Der Fondsbrief Nr. 363:

  • Tschüß USA. Deutsche Immobilien-Investoren kehren den USA den Rücken. Diese Entwicklung kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial am Beispiel der offenen Immobilienfonds. (S. 1)
  • Hallo Sonne. Erstmals mischt Ökorenta Wind- und Solarkraft in einem Publikums-AIF. Er investiert in gebrauchte Anlagen und Fondsanteile. (S. 2)
  • Glänzende Aussichten. Anleger können aus einer Vielzahl von Gold-Investments wählen. Robert Fanderl hat sich die wichtigsten näher angeschaut. (S. 4)
  • Home-Work. Eine der offensichtlichsten Folgen der Corona-Krise ist die Verlagerung der Büroarbeit an den heimischen Schreibtisch. Immobilien-Professor Günter Vornholz beleuchtet die Konsequenzen daraus. (S. 9)
  • Deutschland gefragt. Die offenen Immobilienfonds setzen vor allem auf die heimischen Märkte. Mit 3,6 Milliarden Euro investierten sie rund 45 Prozent des gesamten Volumens hierzulande. (S. 14)
  • Tokio vorn. Knapp 9,5 Milliarden Euro investierten internationale Käufer im ersten Quartal in Japans Hauptstadt. Berlin und Frankfurt haben es immerhin in die Top-20 der Rangliste von Jones Lang Lasalle geschafft. (S. 16)
  • Stabiler Dollar. Wolfgang Kunz, langjähriger Vertriebs-Experte von US-Immobilienfonds, betont im Gespräch für den Fondsbrief die Bedeutung der amerikanischen Währung. (S. 18)
  • Das Letzte. Sind wir alle Rassisten, weil wir uns zu Karneval als Chinesen, Indianer und Zigeunerinnen verkleiden? Und muss wirklich jedes Denkmal eines Menschen mit teils fragwürdigen Ansichten geschleift oder beschmiert werden? (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG