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Category Archives: News

Anlagehafen.de – Zentraler Marktplatz für Crowdinvesting-Projekte ist gestartet

©pixabay

Frankfurt, 19. Februar 2020 (OPM): An einem zentralen Ort in verschiedene Projekte investieren: Im Anlagehafen können Investoren das ab sofort tun. Die Webseite bringt verschiedene Plattformen und Projekte aus dem Bereich Crowdinvesting auf einem Marktplatz zusammen.

„Der Anlagehafen sorgt dafür, dass wir die Demokratisierung der Finanzbranche weiter vorantreiben: Gerade kleineren und mittleren Unternehmen möchten wir die Chance geben, ohne die klassischen Banken Kapital für neue Ideen und Produkte einzusammeln“, sagt Jamal El Mallouki, Geschäftsführer von CrowdDesk. Im Anlagehafen lassen sich gezielt Anleger ansprechen – und so die Reichweite von Projekten erhöhen. Der Anlagehafen fungiert dabei als Vermittler, der die Plausibilitätsprüfung der einzelnen Projekte selbst durchführt.

„Mit dem Anlagehafen sind wir der Pionier auf dem Crowdinvesting-Markt“, erklärt Stefan Erlich, Gründer von Kritische-Anleger.de. Mit dem Anlagehafen vereinfache sich der Investitionsprozess. „Bisher war es Privatanlegern nur mit hohem Verwaltungsaufwand möglich, ein ausreichend diversifiziertes Crowdinvesting-Portfolio aufzubauen”, so Erlich. Das ändert sich nun mit dem Anlagehafen: ein Login und ein zentral verwaltetes Portfolio mit vielen verschiedenen Projekten und Plattformen. Das Resultat: ein für Anleger geringerer Verwaltungsaufwand und ein dadurch verbessertes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Der Anlagehafen greift auf die technische Infrastruktur von CrowdDesk zurück. Das Frankfurter FinTech stellt für seine Kunden u. a. interne Marktplätze zur Verfügung, über die Co-Fundings realisiert werden. kritische-anleger.de bringt hingegen sein Netzwerk und die Persepktive der privaten Anleger in das gemeinsame Projekt mit ein, um Anleger und Unternehmen zur Zufriedenheit beider Seiten zusammenzuführen.

Der Crowdinvesting-Markt ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Derzeit gibt es allein in Deutschland mehr als 50 Plattformen, die Crowdinvesting-Projekte zur digitalen Zeichnung anbieten. Ob Immobilienprojekte, Mittelstandsfinanzierungen oder Bio-, Wind- oder Solarkraftanlagen: Im Anlagehafen gibt es keine thematischen Einschränkungen, denn die einfache Diversifikation über Branchen und Unternehmen hinweg steht für die Gründer an oberster Stelle.

Quelle: CrowdDesk

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EURAMCO beweist hohe Immobilienkompetenz in Österreich

Aschheim (bei München), 19.02.2020(OPM): Bereits seit 2001 ist EURAMCO in Österreich aktiv und hat in dieser Zeit rund 276.000 Quadratmeter mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 728 Millionen Euro bewegt. Im vergangenen Jahr wurden an die Anleger Auszahlungen in Höhe von 15,9 Millionen Euro geleistet. Im Durchschnitt sind das 11,6 Prozent bezogen auf das Eigenkapital der fünf noch aktiven Fondsgesellschaften.

Aktuell managen die Sachwert-Spezialisten aus Aschheim rund 126.000 Quadratmeter in Österreich, hauptsächlich Büroflächen in Wien. Mit einer Vermietungsquote von 96 Prozent über alle Objekte bestätigen sie eine hohe Auslastung. In den vergangenen fünf Jahren hat EURAMCO 55.000 Quadratmeter neu vermietet, davon 22.400 Quadratmeter allein im Jahr 2019. Dies entspricht rund 18 Prozent der aktuell von EURAMCO in Österreich gemanagten Flächen.

