Der Fondsbrief Nr. 354:

  • Good news. Die Sachwerte-Branche ist im Aufwind, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Beispielhaft dafür steht die aktuelle Nachfrage bei Jamestown. Der Anbieter von US-Immobilenfonds stoppt den Vertrieb, um erst mal Objekte zu kaufen. (S. 1)
  • Doppel-Betten. Die Immac-Tochter Deutsche Fondsvermögen hat sich auf Hotels spezialisiert. Erstmals bringt sie einen Publikums-AIF mit mehreren Objekten. Ein sauber kalkuliertes Angebot. (S. 2)
  • Aufwind. Die Zahl der Übernachtungen in deutschen Hotels steigt seit 2009 kontinuierlich. Davon profitieren in den vergangenen Jahren vor allem die Marken-Hotels. (S. 4)
  • Schweizer Preise. Was ist bei den Eidgenossen schon billig? Immobilien bestimmt nicht. Engel & Völkers berichtet in seinem aktuellen Schweiz-Bericht von Villen zu Preisen von 50 Millionen Franken. (S. 8)
  • Londoner Luxus. Mieter aus dem Tech-Sektor können sich offenbar teure Wohnungen leisten. Knight Frank registriert steigende Mieten für Luxus-Objekte, die vor allem von Mitarbeitern bei Facebook und Co. nachgefragt werden. (S. 10)
  • Stimmungs-Hoch. Selten habe ich die Branchen bei so guter Laune erlebt wie beim Fonds-Kongress in Mannheim. Das ist das Fazit nach einem Spaziergang über die Veranstaltung. (S. 12)
  • Einkommens-Situation. Porsche und Rolex – so stellt sich Klein-Erna den typischen Finanzvermittler vor. Tatsächlich erzielen sie im Durchschnitt einen Jahresgewinn von 55.000 Euro. Ein Ergebnis des AfW-Vermittlerbarometers. (S. 15)
  • Das Letzte: Die Republikaner tragen Vollbart und haben die Haare nicht gemacht, weil sie sich nach der Abstimmung im Impeachment-Verfahren im Spiegel nicht mehr anschauen können. So stelle ich mir eine halbwegs normale Welt vor. (S. 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG