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Category Archives: Immobilien Ausland

Vatikanstaat ist pleite – oder wie Fehlmeldungen entstehen

Landshut, 06.12.2019 (epk media)

– Ein Impuls für Vermögensverwalter.

Es war die Schlagzeile Ende Oktober. Die Aufmacher reichten von „Heiliger Crash“ über „Steht der Vatikan kurz vor dem Bankrott“ bis hin zu „Der Vatikan ist in vier Jahren pleite“. Basis dieser Meldungen ist ein neues Buch „Guidizio universale“ des angesehen Investigativjournalist Gianluigi Nuzzi, was soviel wie „Das jüngste Gericht“ bedeutet. Detailreich werden dort Fakten und Einschätzungen einer drohenden finanziellen Misere beschrieben, die er durch Aktenstudium von mehr als 3000 bisher noch nie veröffentlichten Dokumenten zusammengetragen hat. Nuzzi erhebt dabei schwere Missmanagement-Vorwürfe gegenüber den Verantwortlichen des Kirchenstaates.

Richtig und unbestritten ist, dass dem Buch und unabhängigen Quellen zur Folge die Einnahmen aus den Diözesen – vor allem aus den reichen in Deutschland und den USA – sich seit 2006 deutlich reduziert. Es heißt, dass diese sich von über 100 Millionen Euro p.a. auf rund 50 Millionen Euro halbiert hätten. Der Vorwurf, dass davon lediglich 20 Prozent an soziale und karitative Einrichtungen der Kirche gehen, ist hierbei eher ein ethisches wie ökonomisches Dilemma. Missmanagement ist gemäß den Recherchen von Nuzzi in der Güter- und Immobilienverwaltung des Kirchenstaates, dem sogenannten APSA, zu unterstellen, wenn man liest, dass von 4.421 verwalteten Immobilien 800 Leerstehen sowie von den verbleibenden Immobilien 15 Prozent mietfrei und die Hälfte unter Preis vermietet sind. Da kommt einem der Skandal vor Jahren in den Sinn, wo ein führender Kardinal eine 400 Quadratmeter-Wohnung in für sich und sein Personal aufwendig renovieren hat lassen. Dazu muss man wissen, dass Kardinale meist mietfrei in Objekten des Vatikans leben. Dies alles hat zur Folge, dass das Defizit der ASPA derzeit bei 63,3 Millionen Euro liegen soll, was eine Steigerung von 200 Prozent in den letzten fünf Jahren bedeutet.

Soweit so gut. Jetzt kommt aber der kritische Blickwinkel auf die plakative Überschrift. Und hier darf ich mit einem Einblick aus dem Buch „Das Märchen vom reichen Land“ von Daniel Stelter aufklären. Stelter schreibt ein ganzes Kapitel über den Unterschied zwischen Einkommen und Vermögen. Am Beispiel Deutschland zeigt er, dass mit einem Bruttoinlandsprodukt – also im Bereich Einkommen (=Flussgröße) – von rund 48.000 USD gemäß dem IWF pro Kopf man an Platz 20 zu den best verdienenden Länder gehört. Jedoch besitzen die Deutschen wenig Vermögen (=Bestandsgröße). Selbst der kapitalismuskritischen Reichtumsforscher Thomas Piketty, der umfangreiches Datenmaterial zum Entwicklung von Vermögen in den einzelnen Euroländern ausgewertet hat, kommt zu einem klaren Ergebnis: Die Deutschen besitzen im Durchschnitt weniger Vermögen als die Italiener, Franzosen oder Spanier. Dies nur zur Erläuterung des Unterschieds zwischen Einkommen und Vermögen.

