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Category Archives: News

Mietendeckel: Normenkontrolle – jetzt erst recht

Berlin, 18.11.2019 (OPM): Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hält laut Medienberichten den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig. Nach Auffassung des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, muss der Bundestag jetzt erst recht eine Normenkontrolle beim Bundesverfassungsgericht einreichen.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner: „Wir können nicht erst nach Jahren feststellen, dass die meisten Berliner Mietverhältnisse neu bewertet werden müssen. Dies ist ein Bärendienst für die Mieter – es gilt großen Schaden von Berlin abzuwenden. Dabei ist ganz besonders der Bundestag gefragt, denn die Berliner Landesregierung will gegen die grundgesetzlich festgeschriebene Gesetzgebungskompetenz verstoßen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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BeteiligungsReport – Immobilien Spezial

Landshut, 18.11.2019 – Editorial von Edmund Pelikan Narrative Pseudologie und monetäre Fehleinschätzung prägen deutsche Anlegersicht

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmern in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp zwei Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können. Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert, und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit
auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektierte Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.
Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gelten als Sondervermögen und werden von der Bank nur verwaltet, sind aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert
immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob er 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.
Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein

Quelle: epk media GmbH & Co.KG


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Bundesrat zur Grundsteuer: ZIA spricht sich für einfaches Modell auf Länderebene aus

  • Wiedereinführung der Grundsteuer C ist der falsche Ansatz
  • Klimaschutz: Steuerliche Anreize für alle Nutzungsarten schaffen

Berlin, 08.11.2019 (OPM): Der Bundesrat wird heute aller Voraussicht nach der Reform der Grundsteuer und der hierfür erforderlichen Grundgesetzänderung zustimmen. Nach wie vor bedauert der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, dass sich der Gesetzgeber auf Bundesebene nicht auf ein einfaches Bewertungsmodell für die Grundsteuer einigen konnte. „Zwar gab es im Laufe des Verfahrens erfreulicher Weise auch Vereinfachungen am Bundesmodell“, sagt Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Steuerrecht. „Die nun verabschiedete Regelung wird in der Praxis jedoch trotzdem viele Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung nach sich ziehen. Auch wird sich zeigen, ob das Bundesmodell überhaupt einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten wird, wurde dies doch zuletzt erst vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Zweifel gezogen“, sagt Volckens. „Es ist Glück im Unglück, dass die Bundesländer durch die Länderöffnungsklausel die rechtssichere Möglichkeit bekommen, ein einfaches und unbürokratisches Flächenmodell einzuführen. Es werden sinnvollerweise schon intensive Beratungen zwischen verschiedenen Ländern geführt. Nur durch ein einfaches Modell auf Länderebene kann der Verwaltungsaufwand für die Steuerpflichtigen und die Finanzverwaltung im Rahmen gehalten werden“, so Volckens weiter.

Wiedereinführung der Grundsteuer C ist der falsche Ansatz

Zum Gesetzespaket zählt auch die Grundsteuer C, deren Wiedereinführung der ZIA kritisiert. „Grundsätzlich befürworten wir die Idee der Grundstücksmobilisierung – insbesondere im Hinblick auf den in bestimmten Regionen angespannten Immobilienmarkt“, so Volckens. Die Grundsteuer C sei hierzu aber der falsche Ansatz. „Zahlreiche Expertisen, unter anderem vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages haben unmissverständlich dargelegt, dass die bereits in den sechziger Jahren eingeführte Steuer ihr Ziel bereits einmal verfehlt hat. Damals wurden vor allem finanzschwache Bürger zum Verkauf ihrer Grundstücke gezwungen. Besonders zu kritisieren ist, dass die Anwendung eines höheren Hebesatzes durch die Gemeinden schon aus stadtplanerischen Gründen erfolgen kann, auch wenn gar kein Wohnraumbedarf besteht. Dem Ermessen der Gemeinden wird hierdurch ein viel zu großer und nicht zu rechtfertigender Handlungsspielraum eingeräumt. Man kann nur an die Gemeinden appellieren, sich bei ihrer Ermessensausübung die verfassungsrechtlich garantierte Eigentumsfreiheit der Bürger immer wieder vor Augen zu führen“, sagt Volckens.

Klimaschutz: Steuerliche Anreize für alle Nutzungsarten

Neben der Grundsteuerreform wird der Bundesrat auch zu den steuerlichen Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Stellung nehmen. Hierbei geht es unter anderem um die Förderung energetischer Gebäudesanierung. Die hierbei vorgesehene Entlastung bei bestimmten Sanierungsmaßnahmen betrifft jedoch bisher ausschließlich selbstgenutztes Wohneigentum. Nach Ansicht des ZIA müssen steuerliche Anreize für den gesamten Gebäudesektor, also auch für gewerblich genutzte und vermietete Immobilien, geschaffen werden. Auch bei der Erzeugung elektrischen Stroms aus regenerativen Energien müssen im Immobiliensektor bestehende steuerliche Hemmnisse beseitigt werden. Bisher drohen den Betreibern solcher Modelle erhebliche gewerbesteuerliche Risiken. „Nur wenn die steuerlichen Rahmenbedingungen eine zeitgemäße Anpassung erfahren, kann der Immobiliensektor zum starken Treiber für den Klimaschutz werden“, kommentiert Volckens die Maßnahmen des Klimapakets.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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AUSGEZEICHNETE WERTE BESTE ADRESSEN ERHALTEN DEUTSCHEN BETEILIGUNGSPREIS

Landshut, 27.10.2019 (Anzeige Sonderveröffentlichung WamS): Der 12. Deutscher BeteiligungsPreis wurde am 11. Oktober 2019 ein weiteres Mal im Rahmen eines Mittagessens in Landshut gefeiert. Seit 2008 wird der Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus.

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IMMAC research: Bis 2030 feiern jeden Monat rund 100.000 Personen ihren 65. Geburtstag

Hamburg, 05.11.2019 (OPM): Bis 2030 feiern jeden Monat rund 100.000 Personen ihren 65. Geburtstag. Dies geht aus einer Analyse von IMMAC research hervor, die auf der 14. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes basiert. Aus dem demographischen Wandel ergeben sich große gesellschaftliche Veränderungen, die auch heute schon vielfach zu spüren sind. Das ergibt die Recherche von IMMAC research, der hausinternen Marktbeobachtungsabteilung der IMMAC group aus Hamburg.

Was passiert mit der Stadt, der Gesellschaft und ihrer Versorgung, wenn alle Einwohner einer Stadt wie Kaiserslautern monatlich ihren 65. Geburtstag feiern? Stellt man sich jene fiktive Stadt vor, in der nur 65-Jährige leben, so hat dies sicherlich große Auswirkungen auf das innerstädtische Bild. Büroflächen werden vermutlich leer stehen, genauso wie Großteile der ehemals 1-A-Innenstadtlagen im Erdgeschoss. Hintergrund ist einerseits die abnehmende Erwerbstätigkeit und andererseits die voraussichtlich nachlassende Kaufkraft aufgrund geringerer Einkommen im Alter. Busse und Bahnen werden ihren Betrieb nur schwer aufrechterhalten können. Der 65-jährige Taxifahrer stockt seine Rente mit täglich drei Stunden Arbeit auf. Dies wird die Nachfrage wahrscheinlich nicht decken. Auch der 65-jährige Arzt tritt kürzer und wird keinen Vollzeitjob mehr ausüben. Laut Statistik liegt aktuell die vollstationäre Pflegequote bei 4,27 Prozent. Von den rund 100.000 Einwohnern der fiktiven Stadt werden also statistisch ca. 4.270 Personen in einem Pflegeheim versorgt. Bei einer durchschnittlichen Größe von 80 Plätzen pro Heim müssen in der Stadt also 53 Pflegeheime zur Verfügung stehen. Dies werden die einzigen Immobilien sein, die nicht leer stehen werden. Gepflegt werden die Pflegebedürftigen von Robotern und täglich in die Stadt pendelnden Pflegefachkräften. Auch wenn es sich hierbei um ein ausgedachtes Szenario handelt, wird zukünftig die sich verändernde Altersstruktur Auswirkungen auf das gesellschaftliche Umfeld haben. Beim Immobilienankauf sollte also auch heute schon bei der Marktbeurteilung auf Themen wie die Altersstruktur innerhalb einer Gemeinde geachtet werden. Im Fokus von IMMAC stehen nur Standorte, die langfristig attraktiv sind und eine rentable Nachnutzung ermöglichen. „Man sollte sich vor dem Hintergrund der anhaltenden Renditekompression auch in anderen etablierten Assetklassen und dem leicht zugänglichen Thema des demographischen Wandels jedoch nicht täuschen lassen. Das Pflegeheim ist und bleibt eine anspruchsvolle Assetklasse, die eine hohe Marktkompetenz erfordert“, so Jens Wolfhagen, Mitglied des Vorstands der IMMAC group. Wer heute an falschen Standorten womöglich gut ausgelastete Pflegeheime kauft, kann schon morgen ein großes Risiko im Portfolio haben. Gründe hierfür kann der jüngst fertigstellte Neubau nebenan, eine nachlassende Nachfrage aufgrund der lokalen Altersstruktur oder aber ein Betriebsausfall durch Betreiberverschulden sein. All diese unterschiedlichen Faktoren werden von der IMMAC – dem Spezialisten für Sozial- und Betreiberimmobilien – berücksichtigt. Hierdurch ergeben sich Wohnraumlösungen für Betagte als Investitionsmöglichkeit auch für private Anleger als Beimischung des persönlichen Portfolios eignen.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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Hotels: Alle Zeichen zeigen nach unten