„Die Zufriedenheit unserer Investoren mit der guten Vermietungssituation und der stabilen Entwicklung motiviert uns, weiter erfolgreich Österreich-Immobilien zu managen“, beschreibt Jürgen Göbel, Geschäftsführer der EURAMCO Holding GmbH, die aktuelle Situation. „Auch für das laufende Jahr erwarten wir positive Nachrichten für die Investoren unserer Österreich-Fonds.“

Der österreichische Immobilienmarkt und insbesondere die Hauptstadt Wien sind für deutsche Anleger weiterhin attraktiv: Wien hält hinsichtlich Wirtschaftskraft und Übernachtungszahlen leicht mit deutschen Metropolen mit und bietet als Tor zu den CEE-Ländern wichtige Standortvorteile für international tätige Unternehmen. Die österreichische Hauptstadt punktet mit einer stabil positiven Einwohnerentwicklung und einem aktiven Büromarkt. Der Bestand von 11,2 Millionen Quadratmetern spielt in derselben Liga wie Hamburg (13,9 Millionen Quadratmeter), Frankfurt (11,6 Millionen Quadratmeter) oder Stuttgart (8,0 Millionen Quadratmeter). Der Multiplikator für Büroobjekte in Toplagen beträgt 31, in den deutschen Metropolen liegt er zwischen 30 und 36. Der stabile Büroimmobilienmarkt bietet zuverlässi-ge rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Der positive Track Record von EURAMCO zeigt, dass sich auf Basis der günstigen Rahmenbedingungen in Österreich durch kompetentes Asset Management attraktive Ergebnisse erzielen lassen.

Quelle: EURAMCO Holding GmbH

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Ein Investment zum Abheben in der bayerischen Metropole

Fondsbesprechung DFV Hotels Flughafen München


Das 4-Sterne-Hotel „Mercure Hotel München Airport“ (Freising/Bayern) Quelle Foto: DFV

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG hat ihren zwölften Publikums-AIF auf den Markt gebracht und setzt damit ihre Erfolgsserie fort. Die Hamburger KVG gehört zur IMMAC-Gruppe, die seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich Pflegeimmobilien für Investoren auf den Markt bringt und diese im Bestand hält. In dieser Dekade kamen nun auch die als Betreiberimmobilien artverwandten Hotelinvestments in der Tochtermarke DFV Deutsche Fondsvermögen dazu, da die IMMAC Verantwortlichen die Parallelität der Auswahl- und Betreiberkompetenz zum Segment der Pflegeimmobilienbereich erkannten. In den ersten Hotelfonds bestätigt sich die konzeptionelle Übertragbarkeit, da alle Hotelfonds derzeit ebenso erfolgreich laufen wie die über 120 Pflegeheime im Bestand der IMMAC Gruppe, die bisher insgesamt über 1,6 Milliarden Euro investiert hat.

Der aktuell aufgelegte DFV Hotel Flughafen München GmbH & Co.KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft gilt als nicht risikogemischter Fonds mit einer Mindestbeteiligung von 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio, der mit seinen zwei 3- und 4-Sterne-Hotels am prosperierenden Standort Flughafen München für seine Investition eine gute Wahl getroffen hat. Als regionaler Marktbeobachter können wir die gute Lage und die idealen Nutzungskonzepte bestätigen. Sowohl für Events als auch Tagungen ist die Flughafennahe Lage von Vorteil. Dies wird von vielen überregionalen Firmen aber auch von regionalen Unternehmen genutzt. Abgerundet wird das Nutzungskonzept durch Fluggäste, die vor dem Reisestart nahe dem Flughafen übernachten wollen – und nicht zu vergessen, das Potential von Airline-Crews.

Die Gesamtinvestitionssumme beträgt etwas über 40 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 19 Millionen Euro. Die Fondskosten mit Agio in der Investitionsphase betragen gemäß TKL Anlayse in Bezug auf das Fondsvolumen inklusiv Agio bei 11,97 Prozent. Die laufenden Kosten liegen prognosegemäß max. 1,38 p.a. und max. 2,1 Prozent vom Nettoinventarwert im Marktdurchschnitt. Wichtig ist aber das durchschnittliche Verhältnis von laufenden Fondskosten zu den Mieteinnahmen zu betrachten, was mit 6,84 Prozent ausgesprochen moderat ist. Auch die kumulierte Tilgung in den ersten zehn vollen Betriebsjahren ist mit 23,78 Prozent – also im Durchschnitt mit 2,37 Prozent p.a. positiv hervorzuheben. Vor allem die regelmäßig geplanten monatlichen Ausschüttungen, die sich auf fünf Prozent per anno belaufen, sind nicht nur für private Investoren interessant, sondern auch für Stiftungen und für das Depot-A von Banken.

