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Category Archives: Immobilien Inland

Baugenehmigungen: Baupolitik ist eingeschlafen

Berlin, 19.06.2019 (Marktnews): Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis April 2019 in Deutschland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sei um 5,2 Prozent, die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 0,5 Prozent gesunken.

„Die Zahlen sprechen einmal mehr eine deutliche Sprache: Die Baupolitik in Deutschland ist größtenteils eingeschlafen“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Offenbar schreckt Regulierung ab. Mietpreisdeckel und Modernisierungsstopp werden noch weitere Tribute fordern. Wenn das bezahlbare Wohnen und Bauen zur sozialen Frage unserer Zeit erklärt wird, dann braucht es auch die hierzu passenden Instrumente. Das bedeutet unter anderem: Stopp der Grunderwerbsteuer-Rallye der Bundesländer, Einführung der digitalen Bauakte und Erhöhung der linearen AfA. Bis das alles zieht, hilft nur ein besseres Wohngeld statt Regulierung. Wir haben Vorschläge geliefert, die Politik muss diese nur aufgreifen.“

Die 28 Vorschläge des ZIA zur Beschleunigung bei Stadtentwicklung, Planung und Bau finden Sie unter diesem LINK.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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IMMAC FEIERT RICHTFEST IN KIRCHBARKAU

Hamburg, 11. Juni 2019 – Am 06.06.2019 wurde im Rahmen einer Feierstunde das Richtfest für den Neubau einer Pflegeeinrichtung mit 113 Pflegeplätzen in Kirchbarkau/Plön gelegt.

Das zweigeschossige vollunterkellerte Gebäude, welches nach KFW 55 entstehen wird, verfügt über 107 Einzelzimmer und 3 Doppelzimmer. Daneben entstehen noch 21 Parkplätze. Weiterhin ist vorgesehen, einen geschützten Bereich für an Demenz erkrankte Personen entstehen zu lassen.

Die IMMAC Sozialbau GmbH lässt den Neubau von der Fa. Altus Bau GmbH als Generalunternehmer ausführen. Laut Projektleiterin Saskia Weber von der IMMAC Sozialbau GmbH ist die Fertigstellung des Gebäudes im Sommer 2020 geplant.

Betreiber der neuen Einrichtung wird die Fa. Nova Viva GmbH, die bereits im Kreis Plön mehrere Einrichtungen betreibt. Geschäftsführer Carsten Nemitz zeigte sich zufrieden damit, dass der Bau nun nach längerer Planungszeit voran geht. Nemi

Quelle: IMMAC Holding AG

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Habona plant Auflage eines offenen ImmobilienPublikumsfonds

++ Habona Nahversorgungsfonds Deutschland erweitert die Habona-Produktpalette ++

Frankfurt am Main, 04.06.2019. Mit dem „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ („Fonds“), einem offenen ImmobilienPublikumsfonds nach KAGB, erweitert der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest seine Produktpalette. Die Fondsauflage ist für das zweite Halbjahr 2019 vorgesehen. Bis 2024 soll der Fonds EUR 500 Millionen schwer sein. Die Zielrendite des Fonds liegt bei ca. 3,5 % p.a.. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf in Deutschland gelegenen Nahversorgungsimmobilien und zentren, die sich durch das Angebot von Gütern des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel, aber auch Dienstleistungen auszeichnen. Neben Lebensmittelmärkten und Kindertagesstätten gehören auch Nahversorgungsimmobilien mit Koppelnutzungen zum Investitionsspektrum des Fonds. Hierzu zählen Nahversorgungs-, Stadtteil- und Quartierszentren, die zusätzlich zum Lebensmittel-/Drogerieangebot bzw. zu Kindertagesstätten ein ergänzendes Angebot an Waren und Dienstleistungen bereithalten. Hans-Christian Schmidt, Geschäftsführer der Habona Invest GmbH: „Nahversorgungsimmobilien überzeugen durch langfristige Verträge mit bonitätsstarken Mietern, die an kundennahen Standorten Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen. Die Assetklasse Nahversorgung steht mit echten Umsatzzuwächsen an der Spitze einer Modernisierungsbewegung im Einzelhandel.“ „Der offene Immobilien-Publikumsfonds ist für uns das ideale Vehikel für Nahversorgungsimmobilien. Hier können wir unsere sehr guten Kontakte zu den LebensmittelEinzelhändlern Deutschlands und unser spezialisiertes Asset Management effektiv und langfristig für die Anleger einsetzen“, so Guido Küther, Geschäftsführer der Habona Invest GmbH.
Service-KVG des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland ist die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg. Die Verwahrstellenfunktion wird von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Frankfurt, übernommen.

Quelle: Habona Invest

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PROJECT erweitert Immobilienportfolio um Projekte im Wert von rund 60 Millionen Euro

©PROJECT Investment

Bamberg, 27.05.2019 (Marktnews). Mehrere Immobilienentwicklungsfonds des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment haben zwei weitere Baugrundstücke in der Metropolregion Berlin erworben. Diese sind für die Errichtung von Bürohäusern bestimmt und umfassen ein Gesamtverkaufsvolumen von rund 47,5 Millionen Euro. Außerdem wurde das Düsseldorfer Baugrundstück Ludwigshafener Straße 14-16 für eine wohnwirtschaftliche Immobilienentwicklung angekauft.

Die aktuell in der Platzierung befindlichen Publikumsfonds PROJECT Metropolen 17 und 18 erhöhen mit dem Ankauf des 4.600 m2 großen Baugrundstückes Am Hochschulring 25 in Wildau bei Berlin die gewerbliche Quote ihres breit gestreuten Immobilienportfolios. Geplant ist der Neubau eines mehrgeschossigen annähernd rechteckigen Bürogebäudes in offener Bauweise mit flexiblen Grundrissen. Die zur Verfügung stehende Mietfläche umfasst rund 6.600 m2. Das Grundstück ist Teil des Wissenschafts- und Technologieparks Wildau, der sich seit mehr als 20 Jahren als Hochschul-, Forschungs- und Technologiestandort etabliert hat. Die Technische Hochschule Wildau, die nur wenige Gehminuten entfernt ist, ist mit rund 4.000 Studierenden die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg.

3,4 Milliarden Euro Gesamtverkaufsvolumen

Gleichzeitig wurde das 3.091 m2 große Baugrundstück Berliner Straße 70A im Berliner Bezirk Reinickendorf angekauft. Das mehrgeschossige Bürogebäude wird von PROJECT-eigenen Architekten geplant und soll mit einer Gesamtmietfläche von 3.400 m2 realisiert werden. Prägend für das im Stadtteil Tegel gelegene Umfeld des Grundstückes ist die Mischung von Dienstleistungen und technologieorientierter Industrieproduktion aus den Bereichen Umwelt-, Kommunikations- und Verkehrstechnik, Softwareentwicklung und Multimedia, die besonders auf dem Areal des Büro- und Gewerbeparks Am Borsigturm besteht.

In Düsseldorf baut PROJECT seine Präsenz mit dem Ankauf des 2.271 m2 großen Baugrundstückes in der Ludwigshafener Straße 14-16 im Stadtteil Eller aus. Geplant ist ein mehrgeschossiger Baukörper als Ergänzung zur bestehenden Blockrandbebauung. Dabei entsteht ein annähernd verkehrsberuhigter Innenhof. Der vorgesehene Neubau erzielt ein Verkaufsvolumen von rund 12 Millionen Euro. Mit den drei Neuankäufen erreicht der zum 30. Juni 2019 schließende Teilzahlungsfonds Metropolen 17 eine Streuungsquote von 29 Objekten, während der Einmalanlagefonds Metropolen 18 auf 23 Immobilienentwicklungen erhöht. Insgesamt entwickelt PROJECT in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien aktuell 129 Objekte mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 3,4 Milliarden Euro.

Quelle: PROJECT Investment

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Fondsbesprechung DFV – Hotelinvest 6 Gastlichkeit trifft Investmentkompetenz

hplus Hotel Hannover

Landshut, 23.05.2019 ( Beitrag der epk media): Das Dutzend ist fast voll. Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG hat ihren elften Publikums-AIF auf den Markt gebracht. Die Hamburger KVG ist die Schwestergesellschaft der IMMAC, die seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich Pflegeimmobilien für Investoren auf den Markt bringt und diese im Bestand hält. In dieser Dekade kamen nun auch Hotelinvestments mit der Tochtermarke DFV Deutsche Fondsvermögen dazu, da die IMMAC-Verantwortlichen die Parallelität der Auswahl- und Betreiberkompetenz zu dem Sozialimmobilienbereich sahen. In den ersten Hotelfonds bestätigt sich nun die Übertragbarkeit, da alle Hotelfonds derzeit ebenso erfolgreich laufen wie die über 120 Pflegeheime, die die IMMAC betreibt. Die IMMAC Gruppe hat bisher rund 1,5 Milliarden Euro investiert.