Hamburg, 4. November 2019 (OPM): hospitalityInside INVESTMENT BAROMETER Herbst 2019: Mit Hochgefühl in den Abschwung? Neue Konzepte sind gefordert
 

Etliche Stimmen warnen seit längerem vor einer Eintrübung der Stimmung auf den Hotelmärkten. Die hospitalityInside INVESTMENT BAROMETER Umfrage rund um die Expo Real stützt diese Prognosen auf signifikante Weise. Seit sechs Jahren fragen HospitalityInside und Union Investment mit dem INVESTMENT BAROMETER Brancheninsider zur eigenen Situation und den Branchen-Erwartungen für das kommende Halbjahr. Alle Signale zeigen jetzt nach unten.

Der INVESTMENT BAROMETER Index 2019 gibt zum Vorjahr um 7,2% nach und durchbricht erstmals die Marke von 3.500 Punkten nach unten. Alle fünf Teil-Indikatoren sinken, und drei von ihnen fallen sogar auf einen neuen Tiefststand.

Am stärksten sinkt der Expectation Index, minus 11,5% zum Vorjahr. Er bezieht sich auf die Entwicklung des eigenen Geschäfts und ist im dritten Jahr rückläufig. Bei der Frage nach der aktuellen Marktsituation des eigenen Unternehmens (Business Index) ist der Rückgang mit 1,2% zum Vorjahr noch moderat, allerdings sinkt dieser Index bereits das vierte Mal in Folge.

Mit -7,1% zum Vorjahr setzt sich im Development Index der Trend seit 2017 fort. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Operations Index für die Umsatz-Erwartungen der Branche: Der sinkt seit 2015, dieses Mal um -9,4% zum Vorjahr.

Die Werte bewegen sich wieder auf dem Niveau von 2013, was kein schlechtes Jahr gewesen ist. Nur war die Branche damals im Aufwind. Heute bläst der Wind von vorne und die Ersten raffen bereits die Segel. Konsolidierung und Wachstum mit Augenmaß dürften in den kommenden Jahren zur Richtschnur werden.

Unterdessen drängen weiterhin neue Zimmer-Kapazitäten auf den Markt. Als Hauptgrund hierfür macht die Umfrage den Investitionsdruck aus dem Kapitalmarkt verantwortlich (74% der Nennungen). Die sinkende Attraktivität anderer Assetklassen (42%) trägt aus Sicht der befragten Hotelexperten ihren Teil zum weiterhin wachsenden Angebot bei.

„Trotz der sich eintrübenden Stimmung ist die Nachfrage nach Hotel-Immobilien ungebrochen. Es bedarf einer besonderen und selektiven Strategie, um sich bereits heute vor möglichen zukünftigen Rückschlägen zu wappnen“, sagt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hospitality bei Union Investment.  


Gefragt nach den Trends, die neue Einkünfte versprechen oder das Geschäft zumindest stabilisieren können, nennen die Hotelexperten vor allen anderen das Thema Mixed-Use, also Konzepte, die Hotel intelligent mit anderen Nutzungen kombiniert (46% der Nennungen). Hotels mit Food & Beverage-Angeboten und Hotels mit einer guten Neighbourhood-Story könnten den Befragten zufolge ebenfalls zu den künftigen Gewinnern gehören (36%) wie auch Häuser mit Co-Working- bzw. Co-Living-Komponenten (31%).

Auszüge der aktuellen Ergebnisse sind publiziert auf der Website von
Union Investment (www.union-investment.de/realestate)
und auf hospitalityInside (www.hospitalityInside.com).

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 112/2019 | Deutscher BeteiligungsPreis 2019

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 112/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Brexit, Zinspolitik, bezahlbares Wohnen: Immobilienprofis sagen ihre Meinung
MARKTBERICHT
Seite 8 Auszeichnungen Deutscher BeteiligungsPreis 2019
ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 USB, IW-Forscher und EZB-Risikowächter verunsichern
Seite 13 Mit UIP startet ein neuer AIF-Anbieter auf dem Markt
Seite 14 Personelles
Seite 15 Erscheinungstermine im Überblick
Seite 16 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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PROJECT Investment bringt App fürs Publikumsfondsangebot

Bamberg, 28.10.2019 (OPM): Der nächste Meilenstein der PROJECT Digitalisierungsstrategie ist erreicht. Ab sofort bietet der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist mit der PROJECT App eine jederzeit auf dem Smartphone und Tablet schnell griffbereite Online-Informationsplattform für seine in der Platzierung befindlichen Publikumsfonds an. Die Besonderheit der neuen App ist ihre Augmented Reality-Funktionalität: Mit der integrierten Kamera des mobilen Endgeräts kann eine virtuelle PROJECT Immobilienentwicklung inklusive Musterwohnung projiziert und bewegt werden. 

Wesentliche Informationen zu den aktuellen PROJECT Publikumsfonds Metropolen 18 und 19 sollen mit der kostenlosen Applikation Partnern und Anlegern schnell zugänglich, dabei übersichtlich und leicht bedienbar sein. Zur Verfügung stehen Verkaufs- und Zeichnungsunterlagen, Investitionsübersichten, Filme, Nachrichten rund um PROJECT sowie ein Renditerechner. Die komfortable Weiterleitung der Dokumente per E-Mail direkt aus der Applikation heraus ist ebenso möglich, wie ein exklusiv für App-Nutzer bereitgestellter Nachrichtenservice. Top-News oder wichtige Veranstaltungstermine von PROJECT werden auf Wunsch über »Push-Notification« direkt an den Nutzer gesendet.

»Die auf modernster Softwaretechnologie basierende App unterstützt unsere Partner und Anlegerinteressenten beim beschleunigten mobilen Zugang zu unseren aktuellen Beteiligungsangeboten im Publikumsbereich. Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein in unserer Digitalisierungsstrategie erreicht«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Für iOS und Android verfügbar

Das Augmented Reality-Modul (AR) ist der Mittelpunkt der neuen App. Es erlaubt die Projektion einer PROJECT Immobilienentwicklung über das Smartphone- oder Tablet-Display. Der Betrachter kann das detailliert animierte Gebäude beispielsweise auf seinem Schreibtisch positionieren, dabei in alle Richtungen drehen sowie herein- und herauszoomen. Sogar die virtuelle Besichtigung einer Musterwohnung ist auf diese Weise möglich. PROJECT stellt die kostenlose App für die Betriebssysteme iOS und Android bereit. 

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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An alle interessierten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter – Einladung zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25.10.2019

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.

Röthenbach a.d. Pegnitz, 14.10.2019 (OPM): Am 12. September 2019 war es soweit. Im Rahmen des Real-Asset Investment Kongresses der Dr. Jansen News Media AG konnten wir die formelle Gründung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V., die sich aus der ProBerater-Initiative entwickelt hat erstmals verlautbaren.

Als „Mitmachverband“ wollen wir zunächst eine Plattform schaffen, die jedem Mitgliedsunternehmen einen direkten und spürbaren Synergieeffekt eröffnet. Dazu haben wir die nachstehende erste Übersicht an ersten praxisrelevanten Zielen formuliert, die wir gerne an diesem Tag diskutieren und konkretisieren möchten. Daneben gilt es auch durch die Festlegung einer Beitragsordnung die wirtschaftlichen Spielräume zu definieren.

• Einheitliche Positionierung gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden • Entwicklung allgemeiner Branchenstandards insbesondere für geschlossene AIF • Harmonisierung von Vertriebs- und Vertragsunterlagen • Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben • Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche • Förderung geeigneter Branchen-Nachrichtendienste • Durchführung von branchenspezifischen Fortbildungsveranstaltungen • Präsentation des Marktsegmentes auf Messen und Events

Um dies zu erreichen, laden wir zu unserer konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25.10.2019 in Hamburg ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr in den Geschäftsräumen unseres Gründungsmitgliedes Hanseatische Kapitalverwaltung AG (HKA), Große Theaterstraße 31 – 35, 20354 Hamburg

Wir freuen uns auf eine möglichst zahlreiche Teilnahme und dürfen zur besseren Vorbereitung um eine kurze Anmeldung per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de bitten – Vielen Dank im Voraus.