Zu den konkreten Hotelstandorten:

Das 4-Sterne-Hotel „Mercure Hotel München Airport“ (Freising/Bayern) bietet 140 Gästezimmer inklusiv Suiten und ist im Münchener Nordosten als Tagungshaus gut positioniert. Mit sieben Veranstaltungsräumen stehen ausreichend Flächen zur Verfügung, abgerundet mit einem gemütlichen Biergarten.

Das zweite Portfoliohotel 3-Sterne-Hotel „Ramada Boy Wyndham München Airport“ (Oberding-Schwaig/Bayern) verfügt über 105 Gästezimmer mit zwei Seminarräumen, ist in den Jahren 2001/2003 erbaut worden und ergänzt das Angebot mit 77 KFZ-Stellplätze. Das Hotel liegt nur vier Kilometer vom Münchner Flughafen und bietet als Service einen Shuttletransfer an. Für Spa-Fans ist die Therme Erding, eine der größten deutschen Spa- und Wellness-Oase, nur wenige Autominuten entfernt.

Das gefällt uns:

+ Erfahrenes Managementteam

+ Erfahrene Hotelbetreiber

+ Prosperierender Standort Flughafen München

+ Euroinvestment

+ Durch Pachtverträge feste Mieteinnahmen

+ Interessantes Rendite-Risikoverhältnis

+ AIF für Sachwertinvestments

Das sollten Anleger bedenken:

# Managementabhängiges Investment

# Standort kommt große Bedeutung zu

# Hotelmarkt ist ein zyklischer Markt

# Marktübliche Single-Tenant Spezialimmobilien

IMMAC Holding AG

3-Sterne-Hotel „Ramada Boy Wyndham München Airport“ in Oberding-Schwaig/ Bayern Quelle Foto: DFV

br+ Kommentar:

Auch hier müssen wir wieder unterstreichen: IMMAC und damit auch die DFV gilt für uns als einer der besten hochspezialisierter AIF-Anbieter in Deutschland. Der bankenunabhängige Konzeptionär hat bisher das in ihn gesetzte Vertrauen erfüllt. IMMAC / DFV bringt eine langjährige und große Erfahrung für Betreiberimmobilien mit und kann eine erstklassige Leistungsbilanz vorweisen. In den Makro- wie auch Mikrolagen im sehr gefragten Standort Flughafen München als auch im Fokus des Hotels sehen wir die Chance, dass die Prognosen erfüllt oder übertroffen werden, als wahrscheinlich an. Über 8.000 Anleger vertrauen dem Management – zurecht!

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PROJECT »Metropolen 18«: Anleger zeichnen 100 Millionen Euro Fondskapital

©Project Investment Alexander Schlichting

Bamberg, 05.02.2020 (OPM): Der am 1. Juli 2018 aufgelegte Alternative Investmentfonds (AIF) »Metropolen 18« mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilienentwicklungen erfreut sich nachhaltig hohen Zuspruchs. Jetzt hat der zum 30. Juni 2020 schließende Immobilienfonds das Volumen von 100 Millionen Euro Eigenkapital übertroffen. 

Im September 2018 konnte bereits wenige Wochen nach Platzierungsstart der schwerpunktmäßig in die Entwicklung von Neubauwohnungen investierende AIF erste Ankäufe tätigen und den konzeptionsbedingten Blind Pool-Charakter ablegen. Für Investoren bedeutete dies bereits nach kurzer Platzierungsphase Klarheit über die Investitionsobjekte. Inzwischen befinden sich 29 Immobilienentwicklungen in den Metropolen Berlin, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg, Düsseldorf und Wien im Fondsportfolio. Kapitalanleger profitieren damit von einem breit diversifizierten Fundament an renditeversprechenden Investitionsobjekten. Privatinvestoren haben den Einmalzahlungsfonds inzwischen über 2.700 mal gezeichnet. »Metropolen 18 zählt damit bereits heute zu den erfolgreichsten Anlageprodukten unseres Hauses. Wir gehen davon aus, dass wir zum Platzierungsende am 30. Juni 2020 ein Volumen von bis zu 150 Millionen Euro im AIF erzielen«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH. Die PROJECT Investment Gruppe verwaltet im historischen Rückblick über 1,2 Milliarden Euro Eigenkapitalvolumen und zählt dem unabhängigen Analysehaus Scope zufolge im Jahr 2020 zu Deutschlands besten Asset Managern im Bereich Retail Wohnungsbau. Im Mittelpunkt des »Metropolen 18« steht ein konsequent auf Sicherheit basierendes Anlagekonzept, alle Neubauentwicklungen werden ohne Fremdfinanzierungspartner realisiert.

Kapitalmarkt begünstigt Immobilienbeteiligungen

Die Gründe für die Beliebtheit von »Metropolen 18« liegen in der auf Stabilität und Diversifikation gebauten Sicherheitsarchitektur sowie in der Anlagesituation auf den Finanzmärkten: Angesichts der seit Jahren andauernden Politik niedrigster Zinsen sind klassische Geldanlagen wie Bundesanleihen oder Festgelder nicht mehr renditebringend. Demzufolge begeben sich Anleger auf die Suche nach Alternativen. Im Segment der Immobilienbeteiligungen werden sie fündig, denn Immobilienentwicklungsfonds wie »Metropolen 18«bieten eine Partizipation am weiterhin boomenden Markt für neu gebaute Eigentumswohnungen in den Metropolen.

Aussichten im Wohnungsneubau bleiben attraktiv

Studien[1] zufolge fehlen weiterhin hunderttausende Wohnungen in Deutschland, wo seit Jahren zu wenig gebaut wird. »Staatliche Eingriffe wie Mietendeckel ändern an der Knappheit auf dem Wohnungsmarkt nichts«, sagt Schlichting und ergänzt: »Rendite gibt es heutzutage nicht, ohne etwas mehr in ein kontrolliertes Risiko zu gehen. Der inzwischen vollregulierte Beteiligungsmarkt bietet auch privaten Anlegern in Form von Alternativen Investmentfonds mit überschaubaren Anlagesummen die Möglichkeit, ähnlich wie institutionelle Investoren zu agieren und an der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienentwicklung zu partizipieren, ohne selbst Finanzierungs-, Bau-, Vermietungs- und Vermarktungsrisiken tragen zu müssen.« Noch bis zum 30. Juni dieses Jahres können sich Anleger mit einem Einmalbeitrag ab 10.000 Euro beteiligen. Laufzeitende des AIF ist der 30. Juni 2029. Weitere Informationen unter www.metropolen18.de.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Mietendeckel: Enteignung durch die Hintertür wird Realität

Berlin, 30.01.2020 (OPM): Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den Mietendeckel beschlossen.

Für die Mieterinnen und Mieter in der Hauptstadt ist dies aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, ein Beschluss mit fatalen Wirkungen. „Nach unserer Einschätzung bleibt der Mietendeckelgesetzentwurf auch in geänderter Fassung zumindest formell verfassungswidrig“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Jetzt braucht es schnellstmöglich die Normenkontrollklage. Denn der Mietendeckel wird auf dem Rücken zahlreicher Mieterinnen und Mieter ausgetragen. Zudem bringt der Mietendeckel die Altersvorsorge vieler Menschen in Deutschland in Gefahr, denn die kalkulierten Mieteinnahmen werden substanziell gemindert und führen zu Finanzierungsschwierigkeiten bei laufenden Krediten. Der Mietendeckel sorgt für einen immensen Vertrauensverlust bei den Investoren. Wohnungsbauvorhaben werden unkalkulierbar – Investoren ziehen sich zurück und Modernisierungen werden gestoppt – auf Kosten des Klimaschutzes und zu Lasten des Wohnungsbestandes.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Rekordausschüttungen für HTB-Anleger

Bremen,05.02.2020 (OPM): Anleger der Bremer HTB Gruppe, die zu den Pionieren und erfahrensten Akteuren im Zweitmarktzählt, können sich erneut überhohe Ausschüttungen für das vergangene Geschäftsjahr freuen.

Mit mehr als 23,6 Mio. Euro Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 wurde ein neuer Rekord für die inzwischen mehr als 8.000 Investoren erzielt. Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Sonderausschüttungen in Höhe von ca. 3,6 Mio. Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der neue Bestwert ist ein weiterer Belegfür die erfolgreiche Investitionsstrategie der HTB Gruppe. Im Ergebnis haben die Anleger der Zweitmarktfonds Ausschüttungen von 4 Prozent bis zu 20 Prozent für das Geschäftsjahr 2019 erhalten. Auch die Anleger des aktuellin der Platzierung befindlichen Immobilien Zweitmarkt AIF HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG bekamen bereits die Vorabverzinsung für 2019 in Höhe von 2 Prozent p. a. ausgezahlt. Der Fonds sieht während seiner neunjährigen Laufzeit nach Vollinvestition jährliche Auszahlungen zwischen 3 und 8 Prozent und damit einen Rückfluss vor Steuern von rund 158 Prozent des eingelegten Kapitals vor. HTB hat im Jahr 2019 auch am Erstmarkt einen eindrucksvollen Erfolg erzielt: Der erste Einzelobjektfonds der Produktreihe Strategische Handelsimmobilie Plus (SHP) wurde nach rund 6 Jahren Laufzeit mit einem Rückfluss von circa 185 Prozent für die Anleger aufgelöst.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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Bulgariens Krieg gegen ausländische Investoren

Aufnahme der Überwachungskamera des betroffenen Solarparks
Aufnahme der Überwachungskamera des betroffenen Solarparks

Trostberg/ Bulgarien, 24.01.2020 – Vor rund einem Jahr hatte der BeteiligungsReport bereits über die Auseinandersetzung eines deutsch-österreichischen Solarpark-Investors in Bulgarien mit den Eliten des Landes berichtet. Quasi alle rechtsstaatlichen Mittel wurden ausgeschöpft und die Trostberger P&P Group ging als Sieger aus diesem langwierigen und aufwendigen Prozess hervor. Schließlich sprach das oberste Kassationsgericht der Unternehmensgruppe Recht zu und bestätigte rechtskräftig deren Ansprüche.

Mitte Januar 2020 geschah nun das Unglaubliche: Eine paramilitärische Einheit namens DELTA GUARD LTD. überfiel den Solarpark der deutsch-österreichischen Investoren und besetzte ihn mit etwa 50 Mann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion. Das Sicherheitspersonal des Eigentümers, das zum Schutze des Solarparks eingesetzt war, wurde angesichts der schieren Anzahl der Angreifer überrannt. Der Überfall wurde durch die Überwachungskameras dokumentiert. Die herbeigerufene Polizei blieb untätig. Die Besetzer beriefen sich darauf, im Auftrag zu handeln und unter dem Schutz eines Oberstaatsanwaltes zu stehen.

Inzwischen wurde der bulgarische Präsident, die Deutsche Botschaft und die Chefin der EU-Kommission informiert und zum Handeln aufgefordert. Unbestätigten Informationen zufolge wurden ähnliche Vorkommnisse auch von ausländisch finanzierten bulgarischen Hotels an der Schwarzmeerküste gemeldet. Das alles klingt nach einem Enteignungs-Krieg gegen exterritoriale Investoren mit stark mafiösen Strukturen. Die europäische Politik ist hier aufgerufen zu handeln. Nicht nur um deutsche Investoren zu schützen, sondern auch die bulgarische Bevölkerung. Denn die Investitionen bringen Arbeit, Wohlstand und Sicherheit ins Land. An diesem Beispiel ist zu sehen, dass sich derzeit eine korrupte Elite einfach bereichert.

Als überzeugter Europäer, Wirtschaftsökonom und Finanzjournalist kann ich nur hoffen dass,

+ der bulgarische Botschafter zu einer Klärung der Rechtsstaatlichkeit in seinem Land einbestellt wird,

+ das EU–Parlament eine Aufnahme Bulgariens in den Schengenraum wegen nachhaltiger Verstöße gegen Rechtsgrundsätze und dem Vorhandensein tiefergreifender korrupter Strukturen ablehnt,

+ die EU-Kommission jegliche Fördergelder an Bulgarien zurückzuhält, bis sichergestellt ist, dass diese auch bei den richtigen Empfängern ankommen und nicht zweckentfremdet oder später enteignet werden,

+ die bereits getätigten Investitionen von privaten und staatlichen Investoren den Schutz erhalten, den diese zur Sicherung der Arbeitsplätze der ehrlichen Zivilbevölkerung inklusive Versorgungssicherheit brauchen.

Red.

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PROJECT: Umsetzung von ESG-Prinzipien wird Alltag

©Project Investment

Bamberg, 27.01.2020(OPM): Vergangenes Jahr erfuhr das Thema Nachhaltigkeit viel Aufwind. In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entbrannten Debatten, wie Deutschland sie zuvor noch nicht erlebte. Kaum jemand zweifelt an der Notwendigkeit eines Umdenkens beim Umweltschutz, auch nicht in der Finanzindustrie, wo die Weichen vielerorts längst gestellt wurden.

So auch beim auf Immobilienbeteiligungen und -entwicklungen spezialisierten PROJECT Unternehmensverbund. Im Moment gibt es jedoch noch keine EU-einheitlichen, verbindlichen und messbaren Standards für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Entsprechende Richtlinien sind für dieses Jahr angekündigt. Bis dahin sind pragmatische Ansätze gefragt, denn die Aufgabe ist komplex und wird die Kapitalanlage und somit auch die Immobilienwirtschaft grundlegend verändern.

Seit 2017 schreibt eine EU-Richtlinie für alle Unternehmen ab einer Größe von 500 Mitarbeitern vor, Nachhaltigkeitskriterien einfließen zu lassen. Auch Unternehmen der Finanzindustrie, die ESG-konforme Anlageprodukte anbieten wollen, müssen spezifische Kriterien erfüllen. Institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke sind verpflichtet, zu berichten, wie sie Nachhaltigkeitskriterien auch in ihrer Kapitalanlage berücksichtigen. Für den Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT hat das nachhaltige Investieren längst Priorität. Die im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des PROJECT Unternehmensverbunds enthaltenen ESG-Grundsätze werden bereits gelebt bzw. Zug um Zug in der Praxis verwirklicht.

Viele kleine Schritte – große Wirkung

Auf Unternehmensebene bedeutet dies bei PROJECT Investment und PROJECT Immobilien beispielsweise einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen – das gilt für eine in Zukunft papierlose und vollständig digitale Verwaltung wie für das Management, das zum Beispiel aufgrund des neuen Videokonferenzraums oftmals auf Businessflüge und Dienstreisen verzichten kann. Unternehmensgebäude wie Fuhrpark sollen möglichst emissionsarm bzw. energieeffizient ausgestattet sein. Die Mitarbeiter als wichtigstes Kapital des Unternehmens dürfen Chancengleichheit, bestmöglichen Gesundheitsschutz sowie eine faire Vergütungsstruktur erwarten. Im Einzelnen sind dies kleine Schritte, die jedoch in ihrer konsequenten Umsetzung substanzielle Wirkung entfalten.

Gestiegene Anforderungen rund um das Wohnen

In ihrem Kerngeschäft sollen die von PROJECT entwickelten Immobilien – derzeit 131 Objekte mit einem Verkaufsvolumen von mehr als 3,3 Milliarden Euro – gleichfalls Nachhaltigkeitskriterien genügen. Alle Immobilien werden nach KfW55-Standard energieeffizient und emissionssparend möglichst mithilfe lokal ansässiger Bauunternehmen und Handwerksbetriebe gebaut. Moderne Wohnanlagen müssen heute aber auch über ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept verfügen. Dazu gehören Stationen für E-Mobilität, Fahrradstellplätze und eine optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Gleichzeitig sollen Wohnen und Wohneigentum bezahlbar bleiben und damit auch sozialen Ansprüchen genügen, was wegen der Wohnungsknappheit in den deutschen Metropolregionen besonders wichtig ist.

»Wir sind uns der existentiellen Bedeutung dieses Themas voll bewusst«, unterstreicht Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG. »Unsere Immobilienbeteiligungen stehen für einen langfristigen Wert. Je nachhaltiger dieser erwirtschaftet werden kann, desto besser für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Dazu gehören in Zukunft besonders innovative Konzepte, die zusätzliche Kostenersparnisse, eine noch bessere Wertbeständigkeit und damit sogar mehr Rendite für Investoren bringen können.«

Institutionelle Investoren fordern ESG-konforme Investments

Einer aktuellen BAI-Umfrage[1] unter institutionellen Investoren zufolge ist die Erfüllung von ESG-Kriterien bei rund 70 Prozent der Befragten bereits Teil der Anlagestrategie- und entscheidung. Nachhaltigkeitskriterien sind bei vielen schon fester Bestandteil des Auswahl- und Due Diligence-Prozesses, die anderen ziehen nach. Diese Großinvestoren müssen seit Januar dieses Jahres im Rahmen ihres Risikomanagements auch ESG-Risiken erfassen und bewerten. Daher sind die von PROJECT Investment angebotenen Anlagestrategien bei Investoren beliebt. Dazu gehören reine Projektentwicklungsfonds oder sogenannte »Develop and hold«-Konzepte, in deren Rahmen PROJECT für institutionelle Anleger Wohnobjekte baut, langfristig vermietet und hält. Hier geht es letztendlich um die Schaffung von Nachhaltigkeit im Wohnbau: Bezahlbares Wohnungseigentum bzw. langfristige Vermietbarkeit zu für Mieter erschwinglichen Preisen, niedrige Energiekosten (und damit hohe Energieeffizienz), Förderung digitaler und mobiler Wohnkonzepte mit Fahrradstellplätzen, E-Aufladestationen sowie ein familiengerechtes Wohnumfeld mit optimaler Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

BaFin kündigt ESG-Forcierung an

Institutionelle Investoren handeln nicht nur im Wissen darüber, dass die Vorschriften zur Nachhaltigkeit ihrer Investments bald schärfer werden. Es geht ihnen auch um die Art und Weise, wie Rendite erzielt wird sowie um das eigene Image – Aspekte, die sie vielfach bereits zum Umdenken bewogen haben. Je mehr Investoren nach ESG-Grundsätzen handeln, desto mehr wird auch das breite Publikum seine Sichtweise ändern. Zudem hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das ESG-Thema offiziell forciert. In den im Januar veröffentlichten Aufsichtsschwerpunkten 2020 wurde der ESG-Bereich fest verankert: »Im Jahr 2020 entwickelt die BaFin ein Konzept und eine Strategie, um das aufsichtliche Ambitionsniveau für das Management von Nachhaltigkeitsrisiken zu konkretisieren. Ab 2021 sollen Nachhaltigkeitsrisiken systematisch durch bestehende Aufsichtsinstrumente der BaFin erfasst und adressiert werden. Zugleich agiert die BaFin als Beobachterin im Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung und unterstützt das Bundesfinanzministerium national und international auf dem Gebiet der nachhaltigen Finanzwirtschaft.«

Damit signalisiert die BaFin die grundlegende Bedeutung, die sie ESG-Kriterien beimisst. »Initiatoren sollten sich daher frühzeitig darauf einstellen und Vorbereitungen treffen, dass ESG-Kriterien bei ihren Finanzanlageprodukten bald schon ein substanzieller Gradmesser für den künftigen Platzierungserfolg sein dürften. Unser Haus bereitet sich bereits vorausschauend auf Anforderungen vor, die ESG-relevant sein werden oder können. Sobald der Gesetzgeber einen klaren ESG-Kriterienkatalog definiert hat, werden wir weitere konkrete Schritte einleiten, da wir diesen als künftiges Qualitätsmerkmal von Finanzanlagen verstehen«, resümiert Heinen.

[1] BAI Alternative Investor Survey 2019

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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BVT punktet 2019 insbesondere im US-Segment

München, 27.Januar 2020 (OPM): Die BVT Unternehmensgruppe, München, konnte im vergangenen Jahr bei professionellen, semi-professionellen und Privatanlegern insgesamt 146 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Einen Schwerpunkt bildete erneut die Anlageklasse US-Immobilien, in der 2019 erstmals seit 10 Jahren auch wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger angeboten wurde. Auch 2019 überwog der Anteil professionellerund semiprofessionellerAnleger, das Geschäft mit Privatanlegernkonnte jedoch deutlich ausgebaut werden. Den Investitionsschwerpunkt bildete erneut die Anlageklasse US-Immobilien, in der BVT seit 1976 aktiv ist. Neben zwei Beteiligungen für institutionelle Investoren, die beide zum Jahresende geschlossen wurden, hatte BVT erstmals seit 10 Jahren wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger im Angebot. Der Publikums-AIF im Rahmen der BVT Residential USA Serie ermöglicht die Investition in die Entwicklung zweier Class-A-Apartmentanlagen in Florida. Innerhalb von gut 6 Monaten konnten die rund 41 Millionen USD Eigenkapital eingeworben und der Fonds bereits zum Jahresende geschlossen werden. Derzeit sind bereits Folgefonds der Residential-USA-Serie in Vorbereitung, ein Angebot für Privatkunden ist noch für das erste Quartal vorgesehen. Bei Privatkunden wurden zudem Multi-Asset-Portfoliofonds sowie ein Zweitmarkt-portfoliofonds platziert. Im Bereich der professionellen und semiprofessionellen Anleger lancierte BVT im vierten Quartal neue Spezial-AIF: Die beiden Folgefonds der Zweitmarktserie fokussieren Immobilienbeteiligungen aus den Bereichen Büro bzw. Handel und sonstige Nutzungsarten, die am Zweitmarkt erworben werden. Ebenfalls neu in den Vertrieb kam ein erster Spezial-AIF im Rahmen der Ertragswertfondsserie mit Fokus auf gemischt genutzte Immobilien in wachstumsstarken Regionen Nordrhein-Westfalens. Darüber hinaus bot BVT institutionellen Investoren im Rahmen des Spezial-AIF TS PE Pool II eine Investitionsmöglichkeit in ausgewählte Private-Equity-Zielfonds. In diesem Jahr hat BVT bereits einen neuen Publikums-AIF mit Fokus auf nachhaltige Energie und Infrastruktur präsentiert, mit dem Privatanlegerden Sachwertanteil ihres Gesamtvermögens diversifiziert und insbesondere nachhaltig strukturieren können. Das jahrzehntelange Engagement der BVT bei Investitionen in BVT Unternehmensgruppe Leopoldstrasse 780802 München Telefon: +49 89 381 65-0 Telefax: +49 89 381 65-201 E-Mail: info@bvt.de Internet: www.bvt.de regenerative und nachhaltige Energien bildet hierfür eine solide Grundlage. Zudem hat sich die derigo GmbH & Co. KG als Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT 2019 den UN-„Principles for Resonsible Investments“(UNPRI) verschrieben und sich bei Investitionen diesem ethischen Rahmen verpflichtet. „Insgesamt sehe ich für die geschlossenen AIF vielversprechende Zukunftsper-spektiven. Ich bin überzeugt, dass gut konzipierte Produkte, die auf einer soliden und transparenten Grundlage fußen, in Zukunft stark nachgefragt seinwerden“, so Tibor von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf, Geschäftsführer der BVT Holding.

Quelle: BVT Holding GmbH & Co. KG

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Hahn Gruppe kauft großes SB-Warenhaus in Langenfeld

Bergisch Gladbach, 27. Januar 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat ein SB-Warenhaus und benachbarte Immobilien in Langenfeld, Rheindorfer Straße, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer der Immobilien sind deutsche private Eigentümergesellschaften. Die Rechtsanwaltkanzlei ROTTHEGE WASSERMANN war bei der Transaktion beratend tätig. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Der Objektübergang hat zum 31. Dezember 2019 stattgefunden.

Das im Jahr 1983 erbaute und zuletzt im Jahr 2011 modernisierte SB-Warenhaus verfügt über eine Mietfläche von 15.700 m². Langfristiger Ankermieter ist der Betreiber real, der einen Teil seiner Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Bei diesen, in der Mall angesiedelten Betrieben handelt es sich um eine Apotheke, eine Bäckerei und zahlreiche Anbieter aus der Gastronomie. Zu den weiteren Mietern des Objekts zählen mehrere Dienstleistungsunternehmen. Die Grundstücksfläche von rund 55.500 m² bietet Platz für ca. 870 PKW-Stellplätze.

Langjährig etablierter Standort in einer bevölkerungsreichen Region

Das Objekt befindet sich südlich der Langenfelder Innenstadt an der Rheindorfer Straße, die eine der Hauptverkehrsstraßen der Stadt ist. Der Standort profitiert von den Synergien des angrenzenden Einzelhandels und seiner guten Verkehrsanbindung. Das SB-Warenhaus verfügt über ein großes Einzugsgebiet und eine exzellente Wettbewerbsstellung. Hinsichtlich des umfassenden Warenangebotes und der hohen Kundenfrequenzen handelt es sich um den dominierenden Lebensmittel-Standort der Region.

Die Stadt Langenfeld zählt rund 60.000 Einwohner. Sie befindet sich im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und weist ein überdurchschnittliches Kaufkraftniveau auf. Die gleichfalls überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität unterstreicht die Bedeutung Langenfelds als Einkaufsort. Mit Zugang zu drei Bundesautobahnen und einem direkten S-Bahn-Anschluss an Köln und Düsseldorf ist die Stadt verkehrstechnisch optimal angebunden.

Auflage eines neuen Publikums-AIF geplant

Die Core-Immobilie SB-Warenhaus Langenfeld ist für die spätere Vermarktung als Immobilienfondsinvestment vorgesehen. Die Hahn Gruppe plant den öffentlichen Vertrieb eines neuen Publikums-AIFs zu Beginn des zweiten Quartals 2020.

Quelle: Hahn Gruppe

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