Zurück zum Vatikan: Gerne würde man ein Bruttoinlandsprodukt für den Vatikan ausweisen, aber dies wird nicht für die weniger als 500 Staatsbürger ermittelt. Aber wenn man einen Blick in den kommunizierten Jahreshaushalt von etwa 300 Millionen wirft und allein das Immobilienvermögen, was rund 3 Milliarden umfassen soll, dagegenstellt, kann von einer Pleite keine Rede sein. Und das Immobilienvermögen ist ja nur ein Bruchteil des kirchlichen Vermögens. Die unschätzbaren Kunstschätze, das weitverzweigte und intransparente Stiftungs- und Firmengeflecht spricht eine deutliche Sprache. Der Vatikan ist reich und wenn es eine Steigerung von reich gebe, würde dies für den Vatikan zutreffen. Maximal steckt der Kirchenstaat in Liquiditätsproblemen. Und diese basieren auf, und hier ist ein Buch wie das von Gianluigi Nuzzi zur Offenlegung unschätzbar, Missmanagement, Korruption und totaler Unkenntnis von finanzökonomischer Regel und vermögensverwaltungstechnischer Methoden. Dies hört aber nicht im Vatikan auf. In Deutschland zeigt der Millionenschaden beim Bistum in Eichstätt, welche wirtschaftliche Dilettanten hier für die Verwaltung der Gelder zuständig ist. Und dies potenziert sich in der römischen Kurie um ein Vielfaches.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

  • Bei ihrem kolportierten exorbitanten Vermögen ist der Vatikan bei weitem nicht pleite, maximal in Zahlungsschwierigkeiten. Bei entsprechender Vermögensverwaltung könnte wahrscheinlich der Kirchenstaat autark allein aus dem Vermögen überleben.
  • Nicht nur weil es sich oft um (Spenden)Gelder auch aus Deutschland sollte ein „Sozialunternehmen“ wie die Kirche und der Kirchenstaat professionelle Vermögensverwaltung in Gelddingen beherzigen.
  • Auch in monarchischen Systemen wie der absolutistische Stuhl Petri ist es an der Zeit für Transparenz und einem angemessenen Vermögensreporting.

Quelle: epk media Verlag

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US Treuhand beendet erfolgreich Stadtentwicklungsprojekt in Dallas, Texas, USA

© pixabay

München, 12. November 2019Die US Treuhand beendet erfolgreich ihr Stadtentwicklungsprojekt in Dallas, Texas, USA. Das Projekt auf einer ehemaligen Industriebrache in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt umfasste ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund drei Milliarden US-Dollar, davon knapp eine Milliarde US-Dollar, an denen sich der geschlossene US-Immobilienfonds „UST XVI Victory Park, Ltd.“ beteiligte.

Dieser Fonds wird nun liquidiert. Die Projektentwicklung „Victory Park“ besteht aus Bürogebäuden, einem Hotel, einer Vielzahl von Einzelhandelsflächen sowie Eigentumswohnungen auf den Grundstücken der Fondsgesellschaft.

Der „Victory Park“ blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Die Konzeption für den Fonds basierte insbesondere auf dem Bau und Verkauf von Eigentumswohnungen. Im Zuge der Finanzkrise litt genau dieses Marktsegment am stärksten und sowohl renommierte Projektentwickler wie auch Immobilienexperten und Analysten gaben dem Projekt im Jahr 2009 keine Chance. Der US-amerikanische Partner und Mitinvestor Hillwood, der die Projektentwicklung operativ leitete, zog sich deshalb zurück und die Einlagen der Anleger der Fondsgesellschaft in Höhe von 180 Millionen Dollar schienen verloren. Gegen alle Expertenmeinungen investierte Lothar Estein, Gründer der US Treuhand, weitere 20 Millionen Dollar seines Privatvermögens in die Fondsgesellschaft und übernahm das operative Geschäft der Projektentwicklung. Die Kreditgeber konnten zudem von einer Umstrukturierung der bestehenden Darlehen überzeugt werden. Estein lud führende US-Experten für Stadtentwicklung nach Dallas ein und verhandelte mit seinem Team über Jahre intensiv mit der Stadt, die die Pläne zur Änderung der Infrastruktur zunächst ablehnend gegenüber stand. Für den Erfolg des Projekts war es jedoch notwendig, das Erscheinungsbild des Viertels komplett zu verändert. Auch Widerstände und Einsprüche – zum Beispiel von den Sportclubs Dallas Mavericks und Dallas Stars und deren Eigentümern gegen eine Änderung der Verkehrsführung – mussten ausgeräumt werden. Im Grunde genommen waren es die schon 2009 formulierten Vorbehalte, dass das Projekt „Victory Park“ gescheitert sei, die in diesem Zuge immer wieder zu Felde geführt wurden. Doch die Hartnäckigkeit und die Argumente von Estein und seinem US-Team machten sich bezahlt.

