„Der Fondsbrief“ Nr. 334:

  • Verstaatlichung. Mieter und Politiker fordern, große Wohnungsbaugesellschaften zu enteignen. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi glaubt nicht daran, dass dadurch auch nur eine Wohnung mehr gebaut wird. Aber er hat Sympathien für einen anderen Vorschlag. (S. 1)
  • Fungibel. Denken Anleger an Immobilien-Investitionen mit kleinen Beträgen, denken sie an offene Fonds. Doch es gibt Alternativen. Robert Fanderl analysiert für den Fondsbrief die wichtigsten REITs in Deutschland. (Robert Fanderl, Finanzjournalist S. 2)
  • Trendumkehr? An den Immobilienmärkten scheinen die fetten Jahre vorbei. Die großen Immobilienunternehmen melden Rückgänge im ersten Quartal. Dennoch glauben sie weiterhin an ein starkes Ergebnis für dieses Jahr. (S. 6)
  • Gefragt. Der Zweitmarkt ist mit starken Umsätze ins Jahr 2019 gestartet. Die Zahl der gehandelten Transaktionen stieg um 13 Prozent. Allerdings gingen die Kurse teilweise zurück. (S. 10)
  • Turbulenzen. Schlechte Nachrichten haben den Flugzeug-Markt durchgeschüttelt. An den Zweitmarktbörsen bleibt jedoch alles ruhig. Von Panikverkäufen gebrauchter Fliegerfonds keine Spur. (S. 12)
  • Erfolgsrezept. Nahversorger stemmen sich erfolgreich gegen die beginnende Krise im Einzelhandel. Entscheidend für ein erfolgreiches Geschäft sind – nicht nur in diesem Segment – die Qualitäten des Asset-Managers. (S. 15)
  • Bremse. Die Preisspirale bei Wohnungen dreht sich weniger schnell. In manchen europäischen Ländern sind die Preise im vergangenen Jahr sogar gesunken, hat Knight Frank herausgefunden. (S. 17)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“