Die jetzt neu aufgelegte DFV Hotelinvest 6 & GmbH & Co.KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist als risikogemischter Fonds ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio konzipiert, der in drei 4-Sterne-Hotels an drei unterschiedlichen Standorten und in drei unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland investiert. Die in München sitzende und 1969 gegründete Hospitality Alliance GmbH, aufgeteilt in drei Betreibergesellschaften mit 17 bis 25 Jahren Erfahrung, bietet die Häuser unter der Marke H+Hotels an. Alle Hotels sind seit Jahren an ihren Standorten sehr gut eingeführt. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt etwas über 56 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 28 Millionen Euro. Der über das Agio hinausgehende Weichkostenanteil beträgt rund 10 Prozent bezogen auf das Investitionskapital. Positiv ist zu vermerken, dass der anfängliche Tilgungssatz bei stolzen 2,7 Prozent liegt sowie in den Prognosen mit nur 1 Prozent Inflation gerechnet wird. Als Sicherheit sind die Pachtverträge der drei Fondsobjekte mit einer Patronatserklärung der Muttergesellschaft unterlegt. 

Zu den konkreten Hotelstandorten:

Das erste 4-Sterne-Hotel „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ (Hessen) bietet 187 Gästezimmer und ist im Großraum Frankfurt als Tagungshaus sowie bei Geschäftsreisenden gut positioniert. Mit 13 Veranstaltungs-räumen und Platz für bis zu 600 Personen steht ausreichend Fläche zur Verfügung. Abgerundet wird dies mit einem SPA-Bereich, der von Schwimmbad über Sauna bis zu Wellnessangeboten reicht.

Das zweite Portfoliohotel fokussiert sich auf Wellnessgäste, was bereits im Namen des gehobenen 4-Sterne-Hotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ (Thüringen) und mit einem 1.600 qm großen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunalandschaft und Kosmetikangebot Niederschlag findet. Die komfortablen 153 Gästezimmer von bis zu 55 qm unterstreichen das Konzept. 

Das dritte Hotel des DFV Hotelinvest 6 präsentiert sich für Business- und Messereisende in Hannover durch seine optimale Lage zwischen den Autobahnen A2 und A7 unter dem Namen „H+Hotel Hannover“ (Niedersachsen). Mit 179 Gästezimmern und 15 Verstaltungsräumen für bis zu 350 Personen bietet das Haus beste Voraussetzungen für messebegleitende Veranstaltungen und Geschäftsreisen. Ergänzt wird das Angebot mit einem Fitnessbereich inklusiv Sauna. 

Das gefällt uns:

+ Erfahrenes Managementteam

+ Erfahrener Hotelbetreiber

+ Euroinvestment

+ Durch Pachtverträge feste Mieteinnahmen

+ Interessantes Rendite-Risikoverhältnis

+ Risikogemischter AIF mit für Sachwerte breiter Diversifizierung 

Das sollten Anleger bedenken:

# Managementabhängiges Investment

# Standort kommt große Bedeutung zu

# Hotelmarkt ist ein zyklischer Markt

# Marktübliche Single-Tenant Spezialimmobilien

br+ Kommentar Im Gegensatz zu anderen Beteiligungsangeboten aus dem Hotelsegment bringt die IMMAC eine große Erfahrung für Betreiberimmobilien mit und kann eine erstklassige Leistungsbilanz vorweisen. Durch das Sicherheitskonzept, ergänzt um die konservative Konzeption und die breite Streuung sowohl in den Makro- wie Mikrolagen, als auch im Fokus des Hotels, sehen wir die Chance, dass die Prognosen erfüllt oder übertroffen werden, als gut an. Das spiegelt sich auch in der Nominierung zum Deutschen BeteiligungsPreis 2019 wider. 

Quelle: epk media

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DFV Hotelinvest 6 mit a (AIF)

Berlin, 14. Mai 2019 (Ratingmitteilung): Der Anleger beteiligt sich über den Publikums-AIF an drei Hotelimmobilien in Friedrichroda (Thüringen), Hannover (Niedersachsen) und Niedernhausen (Hessen) mit einem Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro.