Nachdem die Stadt Dallas die Finanzierung der neuen Infrastruktur zusagte, konnten die notwendigen Änderungen in Angriff genommen werden. Zunächst musste die Fondsgesellschaft in Vorleistung gehen und im Rahmen des neuen Verkehrs- und Bebauungskonzepts Maßnahmen wie die Errichtung von Ampelanlagen, Beschilderungen und das Aufstellen von Monumenten, Bepflanzungen sowie die Errichtung von Ruhezonen und Designveränderungen bezahlen, bevor die Kosten rückerstattet wurden. Dank dieser Maßnahmen konnte die Vitalisierung des Viertels umgesetzt werden. Es wurden 14 neuen Restaurants angesiedelt, 23 neue Einzelhandels- sowie zehn Büromietverträge abgeschlossen und umfangreiche Neubauten erstellt.

Im Ergebnis der jahrelangen und intensiven Verhandlungen wurde aus einer quasi wertlosen Beteiligung im Jahr 2009 ein Vermögenswert von mehr als 200 Millionen Dollar geschaffen. Die Anleger können nun mit Gesamtrückflüssen von mehr als 134 Prozent, bezogen auf ihre Anlagesumme, rechnen, wobei der Verkauf des Bürogebäudes „One Victory Park“ im Jahr 2017 rund 20 Prozent der Ausschüttungssumme ausmacht. Außerdem wurden im und rund um den „Victory Park“ in den vergangenen Jahren mehr als 4.000 Wohnungen geschaffen. Mittlerweile leben dort mehr als 10.000 Menschen.

„Heute gilt,Victory Park‘ als eines der Top-Stadtviertel in Dallas und als Vorzeigeprojekt für innerstädtische Bauentwicklung in Texas“, sagt Lothar Estein. Und weiter: „Egal ob Stadtverantwortliche, die Eigentümer der Sportarena, die Projektentwicklungsunternehmen oder insbesondere die Menschen, die dort leben – wir haben inzwischen von allen Seiten breite Zustimmung und Anerkennung für unsere Leistungen rund um den ,Victory Park‘ erhalten.“

Quelle: US Treuhand (Pressemitteilung 12.11.2019)

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WMD Brokerchannel berichtet: Neue Vermögensanlage TSO Active Property III, LP wird nicht mehr von DNL Real Invest AG vertrieben

Die DNL Real Invest AG informiert ihre Vertriebspartner, dass das Emissionshaus TSO Europe Funds, Inc. eine neue Vermögensanlage, TSO Active Property III, LP, aufgelegt und in der Platzierung hat.
Besonders wichtig:

  1. DNL Real Invest AG wurde hierfür NICHT MEHR als Vertriebsgesellschaft eingesetzt.
  2. DNL US Invest LP, Atlanta ist für diese Vermögensanlage KEIN Limited Partner des General Partners mehr

Die Anlegerverwaltung zum Versand von Ausschüttungen an Ihre Investoren aus den Beteiligungen TSO-DNL Fund II, III und IV, LP sowie der Vermögensanlagen TSO-DNL Active Property, LP, TSO-DNL Active Property II, LP sowie des TSO Real Estate Opportunity, LP (die Annahme von Beteiligungen bis zur Schliessung läuft nach wie vor über DNL Real Invest AG) verbleibt laut TSO Europe Funds, Inc. bis auf Weiteres bei DNL Real Invest AG.
Sämtliche Fragen zur Vermögensanlage TSO Active Property III, LP richten Sie bitte direkt an TSO Europe Funds, Inc. Atlanta, da wir Ihnen hierzu keine Auskunft geben können.
Wir bedanken uns bei Ihnen für unsere jahrelange und sehr positive Zusammenarbeit beim Vertrieb der TSO-DNL Vermögensanlagen!
Wir bedauern, dass TSO Europe Funds, Inc. sich dazu entschieden hat, ohne DNL ihre zukünftigen Vermögensanlagen selber zu platzieren und zu verwalten. Diese Entscheidung wurde aber von TSO Europe Funds, Inc. getroffen und ist von uns entsprechend zu respektieren.

Quelle: DNL

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DEUTSCHE FINANCE GROUP erhält institutionelles Mandat über USD 937 Mio. und erwirbt das Coca-Cola Gebäude in New York City

München, 08.10.2019 (OPM): Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als Investmentmanager in New York das bekannte Coca-Cola Gebäude erworben und in ein institutionelles Mandat der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) überführt.

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als Investmentmanager in New York das bekannte Coca-Cola Gebäude erworben und in ein institutionelles Mandat der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) überführt. Das Gebäude mit der Adresse 711 Fifth Avenue befindet sich inmitten des renommierten Plaza District und gilt als eine der Prime-Immobilien in New York City. „Das Gebäude hat durch langfristige Mietverträge eine attraktive cash on cash Verzinsung, daneben wurden bereits erste Ansätze für value-add Potential bei den Retailflächen und den oberen Büroflächen entwickelt“, so Rainer Komenda, Abteilungsleiter Immobilien Investment Management der BVK in München.

„In den letzten 12 Monaten haben wir 6 Transaktionen erfolgreich in den USA durchgeführt, über den gemeinsamen Erwerb des Coca-Cola Gebäudes sind wir sehr stolz und bedanken uns bei der BVK für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“, so Dr. Sven Neubauer Co-Founder und Chief Investment Officer der DEUTSCHE FINANCE GROUP. 

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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BVT erwirbt Projekt für BVT Residential USA 12 in Orlando

München, 20. August 2019 (Marktnews): Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co.

Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 12) ein zweites Projekt angebunden. Die geplante Class-A-Apartmentanlage „Narcoossee Cove“ im Großraum Orlando, Florida, umfasst 354 hochwertige Apartments. Das Investitionsvolumen für die Entwicklung beträgt rund 80 Mio. US-Dollar. Ein erstes Projekt in Washington D.C. wurde im Januar 2019 angebunden. Für den BVT Residential USA 12 konnten bereits 100 Millionen US-Dollar Eigenkapital bei institutionellen Anlegern eingeworben werden; darüber hinaus liegen aktuell Commitments von über 20 Millionen US-Dollar vor. Die Einwerbung weiteren Eigenkapitals ist vorgesehen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 3 Mio. US-Dollar.
Die Projektentwicklung „Narcoossee Cove“ in Lake Nona im Großraum Orlando, Florida, überzeugt sowohl hinsichtlich ihrer Mikro- als auch Makrolage. Die Wohnungen werden nur zehn Meilen von Downtown Orlando entfernt, unweit der State Road 417, in einer der wachstumsstärksten Regionen der USA entstehen. Für den Bau wurde ein ca. 6 Hektar großes Grundstück mit exklusivem Seezugang erworben. Die Anlage wird gemeinsam mit einem erfahrenen US-Developer entwickelt. Neben rund 37.000 Quadratmeter Wohnfläche und ca. 660 Parkplätzen werden auch attraktive Gemeinschaftseinrichtungen wie Clubhaus, Pool und Fitness-Center entstehen. Der private Zugang zum See bietet mehrere überdachte Docks und Sportmöglichkeiten wie Kajakboote und Paddling-Boards für die Mieter. Die Bauphase soll circa 21 Monate betragen.

Mit „Lake Nona Medical City“, einem 260 Hektar großen Health & Life Science Park mit bislang rund 5.000 Arbeitsplätzen und weiteren 25.000 geplanten Stellen über die kommende Dekade, gilt der Standort als erste Adresse für medizinische Versorgung, Forschung und Ausbildung und als einer der attraktivsten Arbeitsteilmärkte von Zentral-Florida. Auch als Wohnlage zählt Lake Nona bei Gutverdienenden zu den begehrtesten Regionen im Großraum Orlando. Dazu beigetragen haben, neben dem attraktiven Arbeitsmarkt, das große Angebot an Shopping-, Gastronomie und Freizeit- bzw. Naherholungsmöglichkeiten sowie einige der besten öffentlichen Schulen im Großraum Orlando.
Der BVT Residential USA 12 investiert konzeptionsgemäß in mindestens zwei Projektentwicklungen im US-Wohnimmobilienmarkt, geplant sind bis zu sechs Einzelprojekte. Den regionalen Schwerpunkt bildet die US-Ostküste, insbesondere der Großraum Boston. Hier sind derzeit zwei weitere konkrete Investitionsmöglichkeiten für den BVT Residential USA 12 in Prüfung.
Die BVT Unternehmensgruppe ist bereits seit Jahrzehnten erfolgreich am US-Wohnimmobilienmarkt für Projektentwicklungen tätig und kann hier auf eine lange Historie zurückblicken. Aufgrund demographischer und gesellschaftlicher Aspekte zeigt sich der US-Mietwohnungsmarkt weiterhin sehr dynamisch, so dass sich hier gute Opportunitäten für deutsche Anleger ergeben.
Hinweise
Das hier vorgestellte Beteiligungsangebot „BVT Residential USA 12“ richtet sich ausschließlich an semiprofessionelle und professionelle Anleger im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung mit langfristiger Bindung, die mit Risiken verbunden ist. Anleger stellen der Investmentgesellschaft Eigenkapital zur Verfügung, das durch Verluste aufgezehrt werden kann. Die Beteiligung ist nur eingeschränkt handelbar. Es besteht das Risiko, dass sie nicht veräußert werden kann. Zudem bestehen projektentwicklungstypische Risiken, insbesondere das Risiko eines nicht prognosegemäßen Bauverlaufs bzw. Verkaufs. Es bestehen weitere Risiken, die in den Informationen für semiprofessionelle und professionelle Anleger gemäß § 307 Absatz 1 und Absatz 2 KAGB erläutert werden; diese sind bei der BVT Unternehmensgruppe, Leopoldstraße 7, 80802 München erhältlich. Die BVT Unternehmensgruppe bzw. die beauftragte Vertriebsstelle wird sich vor Zeichnung eines semiprofessionellen Anlegers nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen davon überzeugen, dass dieser in der Lage ist, die mit dieser Beteiligung verbundenen Risiken zu verstehen.
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Da es sich hierbei um eine Investition in US-Dollar handelt, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe

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DEUTSCHE FINANCE INTERNATIONAL BRINGT 436 MIO. EURO AUF UND SCHLIESST ERÖFFNUNGSFONDS AB

© Deutsche Finance International

2. Juli, London –  Die in London ansässige, europaweit tätige Private Equity Immobilien-Investmentgesellschaft Deutsche Finance International („DFI“) gibt den Abschluss ihres Eröffnungsfonds DFI European Value-Add Fund („DFI EVAF“ oder der „Fonds“) bekannt. Für den Fonds sowie Co-Investment Vehikel wurden 436 Millionen Euro eingeworben. Die Kapitalzusagen des Fonds, der die Obergrenze erreicht hat, wurden durch eine Reihe internationaler institutioneller Investoren getätigt, die jeweils zu einem Drittel aus den USA, Deutschland und Europa stammen.

DFI hat im Namen des Fonds und seiner Co-Investoren bereits ein Portfolio im Wert von 856 Millionen Euro aufgebaut. Das Portfolio ist über fünf europäische Märkte diversifiziert und wurde im Rahmen von Off-Market Transaktionen zu attraktiven Preisniveaus aufgebaut. DFI geht davon aus, in den folgenden Monaten zwei weitere Investitionen im Namen des Fonds zu tätigen. 

Der Fonds ist ausgerichtet auf value-add Investitionen in kleine bis mittelgroße Liegenschaften in westeuropäischen Gateway Cities sowie auf Sondersituationen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Immobilien mit operativem Geschäftsbetrieb und auf Immobilien mit dem Anspruch als ‚Space-as-a-Service‘. DFI übernimmt dabei einen kundennahen Ansatz in Bezug auf Immobilien und ist überzeugt, dass das Verständnis von Immobilien als Dienstleistung für Endnutzer die Wertsteigerung und langfristige Performance unterstützt.

Ein weiterer Aspekt der Wertschöpfung ergibt sich durch aktives Asset Management bei unterschätzten bzw. nicht optimal verwalteten Immobilien und operativen Gesellschaften. In Sektoren, in denen Erträge und Trends genutzt werden können, konzentriert sich DFI auch auf den Aufbau von Portfolios oder Plattformen, indem kleine bis mittlere Immobilien aggregiert werden. DFI arbeitet hierbei typischerweise mit lokalen Kooperationspartner zusammen, die ebenfalls investieren.

Die Seed-Investitionen umfassen ein Portfolio von Apartmentgebäuden in Barcelona und Madrid, eine Plattform von Studentenwohnheimen in Dänemark, ein Studentenwohnheim im britischen Canterbury sowie ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon. Eines der Objekte des DFI EVAF und seiner Co-Investitionspartner ist auch das 133 Jahre alte Ausstellungszentrum Olympia London auf einem7 Hektar – großen Grundstück in Toplage im Zentrum Londons. Das Grundstück wurde im April 2017 von Capital & Counties plc für 296 Millionen £ erworben. Im Frühjahr 2019 hat DFI eine Baugenehmigung für einen umfassenden Masterplan erhalten, durch den Olympia London zu einem Kulturviertel mit gemischter Nutzung in den Bereichen Hotels, Theater, Restaurants, Geschäften und Büros weiterentwickelt wird.

Quelle: Deutsche Finance International (Pressemitteilung vom 02.07.2019)

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SCHLOSS Roxburghe empfängt Gäste

Schloss Roxburghe
  • Neues Hotel der Marke „SCHLOSS“ im Süden Schottlands offiziell eröffnet
  • 20 Zimmer in individuellem schottischem Design
  • Facettenreiche Urlaubsdestination inmitten der Scottish Borders

Roxburghe, 27. Juni 2019 (Marktnews): Das zum Portfolio der 12.18. Investment Management GmbH gehörende SCHLOSS Roxburghe im Süden Schottlands ist seit Anfang Juni offiziell für Gäste geöffnet. Inmitten der beeindruckenden Naturlandschaft der „Scottish Borders“ gelegen, ist das Hotel nach dem SCHLOSS Fleesensee das zweite Haus der 12.18.-Marke „SCHLOSS“. Nach umfangreicher Revitalisierung besticht das historische Herrenhaus mit 20 individuell gestalteten Zimmern, Bar, Restaurant und vielfältigen Outdoor-Sportangeboten.

Für das Designkonzept zeichnete das renommierte Innenarchitekturbüro Kitzig Interior Design verantwortlich. Zahlreiche original erhaltene Kaminfeuer, eine Raumhöhe von über 3 Metern und historische Stuckelemente an Decken und Wänden verleihen den Räumen ihren individuellen Charakter und illustrieren die bewegte Geschichte des altehrwürdigen Gebäudes. Schottische Muster und Farben, kombiniert mit rustikalen Materialien wie Eichenholz, Naturstein und Leinen, verbinden Tradition mit zeitgemäßem Design. Das SCHLOSS bietet den Gästen fünf verschiedene Zimmerkategorien zwischen 20m2 und 76m2.

Das „Sunlaws“-Restaurant überzeugt mit modern interpretierter schottischer Küche veredelt mit französischer Raffinesse und einer erlesenen Weinauswahl. Im „Trophy Room”, der “1745 Bar” oder der „State Room Lounge“ können Gäste tagsüber und in den Abendstunden Signature Drinks, Tee und Snacks genießen.

Outdoorfans und Naturliebhaber finden rund um SCHLOSS Roxburghe ein breites Angebot an Sportarten und Freizeitaktivitäten. Von Tontauben-, und Bogenschießen über Tomahawkwerfen bis hin zu Fliegenfischen in den hauseigenen Gewässern reicht das umfangreiche Angebot. Für passionierte Golfer ist der SCHLOSS-Golfplatz der richtige Ort, um Muskeln und Geist zu fordern. Entworfen vom renommierten Golfplatzarchitekten Dave Thomas, zählt der 18-Loch-Championship Course zu den besten des Landes. Auch für Firmen- und Gruppenevents bietet das SCHLOSS ein maßgeschneidertes Programm an.

Künftig soll SCHLOSS Roxburghe um einen separaten Anbau erweitert werden, der Platz für weitere 57 Zimmer, moderne Tagungsräume und einen luxuriösen Spa-Bereich bietet.

Quelle: Frau Larissa Lauth· PR Manager 12.18.  Investment Management

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BVT setzt mit neuem US-Publikumsfonds erfolgreiche Residential USA Serie fort

© pixabay

München, 14. Mai 2019 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, setzt mit der BVT Residential USA 11 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 11) die erfolgreiche Serie mit Investments in den US-Mietwohnungsmarkt (Multi-Family Housing) fort. BVT Residential USA 11 wird gemäß Anlagebedingungen in zwei Projektentwicklungsgesellschaften mit dem Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika investieren, die jeweils eines oder mehrere geeignete Grundstücke erwerben und darauf Apartmentanlagen bauen, vermieten und verkaufen. Nachdem in den letzten Jahren ausschließlich institutionelle Anleger adressiert wurden, öffnet die BVT die Serie nun wieder für Privatanleger.

Die BVT konzipiert seit über 40 Jahren US-amerikanische Beteiligungsangebote. Im Rahmen der BVT Residential USA Serie wurden bislang zwölf Beteiligungsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,26 Mrd. USD aufgelegt, die zusammen 17 Apartmentanlagen mit insgesamt rund 5.700 Wohnungen entwickelt haben bzw. entwickeln.

Im Investmentfokus des BVT Residential USA 11 stehen attraktive Standorte an der Ostküste der USA, insbesondere in Florida, wie z.B. die Großräume Orlando, Tampa und St. Pete-Clearwater, mit sehr guten Rahmenbedingungen und regionalen Marktgrundlagen. Als Entwicklungspartner kommen nur erfahrene US-Developer mit positivem Leistungsnachweis und nachweislich guter Bonität in Frage. Der angestrebte Qualitätsstandard „Class-A“ liegt unterhalb der Luxusklasse und verfügt über eine gehobene Ausstattung, attraktive Gemeinschaftseinrichtungen wie Swimming Pool, Fitness- oder Businesscenter sowie meist über Balkone und eine hinreichende Anzahl an Parkplätzen.

Die Projektentwicklung Bainbridge „Bayview II“ mit 283 Apartments in Clearwater, Florida, ist bereits als Beteiligungsmöglichkeit identifiziert und beabsichtigt (jedoch noch nicht rechtlich gesichert). Eine weitere Beteiligung an einer noch nicht feststehenden Projektentwicklungsgesellschaft in den USA soll nach Maßgabe der Anlagebedingungen der Investmentgesellschaft erfolgen.

Immobilienalternativen stark an Attraktivität gewonnen. Demografisch stützen die „Millenials“ (Jahrgänge 1980 – 2001) den Mietmarkt. Ein bevorzugt urbaner Lebensstil und der Wunsch nach Flexibilität in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt befeuern den Trend zu mieten. Die Argumente spiegeln sich in den volkswirtschaftlichen Zahlen: Die Zahl der Mieterhaushalte erhöhte sich von 33,4 Millionen im Jahr 2005 um 9,7 Millionen auf 43,1 Millionen im Jahr 2017 bzw. von ca. 31 Prozent auf über 36 Prozent der US-Haushalte. Die US-Demographie treibt die Entwicklung weiter voran.

Die Projektentwicklungen des BVT Residential USA 11 bieten die Möglichkeit einer sehr viel früheren Partizipation an der Wertschöpfungskette von Immobilien als beim Erwerb von Bestandsimmobilien. BVT investiert i.d.R. erst nach Abschluss der mit besonderen Entwicklungsrisiken behafteten Pre-Developmentphase. In Verbindung mit dem Investitionsfokus auf Standorte mit sehr guten Rahmenbedingungen ergibt sich ein attraktives Chancen-Risiko-Profil bei relativ kurzer Haltedauer. Die Zielrendite wird mit ca. 10-11 % p. a.1,2,3 für Anleger prognostiziert (Mid-Case, vor Steuern) bei einer geplanten Laufzeit von ca. 3-4 Jahren je Projektentwicklung, jeweils ab dem Investitionszeitpunkt. Die Mindestbeteiligung beträgt 30.000 US-Dollar (wobei sich die Mindestbeteiligung erhöht, sofern sie am Tag der Zeichnung nicht mindestens EUR 20.000,00 entspricht).

Das aktuelle Beteiligungsangebot BVT Residential USA 11 wurde als geschlossener Publikums-AIF von der BVT-Kapitalverwaltungs-gesellschaft derigo GmbH & Co. KG konzipiert.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe (Pressemitteilung vom 14.05.2019)

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Deutsche Finance Group erhält Genehmigung für 1 Mrd. GBP Redevelopment des „Olympia London Exhibition Centre“

München, 07.02.2019 (Marktnews): Die Deutsche Finance Group hat die Erlaubnis der Baubehörden für das Redevelopment-Projekt „Olympia London“ erhalten. Das Areal mit einer Fläche von knapp 5 ha in Kensington/Hammersmith wird bis 2023 in das führende Kunst-, Event-, Freizeit- und Geschäftsquartier in London umgewandelt.

Erst im April 2017 hat ein Joint-Venture von institutionellen Investoren – angeführt von der Deutsche Finance International LLP (London), einer globalen Investmentgesellschaft und Tochterunternehmen der Deutsche Finance Group – und Yoo Capital, einem in Großbritannien ansässigen institutionellen Investor, Entwickler und Asset Manager das renommierte „Olympia London Exhibition Centre“ für einen Kaufpreis in Höhe von 330 Millionen Euro erworben.  „Olympia ist ein ideales Beispiel für einen institutionellen Club-Deal mit Wertsteigerungsstrategie und für aktives Asset Management.  Auch Privatanleger sind bei diesem Club-Deal über Fonds mitinvestiert.“, kommentiert Dr. Sven Neubauer, Investitionsvorstand der Deutsche Finance Group

Quelle: Deutsche Finance Group

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Union Investment erwirbt das projektierte Urban Environment House in Helsinki

Hamburg, 04.12.2018 (Marktnews): Ankauf für den UniImmo: Europa / Die Stadt Helsinki als langfristiger Mieter

Union Investment hat sich die projektierte Büroimmobilie Urban Environment House mit einer Mietfläche von rund 27.500 m2 im östlichen Stadtgebiet von Helsinki im Rahmen eines Forward Purchases kaufvertraglich gesichert. Die Immobilie entsteht im Teilmarkt Kalasatama, einem innerstädtischen Entwicklungsgebiet. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2020 geplant. Verkäufer und zukünftiger Mieter der Immobilie ist die Stadt Helsinki, die für das gesamte Gebäude einen Mietvertrag mit einer festen Laufzeit von 20 Jahren unterschrieben hat. Nach der Fertigstellung sollen rund 1.500 Mitarbeiter der Stadt Helsinki die entstehenden Flächen nutzen. Der Kaufpreis für das projektierte Urban Environment House beläuft sich auf 165 Mio. Euro. Das ist das größte Immobilien-Einzelinvestment, das Union Investment bislang in Finnland getätigt hat. Die Immobilie wird für den Bestand des Offenen-Immobilien-Publikumsfonds UniImmo: Europa erworben.

„Die nordischen Metropolen wie Helsinki oder Stockholm bieten grundsätzlich sehr stabile Rahmenbedingungen für langfristig orientierte Büroimmobilien-Investments“, sagt Martin Schellein, Leiter Investment Management Europa bei der Union Investment Real Estate GmbH. „Unsere Aufmerksamkeit richten wir in diesem Zusammenhang neben den etablierten Geschäftszentren auch auf moderne Stadtentwicklungsgebiete, die das Potenzial haben, sich in kurzer Zeit zu wichtigen urbanen Teilmärkten zu entwickeln.“ Die Entwicklung des Teilmarktes Kalasatama soll bis zum Jahr 2030 abgeschlossen sein. Die Projektentwicklung Urban Environment House ist eine der ersten Büroneubauten, die dort entstehen. Geplante Wohn- und Einzelhandelsnutzungen unterstreichen den urbanen Charakter des Quartiers.

Die 27.500 m2 Mietfläche der projektierten Büroimmobilie Urban Environment House verteilen sich auf ein Erdgeschoss und sieben Obergeschosse. Im Erdgeschoss sind eine Lobby, ein Café, Ausstellungsflächen und ein Restaurant geplant. Die U-Bahnhaltestelle Kalasatama ist rund 100 Meter vom entstehenden Gebäude entfernt. Als Ausweis des hohen Nachhaltigkeitsanspruchs und der Bauqualität ist eine BREEAM Excellent-Zertifizierung vorgesehen. Neben 75 Pkw-Stellplätze wird die Immobilie über 590 Fahrradstellplätze in einer Tiefgarage verfügen. Zu den weiteren Nachhaltigkeitsmerkmalen zählen Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach sowie diverse Innenraumbegrünungen, die ein gesundes Raumklima schaffen.

Quelle: UNION INVESTMENT

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