Natürlich wird in diesem Rahmen auch die Möglichkeit bestehen, ordentliches Mitglied zu werden.

Für Fragen stehen Ihnen die Vorstandsmitglieder gerne auch im Vorfeld zur Verfügung:

Klaus Wolfermann, Stefan Lammerding,   Dr. Thomas Peters,
1. Vorsitzender stellv. Vorsitzender Vorstandsmitglied
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de stefan.lammerding@dr-peters.de thomas.peters@alpha- ordinatum.de
mob. 0172/8955511 mob. 0173/3899972 mob. 0163/2761768

Wir freuen uns auf eine konstruktive Sitzung mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand

Klaus Wolfermann

Quelle: Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.

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Ausgezeichnete Werte im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises 2019 gewürdigt

Landshut, 14.10.2019 (epk media): Die Investmentfondslegende Dr. Klaus Jung (postum) und Eric Romba werden mit den persönlichen Ehrenpreisen im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises geehrt
Im Jahr 2008 wurde der erste Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport an den damaligen Emittenten Sachsenfonds (heute Euramco) für den Fonds Microfinance 1 vergeben. Seither zeichnet die Jury des Branchenmediums besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus. Am 11. Oktober 2019 war es wieder soweit. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Landshut wurden die Preise übergeben.

Es sind immer die Menschen, die jedes Jahr beim Deutschen BeteiligungsPreis im Mittelpunkt stehen. Den Ehrenpreis Persönlichkeit/Lebenswerk erhielt Eric Romba für sein außerordentliches Wirken als Verbandsgeschäftsführer des inzwischen in den ZIA aufgegangenen Verbands geschlossener Fonds und später Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen. Laudator Oliver Porr würdigte ausführlich Rombas Verdienste für die Sachwertbranche. „Ohne Herrn Romba gäbe es heute keine Publikumsfonds mehr“, betonte Oliver Porr in seiner Laudatio und überreichte seinem politischen Mitstreiter die Ehrung.

Die Investmentfondslegende Dr. Klaus Jung wurde durch den Geschäftsführer der Dr. Jung & Partner Generalrepräsentanz, Stefan Helm, bewegend postum gewürdigt. Mit zahlreichen persönlichen Anekdoten wurde die führende Marktbedeutung Dr. Jungs sowie sein prägender Einfluss auf eine Vielzahl von heute erfolgreichen Vertriebspersönlichkeiten ausgezeichnet. Helmut Schulz-Jodexnis nahm die Ehrung im Namen der Jung, DMS & Cie entgegen.

Alle persönlichen Ehrenpreisträger werden in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen, die unter dem Link beteiligungsreport.de/hall-of-fame/ abrufbar ist. Die weiteren Preisträger 2019, die am 11. Oktober ausgezeichnet wurden:

In der die Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Hotelimmobilien)
DFV Hotelinvest 6 , Deutsche Fondsvermögen (IMMAC Gruppe), Hamburg

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Wohnimmobilien)
ICD 9 R+, Primus Valor, Mannheim

In der Kategorie TOP nachhaltiges Investmentvermögen
HEP Solarportfolio 1, hep global, Güglingen

In der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen
DF Investment Fund 14, Deutsche Finance, München

In der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen (Aktienfonds)
Global Fish Fund, Bonafide, Lichtenstein

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen
EnergieEfffizienz Anleihe, Deutsche Lichtmiete, Oldenburg

In der Kategorie TOP Impact Investment
Jäderberg & Cie, Hamburg

In der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung
Timo Richter, Bautzen

In der Kategorie TOP Managementseriosität
PI ProInvestor, Röthenbach bei Nürnberg

In der Kategorie Ehrenpreis Firmenjubiläum
Ökorenta, Aurich

Gerade in Zeiten von Null- und Negativzinsen gewinnen Sachwertinvestments für den Anleger, aber auch den institutionellen Investor an Bedeutung. Nur noch wenige Medien wie der Immobilien- bzw. Fondsbrief aus dem Hause Rohmert Medien, der WMD-Broker-Channel oder der BeteiligungsReport greifen dieses Thema fokussiert auf. „Das Ziel des Deutschen BeteiligungsPreis ist, die positiven Vertreter dieser wichtigen Produktgattung für ein ausgewogenes Assetportfolio aus der Masse herauszuheben“, erläuterte Juryvorsitzender Edmund Pelikan zur Verabschiedung, „ich bin meinen Medienkollegen – allen voran Werner Rohmert – für die Unterstützung dieser Idee dankbar.“

Quelle: epk media GmbH & Co.KG

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