienportfolios in Deutschlands Metropolregionen. Diese Strategie erfordert eine entsprechende Erfahrung des Managements, die auf Basis des aktuellen Track-Records bestätigt werden kann«.

»Attraktive Ertragschancen«

PROJECT stellt für den Metropolen 19 eine Anlegerrendite von sechs Prozent und mehr pro Jahr vor Steuern und nach allen Kosten in Aussicht. Der Fokus auf Wohnimmobilienentwicklungen in deutschen Metropolregionen mit besonders hoher Wohnraumnachfrage sowie in Wien kommt dem Investmentkonzept dabei zugute. »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante eines langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie u. a. mit der rein eigenkapitalbasierten Investition ausschließlich in Metropolregionen mit nochmals leicht verbessertem Konzept fortgeführt wird, so dass es sich durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept auszeichnet«, resümiert k-mi.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Scope bewertet den geschlossenen AIF Hahn Pluswertfonds 173 mit einem Rating von bb+ (AIF)

Berlin, 09.07.2019 (Marktnews): Der Fonds lässt eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten. Die Erfahrung des Asset Managers hat das Rating positiv beeinflusst, während vor allem die eingeschränkte Drittverwendungsmöglichkeit der Spezialimmobilie das Rating beschränkt.

Der Anleger beteiligt sich an einem Publikums-AIF mit einem Investitionsvolumen von 33,7 Mio. Euro. Gemäß seiner Anlagestrategie investiert der Fonds in eine Gewerbeimmobilie in Landstuhl, Rheinland-Pfalz.

Das im Jahr 1997 errichtete und in den Jahren 2007/2008 erweiterte Fachmarktzentrum verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 15.900 m² und 600 Kundenstellplätze. Das Gebäude befindet sich seit 1997 im Management der Hahn Gruppe und wurde während seiner Nutzungsdauer mehrfach angepasst und erweitert. Es befindet sich Angabe gemäß in einem guten Zustand. Ein Wertgutachten der Immobilie liegt Scope jedoch nicht vor.

Die Immobilie ist bis Ende September 2029 bzw. Ende Dezember 2028 an Kaufland (rund 71% der Mieteinnahmen) und toom vermietet. Daran anschließend verfügt Kaufland über zusätzliche Verlängerungsoptionen um zuerst acht und dann sieben weitere Jahre, während toom Baumarkt über zwei Verlängerungsoptionen um jeweils fünf Jahre verfügt.

Das Gesamtfondsvolumen von 33,7 Mio. Euro wird durch Eigenkapital in Höhe von 20,0 Mio. Euro sowie durch vorrangiges Fremdkapital in Höhe von 13,7 Mio. Euro finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei 40,8%. Über das Agio von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von rund 11,1% bezogen auf das Emissionskapital an.

Die Zinsbindung des Fremdkapitals läuft bis zum 30.09.2029. Somit besteht vor Ende der geplanten Fondslaufzeit von Ende 2034 die Notwendigkeit zur Refinanzierung.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 1,50% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,74%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den sehr erfahrenen Asset Manager im Bereich Einzelhandelsimmobilien,
– die bonitätsstarken Mieter, die über die Option zur Verlängerung des Mietvertrags verfügen, und
– die Vertrautheit mit der Immobilie, da sich diese seit 1997 im Asset Management der Hahn-Gruppe befindet.

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die Spezialimmobilie mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
– das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
– das Anschlussvermietungsrisiko, da Mietvertrag vor Ende der Fondslaufzeit endet
– den vergleichsweise hohen Kaufpreis.

Die von Scope vorgenommene Kapitalflusssimulation hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-even Wahrscheinlichkeit: 85,6%
– Verlustmöglichkeit: 14,4%
– Value-at-Risk: 32,6% (Ein Verlust von 32,6% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5 Für die Hahn-Gruppe liegt kein aktuelles Asset Manager Rating von Scope vor.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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LHI Gruppe übernimmt gemeinsam mit FPG Amentum und Airbus Bank den ersten von zwei Airbus A220-300

©pixabay: Airbus

Pullach i. Isartal , 04.07.20109 (Marktnews):Die LHI Gruppe strukturiert sale-and-lease-back-Lösung für zwei A220-300

Die beiden fabrikneuen Airbus Flugzeuge wurde im Rahmen einer sale-and-lease back-Transaktion mit der mehrheitlich staatlichen lettischen Fluggesellschaft Air Baltic akquiriert. Das erste der beiden Flugzeuge wurde am 24. Mai 2019 ausgeliefert. Die Auslieferung des zweiten Flugzeugs ist für September dieses Jahres geplant. 

Die Flugzeuge wurden für ein von der LHI Gruppe strukturiertes und gemanagtes Spezial-AIF Investment erworben. Das Portfolio- und Assetmanagement erfolgt durch die LHI eigene KVG, das Sourcing und Servicing erfolgt(e) durch FPG Amentum, Dublin. Die in München ansässige Airbus Bank stellt das Fremdkapital zur Verfügung. 

Das LHI-Investment richtet sich an Semi-Professionelle Investoren, insbesondere Family Offices und vermögende Privatpersonen, mit einem. langfristigem Anlagehorizont. Es wurde in der Währung Euro aufgelegt.

Quelle: LHI Gruppe

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Auszeichnung Top 100 für die Deutsche Lichtmiete

Alexander und Marco Hahn mit Ranga Yogeshwar

Oldenburg, 1. Juli 2019 – Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe aus Oldenburg hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 101 Mitarbeitern besonders mit seinem Innovationserfolg. Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in die Innovationselite und liegt in der Größenklasse der Unternehmen mit 51 bis 200 Mitarbeitern sogar auf Platz 2.

Der Top-Innovator verfolgt seit 2008 ein bis heute einzigartiges Geschäftsmodell, das auf einer Idee des Gründers und Vorstands Alexander Hahn basiert. Er und seine 101 Mitarbeiter stellen gegen eine monatliche Gebühr LED-Leuchten made in Germany bereit, einschließlich Montage und Kundendienst. Sie stammen aus nachhaltiger eigener Produktion und werden vor allem an Decken von Fabrik- und Lagerhallen installiert. Weltweit agierende Konkurrenten versuchen bisher vergeblich nachzuziehen.

LED-Systeme werden Industrie-4.0-fähig

Hier zahlt es sich aus, dass der Mittelständler stark in Forschung und Entwicklung investiert, allein 2017 waren es 1,1 Mio. Euro. Damals nahm Alexander Hahn moderne Lichtbänder ins Programm, die sofort einen signifikanten Umsatzsprung bewirkten. 2019 werden alle seine LEDs Industrie-4.0-fähig: Sie können dann mit anderen technischen Einrichtungen kommunizieren und beispielsweise als Messgeräte, Bewegungsmelder oder Alarmanlagen dienen. In der Pipeline sind zudem neuartige Leuchten für die Zucht von Nutzpflanzen. Durch diesen beeindruckenden Innovationserfolg sicherte sich das Unternehmen bei seiner zweiten TOP 100-Teilnahme den zweiten Platz in der Größenklasse der Unternehmen mit 51 bis 200 Mitarbeitern.

Quelle: Deutsche Lichtmiete

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PROJECT Teilzahlungsfonds Metropolen 19 startet Platzierungsphase

Bamberg, 01.07.2019 (Marktnews): Zum 30. Juni 2019 wurde der Alternative Investmentfonds Metropolen 17 geschlossen. Privatanleger haben in über 1.200 Zeichnungen mehr als 34 Millionen Euro eingebracht. Das Kapital wurde bislang in 29 Immobilienentwicklungen investiert. An die bisherigen Platzierungserfolge der PROJECT Teilzahlungsfonds knüpft PROJECT Investment zum 1. Juli 2019 mit einem für Privatanleger weiter optimierten Nachfolgeangebot nahtlos an.

Die PROJECT Metropolen 19 geschlossene Investment GmbH & Co. KG – kurz »Metropolen 19« – unterscheidet sich vom Vorgängerangebot vornehmlich im Bereich der Einzahlungsmodalitäten. Der Mindestzeichnungsbetrag beträgt nun 10.010 EUR zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Vormals lag der Betrag bei 10.140 EUR, ebenfalls zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Damit ist die kleinste monatliche Teilzahlung auf mindestens 70 EUR gesunken. Die Erstzahlung beträgt das 23-fache der monatlichen Teilzahlung. Beim Metropolen 17 war das 25-fache als Erstzahlungssumme einzubringen. Die verbleibende Kapitalzuführung erfolgt beim Metropolen 19 durch monatliche Teilzahlungen über einen Zeitraum von 120 Monaten, während beim Vorgänger noch 144 Monate galten. »Noch mehr Flexibilität und geringere Erstzahlungsbeträge bieten wir unseren künftigen Anlegern im Teilzahlungsbereich mit einer um zwei Jahre verkürzten Einzahlungsdauer«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Renditeerwartung sechs Prozent und mehr p.a.

Metropolen 19 bietet als Immobilienentwicklungsfonds mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien die Beteiligungsmöglichkeit an Projektentwicklungen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Die Investitionsquote beträgt 90,11 Prozent. Pro Jahr wird eine Rendite von sechs Prozent und mehr vor Steuer auf das investierte Kapital in Aussicht gestellt. Die Anleger erzielen dabei Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Eine Gewinnbeteiligung des Managements besteht erst ab einer Hurdle Rate von sieben Prozent pro Jahr nach allen Kosten, wodurch die Interessensidentität zwischen Anlegern und Initiator weiter verstärkt wird. Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 10 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Über flexible Sonderzahlungen ab 1.000 Euro können die Investoren im Metropolen 19 bei Bedarf jederzeit eine Verkürzung der Ansparzeit bewirken. Die Haftungssumme ist auf ein Prozent begrenzt. Eine Nachschussverpflichtung ist ausgeschlossen. Das Zielkapitalvolumen des AIF liegt bei 35 Millionen Euro. Die Laufzeit endet am 30.06.2034. Verwaltet wird Metropolen 19 von der PROJECT Investment AG, die als Kapitalverwaltungsgesellschaft historisch über eine Milliarde Euro Eigenkapitalvolumen verwaltet. Aktuell werden 129 Objekte mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 3,4 Milliarden Euro entwickelt. Weitere Informationen unter www.metropolen19.de.

Quelle: Project Investment

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SCHLOSS Roxburghe empfängt Gäste

Schloss Roxburghe
  • Neues Hotel der Marke „SCHLOSS“ im Süden Schottlands offiziell eröffnet
  • 20 Zimmer in individuellem schottischem Design
  • Facettenreiche Urlaubsdestination inmitten der Scottish Borders

Roxburghe, 27. Juni 2019 (Marktnews): Das zum Portfolio der 12.18. Investment Management GmbH gehörende SCHLOSS Roxburghe im Süden Schottlands ist seit Anfang Juni offiziell für Gäste geöffnet. Inmitten der beeindruckenden Naturlandschaft der „Scottish Borders“ gelegen, ist das Hotel nach dem SCHLOSS Fleesensee das zweite Haus der 12.18.-Marke „SCHLOSS“. Nach umfangreicher Revitalisierung besticht das historische Herrenhaus mit 20 individuell gestalteten Zimmern, Bar, Restaurant und vielfältigen Outdoor-Sportangeboten.

Für das Designkonzept zeichnete das renommierte Innenarchitekturbüro Kitzig Interior Design verantwortlich. Zahlreiche original erhaltene Kaminfeuer, eine Raumhöhe von über 3 Metern und historische Stuckelemente an Decken und Wänden verleihen den Räumen ihren individuellen Charakter und illustrieren die bewegte Geschichte des altehrwürdigen Gebäudes. Schottische Muster und Farben, kombiniert mit rustikalen Materialien wie Eichenholz, Naturstein und Leinen, verbinden Tradition mit zeitgemäßem Design. Das SCHLOSS bietet den Gästen fünf verschiedene Zimmerkategorien zwischen 20m2 und 76m2.

Das „Sunlaws“-Restaurant überzeugt mit modern interpretierter schottischer Küche veredelt mit französischer Raffinesse und einer erlesenen Weinauswahl. Im „Trophy Room”, der “1745 Bar” oder der „State Room Lounge“ können Gäste tagsüber und in den Abendstunden Signature Drinks, Tee und Snacks genießen.

Outdoorfans und Naturliebhaber finden rund um SCHLOSS Roxburghe ein breites Angebot an Sportarten und Freizeitaktivitäten. Von Tontauben-, und Bogenschießen über Tomahawkwerfen bis hin zu Fliegenfischen in den hauseigenen Gewässern reicht das umfangreiche Angebot. Für passionierte Golfer ist der SCHLOSS-Golfplatz der richtige Ort, um Muskeln und Geist zu fordern. Entworfen vom renommierten Golfplatzarchitekten Dave Thomas, zählt der 18-Loch-Championship Course zu den besten des Landes. Auch für Firmen- und Gruppenevents bietet das SCHLOSS ein maßgeschneidertes Programm an.

Künftig soll SCHLOSS Roxburghe um einen separaten Anbau erweitert werden, der Platz für weitere 57 Zimmer, moderne Tagungsräume und einen luxuriösen Spa-Bereich bietet.

Quelle: Frau Larissa Lauth· PR Manager 12.18.  Investment Management

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IMMAC group mit erfolgreichem Messeauftritt auf der Altenheim Expo in Berlin

Altenheim EXPO

Hamburg, 27.06.2019 (Marktnews): Vom 25. bis 26. Juni hat in Berlin das zentrale Branchenforum für Betreiber, Investoren und Planer aus dem Bereich Altenpflege und Sozialimmobilie – die Altenheim-EXPO – stattgefunden. Die Altenheim-EXPO als Strategiekongress der Branche bietet allen Teilnehmern und Ausstellern eine Basis, über topaktuelle Themen, neue Konzepte, wegweisende Projekte im Rahmen eines fachspezifischen Networkings zu diskutieren und sich auszutauschen. In seinem Fachvortrag „Herausforderungen von Pflegeheim-Investoren im Kontext zu förderalen Strukturen“, konnte Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen der IMMAC group, ein Dauerthema der Branche beleuchten.

Zum Betreiber des Jahres wurde dann im Rahmen der Altenheim Expo Award Verleihung der Betreiber CONVIVO ausgezeichnet.

Mit der CONVIVO-Gruppe verbindet IMMAC eine mittlerweile sehr professionelle und eingespielte Partnerschaft. Dies wird u.a. durch mittlerweile 3 gemeinsam umgesetzte Projekte dokumentiert, bei welchen es sich um die gemeinsame Neuausrichtung von bestehenden Einrichtungen bei gleichzeitiger Betriebsübernahme geht.

Weitere Projekte in der Zusammenarbeit sollen folgen und sind bereits konkret geplant, so Andreas Jantsch von IMMAC. Auch im Bereich Neubau soll die Zusammenarbeit ausgebaut werden.

Quelle: IMMAC Holding AG

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