immobilienbrief_beteiligungsreport_de„Der Immobilienbrief“ Nr. 449:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Paarung zwischen Renditekompression und Mietpreiswachstum und den Schmerzen beim Maklersprech. Interessant ist die Geschichte „von der Maus“ und die Haltung des deutschen Patentamtes. Der Blick ins Grundgesetz auch. Die neue Deregulierung gibt die prospektfrei Jagd auf die Crowd-Anleger frei. Renaissance der Stechuhr ist weiteres Thema. (S. 1)

  • gif/CRES Consensus-Büromarktprognose 2019/2020: Gür die kommenden Jahre sind die Prognostiker in der aktuellen Frühjahresumfrage von gif e.V. und Center for Real Estate Studies (CRES) zurückhaltender geworden. (Rohmert, S. 3)
  • Grunderwerbsteuer 2019 noch unverändert möglich: Professionelle Immobilienwirtschaft bzw. institutionelle Investoren dürften vor allem von der eingeschränkten Gestaltung von Share-Deals betroffen sein, wodurch die Grunderwerbsteuer bei entsprechender Gestaltung nicht anfiel. (Rohmert, S. 5)
  • Grundsteuer-Expertenanhörung am 10. Mai: Das Gehuddel um die Grundsteuerreform erinnert in seiner entscheidenden Phase immer mehr an eine Bananenrepublik. (S. 7)
  • Multiplikatoren lösen wieder Mieten als: Der JLL Performance-Index VICTOR Prime Office legt trotz beunruhigender Konjunkturmeldungen insbesondere im Exportumfeld immer weiter zu. (Rohmert, S. 8)
  • vdp – Pfandbriefbanken sehen abgeschwächtes Preiswachstum: Der vdp-Index des Verband deutscher Pfandbriefbanken beziffert das Wachstum der Preise sowohl für Wohnimmobilien als auch für Gewerbeimmobilien in den Top-7 auf Basis echter Transaktionsdaten mit 7% zu Vorjahr. (Rohmert, S. 15)
  • Klimaschutz spielt bei Investitionsentscheidungen keine große Rolle: In einer aktuellen von der RICS durchgeführten Umfrage gaben 38% der Teilnehmer an, dass Klimarisiken in ihren Investitionsentscheidungen „nicht wichtig“ bzw. „irrelevant“ seien. (Rohmert, S. 17)
  • Globales Transaktionsvolumen rückläufig: Die komplexe Lage aus der sich verlangsamenden weltweiten Konjunktur, der globalen Handelskonflikte und der noch ungelösten Brexit-Frage haben die globalen Investitionsmärkte gedämpft. (S. 18)
  • Nordische Immobilienmärkte im Investorenfokus: Catella Research hat sich mit den nordischen Immobilienmärkten beschäftigt. (S. 18)
  • BayernLB: „Europäisierung“ des US-Wohnimmobilienmarktes: Das Research der BayernLB zeichnet nach wie vor ein positives Bild des US-Immobilienmarktes. (S. 19)
  • Hauptversammlung der Publity AG – Rückkehr in ruhigere Gewässer: Nachdem die Hauptversammlung der Publity AG des vergangenen Jahres eher in die Kategorie „lebhaft“ einzuordnen war, verlief nach Kurs-Verdreifachung die Hauptversammlung der publity AG in Leipzig vergangene Woche recht ruhig. (S. 21)
  • „Develop and hold“-Strategien: Asset-Manager werden integral: Um der anhaltenden Renditekompression im deutschen Wohnimmobilienmarkt auszuweichen, existieren diverse Ansätze. (Lahcen, S. 24)
  • Neue Geschlossene AIF von BVT und „Der Fondsbrief“/IMMAC:
    • BVT setzt mit neuem US-Publikumsfonds erfolgreiche Residential-Serie fort (S. 25)
    • IMMAC Gruppe – startet „DFV Hotelinvest 6“ (S. 26)
  • Auch am Markt der institutionellen Kapitalanlage tut sich einiges – Project, Empira, Volkswagen. (S. 27)
    • Über das neue institutionelle Beteiligungsangebot „Vier Metropolen III“ und die Namensschuldverschreibung „PROJECT 4M3“ und die Entwicklung der Immobilienmärkte sprach „Der Immobilienbrief“ mit Jürgen Uwira, GF PROJECT Real Estate Trust GmbH (S. 27)
    • Empira Gruppe startet Wohnprojektentwicklungsfonds (S. 28)
  • Volkswagen Immobilien platziert zweite grüne Transaktion (S. 29)
  • Neuer EUREF-Campus in Düsseldorf Campus konzipiert die „Mobilität der Zukunft“: Rund 2.500 Arbeitsplätze sollen in Düsseldorfs neuen Innovationscampus entstehen. (S. 29)
  • Attraktives Wohnen auf ehemaligen Zechenarealen: Die RAG Montan Immobilien gestaltet auf alten Zechen neue Stadtquartiere. (Conrad, S. 30)
  • Europas Markt für Unternehmensimmobilien auf Zehn-Jahres-Hoch: Deutschland ist hinter Großbritannien der aktivste Markt. (S. 32)
  • Attraktive Immobilienmärkte sorgen für höhere Gehälter: In einer globalen Umfrage von CoreNet Global (CNG) und FPL Associates unter Corporate Real Estate-Managern gaben 87% der Befragten an, dass ihr Grundgehalt zwischen 2017 und 2018 gestiegen sei. (S. 32)
  • Empirica-Blasenindex sieht wachsende Wohnungsmarkt-Gefahren: Kapitalanleger pushen Preise auch in Schrumpfungsregionen. (S. 33)
  • Green Buildings toppen 10-Mrd.-Euro-Marke: Zertifizierung fast nur in A-Städten. (S. 34)
  • Wohninvestoren verschieben Investmentfokus: Mittelstädte werden laut Umfrage von Engel & Völkers Investment Consulting zunehmend als Investitionsstandort für Wohnimmobilien gegenüber den Top-7 bevorzugt. (Krentz, S. 34)
  • Berlin und München sind die innovativsten Städte Deutschlands: Deutschland mischt mit, aber nur bedingt – Innovationsorientierte Städte mit vielen hochqualifizierten Arbeitskräften stehen bei Immobilieninvestoren ganz oben auf der Einkaufsliste. (Krentz, S. 35)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Böses Erwachen nach Fernsehshow-Hausrenovierung. (S. 36)
  • Brauchen wir noch Makler? Brauchen wir noch Makler, oder können Verkäufer und Käufer von Wohnungen auf einem Online-Portal zueinander finden? (Hoffmann, S. 37)
  • Serie: „Der *Minuten*Hospitality*Experte“:  No. 3.0 Konzept: Betriebsidee & Betriebsmodell. (Völcker, S. 37)
  • Immobilienbrief Köln (Junghanns, S. 39)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“