Die drei Hotels sind langjährig am Markt etabliert und werden unter der Marke „H+“ der Hospitality Alliance GmbH geführt. Für die Häuser wurden jeweils Mietverträge mit Laufzeit bis 2038 abgeschlossen. Hieran anschließend verfügt der Mieter zusätzlich über je zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

Das 4-Sterne Freizeit- und Wellnesshotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ wurde 1954 errichtet und 1996/1997 kernsaniert. Es verfügt über 153 Gästezimmer und sechs teilweise kombinierbare Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 380 Personen bieten.

Das „H+Hotel Hannover“ ist ein 4-Sterne Business- und Tagungshotel, welches 1994 errichtet wurde. Neben 179 Gästezimmern bietet es 15 Veranstaltungsräume für maximal ca. 350 Personen an.

Das dritte Objekt „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ wurde 1993/1994 erbaut und verfügt über 187 Gästezimmer. Ferner besitzt das Hotel 13 teilweise kombinierbare Tagungsräume mit Platz für bis zu 600 Personen.

Das gesamte Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro wird in Höhe von 27,0 Mio. Euro durch Fremdkapital finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei rund 47,9%. Über das Agio von fünf Prozent hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 19,1% bezogen auf das Eigenkapital an.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 4,08% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,83%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

  • das sehr gute Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
  • die über die Fondslaufzeit hinaus laufenden Mietverträge
  • den bereits erfolgten Eigentumsübergang der Immobilien
  • die fixierte Fremdfinanzierung über zehn Jahre mit einer vergleichsweise hohen Tilgungsrate

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:

  • die Single-Tenant Spezialimmobilien mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
  • die Ausfallwahrscheinlichkeit der Mietgarantin im Non-Investment-Grade-Bereich
  • das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
  • die prozentual vergleichsweise hohen Weichkosten im Vergleich zur Peergroup der Publikums-AIF

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:

  • Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 99,05%
  • Verlustmöglichkeit: 0,95%
  • Value-at-Risk: 0,0% (ein Verlust von 0,0% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
  • Risikoklasse: 3

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Immobilien von AAAMR vor (Stand: 11.10.2018).

Quelle: Scope Fund Analysis

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VERTRIEBSSTART DES ZWÖLFTEN PUBLIKUMS AIF „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“

hplus Hotel Friedrichroda

Hamburg, 14. Mai 2019 – Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der AIF mit dem Namen „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei sehr gut am jeweiligen Standort eingeführte Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland.

Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt.

Als risikogemischter Publikums AIF ist der Fonds bereits ab einer
Mindestzeichnungssumme von € 10.000 zeichenbar. Die hohen Ausschüttungen in Höhe von 5,00% p.a. erfolgen wie es für IMMAC Produkte üblich ist in monatlichen Teilbeträgen beginnend bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der Fonds ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert, denen ein Pachtvertrag von 20 Jahren zzgl. 2 x 5 Jahren Verlängerungsoption zugrunde liegt.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,930 Millionen Euro davon entfallen auf das Kommanditkapital rund 27,930 Millionen Euro.

Die drei Betreibergesellschafen können jeweils rund 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie vorweisen und gehören als Tochtergesellschafen dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft Hospitality Alliance GmbH, München, betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurde 1969 gegründet und zählt zu den größten deutschen familiengeführten Hotelbetreibern. Die Pachtverträge der drei Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt.

Quelle: IMMAC Holding, Pressemitteilung vom 14. Mai 2019

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Höchste Logistikmiete in Berlin, teuerste Grundstückspreise in München

© BNP Paribas Real Estate

Frankfurt, 13.05.2019 – Unter 21 untersuchten Logistikstandorten und -regionen in Deutschland stechen Berlin mit der höchsten Spitzenmiete sowie München mit dem teuersten Grundstückspreis heraus. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich auch deutlich in den Umsätzen von Industrie- und Logistikflächen niedergeschlagen: 2018 wurden mit 7,6 Mio. m² so viele Flächen umgesetzt wie nie zuvor, was sich auch auf die Miet- und Grundstückspreisentwicklung auswirkt. Im Vergleich zu 2017 sind in allen 21 analysierten Logistikregionen die Mietniveaus entweder angestiegen oder auf einem konstant hohen Niveau geblieben“, erläutert Christopher Raabe, Managing Director und Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Bundesweiter Spitzenreiter ist Berlin mit einer Höchstmiete von 7,20 €/m² (+37 % im Vergleich zu 2017), gefolgt von München und Stuttgart (jeweils 7 €/m²). Die Bundeshauptstadt hat (unter anderem durch den Bedeutungszuwachs des E-Commerce) in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt, die zu einer kontinuierlichen Verknappung von vakanten Flächen in innenstadtnahen Lagen führte. Während die Mieten dort rasant anstiegen, ist die Lage in der nahen Peripherie wesentlich entspannter: Durch viele spekulative Neubauten sind moderne Flächen für den Erstbezug hier teilweise bereits ab 4 bis 4,50 €/m² im Angebot.

Aber nicht nur die Mieten, sondern auch die Grundstückspreise ziehen an. Dies liegt unter anderem an einem härteren Wettbewerb um das knappen Bauland, was die Realisierung neuer Projekte zunehmend erschwert. Bestes Beispiel dafür ist der Münchener Markt: Mit einem Grundstückspreis von 400 €/m² steht die bayerische Landeshauptstadt an erster Stelle des bundesweiten Vergleichs. Nachfrager größerer Neubauprojekte sind dort zunehmend gezwungen, sich nach alternativen Standorten umzusehen – entweder in kleineren Orten im Münchener Umland oder an deutlich günstigeren Standorten etwa im Osten Deutschlands. Platz 2 und 3 bei den Grundstückspreisen belegen Stuttgart (390 €/m²) und Düsseldorf (250 €/m²).

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Quelle: BNP Paribas Real Estate (Pressemitteilung vom 13.05.2019)

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR)

Berlin, 08. Mai 2019 (Marktnews): Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR) und attestiert dem Unternehmen damit eine weiterhin sehr hohe Qualität und Kompetenz im Asset Management von Immobilien.

Die im Jahr 1995 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter und hat bislang 33 geschlossene Wohnimmobilienentwicklungsfonds mit einem platzierten Eigenkapital in Höhe von über einer Milliarde Euro aufgelegt.

Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die aufgebaute Inhouse-Kompetenz, welche beim Schwester-Unternehmen, der PROJECT Immobilien Gruppe, liegt und die sich in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.

Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen.

Die PROJECT Investment Gruppe hat bei ihren 49 Exits innerhalb ihrer Immobilienentwicklungsfonds eine ausnahmslos positive IRR-Rendite erzielt. Die durchschnittliche Objektrendite betrug 12,3% pro Jahr auf das eingesetzte Kapital. Für die sieben in 2018 abgeschlossenen Projekte lag die Projektrendite mit 12,58% auf unverändert hohem Niveau.

Die Einführung von Lean Management und Lean Construction bei der PROJECT Immobilien Gruppe ist im Berichtzeitraum weiter fortgeschritten. In den bisher umgesetzten 30 Pilotprojekten ergaben sich Zeitersparnisse von im Schnitt etwa 20% und eine rund zehnprozentige Reduzierung der Baukosten – mit einem positiven Einfluss auf die Fondsrendite der Anleger.

Durch den Einsatz von sechs Qualitätsmanagern in der Projektsteuerung sowie den Einsatz von Abschlussmanagern im Vorfeld der Wohnungsübergabe konnte bei ersten Pilotprojekten die Anzahl der Mängel auf ein deutlich unter Branchenstandard liegendes Niveau gesenkt werden.

Mit der Auflage des ersten Nachhaltigkeitsberichts kann PROJECT ein gestiegenes Commitment im ESG-Bereich dokumentieren, wodurch die Grundlage für ein institutionalisiertes Nachhaltigkeitsmanagement in den kommenden Jahren geschaffen wurde.

Das Rating wird begrenzt durch eine eingeschränkte Transparenz der Leistungsbilanzdokumentation durch Glättung der Auszahlungsverläufe bei Fondskonzeptionen, die Anspar- und thesaurierende Modelle beinhalten. Darüber hinaus kann das Unternehmen nur einen begrenzten Track Record im Bereich gewerblicher Immobilien vorweisen, wenngleich mit den ersten beiden Exits überdurchschnittlich hohe Projektrenditen erzielt werden konnten.

Darüber hinaus hat eine vergleichsweise hohe Personalfluktuationsrate von 17,3% im Jahr 2018 (10,4% in der gesamten Unternehmensgruppe) zu Bewertungsabschlägen geführt.

Insgesamt wurden die bereits im Vorjahr getroffenen Einschätzungen zur Qualität des Asset Managements bestätigt.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Düsseldorf und Frankfurt weiterhin mit höchsten Preissteigerungen bei Neubauwohnungen


Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung PROJECT Real Estate AG

Bamberg, 06.05.2019 (Marktnews): Die Preise für neu gebaute Eigentumswohnungen sind bezogen auf die Stadtgebiete Düsseldorf und Frankfurt am Main im ersten Quartal 2019 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum im zweistelligen Prozentbereich gestiegen. Die Research-Experten des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT haben in Düsseldorf einen Anstieg von 13,5 Prozent auf durchschnittlich 6.838 EUR/qm verzeichnet. In der Mainmetropole hat der mittlere Neubauwohnungspreis um 11,7 Prozent auf 7.271 EUR/qm zugelegt.

Die von den Immobilienweisen im Frühjahresgutachten für das Jahr 2019 prognostizierte Preissteigerung in den deutschen A-Städten setzt sich erwartungsgemäß fort. Das bestätigt die aktuelle Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q1/2019« von PROJECT Research. Demnach sind in allen untersuchten Ballungszentren die Angebotspreise für Neubauwohnungen sowohl auf Ebene der Stadtgebiete als auch der Metropolregionen gestiegen. Die Spanne reicht von 1,6 Prozent in Hamburg bis zu 13,5 Prozent in Düsseldorf. »Während manche Städte wie München (+26) und Hamburg (+16) eine wachsende Zahl an Bauprojekten aufweisen, sinkt die Projektanzahl in Städten wie Düsseldorf stetig. In der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen befinden sich nur noch 23 Objekte im Vertrieb (-8). Trotz der Ausweitungen des Betrachtungsradius mit Hinzunahme von weiteren sieben Gemeinden fiel auch in der Metropolregion die Zahl der Objekte im Vertrieb im Vergleich zum Vorjahr (-13). Die Mietpreise im Bestand stiegen im selben Zeitraum um 3,1 Prozent. Im sehr volatilen Neubausegment fielen die Preise deutlich um 9,4 Prozent«, erläutert Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Hamburg setzt Seitwärtsbewegung fort

Seit mittlerweile fast zwei Jahren bewegt sich das Hamburger Preisniveau knapp unter der 6.000 EUR/qm-Grenze. Ein durchschnittlicher Verkaufspreis von 5.898 EUR/qm im Hamburger Stadtgebiet bzw. 5.458 EUR/qm in der Metropolregion bedeutet einen leichten Jahresanstieg von 1,6 Prozent bzw. 2,3 Prozent. Einzig der Stadtbezirk Wandsbek weist aktuell eine hohe Dynamik auf. Neben deutlichen Preissteigerungen (+9,3 Prozent) sind in Wandsbek in den letzten zwölf Monaten höhere Projektzahlen (+16) festzustellen. »Für Hamburg muss insgesamt erwähnt werden, dass die sieben Bezirke relativ großflächig sind und auffällig hohe Preisspannen aufweisen. Eine Clusterung von Objekten in weniger guten Lagen bzw. in sehr guten Lagen wirkt sich dementsprechend deutlich auf die Preisentwicklung aus. Ein Beispiel dafür ist der Bezirk Mitte, der sowohl teure und exklusive Lagen wie die Hafen City als auch eher einfache Lagen in Problemvierteln wie Billstedt aufweist. Auffällig ist die geringe Zahl an Bauprojekten im Bezirk Mitte (3). Die Mietpreise stiegen im letzten Jahr um 1,4 Prozent im Bestand bzw. 2,0 Prozent im Neubau«, so Schindler.

Berlin konkurriert mit München um höchsten Quadratmeterpreis

Mit 20.699 EUR/qm führt München das Ranking der Metropolregionen mit den höchsten Angebotspreisen der untersuchten Metropolregionen an. Berlin liegt mit 20.244 EUR/qm nahezu auf dem Niveau der bayerischen Landeshauptstadt. Bei einem Durchschnittspreis von 9.516 EUR/qm kann keine andere deutsche Großstadt München das Wasser reichen. Berlin folgt im Ranking der höchsten Durchschnittspreise hinter Frankfurt am Main (7.271 EUR/qm) und Düsseldorf (6.838 EUR/qm) an vierter Stelle mit einem Verkaufspreis von 6.473 EUR/qm. Damit liegt der durchschnittliche Angebotspreis in München um rund 32 Prozent höher als in Berlin.

Die seit 2017 quartalsweise von PROJECT Research veröffentlichte Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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