Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 67

  • Ein Viertel günstiger als in Hamburg: Im hohen Norden sind die reinen Baukosten für Neubauwohnungen überall gleich hoch. (S. 2)
  • Teurer Müll, günstiges Trinkwasser: In Hannover zahlen die Bürger immer höhere zweite Mieten. (S. 3)
  • Lieber Holzminden als Hannover: Die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen stiegen in Niedersachsen entgegen dem langjährigen Trend in den ländlichen Regionen stärker als in städtischen Bereichen. (S. 5)
  • Bremen hat die Wahl: In Bremen wird am 26. Mai eine neue Bürgerschaft gewählt. (S. 8)
  • Mit Schuldenmachen Geld verdienen: Der Internationale Währungsfonds rät Notenbanken, bei einer neuen Wirtschaftskrise die Leitzinsen auf minus zehn Prozent zu senken. (S. 9)
  • Im Gespräch mit … Jan Eckert, JLL-CEO Schweiz, über Negativzinsen, Anfangsrenditen von Null Prozent und verdörrende Immobilienmärkte. (Haimann, S. 12)
  • „Das Klima wartet nicht auf uns!“ Die aktuell diskutierte CO2-Bepreisung und ihre Bedeutung für die Immobilienwirtschaft war zentrales Thema eines Runden Tisches am Unternehmenssitz der ECE in Hamburg-Poppenbüttel. (S. 14)
  • Generationenübergreifende Wohnquartiere: Innenminister Hans-Joachim Grote hat im Mai auch das Sonderprogramm des Landes „Neue Perspektive Wohnen“ vorgestellt. (S. 16)
  • Hamburg goes digital: Im Stadtteil Hammbrook soll Geschichte geschrieben werden. (S. 17)
  • 3 Fragen an … Dr. Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ-Business-School Bochum, über so genannte „disruptive“ Konzepte, den Einfluss der gesellschaftlichen Individualisierung auf Wohn- und Arbeitsmodelle und die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft. (S. 19)
  • Zu guter Letzt: Quantensprung oder nur kleiner Hüpfer?

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“