„Der Fondsbrief“ Nr. 347:

  • Sondervermögen. Die im ZIA organisierten Sachwerte-Anbieter machen sich stark für das geschlossene Sondervermögen. Vor- und Nachteile des Modells kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi iim Editorial. (S. 1)
  • Marktführer. Jamestown meldet sich mit einem weiteren US-Immobilienfonds zurück. Der Blind-Pool stellt den Anlegern Ausschüttungen von vier Prozent in Aussicht. Nicht viel, aber offensichtlich realistisch. (S. 2)
  • Feierlaune. Tanzt die Branche weiter?, lautete die Frage vor der Expo Real. Alleine die niedrigen Zinsen hellten die Mienen der Teilnehmer auf. Aufgeräumte Stimmung bei allen Ausstellern. (S. 6)
  • Bremsspuren. Professor Günter Vornholz ist nicht so optimistisch. Er befürchtet nach Jahren des Aufschwungs erstmals Auswirkungen der erwarteten Rezession auf den Immobilienmärkten. (S. 9)
  • Potenzial. Die Fondsbörse Deutschland hat Capital Pioneers übernommen, eine digitale Plattform für den Verkauf geschlossener AIF. Damit sollen vor allem Versicherungs-Makler als neue Vertriebs-Gruppe angesprochen werden. (S. 11)
  • Start. Ein neuer Anbieter betritt den Markt geschlossener AIF. United Investment Partners sammelt privates Kapital für die Entwicklung von Mikro-Apartments ein. (S. 14)
  • Sicherheit. Der Risiko-Appetit der internationalen Immobilien-Investoren hat abgenommen, sagt JLL-Chef Timo Tschammler. Einen Schock wie nach 2008 erwartet er jedoch nicht. (S. 15)
  • Das Letzte. In Polen soll Sexualkunde künftig unter Strafe stehen. Zurück ins Mittelalter, oder was? Aber auch in den USA erinnert immer mehr an das dunkle Zeitalter. (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG