„Der Fondsbrief“ Nr. 331:

  • Im Editorial blickt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi auf knapp 20 Jahre als Begleiter der Sachwerte-Branche zurück. In dieser Zeit hat er viele Player kommen und gehen sehen – auch bei den Medien. (S. 1)
  • Die Vergangenheit wirft noch immer graue Schatten. Macher und Teilnehmer des Sachwerte-Kolloquiums arbeiten sich auch bei der dritten Veranstaltung an den Fehlentwicklungen früherer Jahre ab – schauen dabei aber relativ optimistisch in die Zukunft. (S. 2)
  • Die Statistik ist ernüchternd. Stefan Loipfinger hat den Beteiligungs-Markt seit Einführung des KAGB analysiert. Die Umsätze bei AIF und Vermögensanlagen waren dabei 2018 schwächer als im Jahr zuvor. (S. 7)
  • Mieten von durchschnittlich 30 Euro pro Quadratmeter in den Top Sieben belegen die nachhaltige Attraktivität der Anlageklasse deutsche Büroimmobilien. Dieses Fazit zieht Wealthcap in seinem aktuellen Marktüberblick. (S. 11)
  • Eine Villa für 90 Millionen Franken – wer exklusiv mit Bergblick wohnen will, findet in Gstaad hochpreisige Gelegenheiten. Engel & Völkers hat die Immobilienpreise in beliebten Alpenorten untersucht. (S. 15)
  • Offene Immobilienfonds starten durch. Die Schwergewichte alleine kommen auf einen Mittelzufluss von mehr als fünf Milliarden Euro. Kein Wunder, dass zunehmend Anbieter ihr Glück mit offenen Fonds versuchen. (S. 17)
  • Institutionelle Investoren wollen ihr Engagement in Erneuerbare Energien verstärken. Das hat Aquila Capital bei einer Umfrage unter professionellen Großanlegern herausgefunden. Ein großes Thema ist dabei die Energie-Speicherung. (S. 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“